Nagellack. DIY-Projekte. Fotografie.

Allgemein

Jahresrückblick 2016

Hallo ihr Lieben, ich wünsche euch auch hier noch ein gutes neues Jahr! 🙂
Da mein 2016 ziemlich ereignisreich war, gibt’s heute einen kleinen persönlichen Jahresrückblick. Da ich ja auf dem Blog vor allem Nagellack-Kram zeige, soll es um diesen als erstes gehen!

Nagellack

Auf Instagram habe ich ja schon meine neun meist-geherzten Bilder aus dem letzten Jahr gezeigt. Darunter befinden sich acht bunt gemischte Nageldesigns (und meine Haarlänge von Anfang April (die etwa der aktuellen entspricht)).

Meinen absoluten Lieblingslack von 2016 kann man auf dem rechten Foto erahnen. Dabei handelt es sich um „Imagine“ von Cupcake Polish. Diesem Lack habe ich (noch) keinen eigenen Blogpost gewidmet, weil es echt schwer ist, die Schönheit dieses Lackes in einem Foto einzufangen. Dafür gibt es aber ein geheimes Video davon, hihi… Ich hab mir sogar noch ein Fläschchen auf Vorrat gekauft.

OT: Ich habe meine Haare 2016 übrigens ausschließlich mit Henna gefärbt. Würde euch ein Artikel dazu interessieren?

Musik

Total begeistert hat mich das neue Album „Kodama“ von Alcest. Ich mochte die Band schon vorher sehr, aber in dieses Album bin ich wirklich einfach nur verliebt!! ❤️ Im Oktober habe ich Alcest dann auch zum fünften Mal live gesehen.

Außerdem waren wir auf dem Summerbreeze Festival – wieder mit der gleichen Truppe wie 2015 und es war so cool, dass wir uns auch schon Karten für 2017 gesichert haben. Sebi und ich waren auch mal im Partnerlook unterwegs, weil er uns diese kultigen „Three Wolves One Moon“ Shirts besorgt hat, hihihi…

Studium

Ende September habe ich meine Masterarbeit mit dem Thema „Achtsamkeit in einer beschleunigten Gesellschaft“ abgegeben und damit mein Studium beendet. Joa, auf das Ganze blicke ich nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück… Einerseits bin ich echt froh, dass mir die Masterarbeit endlich nicht mehr im Nacken sitzt, andererseits war die Studienzeit ziemlich chillig. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich das Fach noch einmal studieren würde, aber jetzt habe ich den Master auf jeden Fall in der Tasche und bin gespannt, wo mich mein Weg noch hinführen wird. 🙂

Das rechte Bild zeigt ein Motiv, dass ich bei meinem begabten Mann in Auftrag gegeben habe, damit es eine der ersten Seiten meiner Masterarbeit ziert: Das Kaninchen aus „Alice im Wunderland“, das nicht wie üblich keine Zeit hat, sondern sich zurücklehnt und den Moment genießt. ❤️

Karibik-Urlaub

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen ( 😛 ) – und deshalb war ich nach der Abgabe meiner Masterarbeit für vier Wochen in der Karibik. Mehr verrate ich aber nicht, weil ja dazu in Kürze noch extra Beiträge mit vielen Fotos folgen…

Ansonsten habe ich letztes Jahr sehr viel Sport gemacht, was ich dann ab Oktober wegen einer Handverletzung und dem Urlaub total schleifen ließ. Ab nächster Woche bin ich aber wieder Stammgast in der Muckibude und ich freue mich schon total drauf, auch wenn ich erstmal uuultra Muskelkater haben werde.

Ich hoffe, euch hat dieser kleine Einblick in mein Leben gefallen. 2017 wird bestimmt wieder spannend! Und ihr könnt auch gespannt sein – nämlich auf ein paar Blogbeiträge, die ich schon geplant habe! 😀 Tschühüüüss!


6 Jahre Blabliblog (+ Gewinnspiel)

Heute gibt es zwei Dinge zu feiern:

– Es ist Wochenende!! 😀

– Mein füffer Blog wird heute sechs Jahre alt! *Konfetti werf*

Zu diesem feierlichen Anlass verlose ich ein Exemplar meines Buches „Das Lexikon der Untiere“ zusammen mit jeweils drei Postkarten von der Nikolaus & dem Partylöwen. Natürlich gibt’s dazu auch eine persönliche Widmung und ’ne kleine Extra-Zeichnung! 🙂

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Die Teilnahmeregeln lauten:

  • Hinterlasst bis zum Sonntag, den 14.02.2016, um 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel.
  • Dieser Kommentar muss keinen speziellen Inhalt haben, darf mich aber gerne unterhalten! 😉
  • Offen für Deutschland.
  • Die Auslosung des Gewinners erfolgt über ein Plugin. Achtet bittet darauf, im Formularfeld (nicht im Kommentar!) eine gültige Email-Adresse zu hinterlassen, damit ich den Gewinner per Mail benachrichtigen kann.
  • Ich werde keinen neuen Artikel veröffentlichen, in dem der Gewinner bekannt gegeben wird. Aus Transparenz-Gründen werde ich aber auf den Kommentar des Gewinners entsprechend antworten.
  • Wenn sich der Gewinner nach einer Woche nicht meldet, wird neu ausgelost.
  • Nur eine Teilnahme pro Person. Keine Gewähr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung des Gewinns.
  • Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen das Einverständnis ihrer Eltern, um teilzunehmen bzw. mir ihre Adresse mitzuteilen.
  • Ich übernehme keine Haftung für den Transport. Bei Beschädigung auf dem Postweg gibt es keinen Ersatz.

Viel Glück! 🙂


Glitzarrrnde Silvesternägel

Ich wünsch‘ euch (mit kleiner Verspätung^^) ein tolles 2016! 🙂

Natürlich will ich hier noch meine Silvesternägel zeigen. Da ich im gemütlichen Gammellook gefeiert habe, dachte ich mir, dass dafür ja die Nägel umso glamouröser sein könnten, hihi.
Lackiert habe ich erst zwei Schichten „Rehab“ von Glam Polish, über die zwei Schichten „celestial“ von Ciaté kamen. Yeah, ganz viel Holo-Glitzarrr!! ❤️

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Leider brauchen meine Nägel jetzt nach der Verwendung von „Rehab“ wirklich eine Rehabilitation, da der Lack sie ziemlich arg verfärbt hat. 🙁 Da ich mir pünktlich zum neuen Jahr auch noch eine Erkältung eingefangen habe, wird daher erstmal eine kleine Lackierpause eingelegt. Jap, suboptimaler Start… Davon lass ich mich aber nicht entmutigen! 2015 war für mich in jeglicher Hinsicht grandios und ich bin optimistisch, dass 2016 mindestens genauso toll und spannend wird! 🙂 ❤️


Bye-bye Sixpack, hallo Weihnachtswampe!

Hallo zusammen! 🙂 Da meine Wohnung am Wochenende zur kräsi (Weihnachts-)Bäckerei mutiert ist und ich knapp ein Kilo Butter verbacken habe, wollte ich hier mal die Ergebnisse zeigen…

Angefangen hat alles bereits am Freitag, an dem ich für den 30. Geburtstag einer Freundin Brauni-Muhfinns gebacken habe, die very yummy waren. Yay! 🙂 Das Rezept dafür habe ich auf chefkoch.de gefunden und mich für die gepimpte Version mit Schokostückchen und grob gehackten Haselnüssen entschieden. Da ich dann noch etwas Zartbitter-Schoki übrig hatte, konnten zur Verzierung ein paar Smarties angebracht werden. Für das i-Tüpfelchen an Kalorien oder so… *hüstel* 😀

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Dieses Jahr wurden außerdem wieder Vanille- und Schokoplätzchen gebacken. Hier bleibe ich weiterhin dem Rezept von Persis treu, weil es einfach supereasy und lecker ist. Mit Zuckerguss, blauer Lebensmittelfarbe und etwas Zuckerdeko wurden die Plätzchen anschließend dekoriert.

Für die Vanilleplätzchen habe ich meine weihnachtlichen Ausstechförmchen verwendet…

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… und für den Schoko-Teig fand ich die Fledermäuse irgendwie passender, hihi.

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Und zu guter Letzt habe ich die Nougat-Stangerl von Marion nachgebacken. OMG, die sind echt so lecker! Und auch schon fast wieder aufgegessen. 😀 Da sie etwas weich sind und damit die Schokolade nicht schmilzt, bewahre ich sie im Kühlschrank auf. Omnomnom…

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Sooo… Damit verabschiede ich mich in die Feiertage und wünsche euch allen ein schönes entspanntes und plätzchenreiches Weihnachtsfest! ♥ :D


Meine Ausstellung im KaffeeWerk

Nur noch bis morgen Abend hängen meine Bilder im KaffeeWerk am Kirchenplatz in der Passauer Innstadt. Deswegen gibt’s jetzt ein paar Fotos von der Ausstellung für alle, die es nicht dorthin geschafft haben, aber trotzdem sehen wollen, was im letzten Monat dort an den Wänden hing… Bitte folgen Sie mir hinein! 😉

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Auf der rechten Seite begrüßt den Besucher zunächst ein Fahrrad, das ich mal im Winter in der Straße fotografiert habe, in der ich wohne. (Also circa 30m vom KaffeeWerk entfernt, hihi.) Dreht man den Kopf etwas weiter nach links…

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… hat man auch schon das Herzstück der Ausstellung im Blick:
Zwölf Untiere aus meinem Buch „Das Lexikon der Untiere“!

Ich habe sie im Format 20x20cm auf Hahnemühle FineArt Papier drucken lassen und in schwarze Holzrahmen gepackt. Ein Ansichtsexemplar des Büchleins war natürlich auch am Start und auf dem Fensterbrett (also beim Fahrrad 😉 ) zu finden.

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Auf der linken Seite des Raums habe ich ein paar Fotografien ausgestellt. Die meisten davon kennt der regelmäßige Blabliblog-Leser ja vermutlich schon. 😉 Zu einigen Schwarzweiß-Fotografien, die (bis auf das Fahrrad; s.o.) in Belgien entstanden sind, durften sich außerdem drei farbige Naturaufnahmen gesellen. Aufgehängt wurden die Fotos mit Foldback Klemmen an einer Nylonschnur.

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… Und zu den KaffeeWerk-Beuteln hat sich auch noch ein einsames Foto von einem einsamen Metall-Hochsitz geschmuggelt. 🙂

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Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle nochmal an Stephan Bauer vom KaffeeWerk, dass ich meine Bilder in seinem Café aufhängen durfte. Unendlich dankbar bin ich außerdem meiner lieben Mama, die am Tag vor der Vernissage über zwei Stunden die Bilder mit mir aufgehängt hat. <3 Ohne sie und ihr Know-How hätte ich wirklich drölfmal länger dafür gebraucht! Und dannnn danke ich natürlich noch allen, die sich meine Ausstellung angesehen haben, hehe.
Ich freue mich, dass ein paar Untiere ein neues Zuhause finden konnten! 🙂


European Quidditch Cup 2015 – Three River Dragons

Vor wenigen Wochen, genauer gesagt vom 16. bis 20. April, war ich in Oxford.
Anlass war der European Quidditch Cup 2015, der dort über’s Wochenende stattfand.
Jap, richtig gelesen! Ich rede von der Sportart aus Harry Potter, die es tatsächlich gibt – so richtig mit Besen und Schnatz! 😀

Die Quidditch-Regeln genau zu erklären würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Wer Harry Potter gelesen oder gesehen hat, weiß im Großen und Ganzen Bescheid, abeer nochmal gaaanz grob zur Erinnerung: Ziel ist es, den Ball (Quaffel) in einen der Ringe zu werfen, um Punkte zu machen. Dabei müssen die Spieler jedoch aufpassen, dass sie nicht von einem Klatscher vom Besen „geworfen“ werden. Das Spiel ist zu Ende, wenn der Schnatz gefangen wurde.

Eine meiner Best Friends, die liebe Lisa , ist eine der Gründerinnen des Passauer Quidditch-Teams, den Three River Dragons. Da sich meine Begabung für Ballsportarten in Grenzen hält, schmuggel ich mich unter das Team allerdings nur zu Anlässen wie der Weihnachtsfeier und Quidditch-Flashmobs am Passauer Campus. 😀 Als mir Lisa erzählt hat, dass sich die Three River Dragons für den Europacup in Oxford qualifiziert haben, stand für mich sofort fest, dass ich als Fan und Fotografin mitreisen muss!

Natürlich war da auch ein Tag Freizeit eingeplant. Die Fotos dazu folgen noch…
Jetzt gibt’s aber erstmal kräsi Quidditch-Action! 😉

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Am Samstag war der erste Spieltag.
Früh morgens ging es zur Anmeldung auf das Feld. Kein einziges Wölkchen war am Himmel zu sehen… Und es war trotzdem mega kalt! Ich sag nur: Großes Feld und viel Wind! Von der Organisation her nicht so geil. Man hat nämlich kein großes Zelt mit Bänken drin aufgestellt (wie man es im guten alten Bayern bestimmt gemacht hätte, hihi), wo sich die Teams hätten aufhalten können, während man auf das nächste Spiel wartete. Tztz… Aber gut, der Europacup fand ja noch nicht so oft statt, da kann das noch ausbaufähig sein! 😛

Die Three River Dragons mussten sich am Samstag drei starken Gegnern stellen, nämlich…

… dem Southampton Quidditch Club (UK)…

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… den Paris Titans (Frankreich)…

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… und den METU Unicorns (Türkei), deren Trikots (Einhorn + Galaxy-Muster) heiß begehrt waren. 😀

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Auch wenn das Passauer Team an diesem Tag keinen Sieg davongetragen hat, haben sich alle echt gut geschlagen und sind von Spiel zu Spiel immer besser geworden! 🙂

Am Sonntag war dann der zweite Spieltag, an dem abends auch das Finale stattfand.
Die Three River Dragons hatten unter anderem ein spannendes Spiel gegen die Milano Meneghins (Italien), das wir auch gewonnen haben. Yay!

IMG_5055    (Hundi! <3 )

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Hier noch ein paar random Impressionen von beiden Spieltagen:

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Und auch am Sonntag war es wieder very cold!
Als Nicht-Spielerin (dafür aber Fotografin, Banner-Näherin, Haare-Flechterin und Schmink-Tante 😀 ) konnte ich mich aber kurz unter einen Jacken-Berg kuscheln (ich hatte ja selber schon drei Jacken an!), während sich die anderen aufgewärmt haben, hihi…

IMG_5123Tete beim nichtmehrganzsostark-Frieren (Foto: Michael Schoppe)

Beim Spiel der Vienna Vanguards gegen Oxford habe ich ganz gut festhalten können, wie der Schnatz gefangen wurde. Hier sieht man auch, warum mich Quidditch immer wieder an Rugby erinnert hat. Es wurde schon ziemlich ordentlich geschubst und rumgerempelt. Die Sanitäter hatten jedenfalls immer gut zu tun! 😉

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Im Finale sind die Paris Titans gegen die Radcliffe Chimeras (UK) angetreten, was alle gebannt verfolgt haben.

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… Und die Gewinner des European Quidditch Cups 2015 waren… die Paris Titans! 🙂

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Es war wirklich ein wahnsinnig cooles Wochenende – nicht nur wegen dem Wetter! 😛 😉
Ich fand es total spannend, mal in diese kräsi Quidditch-Welt mit eintauchen zu dürfen. Die Stimmung war echt super und es hat mich voll gefreut, so viele nette Leute kennenzulernen! 🙂


Das Lexikon der Untiere (+ Gewinnspiel)

Mein Cartoon-Büchlein mit dem Titel „Das Lexikon der Untiere“ erscheint heute! 🙂

Vielleicht erinnert sich noch jemand an das kleine Büchlein, das ich hier vor einigen Monaten vorgestellt habe!? Nach dem positiven Feedback von Familie und Freunden UND hier auf dem Blog (Danke! ) habe ich es gewagt, einen Verlag anzuschreiben und… Yeah, ich hatte Erfolg! 🙂 *stolz ist* Das Buch hat jetzt ein richtiges Cover bekommen, das Layout wurde etwas verändert und es kamen viele neue Untiere dazu!

Was sind Untiere?
Untiere sind Lebewesen, deren Existenz bis heute hartnäckig dementiert wird.
Tatsächlich tauchen sie in der Gesellschaft immer wieder auf.

Ob Nikolaus, Schlammassel, Wäschespinne oder Tangente – dieses Buch gibt einigen dieser verkannten Geschöpfe ein Gesicht, um ihnen den Weg aus ihrem Schattendasein zu erleichtern.

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„Das Lexikon der Untiere“ erscheint beim Holzbaum Verlag, einem Wiener Verlag für Humor und Sachbücher (ISBN: 978-3-902980-21-2). Das Büchlein umfasst 48 Seiten, ist 15×15 cm groß und kostet 9,95 € – perfekt als unterhaltsames Mitbringsel! 😉

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Wir haben auch zwei Postkarten drucken lassen, die „Nikolaus“ und den „Partylöwen“, damit man zu Anlässen wie Nikolaus oder Geburtstag eine passende Untier-Karte hat.

… Und weil das für mich ein feierlicher Anlass ist (*Konfetti in die Runde wirft*), möchte ich auch euch daran teilhaben lassen und verlose drei Exemplare des Buchs (auch mit Widmung, wenn gewünscht) plus Postkarten.

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Die Teilnahmeregeln lauten:

  • Hinterlasst bis zum Sonntag, den 10.05.2015 um 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel.
    Das Gewinnspiel ist beendet. Vielen Dank für eure lieben Kommentare!! :*
  • Dieser Kommentar muss keinen speziellen Inhalt haben, darf mich aber gerne unterhalten! 😉
  • Offen für Deutschland.
  • Die Auslosung der drei Gewinner erfolgt über ein Plugin. Achtet bittet darauf, im Formularfeld (nicht im Kommentar!) eine gültige Email-Adresse zu hinterlassen, damit ich die Gewinner per Mail benachrichtigen kann.
  • Ich werde keinen neuen Artikel veröffentlichen, in dem die Gewinner bekannt gegeben werden. Aus Transparenz-Gründen werde ich aber auf den Kommentar der Gewinner entsprechend antworten. 😉
  • Wenn sich ein Gewinner nach einer Woche nicht meldet, wird neu ausgelost.
  • Nur eine Teilnahme pro Person. Keine Gewähr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung des Gewinns.
  • Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen das Einverständnis ihrer Eltern, um teilzunehmen bzw. mir ihre Adresse mitzuteilen.
  • Ich übernehme keine Haftung für den Transport. Bei Beschädigung auf dem Postweg gibt es keinen Ersatz.

Viel Glück! 🙂


essence – yes, we POP!

Letzte Woche habe ich mal wieder ein kleines Päckchen von essence zum Testen erhalten.
Inhalt: Eine Auswahl an Produkten aus der aktuellen „yes, we POP!“ LE, die ganz viel kunterbunten Nailart-Kram umfasst. Die Sachen gibt’s übrigens bereits in der Drogerie zu kaufen. In Passau habe ich sie schon beim Müller und im dm gesichtet.

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Ich habe vier Lacke zugeschickt bekommen – drei Farblacke und einen „Confetti Topper“.

Der blaue („hello hipsters“) und der türkise Lack („grab this hype“) decken in einer dicken Schicht, der gelbe („hey smiley“) in zwei. Bei dem blauen Lack musste ich allerdings feststellen, dass er beim Ablackieren die Haut etwas verfärbt…
Der Confetti Topper mit dem Namen „bubble gum“ ist prinzipiell cool, für meinen Geschmack trifft hier allerdings zu wenig Glitzer auf zu viel Klarlack.

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Weiter geht’s zum Dekokram!

Die Nieten in Neonfarben finde ich auf jeden Fall empfehlenswert. Mit den grünen Quadraten kann man z.B. super Tetris-Bausteine legen! 😉 Was man sonst noch damit anstellen kann, seht ihr in diesem Artikel etwas weiter unten. Lediglich bei den orangen Perlen und den pinken Teilchen wollte mir nicht wirklich etwas einfallen…

Mit den vier Döschen konnte ich leider auch nicht so viel anfangen… Der rosane und gelbe Glitzer ist zwar prinzipiell ganz nett, aber wenn man ihn auf den Nagel gebracht hat, kann man die beiden Farben so gut wie gar nicht mehr unterscheiden. Ich würde einen Glitzerlack bevorzugen!
Die Pigmente habe ich ebenfalls ausprobiert, aber leider kein vernünftiges Ergebnis erhalten. Ich habe das Pulver mit dem Pinsel auf den feuchten Lack aufgetupft. Das hielt zwar, allerdings hatte ich dann eine matte Puderschicht auf dem Nagel. Als ich das Ganze mit dem Überlack fixieren wollte, wurde es fleckig und ich hatte das Zeug am Pinsel vom Überlack. Fail! (Vielleicht kann man sich damit aber eine eigene Lackfarbe mischen? Wäre auszuprobieren!)
Die Nagelfolien haben bei mir leider auch nicht funktioniert, sondern den Lack abgezogen, anstatt darauf zu haften. Vielleicht war ich hier aber auch zu ungeduldig…

Abschließend kann ich noch eine Empfehlung für das Pinsel-Dotting-Tool aussprechen! Ein Dotting Tool ist ja generell nützlich, wobei man schon betonen muss, dass dieses Exemplar hier eine sehr feine Spitze hat. Den Pinsel habe ich etwas zweckentfremdet. Ich benutze ihn nämlich zum Säubern meiner Haut mit Nagellackentferner, wenn diese beim Stampen mal wieder großflächig bunt wurde.

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Auf den folgenden Bildern seht ihr die Produkte in Aktion. Ich habe mal ein bisschen damit herumprobiert, aber tatsächlich nur die Nummern 3, 4 und 6 länger getragen.
Ein Klick auf die Collage zeigt das Ganze größer an! 😉

Bild Nummer 2 hält übrigens den Reinfall mit dem blauen Pigment fest.
Hier habe ich außerdem zwei Schichten des Toppers verwendet, weswegen ich am Ende so viel Klarlack auf meinen Nägeln hatte, dass das in hundert Jahren nicht getrocknet wäre. 😀 Beim fünften Design wurde deswegen nur eine Schicht davon lackiert und zusätzlich mit dem türkisen Lack rumgedottet. (Es sollte eigentlich ein Leo-Muster werden^^)

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Mein absolutes Lieblingsdesign aus dieser Versuchsreihe war allerdings das schwarz-gelbe.
Bei Daumen und Ringfinger wurden die neongelben Nieten aus der LE angebracht. Auf den restlichen Nägeln habe ich zwei Schichten „Bikini“ von Models Own lackiert, das Ganze trocknen lassen, Striping Tape angebracht, eine Schicht Schwarz darüberlackiert und das Tape gleich danach abgezogen. Und weil mir das Ergebnis so gut gefallen hat, gibt’s das Foto auch in groß:

ywp_bikini KopieModels Own – Bikini
P2 – eternal
Nieten aus der „yes, we POP!“ LE
Striping Tape

*PR-Sample


Lexikon der Untiere

Wie einige wissen, studiere ich „Medien und Kommunikation“ an der Uni Passau. Dieses Semester habe ich unter anderem ein Seminar belegt, wo wir entweder ein Kunstprojekt begleiten oder selber tätig werden sollten. Ich habe mich für letzteres entschieden und ein kleines Cartoon-Büchlein erstellt.
Titel: Lexikon der Untiere.

„Was sind denn bitte Untiere??“

definition

Mit „Untieren“ sind zwar keine richtigen Tiere gemeint, aber sie stehen für Bezeichnungen, die Namen von Tieren enthalten. Oder so. *hüstel*
Bekannte Untiere sind beispielsweise: die Brillenschlange, der Drahtesel oder der Muskelkater.
… Und es gibt wirklich viele Untiere! Ich habe bei meiner Recherche ca. zwei Din A4 Seiten damit gefüllt. Dank begrenzter Seitenzahl haben es davon jedoch nur 27 ins Lexikon geschafft (siehe unten!).

Die Untiere sind ganz klassisch (= nix digital!) in meinem Skizzenbuch entstanden. Dann wurde das Ganze fotografiert und schließlich in Photoshop bearbeitet und coloriert. Beim Thema „Colorieren“ muss ich übrigens mal betonen, was für eine tolle Anschaffung mein Grafiktablet war! Für den Hintergrund habe ich mir Watercolor-Brushes runtergeladen, die Beschriftung wurde farblich an jedes Bild individuell angepasst und tadaaa:

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Die Büchlein habe ich bei saal-digital.de drucken lassen. Ich hatte dort noch nie zuvor bestellt, aber kann nun berichten, dass ich mit Qualität und Lieferzeit sehr zufrieden bin. Drei Tage nach der Bestellung waren die Büchlein nämlich schon da. Die Fotobuch-Software fand ich auch sehr benutzerfreundlich.
Entschieden habe ich mich übrigens für ein Softcover-Fotobuch mit den Maßen 12 x 12, das 30 Seiten umfasst.

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Ein riiiesengroßes Danke an dieser Stelle auch nochmal an alle, die mich während der Entstehungsphase so lieb beraten haben!


Die Bla-Karte gezogen

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Ich hab’ neulich eigene Visitenkarten gestaltet. Einfach so.
Als “Medien und Kommunikation”-Studentin muss man so etwas ja fast haben, hehe… 😉
Mit dem Ergebnis bin ich wirklich sehr glücklich, da ich finde, dass die Karten gut zu mir und dem Blog passen.

Für das Design durfte natürlich mein geliebtes Zebramuster nicht fehlen! Auf die eine Seite wurde die Bla-Sprechblase platziert, welche ihr ja schon von meinem Blog-Header kennt. Auf die Rückseite kamen ein paar Kontaktdaten (Name – Handynummer – Email – Website) und ein Foto, das letzten Herbst von mir gemacht wurde.

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Bestellt und gedruckt wurden die Karten bei Moo. Ich hab’ mich dort für die ganz normalen, matten Visitenkarten mit kantigen Ecken entschieden. Erstmal sind nur 50 Stück ins Körbchen gehüpft. Dafür hab’ ich dank 10% Gutschein knapp 18€ gezahlt (inkl. Versand aus UK) und nach etwa 1,5 Wochen kam ein kleines Päckchen bei mir an…
Ausgepackt. Happy. Gleich ein paar verteilt. 🙂


Schwedäään – Plötzlich ohne Schnee

Während wir weiter Richtung Süden fuhren, wurde der Schnee immer weniger. Meinen Aufzeichnungen aus dem Reisetagebuch entnehme ich folgendes:
„11.03.2014 – 14:30 Uhr: Zack – Schnee weg – Frühlingsanfang :D“
Da waren wir gerade irgendwo kurz vor Mora. Unterwegs wurde natürlich hin und wieder die Kamera herausgekramt. Wem die letzten Artikel zu schneelastig waren, kommt also jetzt auf seine Kosten…

In Rättvik haben wir eine Pause eingelegt und sind ein bisschen am Siljan-See spazieren gegangen, der teilweise noch mit einer dünnen Eisschicht bedeckt war. Es gibt dort einen ziemlich langen Steg, der zu einer Plattform führt. Zusammen mit dem Sonnenuntergang war das Entlangschlendern dort besonders schön! 🙂

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Am nächsten Tag ging’s weiter Richtung Karlstad. Auf dem Weg dorthin liefen uns unter anderem diese Motive vor die Linse…

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Neben dieser kleinen Hütte stand ein Sägewerk. Man beachte die Kritzelei oben rechts an der Tür!^^

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In Karlstad bzw. einem Ausflugsziel in der Nähe (Skage Fyr) sind dann noch diese Fotos entstanden:

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Schwedäään!

Matthias und ich haben einen 17-tägigen Roadtrip nach bzw. durch Schweden gemacht. Da sich der Hiaslbua vor kurzem einen Land Rover Defender zugelegt hat, haben wir ziemlich spontan (und dementsprechend planlos^^) beschlossen, in den Norden zu fahren, damit wir diesen Winter doch noch etwas Schnee zu sehen bekommen.

Geschlafen haben wir während dieser Zeit im Auto, was dank Standheizung auch erträglich war. Sehr zu meiner Freude sind wir also mit allen Zehen wieder nach Hause gekommen, allerdings mussten unterwegs ein paar Fingernägel dran glauben und pünktlich am letzten Tag habe ich mir noch eine Erkältung eingefangen. Gelohnt hat sich die Reise aber auf jeden Fall! Abgesehen davon, dass es für mich ein völlig neues Erlebnis war, 17 Tage lang mit jemandem auf ca. 4,5 m² zu „wohnen“, war es sehr interessant, ein fremdes Land in so kurzer Zeit zu durchqueren. Der größte Vorteil mit dem Auto war die Flexibilität bei der Routenplanung. Während der Fahrt konnte man außerdem super beobachten, wie sich die Natur verändert und wie das Land besiedelt wird. Die kleinen Dörfer in Schweden mit den rot-weißen Holzhäusern sind schon echt „liab“. Da im Norden so viel Schnee lag, fuhren wir dort aber eigentlich nur auf den Hauptstraßen. Wir müssen also unbedingt auch mal im Sommer nach Skandinavien!

Am Sonntag sind wir nachts wieder in Passau angekommen und dieses Wochenende werde ich erstmal Fotos sichten und bearbeiten. Nächste Woche gibt’s hier also die ersten Bilder vom Norden… 🙂

Wir haben übrigens fast 7000 km hinter uns. Bei der Hinfahrt haben wir den Weg an der Küste entlang gewählt, zurück ging’s über die „Inlandsvägen“. Letztere Strecke war um einiges schöner! Vielleicht lag’s aber auch am Wetter, hihi… 😉


Im Zebra-Wahn

Zitat Theres:
„Ich steh ja voooll auf Zebramuster! Ich find’s nur blöd, dass Zebras ausschauen wie Pferde…“ 😛

Abgesehen davon, dass dieser Satz den Matthias ziemlich amüsiert hat, weiß er natürlich inzwischen zu gut von meiner Vorliebe für zebra-gemusterte Sachen und hat mir vor ein paar Wochen eine tolle Teekanne aus Linz mitgebracht bzw. geschenkt. Dazu gab’s außerdem einen passenden Tee-Sieb. Seitdem brauche ich fleißig meinen beutellosen Tee auf, den ich zuvor eher vernachlässigt hatte. Perfektes Geschenk also!

zebra_kanne_tasse(*Hier* ein Foto vom gestapelten Zustand)

Dann hab‘ ich mir aber auch noch etwas selber geschenkt…
Seitdem ich meine neue Kamera (Canon 70D) habe, macht mir das Fotografieren noch mehr Spaß. Allerdings fand ich den mitgelieferten Kameragurt ziemlich unindividuell. Glücklicherweise bin ich auf den Onlineshop KlickKlickZoom gestoßen, wo es ziemlich abgefahrene Kameragurte gibt. Nachdem ich die letzten Wochen um einen Zebra-Gurt herumgeschlichen bin, hab ich ihn vor ein paar Tagen endlich bestellt. Zur Belohnung für die bestandenen Prüfungen. Oder so. 😀 Jedenfalls bin ich ziemlich happy damit. Auch das Warten hat sich gelohnt, weil er kürzlich noch etwas reduziert wurde.

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tetefreutsichüberneuenkameragurtVon Instagram geklaut 😉

…und weiter geht’s zu meiner kleinen Zebra-Schmink-Ecke.
Meine Kommode kennt man ja schon von früheren Beiträgen. Sie schaut zwar schon etwas fertig aus, aber ich finde sie – vielleicht deswegen?! – ziemlich toll. Aber heute geht es ja darum, was drauf ist…
Ganz links in der lila Kiste sieht man eine meiner Z-Paletten – natürlich mit Zebramuster! (Anm.: Eine Z-Palette dient der Lidschatten-Aufbewahrung.) Die anderen Zebra-Gegenstände sind eine Taschentücher-Box, ein paar Kisten und vier Gläser. Ich mag es, wenn alles irgendwie zusammenpasst.

schminkkommode

Die Gläser sind übrigens eine Eigenkreation. Dafür habe ich sie mit Zebra-Taschentüchern beklebt und den Rand mit einer Kleber-Glitzer-Nagellack-Mischung aufgepimpt. Darin bewahre ich unter anderem meine Schminkpinsel und -stifte auf.

Und weil ich nun so im Zebra-Wahn bin, musste ich mir natürlich noch meine Nägel passend lackieren…

nagellack_zebraKiko – 275 Black
essence – stamp me! white
MoYou London Stampingschablone – Back to the 80’s – 04

So. Jetzt bitte alle einmal nachzählen, wie oft das Wort „Zebra“ in diesem Post vorkam! 😀


Anti-Weihnachtsbäckerei

Heute präsentiere ich stolz unsere ersten selbstgebackenen Plätzchen, die – Überraschung! – total lecker geworden sind und auch noch voll knorke aussehen.

Soweit ich mich erinnere, habe ich das letzte Mal in meiner Kindheit solche Plätzchen gebacken. Dennoch besitze ich einige Ausstechförmchen, unter denen sich – zur Jahreszeit passend – auch ein paar weihnachtliche Motive befinden würden. Für diese Back-Session habe ich mich jedoch für Fledermäuse, Totenköpfe und Halloween-Kürbisse entschieden, die mir meine Mama mal geschenkt hat.

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Wie man auf den Fotos erkennt, haben wir uns für zwei schlichte Sorten entschieden: Vanille und Schoko.

Das Rezept dafür haben wir nach kurzer Google-Suche auf dem Blog von Persis gefunden. Ich will das Rezept nicht einfach klauen, deswegen klickt bitte auf den Link, wenn ihr auch (Anti-Weihnachts)kekse backen wollt. Die einzige Sache, die wir am Rezept geändert haben, war, dass wir keinen Vanilleextrakt verwendet, sondern eine Vanilleschote ausgekratzt haben. Außerdem hab‘ ich ein paar Plätzchen mit einer Schokoglasur versehen, wenige davon wurden auch noch mit Schoko- und Zuckerstreuseln (von De Ruijter) verziert, die ich vor ein paar Monaten in Amsterdam gekauft habe.

Und natürlich muss ich auch jetzt gerade naschen, während ich diesen Artikel schreibe, hihi…
…wenn ihr weitere idiotensichere und leckere Rezepte kennt, lasst es mich wissen! 🙂


Hier geht’s weiter!

…herzlich willkommen auf meinem neuen alten Blog! 🙂

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*Umzugskiste auspack*
Ich freue mich, dass ihr hierher gefunden habt! Wundert euch nicht, wenn vielleicht noch an Kleinigkeiten rumgebastelt wird. Wie bei einem richtigen Umzug dauert es ein bisschen, bis man sich alles so eingerichtet hat, wie es einem gefällt. Es fehlen hier auch ein paar nette Funktionen und Widgets, die der alte Blog hatte… *schnüff* Dafüüür gibt’s etwas anderes – diese Buttons:

rss_buttonfacebook_buttonbloglovin buttonemail buttoninstagram ButtonIhr findet sie auch rechts oben in der Sidebar. Durch einen Klick darauf gelangt man zu verschiedenen Seiten. Der erste Button ist ein Link zum Feed dieses Blogs, über den zweiten kommt ihr zu meiner Facebookseite und der dritte führt zu Bloglovin. Wenn ihr darauf klickt, folgt ihr diesem Blog nicht automatisch! Das muss dann nochmal extra ausgewählt werden, worüber ich mich natürlich sehr freuen würde. Über den Button mit dem Briefumschlag könnt ihr mir eine Mail schreiben. Die Mailadresse findet man aber auch auf der Seite „Kontakt„. Und der letzte Button führt zu meinem Instagram-Account, auf dem ich zum Beispiel auch immer wieder mal Nagellackbilder poste, für die ich keinen extra Blogbeitrag schreiben will.

So. Und jetzt viel Spaß beim Stöbern!
Lasst mir Kommentare da! 😉


Ein bisschen Wien

Von Mittwoch bis Sonntag waren wir in Wien. Neben dem Aufbau und der Vernissage haben wir die Zeit damit verbracht die Stadt zu erkundigen und viele Fotos gemacht, von denen ich hier jedoch nur einen winzigen Bruchteil zeigen will, weil das sonst den Rahmen sprengen würde.

Am Donnerstag wurde uns die Cafeteria im Justizpalast empfohlen. Diese befindet sich im 5. Stock und hat eine Dachterrasse, von der aus man einen guten Überblick über einige Sehenswürdigkeiten Wiens bekommt. Besonders beeindruckend ist auch die Aula im Justizpalast, die auf den folgenden zwei Fotos zu sehen ist – meine ersten Versuche mit einem Fisheye-Objektiv. 😉

justizpalast2Aula im Justizpalast – Blick vom Eingang

justizpalast3Aula vom Justizpalast – Blick von der Treppe

Und weiter ging’s durch die Stadt… Als „Entschädigung“, da ich im Fotoladen geduldig auf meine Begleitung gewartet habe, sind wir später noch ins Donau Zentrum gefahren, wo es einen Kiko Store gibt. Dank Sale durften sechs neue Nagellacke bei mir einziehen, juhu!

parkKurze Pause im Volksgarten

Am Freitag sind wir vormittags zum Wiener Zentralfriedhof gefahren, der unglaublich riesig ist. Wir sind vom Haupteingang aus aber „nur“ geradeaus (ok… mit kleineren Abweichungen) bis an ein Ende des Friedhofs und wieder zurück gegangen.

zentralfriedhof1Blick auf die Kirche

zentralfriedhof2Vor dem Zentralfriedhof – in der Nähe vom Haupteingang

Anschließend sind wir wieder ein bisschen mit Straßen- und U-Bahn herumgefahren und irgendwann an der Donau gelandet, wo sich zahlreiche Grafitti-Künstler an den Wänden ausgetobt haben.

donau1

donau2

Samstags kamen zwei Freunde aus Passau nach Wien und wir sind ein bisschen durch die Gartenanlage von Schönbrunn geschlendert, als wir auf ein schwarzes Eichhörnchen trafen, das warumauchimmer plötzlich „Egon“ hieß. Da ich es zum ersten Mal geschafft habe, ein Eichhörnchen erkennbar zu fotografieren, darf Egon auf den Blog. 😛

eichhoernchen_schoenbrunn

Abends waren wir dann beim Figlmüller Schnitzel essen. Wir hatten zum Glück reserviert, denn vor’m Lokal war eine meterlange Schlange. Also ich bin ja sowieso ein Schnitzelfan, aber dieses Schnitzel…! *sabber* Knapp 14€ teuer, aber sooo lecker! 🙂


Depeche Mode im Olympiastadion München – 01.06.2013

Vielleicht erinnert sich noch jemand an meinen Post zu der nervenaufreibenden Bestellung der Tickets für die Delta Machine Tour von Depeche Mode. Sieben Monate später war es endlich soweit und ich konnte die Band live sehen bzw. hören. Wohoo! 🙂 Das Ganze fand im Olympiastadion in München statt und ich hatte Front of Stage Karten. Das Stadion war voll und ich wahnsinnig froh, ein paar Piepen mehr für die Karten ausgegeben zu haben, weil die Plätze echt super waren (Location vor und nach dem Konzert). Der Auftritt war wirklich grandios. Entgegen unserer Erwartungen hat auch das Wetter gepasst. Erst zum letzten Lied (Never Let Me Down Again ♡) hat es wieder zum Regnen angefangen. Die ersten paar Lieder war ich kurz unsicher, ob ich nicht vor lauter Glücksgefühlen ein paar Tränchen vergießen muss, weil ich mich schon so lange auf das Konzert gefreut hatte, aber ich habe mich dann doch schnell von der Partylaune der anderen Besucher mitreißen lassen. Die Setlist findet man übrigens *hier*.

Während des Konzerts habe ich nur ein Foto gemacht, weil ich es selber eher nervig finde, wenn ich anstatt der Bühne ständig die Smartphones anderer Leute im Blickfeld habe. Obwohl es alles andere als scharf ist, finde ich das Foto gut, weil alle drei Bandmitglieder zusätzlich in groß auf dem Monitor zu sehen sind.

depechemode_konzert

Uuund ich Nagellack-Suchti musste vor dem Konzert natürlich meine Fingernägel passend zum aktuellen Logo der Band anpinseln. 🙂

depechemode_nagellack

P2 – eternal
O.P.I – Malaga Wine
NYX – Dorothy


Hochwasser in Passau 2013. Teil 2.

Eine Woche ist seit dem ersten Post zum Hochwasser in Passau 2013 vergangen. Es war einiges los. Am Montag den 03.06. – also vor genau einer Woche – hatten die Donau mit 12,89m und der Inn mit 10,20m ihren Scheitelpunkt erreicht (Quelle). Damit hatte die Donau den höchsten Wasserstand seit 1501. Danach ist der Wasserstand relativ schnell wieder gesunken und man konnte nach und nach mit dem Beseitigen des Chaos beginnen, das die Flüsse in der ganzen Stadt angerichtet haben.
Ein Foto vom Rathausplatz zeigt verschiedene Höchstmarken der Donau:

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Zeit für einen kurzen Bericht, was in dieser Woche bei uns in der Innstadt so passiert ist…

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Nachdem ich am Dienstag mit meinen Vermietern telefoniert habe, sind wir vormittags mit dem Bus in die Stadt gefahren und haben beim Kaffeewerk (Café in der Nachbarschaft) zwei Sixpacks Wasser abgegeben, weil es immer noch kein Leitungswasser gab. Ein Teil der Lederergasse war zu diesem Zeitpunkt immer noch überflutet und von dem ausgelaufenen Öl wurde man ganz blöd im Kopf.
Hier kann man anhand der verfärbten Hauswände gut erkennen, wie hoch das Wasser stand:

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Den Dienstag haben wir vor allem damit verbracht, die Wohnung im Erdgeschoss von dem Haus, wo auch ich wohne, komplett auszuräumen, zu entschlammen und den Teppichboden rauszureißen. Die kaputten Sachen, die man auf die Straße gestellt hat, wurden in regelmäßigen Abständen auf Anhänger geladen und auf dem Kirchenplatz in der Innstadt gesammelt.

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Anscheinend gab es dann irgendwo einen Aufruf, dass Helfer gesucht werden, weil plötzlich total viele Leute (v.a. Studenten) von Haus zu Haus gegangen sind und sich an den Aufräumarbeiten beteiligt haben. Wer nicht direkt mit aus- und aufräumen konnte, hat Essen und Trinken zur Verfügung gestellt. Das Kaffeewerk wurde schnell zur zentralen Anlaufstelle für Aufgabenverteilung und kostenlose Verpflegung der Helfer. Also am Verhungern war man die letzten Tage wirklich nicht!

Am Dienstag war das Wasser so weit gesunken, dass man die komplette Lederergasse begehen konnte. Nun wurden auch die Häuser, die am meisten vollgelaufen waren, ausgeräumt. Das war wirklich kein schönes Bild. Es ist einfach so viel kaputt gegangen. 🙁 Ich habe auch ein kurzes Video mit dem Handy gemacht, das das Ausmaß der Verwüstung in der Straße etwas zeigt.

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Es waren nun noch mehr Leute als am Vortag unterwegs. Immerhin gab es inzwischen wieder Leitungswasser, sodass man den Schlamm besser beseitigen konnte. Trotz der blöden Umstände, die uns Helfer zusammengebracht haben, herrschte eine super Stimmung. Ich kann es nicht anders sagen… 🙂 Von Mittwoch bis Samstag war ich vor allem in Eimer-Ketten im Einsatz. Das hat mir Sonnenbrand und ordentlichen Muskelkater beschert, aber wir haben total coole Leute kennengelernt. Es dauert wirklich ewig, diesen nassen, schweren Schlamm wieder zurück in den Inn zu befördern, doch die Rumblödeleien haben uns gut bei Laune gehalten. Und damit sich jeder vorstellen kann, wie so eine Eimer-Kette aussieht, gibt’s noch ein Foto dazu. Bei dem Vorgarten plus das Glasdach, die man rechts unten im Bild sehen kann, waren wir die Tage zuvor beschäftigt. Am Samstag gab’s dann abends an diesem Sandstrand eine kleine Feier. Am Kirchenplatz/ vor’m Kaffeewerk fand auch eine Party statt, wo es zu späterer Stunde ziemlich abging, aber da waren wir nur kurz.

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So. Und damit man sich noch besser vorstellen kann, wie es hier ausgeschaut hat und wie schnell die Aufräumarbeiten vorangehen, gibt’s ein paar Vergleichsfotos. Ein Klick auf die Bilder macht sie groß! 😉

Blick auf den Inn – Sonntag vs. Donnerstag:

hochwasser_vergleich2

Wenn ich in sehr unregelmäßigen Abständen über die Innbrücke gegangen bin (die immer wieder mal gesperrt war), habe ich ein Foto von der Innpromenade gemacht. Vom Montag, als er Inn am höchsten war, gibt’s kein Foto, da man natürlich nicht auf die Brücke durfte. (*So* sieht es hier übrigens normalerweise aus.)

aufräumarbeiten_innpromenade

Da ich hauptsächlich in der Innstadt unterwegs war, kann ich eigentlich nur zu diesem Stadtteil etwas erzählen. Es gibt auch einige Berichte und Fotos, wie die Lage woanders war bzw. ist. Auf der Facebook-Seite zum Passauer Hochwasser 2013, „Passau räumt auf“ und über Freunde wurde und wird man gut auf dem Laufenden gehalten. Klickt euch mal durch die Galerien der verlinkten Seiten! Es ist schlimm anzusehen, wieviel kaputt gegangen ist und was die Anwohner und Lädenbesitzer alles verloren haben. Ich hoffe, dass der Zusammenhalt in Passau den Leuten zeigt, dass sie nicht aufgeben sollen. Auch wenn ich mich schon darauf freue, wenn der „Normalzustand“ in der Stadt endlich wieder einigermaßen hergestellt ist, werde ich das „Festival-Feeling“ der Aufräumarbeiten etwas vermissen. (Damit meine ich, dass man total verschlammt rumläuft, viele Leute bzw. die Nachbarschaft kennenlernt, zusammen etwas im Freien… ääähm… „unternimmt“ und zwischendrin seine Energiereserven auffüllt.) 😉
Trotzdem… das nächste Hochwasser kann sehr gerne ausbleiben!


Hochwasser in Passau 2013. Teil 1.

Nach fast einem Monat gibt es hier mal wieder ein Lebenszeichen. Erst hat mich die Bachelorarbeit eingespannt, dann war das Licht zum Fotografieren aufgrund andauernder Regenfälle ziemlich suboptimal… Eigentlich sind auch noch drei weitere Beiträge für den Blog in Planung. Diese müssen aber wegen der aktuellen Hochwasser-Ereignisse warten. Ich habe hier die letzten Jahre ja bereits über Hochwasser in Passau berichtet (Siehe Tag „Hochwasser„), aber die Lage ist dieses Mal echt krass. 🙁

Als ich am Samstag auf ein Konzert nach München gefahren bin (Bericht folgt), war das Wasser „nur“ so hoch, dass der Weg am Inn entlang zur Ortsspitze überflutet war. Das war noch im gewohnten Rahmen, da dieser Weg bei höherem Wasserstand immer mit als erstes untergeht. Am Sonntagvormittag bekam ich dann von meinem Freund die Information, dass die Stadt allmählich absäuft. Tja, das kommt also davon, wenn man nach Monaten endlich mal die Stadt verlässt… -.- Ich habe mich natürlich sofort in den nächsten Zug nach Passau gesetzt. Ab Sonntag Nachmittag sind wir dann zu zweit mit unseren Kameras durch die Stadt gezogen. Das Wasser war bereits sehr hoch, die Ortsspitze längst überflutet und überall „Hochwasser-Touristen“ unterwegs. Ähem. Apropos. Hier ein paar düstere Fotos. 😉

Hochwasser_Sonntag_10Blick von der Innstadt auf den Dom.

Hochwasser_Sonntag_8Der Spielplatz an der Innpromenade.

hochwasser_sonntagBlick auf die und von der Marienbrücke.

Hochwasser_Sonntag_11
Die Lederergasse.

Hochwasser_Sonntag_3
Die Donau. Blick von der Hängebrücke.

Hochwasser_Sonntag_2

Am Montag hat sich die Lage stark verschlimmert. Das Wasser steigt und steigt. Der Strom ist in einigen Teilen der Stadt abgestellt worden und inzwischen auch das Leitungswasser. Es hieß gestern schon, dass man es vor dem Trinken abkochen soll. Aber wie soll man das machen, wenn man keinen Strom hat? Man kann nichts kochen. Der Tiefkühlschrank taut auf. Dusche und Klospülung funktionieren nicht. Handy aufladen auch nicht. Nur so als Beispiele. Blöd. Da merkt man erst, welche Bereicherung Strom und fließendes Wasser sind. In meine Wohnung komme ich auch nicht mehr, da der Inn inzwischen zu hoch ist. Ich habe mit meinen Vermietern telefoniert. Das Wasser steht bei uns 80cm im Erdgeschoss. Hinzu kommt, dass in der Nachbarschaft Heizöl ausgelaufen ist und es überall danach stinkt. 🙁

Hochwasser_Montag_11Innseite.

Hochwasser_Montag_10Beim Shamrock, also Donauseite.

Hochwasser_Montag_9Fußgängerzone.

Hochwasser_montagMein letzter Informationsstand ist, dass der Wasserstand der Donau bei etwa 12,60m ist. Damit gibt es einen neuen Hochwasser-Rekord. Mal sehen, wie sich die Lage weiterhin verändern wird. Wenn es doch wenigstens mal zum Regnen aufhören würde… 🙁


Radlerrök ’13

Auch dieses Jahr war ich wieder auf dem Ragnarök Festival in Lichtenfels.
Es war das 10-jährige Festival-Jubiläum und fand am 05. und 06. April statt.

Meine persönlichen musikalischen Highlights des Festivals waren Der Weg einer Freiheit, Agrypnie, Obscurity, Helrunar und Nocte Obducta. Natürlich hab‘ ich mir aber noch mehr Konzerte angeschaut… 😉 Leider hab‘ ich total verpeilt Fotos zu machen, obwohl die Kamera die ganze Zeit in meiner Tasche lag. Deswegen gibt’s nur das eine Instagram-Bild:

IMG_20130407_000829

Zu den Zeltplätzen und Securities kann ich dieses Jahr nichts sagen, weil wir uns zum ersten Mal den Luxus einer Pension gegönnt haben. Und das war eine gute Entscheidung, da es außerhalb der Halle alles andere als warm war. Insgesamt war es ein schönes Festival. Die Besucherzahl ist immer noch relativ überschaubar und so trifft man eigentlich ständig Leute, die man kennt. Es war jetzt mein viertes Ragnarök in Folge und wenn das Line-up passt, werde ich wieder dorthin fahren.

Natürlich musste auch eine CD mit, und zwar das neue Album von Agrypnie in der limitierten Digibook-Version. Ich habe die Nummer 150 ergattert, was mir dabei geholfen hat, den Preis auf 15€ zu drücken. Grins! Ich verstehe allerdings nicht, wieso man sich die Mühe macht, diese limitierten CDs durchzunummerieren, wenn die Nummer dann nur auf dem Aufkleber steht, der auf der Schutzfolie klebt, aber nicht im Booklet selber. *Aufkleber in Booklet kleb* Aber das nur so am Rande… 😀

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Da das Design der Festivalbändchen bereits vor der Veranstaltung auf Facebook gezeigt wurde, musste die Tussi in mir natürlich passende Festival-Nägel haben, die das Wochenende übrigens mit nur minimaler Tipwear überstanden haben! (Guckstu!)

radlerroek_mani

essence – Peel Off Base Coat
Wet’n’wild – Dream Black Metallic
Kiko – 616 Silver (Mirror Collection)
Bundle Monster Stampingschablone BM-314
essie – Beyond Cozy
essence Dotting Tool


Schmartfon im Gameboy-Pelz

Irgendwie schaffe ich es ständig, mein Smartphone runterzuschmeißen. Ein paar kleine Macken hat das arme Ding deswegen schon. 🙁 Daher kam ich auf die Idee, dass eine Silikonhülle die Ecken vielleicht etwas besser schützen könnte. In Verbindung mit meinem Tetris-Klingelton (was sonst!?) war natürlich klar, welche Hülle her musste…
Gibt’s zum Beispiel für knapp fünf Euro bei ebay und wird mit einer Displayschutzfolie geliefert. Das Handy ist durch die Hülle minimal größer. Es gibt unter anderem extra Aussparungen für die Kamera, sowie für die Kopfhörer- und Ladekabel-Anschlüsse. Wie man auf dem Foto erkennen kann, sind die seitlichen Handytasten auch auf der Hülle angedeutet. Ich finde, sie sieht cool aus und bei dem Preis kann man eh nicht meckern. 😉

gameboy_handy


Samsing foa se ihrs

Am Donnerstag war ich mit Max und Onute in der Münchner Theaterfabrik. Es spielten Katatonia, Alcest und Junius. Letztere Band kannte ich noch nicht und hat mich auch nicht so ganz überzeugt, aber die anderen beiden waren wie erhofft wirklich super. Headliner waren Katatonia. Die Stimme des Sängers war zwar hörbar (von der Tour?) angeschlagen, aber irgendwie hatte das auch was. Ich habe in letzter Zeit sehr viel Katatonia gehört, da war es umso schöner, die Guten mal wieder live zu hören. Vor ein paar Wochen habe ich dann noch zwei Alcest-Alben bekommen, um mich vor dem Konzert reinhören zu können. Coolerweise haben sie am Donnerstag auch nur Lieder gespielt, die ich schon kannte, hihi… Das mag ich. Jedenfalls habe ich mir jetzt noch zwei weitere Platten von Alcest bestellt. Heute sind sie angekommen. Natürlich in der Digi-Version. Sehr schön! *freu*

alcest

Außerdem kamen heute noch neue Kopfhörer an. Meine alten habe ich ja schon einmal gezeigt. Nur finde ich, dass die nur zu zusammengebundenen Haaren gut aussehen. Daher gibt es jetzt Stöpsel für unter offenen Haaren oder zum Beispiel Mützen. 😉 (*Hier* ein professionell anonymisiertes Foto mit ganz vielen lilanen Sachen *kicher*) Mit dem Klang bin ich schonmal zufrieden. Der Tragekomfort ist zwar noch etwas ungewohnt, aber immerhin halten sie gut.

urbanears_medis

Die Schale hat übrigens meine Mama für mich mit Zebramuster bemalt. ♡


Hm, was hör‘ ich zuerst?

Yeah, neue CDs! 🙂

Über die oberen drei Alben freue ich mich besonders, weil ich diese Bands zur Zeit gerne und viel höre. Uuuund Ende November geht’s dann noch auf’s Katatonia Konzert in München. Aber auch auf das Wintersun Album bin ich gespannt, weil die Jungs ja lang genug daran gearbeitet haben.

Edit: Das Wintersun-Album konnte nicht überzeugen und wurde weiterverkauft.

(v.o.n.u.)
As I Lay Dying – Awakened
The Sorrow – Misery Escape
Katatonia – Dead End Kings
Wintersun – Time I


Never Let Me Down Again

23. Oktober. 14 Uhr. Beginn vom Vorverkauf der Depeche Mode Karten für die Tour, die nächstes Jahr beginnt. Ich, die bereits seit Wochen auf diesen Termin hinhibbelte, vor dem Computer sitzend.
23. Oktober. Etwa 15 Uhr. Viele Nerven weniger, die doofe Homepage gefühlte drölftausendmal aktualisiert, ewig in der Warteschleife gehangen, geflucht, gezittert und beobachtet, wie auf der Facebookseite von Eventim ein kleiner Shitstorm ausbricht… Doch, wow, endlich konnte ich auf die Seite zugreifen und ergatterte drei Front of Stage Karten für München. Juhuuu!!!
31. Oktober. 10 Uhr. Karten sind da. 🙂 Schick sehnse aus!

Ich freue mich wirklich schon total auf das Konzert!

Leider noch kleine Anmerkungen zu Eventim:
Erstens war es total stressig, die Karten zu bekommen. Ewige Warteschleifen und Fehlermeldungen. Grrr. Das können die sich doch denken, dass da viele Menschen gleichzeitig Karten kaufen wollen und dementsprechend die Server oder wasweißich einstellen.
Zweitens finde ich es unmöglich, knapp 10€ für den Versand zu verlangen, anstatt der üblichen 5€ und dann die drei Karten mit einem Wert von fast 300 Piepen in einem popligen 55 Cent Brief zu verschicken. Nochmal: GRRR!!!