Nagellack & DIY-Projekte

Metalfest Austria 2012

Ich bin wieder vom Metalfest zurück!
Wie die drei Tage waren?
Ich berichte mal in chronologischer Reihenfolge und hänge ein paar verlinkte Fotos dran…

Donnerstag:

Wie einige vermutlich mitbekommen haben, war das Wetter am Donnerstag alles andere als nice. Nachmittags kam plötzlich eine schwarze Wolke auf uns zugerast und hat uns fett abgehagelt. Der Zeltplatz sah danach ordentlich nach Verwüstung aus. Einige mussten sogar früher abreisen. Bei uns ging’s zum Glück einigermaßen mit den Zelten, dennoch hab‘ ich die nächsten Nächte lieber im Auto geschlafen. Auch die Main Stage wurde ordentlich nass, daher mussten die Donnerstags-Headliner Behemoth und Kreator abgesagt werden. Klar, dass da viele enttäuscht waren! Auf meiner persönlichen Must-See-Liste standen sie zwar nicht, deswegen war’s für mich nicht so tragisch, aber ich versteh sowohl den Grant der extra dafür angereisten Fans als auch die Angst der Bühnenleute vor einem technischen Defekt.
(*Klick* für eine Tetris im geblümten Regenponcho 😉 )
Mein persönliches Highlight am Donnerstag waren Swallow The Sun!!! Eine meiner Lieblingsbands, die live wieder einmal absolut überzeugt haben! Davor hab ich mir noch Autogramme geholt. (Was ich sonst eigentlich aus Mangel an Was-sag-ich-da? nie mach.) Der Bassist hat mir bei der Gelegenheit gleich gezeigt, dass er Tetris auf seinem Smartphone hat, hihi…

Freitag:

Am nächsten Tag war das Wetter schonmal besser. Das war aber auch nach dem Katastrophenunwetter vom Vortag nicht schwer! 😉
Persönliche Neuentdeckung des Tages waren Graveyard. Eine geniale Band! Normalerweise kann ich Konzerte nicht wirklich genießen, wenn ich die Lieder nicht kenne, aber Graveyard hat mich echt begeistert! Werd mir auf jeden Fall noch ’ne CD kaufen. Was ich überraschenderweise nicht übel fand, waren Heidevolk, auch wenn wir da nur noch die letzten Lieder gehört haben. Nachmittags haben noch Dark Tranquillity gespielt. Ebenfalls eine meiner Lieblingsbands und das Konzert war auch super. Es folgten Ensiferum (Ich sag nur: Mud Pit) und Fear Factory (Linchpin!!!). Dann hab ich im Partyzelt vorbeigeschaut, wo ich unter anderem endlich mal wieder Sebi und Fabi von Akrea getroffen und mit ihnen gelabert hab. Das Konzert danach war super! Man merkt einfach, dass die Jungs Spaß auf der Bühne haben. Anschließend hab ich sie noch bei der Autogrammstunde belagert, hihi…

Samstag:

Der Samstag startete mit Trachtenmusik, wo ich auf den lieben Flouzy traf, der übrigens auch schon einen Festivalbericht über’s Metalfest verfasst hat. Den restlichen Tag haben wir eigentlich so gut wie nur vor der Main Stage verbracht. Am Samstag war für mich keine Band dabei, die ich uuunbedingt hätte sehen müssen. Dennoch angehört haben wir uns: etwas Tulsadoom (nicht so meins), Orange Goblin (ziemlich cool eigentlich), Alestorm (naja), Moonspell (Anm.: Die Locken vom Bassisten fühlen sich beim Headbangen bestimmt voll flauschig im Gesicht an! :D), Legion Of The Damned, Hypocrisy (Eraser!!!), Blind Guardian (hab‘ immer noch ’nen Ohrwurm) und Megadeth.

Nach Megadeth sind wir dem Schlammloch entflohen und wieder heim nach Passau.
Wäre das Wetter insgesamt nicht so suboptimal gewesen, hätte es bestimmt noch mehr Spaß gemacht. Aber ich finde, dass wir das Beste draus gemacht haben und echt gute Konzerte dabei waren! 🙂

2 Responses

  1. Super Beitrag!
    Trotz des Wetters ärger ich mich immer noch, nicht das ganze Festival mitgemacht zu haben.. 🙂

    6. Juni 2012 at 18:37

  2. Pingback: Metalfest 2012 « Willkommen im geheimen Leben des Mr. Flouzy

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