Nagellack & DIY-Projekte

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Mysteriöser Magneteffekt

Es ward mal wieder Zeit für ein elegantes Stamping! 👸

Ich lackiere momentan eigentlich nur einmal in der Woche neu und der dunkelrote Lack hat mir so gut gefallen, dass ich ihn nach der ersten Woche noch einmal lackiert habe. Eigentlich handelt es sich bei „Mystery“ von Dance Legend um einen Magnetlack. Ich habe den Magneten allerdings so platziert, dass sich die Effektfarbe genau unter dem Stampingmuster befindet. Wer genau hinguckt, kann durch das silberne Geschnörkel hindurch ein Dunkelblau schimmern sehen. Wie mysteriös!! 😉

Dance Legend / Anna Gorelova – 79 Mystery
essence – stamp me! silver
MoYou London Stampingschablone – Deco 01

Teststrick: don’t ask

Vor ein paar Tagen hat Isabell Kraemer ihre neueste Anleitung für den „don’t ask“ Cardigan veröffentlicht. Ich durfte glücklicherweise wieder einmal für sie teststricken* und möchte hier nun mein Ergebnis vorstellen.

Es handelt sich bei dem Design und ein tolles Basic Teil, das locker geschnitten ist und sich unkompliziert kombinieren lässt. Ich habe die Strickjacke nun schon mehrere Male getragen und sie ist sehr gemütlich. 💕

Ich habe die Jacke aus 355g Wolle der französischen Firma „de rerum natura“ in der Qualität „Gilliatt“ und der Farbe „Fusain“ gestrickt. Diese Qualität (worsted weight) ist die größere Schwester der Qualität „Ulysse“ (sport weight), welche ich bei meinem Diane Cardigan verstrickt habe.

Ich finde die Wolle sehr schön und es gibt richtig tolle Farben zur Auswahl. Nach dem Waschen wird das Garn nochmal weicher, obwohl es vorher schon sehr angenehm ist.

Isabell Kraemer hat es mal wieder geschafft, einen klassischen Schnitt mit kleinen Details wie beispielsweise den false seams aufzuwerten. Und wie süß sind bitte diese kleinen Taschen!?!! 😍

Da vor ein paar Wochen noch die Geschäfte geschlossen waren, habe ich online bei Lüna Knöpfe gekauft und diese matten schwarzen Exemplare aus Kokosnuss gefunden. Sie passen farblich einfach perfekt! 🙂

Wer einen simplen, klassischen Cardigan mit der Option auf kleine Taschen stricken möchte, dem empfehle ich auf jeden Fall diese Anleitung. Sie ist wie gewohnt sehr verständlich geschrieben und meiner Meinung nach auch für ambitionierte Anfänger geeignet.

*Anm.: Als TeststrickerIn erhält man die Anleitung vorab kostenlos und prüft diese im Gegenzug auf eventuelle Fehler/Unverständlichkeiten.

Poet

Als ich letztes Jahr auf dem tollen Wollmarkt in Vaterstetten war, habe ich habe ich unter anderem den Stand von Christine besucht, der in München das Wollgeschäft „Rauwerk“ gehört. Dort habe ich eine wunderschöne Herbstfarbe in der Qualität „Vovó“ der portugiesischen Firma Retrosaria entdeckt. Wie ich inzwischen herausgefunden habe, heißt „Vovó“ auf Portugiesisch „Oma“, was auch das ziemlich cool illustrierte Label erklärt. 😀

Bei dem Stand von Rauwerk hing außerdem ein Sample des Poet Sweaters der finnischen Designerin Sari Nordlund. Ich hatte mich in Wolle und Pulloverdesign so sehr schockverliebt, dass ich mit sieben Knäueln in der Farbe „Ochre“ heimspaziert bin.

Der Pullover hat ein tolles Lace-Muster, das sich über das Vorder- und Rückenteil zieht. Gestrickt wird von oben in Runden und ohne Nähte. Theoretisch wäre es auch möglich, das Muster nur vorne zu stricken.

Ich war seeehr mutig und habe keine Maschenprobe gemacht. Da ich weiß, dass ich tendentiell fester stricke, habe ich mich für die Größe S entschieden. Meine Maschenprobe hat tatsächlich nicht ganz gestimmt, weswegen mein Pullover – wie geplant – enger als Größe S sitzt. Verstrickt habe ich 305g Wolle. Da die Knäuel etwas weniger als 50g wogen, hatte ich mit sieben Knäueln perfekt kalkuliert.

Den body, die Ärmel und den Ausschnitt habe ich italienisch abgekettet bzw. genäht (auch: tubular sewn bind off). Das sieht einfach sehr ordentlich aus. Wenn ich bei einem Projekt ein 1×1-Bündchen stricke, mache ich das eigentlich immer und es ist auch gar nicht so schwer.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich mit der Kombination aus Wolle, Farbe und Anleitung super zufrieden bin. Das Lace-Muster strickt sich nicht besonders schnell, aber ist die Mühe auf jeden Fall wert. Außerdem muss ja nicht immer alles schnell gehen… 🙂

Diane

Vor etwa zwei Jahren hat meine liebe Strick-Freundin Annemarie ganz arg von einer Strickanleitung geschwärmt, nämlich von dem „Diane“ Cardigan. Dieses geniale Teil hat sich – wer sonst?! – die Designerin Rililie ausgedacht. 👍 Da mir die originale gelbe Version von Rililie so gut gefallen hat und ich noch nichts Gelbes in meinem Schrank hatte, fiel meine Wahl ebenfalls auf diese Farbe.

Ende Mai 2018 hatte ich bereits den body fertiggestrickt. Kurz darauf wurde mein Opa leider todkrank, was mich ziemlich mitgenommen hat und ich dann nicht den Kopf dafür hatte, mich in den Anleitungsteil für die Ärmel einzulesen… Letztes Jahr habe ich dann mit dem ersten Ärmel begonnen. Allerdings habe ich beim Aufnehmen der Ärmelmaschen Fehler gemacht, also wurde das Projekt nochmals für ein Jahr beiseite gelegt… Bis ich es dann vor etwa einem Monat endlich wieder aus der Versenkung geholt habe. Im Nachhinein verstehe ich gar nicht, wieso ich mich so vor den Ärmeln gefürchtet habe, da sie gar nicht so schwer zu stricken waren. Naja. Manchmal braucht etwas einfach seine Zeit. Umso glücklicher bin ich, jetzt endlich diesen supercoolen Cardigan tragen zu können!! 💛

Ich habe Größe S gestrickt und dafür knapp sechs Knäuel „Ulysse“ von de rerum natura in der Farbe „Genet“ verarbeitet. Für einen Ärmel benötigt man bei Größe S etwa ein Knäuel. Die Wolle ist sehr weich und wollig, also hat keine glatte Oberfläche. Ich könnte mir vorstellen, dass der Cardigan mit einer glatteren Wolle noch etwas schöner fällt, aber an sich ist die Ulysse ein echt wunderbares Garn, die ich sehr gerne wieder verstricken werde.

Nun zu der Anleitung! Meine Freundin Annemarie (die übrigens eine wunderschöne dunkelblaue Version gestrickt hat) hatte recht: Der Cardigan ist echt genial aufgebaut und hat so viele schöne Details. 💛

Man beginnt am oberen Rücken. Die Schultern werden mit ein paar verkürzten Reihen geformt und von unterbrochenen Reihen mit linken Maschen dekoriert. An allen Kanten werden i-cord-Ränder gearbeitet.

Der Cardigan wird nach unten hin immer weiter und bekommt durch verkürzte Reihen eine schöne abgerundete Form. Die Ärmel hingegen liegen eng an. Da man für die Ärmel Maschen aufnehmen muss, kann man für diese eine andere Größe wählen als für den body. Ich habe schlanke Oberarme und Größe S passt mir wie angegossen. Natürlich muss man dabei immer auf die Maschenprobe achten. Ich habe bei mir festgestellt, dass ich nicht immer gleich fest stricke. Daher war es ganz gut, dass ich beide Ärmel kurz nacheinander gestrickt habe und nicht wieder mit mehreren Monaten Pause dazwischen, da so beide gleich lang und breit wurden.

Ziemlich cool sind außerdem die Ärmelbündchen. Auch hier werden verkürzte Reihen gestrickt, damit das Bündchen etwas über den Handrücken geht.

Ich liebeliebeliebe diesen Cardigan, weil er einfach so cool aussieht. Ich träume jetzt schon von einer grauen Version. Dass ich ein Design noch einmal stricken möchte, sagt denke ich alles! 😉

Trockenblumen

Oweia! Drölfzigmal am Tag Händewaschen trocknet meine Haut trotz abendlichem Eincremen anscheinend doch mehr aus, als ich dachte. Danke, liebes Makro-Objektiv, dass du mich darauf hinweist, das Nagelöl öfters aufzutragen. Zum Glück gibt es Photoshop, um die trockene Haut etwas wegzuretuschieren und weichzuzeichnen, damit ich (ohne mich schämen zu müssen) meine tollen frühlingshaften Nägel herzeigen kann – juhuu, Blümchen! 🌸

Kiko – 526
MoYou London Stampinglack – Ever Green
MoYou London Stampingschablone – Flower Power 12

Wenn man momentan nur wenig rausgehen soll, holt man sich die Blumenwiese halt auf die Nägel. 😉 Verwendet habe ich einen dunklen Mint-Ton als Base und ein Petrol zum Stampen.

Ich wollte eigentlich schon viel früher mal wieder etwas Gestamptes herzeigen, aber mein Stamper hat wochenlang die Motive nicht ordentlich von der Schablone aufgenommen. Jasmin (Instagram: pinselstrich) hat mich dann an folgenden genialen Tipp erinnert, der vor ein paar Wochen von verschiedenen Instagrammerinnen geteilt wurde: Den Stamper über Nacht auf ein Blatt Papier legen und beschweren, damit das Papier die Öle, die sich auf dem Stamper befinden, aufsaugt. Dazu muss man wissen, dass ich einen sogenannten „Clear Stamper“ benutze (also einen zum Durchgucken), welchen man nicht mit Nagellackentferner reinigen darf, da er sonst trüb wird. Jasmins Tipp hat auf jeden Fall prima geholfen und jetzt kann ich wieder losstempeln! 🥳

Teststrick: Erte Mittens

Ich durfte das neueste Design der polnischen Designerin „Amanita“ Agata Mackiewicz teststricken*: die Erte Mittens. Dabei handelt es sich um fingerlose Handschuhe mit einem sehr dekorativen Lace-Muster und einem falschen Zopf, der seitlich verläuft.

Gestrickt habe ich die fingerlosen Handschuhe aus der Schachenmayr Premium Merino Yak in der Farbe „7515“ und Nadeln in der Stärke 2.75mm (3mm wären aber auch ok gewesen, da ich eher fest stricke). Der Garnverbrauch lag bei insgesamt 40g. Die Wolle eignet sich echt gut für dieses Design. Ich denke, dass das Muster in einer helleren Farbe noch etwas besser zur Geltung kommt, aber ich bin mit meiner dunkelblauen Version auch sehr happy.

Ich finde sie wirklich superschön! 💙 Teilweise war das Stricken wegen den verdrehten Maschen und den Abnahmen etwas fummelig, aber die Mühe lohnt sich.

Agata hat gleichzeitig noch ein weiteres Design veröffentlicht, das Geraldine Top. Dabei handelt es sich um ein kurzärmeliges Oberteil, bei dem der Rücken von einem schönen Lace-Muster im Art Deco Stil geziert wird. Beide Anleitungen sind auf der Seite Lovecrafts.com erhältlich.

*Anm.: Als TeststrickerIn erhält man die Anleitung vorab kostenlos und prüft diese im Gegenzug auf eventuelle Fehler/Unverständlichkeiten.

Teststrick: Night Groove

Vor ein paar Wochen hat mir meine Mama, die mit mir die Leidenschaft zum Stricken teilt, einen Screenshot mit der Nachricht „Ist der nicht toll?“ geschickt. Darauf zu sehen war ein Foto von dem „Night Groove“ Pullover von Isabell Kraemer. Kurz darauf bekam ich eine Nachricht von Janine, Isabells Kollegin, ob ich diese Anleitung teststricken* möchte. – Na klar! 🙂

Und so kam es, dass ich in meiner Wollkiste gewühlt und mit diesen drei herbstlichen Strängen wieder aufgetaucht bin: Madelinetosh TML „Twig“ (Braun mit einem Hauch Oliv) und „Glazed Pecan“ (Curry) sowie einem Strang, den ich selbst gefärbt und „Autumn Red“ genannt habe.

Das Design wird eigentlich zweifarbig gestrickt. Da mir die drei Farben aus meinem Vorrat so gut zusammen gefallen haben und ich Lust auf eine Herausforderung hatte, fiel meine Entscheidung auf eine dreifarbige Variante.

An dieser Stelle möchte ich sagen, dass ich es super cool von Isabell finde, dass sie ihren Teststrickerinnen erlaubt, kleine Abänderungen vorzunehmen. Ich kann nur empfehlen, auch mal die anderen Projekte auf Ravelry durchzugucken, weil es z.B. bei den Ärmeln zusätzliche Muster gab oder diese in der Kontrastfarbe abgekettet wurden. Letzteres habe ich auch gemacht. 😉

Wie ich bereits gesagt habe, war dieses Projekt für mich eine kleine Herausforderung. Ich würde mich was Colorwork angeht, nämlich eher als Anfängerin bezeichnen. Der einzige Pullover, den ich bisher mit teilweise zwei Fäden gestrickt habe, war der „Zweig“ von Caitlin Hunter. Ich denke, dass der „Night Groove“ zweifarbig auch für Colorwork-Anfänger gut zu bewältigen ist. Bei meiner dreifarbigen Version hatte ich etwas mit dem Sichern der langen Spannfäden zu kämpfen (bei einer zweifarbigen Version wären diese nicht so lang). Es hat aber am Ende alles ganz gut geklappt und ich finde, dass die Passe schön gleichmäßig geworden bin, worauf ich auf jeden Fall stolz bin. 🙂 Natürlich gibt es da immer Luft nach oben. Das ist das Tolle am Stricken! Es gibt sooo viele verschiedene Techniken und man lernt mit jedem Projekt etwas dazu.

Unter den Armen ist der Pulli – zumindest bei mir – luftig geschnitten. Das hat aber den Vorteil, dass dort die Wolle nicht so schnell filzen kann. Die Passform ist echt gemütlich und es hat viel Spaß gemacht, nach dieser Anleitung zu stricken. Das Colorwork-Muster ist auch sehr eingängig. Meinen genauen Garnverbrauch usw. habe ich wie immer auf meiner Ravelry Projektseite notiert.

*Anm.: Als TeststrickerIn erhält man die Anleitung vorab kostenlos und prüft diese im Gegenzug auf eventuelle Fehler/Unverständlichkeiten.

Schokolade statt Bronze

Huiuiui, in den letzten Wochen war in der Arbeit so viel los, dass ich gar nicht dazu gekommen bin, mal wieder ein Nageldesign herzuzeigen. Jetzt habe ich mir endlich mal wieder die Zeit dafür genommen. 🙂

Lilypad Laquer – Bronze Goddess
Hit The Bottle Stampinglack – Break The Icing
MoYou London Stampingschablone – Deco 01

Als Base für dieses Design diente die Farbe „Bronze Goddess“, welche eher schokobraun statt bronze ist und feinen holografischen Glitzer beinhaltet. Besonders im Winter freue ich mich sehr über ein bisschen Regenbogen-Funkeln auf den Nägeln. ✨

Ravello

Bereits Anfang Dezember 2018 habe ich einen gestreiften Pullover fertiggestellt, aber nie ordentliche Fotos davon gemacht bzw. meinen Freund hinter die Kamera gebeten. Das haben wir neulich endlich nachgeholt.

Die Anleitung für diesen Pullover heißt „Ravello“ und stammt von der Designerin Isabell Kraemer. Die verwendete Wolle ist von FruValborg und sie hat eine Lauflänge von 400m auf 100g. Das gräuliche Braun heißt „Onodrim“, das Petrol „Pond“ und die dritte Farbe „Wizard“. Letztere ist hellgrau und hat Sprenkel, die exakt die Farben von „Onodrim“ und „Pond“ aufgreifen. Sehr sehr cool!

Zum Glück habe ich auf Ravelry mal wieder ausführliche Projektnotizen festgehalten, sonst könnte ich nach der langen Zeit echt nicht mehr genau sagen, was ich an welcher Stelle genau gemacht habe (z.B. Ärmelabnahmen und Garnverbrauch). Wen das genauer interessiert, darf gerne auf den Link klicken. 😉

Generell möchte ich bei gestreiften Stricksachen die „jogless stripes“-Methode empfehlen. Zu Deutsch: Stufenlose Streifen. Dazu gibt es im Internet zahlreiche Tutorials. Mithilfe dieser Methode wird verhindert, dass beim Stricken in Runden nach einem Farbwechsel „Stufen“ entstehen.

Abschließend möchte ich noch zur Anleitung sagen, dass sie einfach zu verstehen war und es mir vor allem Spaß gemacht hat, die Streifen zu stricken. Die Anleitung ist auf Ravelry sehr beliebt und es gibt sehr viele coole Projekte zu diesem Design.

Kuschelig-warme Hände

Als ich im Oktober mit meiner lieben Strick-Freundin Verena und einem Teil ihrer Familie auf dem Wollmarkt in Vaterstetten war, durfte dort unter anderem ein Strang „Angora 50“ von Seidenhase mit. Genauer gesagt handelt es sich dabei um eine 50:50-Mischung aus Angora und GOTS-zertifizierter Wolle. Ich habe mich für ein schickes Senfgelb entschieden. 💛

Von Anfang an stand fest, dass ich daraus fingerlose Handschuhe stricken möchte. Entschieden habe ich mich letztendlich für die Anleitung „Katia Mitts“ von Kristina Tyla. Da meine Wolle etwas dünner ausfällt als für die Anleitung empfohlen wurde, habe ich ein paar Anpassungen vorgenommen, die auf meiner Ravelry-Projektseite nachzulesen sind. Das Muster ist echt leicht zu merken und es hat viel Spaß gemacht, es zu stricken.

Ich hatte eigentlich gehofft, den 55g-Strang nahezu komplett verstricken zu können, allerdings habe ich pro Handschuh nur 15g verbraucht. Vermutlich ginge es sich noch aus, mit dem Rest ein zweites Paar ohne Zöpfe zu stricken. Das hat aber noch Zeit. 😉

Da mein aktueller Nagellack farblich ganz gut zu den Handschuhen passt, habe ich davon auch noch ein Foto gemacht. Die Namen der Lacke bzw. der Schablone, die ich dafür verwendet habe, findet ihr unter dem Foto.

A England – Ravenmaster
Hit The Bottle Stampinglack – A Glint Of Gold
MoYou London Stampingschablone – Noel Collection 02

Die Wolle ließ sich einfach verstricken. Wie man besonders auf dem letzten Foto sieht fusselt sie nach dem Waschen und dem ersten Tragen etwas. Ich denke, das wird sich aber mit der Zeit geben und die Fasern filzen etwas an. Die Handschuhe sind auf jeden Fall sehr kuschelig und ich sehr happy. 🥰