Nagellack & DIY-Projekte

Ein bisschen Hamburg und Photokina

Da bin ich mal wieder! 😉

Matthias und ich sind letzte Woche einmal quer durch Deutschland gefahren. Erster Halt: Hamburg!
Da ich dort noch nie war, stand auf dem (wie immer eigentlich nicht vorhandenen) Plan, die Stadt ein bisschen anzuschauen und ins Miniaturwunderland zu gehen, weil uns davon so vorgeschwÀrmt wurde.

Am Sonntagnachmittag kamen wir nach einer mehrstĂŒndigen Zugfahrt in der Hansestadt an, checkten in unserer Unterkunft ein und begaben uns auch sogleich auf Erkundungstour. Matthias hatte seine analoge Kamera dabei und ich meine digitale Spiegelreflex, weshalb ich euch jetzt schon Fotos zeigen kann und er nicht, höhö! 😛

… Das Ganze „ein bisschen“ in Lightroom bearbeitet und fertig sind die dĂŒsteren Hamburg-Fotos nach Tetes Geschmack:

IMG_2306Mal ein etwas anderer Blick auf das Hamburger Rathaus

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IMG_2321Speicherstadt

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Ins Miniaturwunderland wollten wir eigentlich erst am Montag in der FrĂŒh gehen. Irgendwie hat es sich dann aber so ergeben, dass wir zuuufĂ€llig noch am Sonntag daran vorbeigelaufen sind – wie das halt so ist… 😉

Uns hat das Minitaturwunderland richtig gut gefallen! Man kann Stunden darin verbringen und hat dann immer noch nicht alles gesehen, weil die Modellbauten so detailreich gestaltet sind. Es sind wirklich sehr kreative und witzige Szenen dabei: BĂŒrostuhl-Rallye, Troll-Höhle, Ufo-Landung, usw. Es gab sogar das Icehotel und die Stadt Kiruna, was uns sofort an unseren Schweden-Urlaub erinnert hat… Schee!

IMG_2326Die zwei Spanner hier sind ĂŒbrigens Mönche 😛

Am nÀchsten Tag ging die Erkundungstour weiter.
Erst sind wir einmal quer durch den Planten un Blomen Park gelatscht…

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… haben spĂ€ter den Elbtunnel durchquert…

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… und auf der anderen Seite auf den Auslöser der Kamera gedrĂŒckt…

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… und sind letztendlich irgendwann wieder in der Speicherstadt gelandet. Phui! Danach war ich leicht K.o. und wir haben uns auf den RĂŒckweg zur Unterkunft gemacht.

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Bei der S-Bahn-Haltestelle „Berliner Tor“ in der NĂ€he unseres Hostels (waren in der Superbude St. Georg) gab es ĂŒbrigens einen Kiosk, der uns bei jedem Vorbeigehen ein Schmunzeln auf’s Gesicht gezaubert hat… Wegen dem bekloppten Namen! Ganz ehrlich, wer denkt sich sowas aus!? 😀 Stellt man das Ganze ein bisschen um – Empire Of BĂ€ckerei & Döner – klingt es sogar noch bescheuerter. Falls der Besitzer damit absichtlich Aufmerksamkeit erregen wollte… Es ist ihm geglĂŒckt! (Das ist auch echt nicht negativ gemeint. Ich find’s einfach nur lustig.)

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Dienstag war unser letzter Tag in Hamburg, den wir im Schanzenviertel verbracht haben. Dort haben wir uns ins CafĂ© Elbgold geflĂ€zt und lecker Kaffee und Chai-Tee gesĂŒffelt. Das CafĂ© wurde uns von Stephan vom KaffeeWerk in Passau empfohlen. Guuuter Tipp! 🙂

… Dann ging es auch schon weiter nach Köln zur Photokina. Unsere Unterkunft war das Hostel „die wohngemeinschaft“, wo ich letztes Jahr bereits mit meiner Schwester genĂ€chtigt habe. Dieses Mal hatten wir das Zimmer von „Juri“ und haben in einem Raumschiff geschlafen. Total abgespaced!^^

Auf der Photokina waren wir dann am Mittwoch und Donnerstag, was ziemlich anstrengend war, weil die Messe so groß ist und wir uns ja bereits in Hamburg die FĂŒĂŸe plattgelaufen haben. In Halle 9 habe ich zufĂ€llig den bunten Stand des DIY-Magazins „Handmade Kultur“ entdeckt, wo Workshops angeboten wurden. Ich hab‘ mich natĂŒrlich gleich fĂŒr zwei angemeldet. Im ersten Kurs ging es darum, wie man seine DIY-Produkte gekonnt in Szene setzt und fotografiert. Von diesem Workshop war ich ehrlich gesagt etwas enttĂ€uscht, weil ich etwas anderes erwartet hatte. Da wir auf einer Fotomesse waren, kann man ja eigentlich davon ausgehen, dass die Besucher bereits etwas von Fotografie verstehen. Stattdessen richtete sich der Kurs an Einsteiger, denen die „BlĂŒmchenfunktion“ bei der Digitalkamera erklĂ€rt wurde, sodass ich leider nichts Neues dazulernen konnte. Eine andere Kursteilnehmerin war aber sehr begeistert, deswegen war ich vermutlich einfach die falsche Zielgruppe.

Der zweite Workshop entsprach dafĂŒr aber genau meinem Geschmack. Bastel-Time! Juhuu! 🙂 Anastasia, die auf Kreativbuehne.de ĂŒber ihre DIY-Projekte bloggt, zeigte uns, wie man aus Paracord einen Kameragurt bastelt. Dieser Kurs hat echt Spaß gemacht und das Ergebnis finde ich auch super. Schaut doch auch mal auf Anastasias Seite vorbei! 😉

paracord_workshop_photokina_ergebnis

2 Responses

  1. Aww, wenn ich die Hamburgbilder sehe, kriege ich ja fast schon wieder Sehnsucht. Ich hab die Stadt dieses Jahr ja auch zum ersten Mal besucht und dann 2 Wochen jeden Tag in der Speicherstadt gearbeitet. Da ist es wirklich einfach schön 🙂

    Die Photokina hĂ€tte mich ja auch mal interessiert. Vllt. fahre ich nĂ€chstes Jahr mal hin – klingt auf jeden Fall sehr sehr spannend 🙂

    24. September 2014 at 7:45

    • Ja, hab deine tollen Hamburg-Fotos gesehen! 🙂 Ich fĂ€nd ja iwie eine Stadt cool, die komplett so aussieht wie die Speicherstadt^^

      24. September 2014 at 23:32

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