Nagellack. DIY-Projekte. Fotografie.

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Mandala-Mittwoch #3

Nach längerer Zeit ist mal wieder ein essie bei mir eingezogen, und zwar „winning streak“ aus der aktuellen Wild Nudes Collection. In diese Farbe war ich schon verschossen, als ich sie vor ein paar Wochen auf Promo-Bildern gesehen habe (wobei ich sie etwas bläulicher in Erinnerung hatte^^).

Der Neuankömmling musste natürlich sofort ausprobiert werden! Einfarbig ist mir allerdings zu langweilig, daher wurde ein Farbverlauf kreiert und ein schickes Mandala-Muster drübergestempelt. Der letzte Mandala-Mittwoch ist immerhin schon zwei Monate her… 😉

essie – winning streak
essie – miss fancy pants
Hit The Bottle – Snowed In
Lina Stampingschablone – Mad For Mandalas 01


Messy Glitter Gradient

Heute zeige ich mal wieder einen Lack, der bisher unbenutzt in meinem Regal stand. Es handelt sich dabei um „Grape Minds Think Alike“ von Femme Fatale. Diese Farbe ist leider nicht mehr erhältlich – auf dem Flaschenboden weist auch das „Oops May ’16“ darauf hin (wasauchimmer das „Oops“ bedeutet – weiß das jemand?).

Den Lack habe ich aber nicht solo getragen, sondern damit einen messy Verlauf kreiert. Die Base bildete ein dunkelblauer Lack, der einen minimalen Stich ins Lilane hat. Diese Farbe ließ ich zunächst gut antrocknen. Mit dem Glitzerlack wurden anschließend die Spitzen lackiert. Dabei muss man – wie die Beschreibung sagt – nicht so akkurat sein. Wenn dann nur noch wenig Farbe auf dem Pinsel ist, strichelt man ein bisschen herum, damit ein gleichmäßig unordentlicher ( 😀 ) Übergang entsteht. Ich finde das Ergebnis irgendwie ganz cool und werde das bestimmt noch öfters ausprobieren. 😉

Femme Fatale – Grape Minds Think Alike (Oops May ’16)
Kiko – 523 Royal Blue

Auf dem Blog Pretty Lush Nails habe ich übrigens Fotos von dem Lack gefunden, auf denen er solo lackiert wurde. So wunderschön! ❤️ Da finde ich es richtig schade, wenn gewisse Farben nicht mehr erhältlich sind…


Drei anziehende Magnetlacke

Magnetlacke sind ja momentan wieder einmal voll in und auch mich hat der Trend nicht ganz kalt gelassen. Vielleicht liegt es auch daran, dass meine „Karriere“ als Nagellack-Junkie mit einem Magnetlack begann!? Damals… 2007… Man weiß es nicht, man weiß es nicht… ;D

Jedenfalls habe ich mir von der russischen Marke Masura drei Magnetlacke zugelegt, die zusätzlich mit hübschem Schimmer daherkommen. Dazu gab’s auch noch einen passenden Magneten, der zwar kein specialiges Muster kreiert und dafür auch relativ teuer ist… *hüstel* Aaaber er ist wirklich stark und macht diesen coolen „Tigeraugen-Effekt“. Weil man den schlecht auf einem Foto festhalten kann, habe ich ein *Video* dazu rausgesucht.

Den Anfang meiner Vorstellungsrunde macht „Emerald Sari“. Den hellgrünen Schimmer habe ich noch mit ein bisschen Holo-Feenstaub gepimpt.

emeraldsari_fairydust1Masura – Emerald Sari
China Glaze – Fairy Dust

emeraldsari_fairydust2

emeraldsari_fairydust_makro

„Mysterious Ametrine“ ist ein Aubergine mit schönem blauen Schimmer. Passend dazu gab’s ein Stamping in Blau. Das hat dazu geführt, dass der Schimmer etwas von der Kamera geschluckt wurde. Auf den Fotos kann man ihn daher am Besten im Fläschchen erkennen.

MysteriousAmetrine_1Masura – Mysterious Ametrine
China Glace – Adore
MoYou London Stampingschablone – Flower Power Collection 16

MysteriousAmetrine_2

MysteriousAmetrine_makro

… Uuund der dritte Lack hört auf den Namen „Mehendi“ und ist ein rötliches Dunkelbraun mit Goldschimmer, der unter Einfluss des Magneten kupferfarben wird.

mehendi_1Masura – Mehendi
Mundo de Unas – 02 Black
MoYou London Stampingschablone – Pro Collection 04

mehendi_2

mehendi_makro

Na, wie findet ihr die Magnetlacke? Mein Favorit ist ja der grüne… 💚


Füffer Anime-Kackihaufen 💩

Halt Stopp! Bevor sich jetzt wieder jemand denkt „Was geht denn mit der Alden ab?!“, lasset mich erklären, dass ich ein riesen Fan von Coldmirrors grandioser Animeserie mit dem lieblichen Titel „Japanoschlampen“ bin. 😉 Im Intro gibt es nämlich einen kleinen Kackihaufen, den ich in ähnlicher Form neulich auf einer Stampingschablone wiedererkannt habe, und zwar der Suki 03 von MoYou London. Ist ja klar, dass ich die haben musste! 😀

anime_kackihaufen_1essence –  whild white ways
essence – dreams for sale (hugs and kisses LE)
Mundo de Unas – 24 Aqua
MoYou London Stampingschablone – Princess Collection 13
Mundo de Unas – 2 Black
MoYou London Stampingschablone – Suki Collection 03

anime_kackihaufen_2

anime_kackihaufen_makro

Als abschließenden Kommentar gibt’s ein Zitat von meinem Boy: „Deine Hände und der blau-weisse Lack sehen so zart aus und plötzlich ist da dieser sau schnuckelige Sche*ßhaufen!“ … Hihihihi… Jaaa… *albern kichert*


Schokoladiges Watermarbeling

Brauner Nagellack gehört ja eigentlich nicht so zu meinen Favoriten. Heute habe ich allerdings Watermarbeling mit zwei Brauntönen von Edding L.A.Q.U.E. ausprobiert und bin ziemlich begeistert vom Ergebnis. Die Qualität der Edding Lacke finde ich ja eh schon ziemlich super und jetzt weiß ich auch, dass sie sich perfekt für diese Nailart-Methode eignen. Das Muster ist inspiriert von dem YES-Torty Schokoüberzug. Ich finde, dass diese Kombi sehr schick schokoladig ist und die braunen Lacke absolut tragbar macht.

YEStorty_naegelzEdding L.A.Q.U.E. – crazy cinnamon
Edding L.A.Q.U.E. – exciting espresso
(Anm.: Yay, ich liebe Alliterationen! 😀 )

Von der ausgepackten Süßigkeit und den Nägelz habe ich dann auch noch ein Handyfoto gemacht. Hier sieht man trotz mieser Bildquali gut, dass die zwei Brauntöne 1:1 die Schoki-Farben haben:

YEStorty_naegelz_2

Ich freue mich echt total, dass bei mir zum allerersten Mal das Watermarbeling funktioniert hat. Habt ihr das auch schonmal ausprobiert und wie steht ihr zu braunem Nagellack? 🙂


Rezepte für Lebkuchenmännchen

Gestern hat meine Kommilitonin Marion auf ihrem Food-Blog „Zitronensüß“ ein leckeres Rezept für Lebkuchenmännchen veröffentlicht. Bei mir gibt es dafür heute das Rezept für die passenden Nägelz. 🙂

gingerbread1

Die Zutaten:

  • ILNP – Diablo
  • Misslyn – Kiwi Bomb
  • LilypadLacquer – Bronze Goddess
  • essie – Penny Talk
  • Unter- und Überlack
  • MakeUp-Schwämmchen
  • Stamper + Scraper
  • MoYou London Stampingschablone – Fashionista Collection – 07
  • Bundle Monster Stampingschablone BM-222

gingerbread2

Die Zubereitung:

Als erstes wird ein Unterlack aufgetragen, um die Nägel möglichst vor Verfärbungen zu schützen. Anschließend werden zwei Schichten „Diablo“ von ILNP lackiert, die etwas antrocknen müssen. Dabei handelt es sich übrigens um den tollsten dunkelroten Holofunkellack, der sich in meiner Sammlung befindet. 😉 Dieser darf auch gleich aufgeschraubt bleiben, weil wir damit einen Balken auf das MakeUp-Schwämmchen malen. Direkt drüber kommt dann ein Balken mit „Kiwi Bomb“ von Misslyn. Diese Kombination wird nun mehrmals auf die Nägel aufgetupt. Nach jedem Nagel bzw. Tupfdurchgang sollte man das Schwämmchen wieder mit frischer Lackfarbe versorgen! Während der Farbverlauf trocknet, werden zwei Schichten „Bronze Goddess“ auf dem Ringfingernagel lackiert. Damit früher mit dem Stampen begonnen werden kann, greife ich nun zu einem schnelltrocknenden Überlack.

Jeder Nagel wurde mit dem allseits beliebten Lack „Penny Talk“ von essie bestempelt, der eigentlich mal mehr kupferfarben war und nun überraschend gold ist. Ich dachte auch, dass ich zu „Good As Gold“ aus der gleichen Collection gegriffen hatte, bis ich den Lack zurück ins Regal stellen wollte und da schon der „echte“ goldene Lack stand. Hm. Bei wem hat sich „Penny Talk“ denn auch schon so verwandelt? (Anm.: Ja, ich lagere meine Lacke an einem lichtgeschützten, kühlen Ort auf!)
… Aber zurück zum Thema! Verwendet habe ich zwei Motive: Einmal ein schickes Muster von der MoYou London Schablone 07 aus der Fashionista Collection, das ich zu meiner großen Freude gerade auf den Nägeln platzieren konnte, und das Lebkuchenmännchen-Mistelzweige-Muster von der Bundle Monster Schablone BM-222. Fixiert wurde das Ganze mit dem H.K.Girl Überlack, der die tolle Eigenschaft hat, das Stampingmuster nicht zu verschmieren. I like! 🙂 Hab‘ mir sogar neulich das 75ml Fläschchen davon zugelegt, dass laut Nyxx wie eine Christbaumkugel aussieht. Wie passend! 😉

Ich hoffe, euch gefallen meine weihnachtlichen Nägel… Und nun klickt unbedingt für das Rezept für essbare Lebkuchenmännchen auf den zitronensüßen Blog der lieben Marion! 🙂


Ready, Set, Pooolish! – Geometrie

Uuund los geht’s auch hier mit der Blogparade! Das Thema dieser Woche lautet Geometrie. Zuuufällig hat MoYou London vor Kurzem eine neue Collection mit dem Namen „Holy Shapes“ herausgebracht, wodurch schnell feststand, dass ich mir Rumgeklebe mit Striping Tape spare und lieber zu den Schablonen greife. Ich hatte ja erst meine Bedenken, ob ich die Motive gerade auf alle zehn Nägel bekommen kann, aber mit etwas Konzentration hat es glücklicherweise super geklappt. (Tipp: Den Stempel oben an der Nagelhaut ansetzen und ausrichten, dass das Motiv mittig ist und dann nach vorne rollen!)

geometrie_zutaten1MoYou London Stampingschablone – Holy Shapes Collection 04
China Glaze – Joy
ILNP – Black Orchid
LilypadLacquer – Bronze Goddess

Als Base habe ich ein Farbverlauf mit zwei holografisch funkelnden Lacken kreiert, den man aufgrund des eher geringen farblichen Kontrastes allerdings nur bemerkt, wenn man ganz genau hinsieht. Also schaut genau hin! hehe… 😉 „Black Orchid“ von ILNP harmoniert meiner Meinung nach nämlich ziemlich gut mit der Stampingfarbe.

geometrie1

geometrie2

Ein weiteres Geometrie-Design findet ihr heute bei Sweetcherry.de 🙂


DIY Wickelarmbänder aus verschiedenen Materialien

Vor ein paar Wochen stieß ich auf Dawanda zufällig auf ein cooles Wickelarmband, das aus drei verschiedenen Materialien – Baumwolle, Seide und Leder – besteht. Das Ganze ziert eine Metallperle. Ein Knopf dient als Verschluss. Lässige Idee, aber mit knapp 40€ meiner Meinung nach etwas zu teuer!
Darum habe ich mir vorgenommen, so etwas ähnliches irgendwann mal selber zu basteln… Und hätte nie gedacht, dass ich tatsächlich so schnell dazu komme! 😀

Auf unserer Hamburg-Erkundungstour kamen wir nämlich zufällig an dem Perlenladen „nuena“ vorbei, wo ich mich mit Baumwoll- und Seidenbändern sowie verschiedenen Perlen eingedeckt habe. Hier habe ich ~21€ hingeblättert. Auch nicht sooo wenig, denkt man im ersten Moment – allerdings habe ich Kram für zwei Armbänder eingekauft! Da ich vergessen hatte Textilbänder mitzunehmen, wurde das in der Passauer Perlenwelt nachgeholt. Das hat dann nochmal 3,60€ gekostet. Die Knöpfe hatte ich bereits zuhause.
Zusammengerechnet haben mich die zwei Armbänder also etwa 25 Piepen gekostet, womit ich im Vergleich zur Vorlage über 50€ gespart habe, hätte ich ebenfalls zwei davon genommen. Uuund außerdem sind auf meinen Armbändern viel mehr Perlen. Ha! Ich Fuchs! 😀

Hiermit präsentiere ich stolz meine selbstgebastelten Hamburg-Souvenirs:

armband4

Die Armbänder sind echt easy nachzumachen!

Man benötigt:
– drei dünne Baumwollbänder, die später geflochten werden
– ein Seidenband
– ein flaches Textilband
– ein dünnes Lederband (hab‘ ich nur bei dem grünen Armband verwendet)
– verschiedene (Metall-)Perlen, deren Bohrung groß genug ist, um sie auf das Baumwollband aufzufädeln
– einen Knopf

Als erstes knotet man alle Bänder zusammen. Anschließend habe ich den Knopf auf das Textilband gefädelt und einen weiteren Knoten gemacht, um ihn zu fixieren. Dann schnappt man sich eine Sicherheitsnadel und pinnt das Ganze irgendwohin –  ich hab’s zum Beispiel an meiner Hose befestigt. Nun fängt man an, die Baumwollbänder zu flechten und nach Belieben die Metallperlen aufzufädeln und reinzuflechten. Beim grünen Armband habe ich zusätzlich ein paar Perlen auf das Lederband gefädelt. Der kniffligste Teil kommt am Schluss, wenn man abschätzen muss, wo man die beiden Knoten für den Verschluss setzt. Im Zweifelsfall diese nicht ganz so fest zuziehen, damit man nachkorrigieren kann! Enden kürzen. Fertig.

armband1

So sehen die Armbänder dann getragen aus:

armband_getragen

… Wobei ich sonst nur eins davon trage, da ich neben zwei Festivalbändchen auch noch eine Armbanduhr und ein anderes Lederband am Handgelenk habe.

Ich hoffe, euch gefallen die Armbänder genauso gut wie mir. Vielleicht animiert euch die kurze Anleitung ja zum Nachbasteln… 🙂


Manhattan – Birthday Colours (& Vergleich)

Die Kosmetikfirma Manhattan feiert ihren 50. Geburtstag und hatte daher in einem Crowdsourcing Projekt dazu aufgerufen, eine Nagellack-Collection mitzuentwickeln. Da ich auch ein bisschen rumgepanscht hatte, durfte ich vor ein paar Tagen ein Packerl mit fünf von insgesamt 20 Lacken aus der „Birthday Colours“ Collection entgegennehmen. Wann diese Collection in den Läden sein wird, weiß ich leider nicht genau. Ich denke aber, dass es sich nur noch um wenige Wochen handeln kann.

IMG_20140827_153412

Fangen wir doch gleich mal mit meinem Favoriten an!
Amazing Anniversary“ ist ein dunkles Petrol, das mich beim Betrachten des Fläschchens sofort begeistert hat. Goldener Schimmer und schwarze Pünktchen – für einen Drogerielack höchst außergewöhnlich! Leider ist die Farbe etwas ZU dunkel, sodass die Partikel insgesamt eher untergehen. Schade, weil man vielleicht mehr daraus hätte machen können, aber trotzdem ein sehr schöner Lack! 🙂

amazinganniversaryAmazing Anniversary

Bei der Farbe „Birthday Kiss“ denkt man sofort: „Hey, toller Lack für Weihnachten!“
Mein zweiter Gedanke war jedoch: „Moment! Das erinnert doch stark an die roten Glitzerlacke aus den letzten beiden Winter Collectionen von essie!“
Gedacht. Ins Lackregal gegriffen. Verglichen.
Die Lacke sind sich zwar ähnlich, allerdings enthalten „Leading Lady“ und „Toggle To The Top“ von essie pinken statt roten Glitzer. „Birthday Kiss“ von Manhattan würde ich auch eher als bräunliches Rot beschreiben. Mein Freund meinte, dass die Farbe nach Blut aussieht. Bei Glitzer und Blut muss ich ja gleich an Twilight denken… Brrr!^^
Mein persönlicher Favorit aus dieser Vergleichsreihe ist und bleibt aufgrund der tollen Farbe „Toggle To The Top“. Im Auftrag war der Manhattan-Lack jedoch angenehmer (da weniger flüssig) als die beiden essies.

birthdaykiss_vergleichBirthday Kiss

Es folgt ein Lack, zu dem ich eine eher zwiegespaltene Meinung habe. Er schimmert zwar schön und so eine Farbe findet man sonst eher nicht, aber… Hm. Irgendwie finde ich ihn nicht besonders schmeichelhaft. Der Name „Caramel Candy“ ist immerhin sehr treffend gewählt.
Beim Durchforsten meiner Sammlung ist mir nur ein Lack von Kiko aufgefallen, der vom Schimmer her eine ähnliche Farbe hat, aber sonst um einiges dunkler ist. Fazit: Coffee > Caramel!

caramelcandy_vergleichCaramel Candy

2013 gab es ja bereits eine Crowdsourcing Collection von Manhattan mit ziemlich tollen Lacken. Damals durfen einige davon bei mir einziehen, darunter auch „purple poetry“ – ein Lila mit blauen und pinken Flakies.
Umso erstaunter war ich, als ich vor ein paar Tagen einen lilanen Lack mit blauen und pinken Flakies aus dem Paket gefischt habe. Aha, schon wieder?!
Doch: Alles gut! Im Fläschchen sehen sich die beiden viel ähnlicher als aufgetragen, da dann der aktuelle Lack namens „Dance Fever“ wesentlich dunkler ist.
Ja, „Dance Fever“ ist wirklich eine Schönheit! Seht euch nur diesen Schimmer an! Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder? 😉

dancefever_vergleichDance Fever

***EDIT***

Uaaah! Jetzt habe ich doch noch einen fast-Doppelgänger zu „Dance Fever“ gefunden, nämlich „Pearly Indian Violet“ von Kiko. In der Flasche sehen sie sich gar nicht so ähnlich…

vergleich_kiko

aufgetragen aber schon! Der Lack von Kiko ist zwar etwas rötlicher und schimmert feiner, aber der Unterschied ist meiner Meinung nach nicht sooo groß.

***EDIT Ende***

Der fünfte Lack hört auf den Namen „Dance Till Dawn“ und ist ein knalliges Blau ohne Schimmer.
Ich stehe mit diesen knalligen Blautönen ja inzwischen auf Kriegsfuß, weil ich es absolut nicht ausstehen kann, wenn nach dem Ablackieren die umliegende Haut durch die Pigmente verfärbt wird. Dieses Problem habe ich ja schon in meinem letzten Artikel angesprochen und daher auch sofort den dort erwähnten Kandidaten „hello hipsters“ von essence zum Vergleich rangezogen. Außerdem mit dabei: „i’m addicted“ von essie.
… Wenn man lange genug auf das Bild starrt, erkennt man auch einen farblichen Unterschied! 😀
Ich habe von „hello hipsters“ eine Schicht lackiert, bei essie und Manhattan zwei. „hello hipsters“ ist das hellste und „Dance Till Dawn“ das kräftigste Blau. Der einzige Lack, der hier nicht Haut und Nagel eingefärbt hat, war der von essie, weswegen ich „i’m addicted“ trotz etwas geringerer Deckkraft den anderen beiden vorziehen würde.

dancetilldawn_vergleichDance Till Dawn

Ich hoffe, euch hat der kleine Vergleich gefallen. 🙂
Fotos von allen 20 Lacken findet ihr übrigens z.B. auf dem Blog von winzieee.

* PR-Sample


Hab‘ ich eigentlich schon erwähnt…

… wie schön ich meine neue Stampingschablone finde?! 😀

Ich MUSSTE sie daher schon wieder verwenden. Komisch, komisch…^^
Weil ich bei meinem ersten „Advanced Stamping“ Versuch wegen den eingeschlossenen Luftbläschen nicht zu 100% zufrieden war, hab‘ ich dieses Mal eine andere Methode ausprobiert, die erstaunlich gut funktioniert hat. Mehr dazu gleich!

Die größte Herausforderung war erst einmal die Farbwahl.
Bei – gerade nachgezählt – 405 Lacken ist es gar nicht so einfach, eine Entscheidung zu treffen, aber letztendlich habe ich dann folgende (eher herbstliche) Farben ausgewählt:

zutaten_explorer22
Wie funktioniert denn nun dieses „Advanced Stamping“?

Schritt 1 – Grundierung:
Alle Fingernägel mit einer Schicht Farblack bemalen. Ich habe hier einen roten Lack gewählt.

Schritt 2 – Das Motiv:
Das Motiv auf den Stempel übertragen. Beim normalen Stamping würde man den Stempel anschließend sofort über den Nagel rollen, aber: Halt Stopp! 😉 Nun wird das Motiv nämlich mit den gewünschten Lacken und einem Pinsel direkt auf dem Stempel ausgemalt. Einige Stellen habe ich ausgelassen, die sind dann später dank roter Base – dreimal dürft ihr raten! – rot geblieben.^^
Etwas trocknen lassen!

Schritt 3 – Ab auf den Nagel:
In der Zwischenzeit eine zweite Schicht Farblack auf den Nagel pinseln. Etwas antrocknen lassen, sodass der Untergrund noch leicht klebt, dann den Stempel mit dem ausgemalten Motiv über den Nagel rollen. Topcoat auftragen. Haut säubern. Fertig!
Und: Keine Luftblasen!

Ich gebe zu, dass das Ganze etwas länger gedauert hat (etwa zwei Stunden für beide Hände)… Das lag allerdings vor allem daran, dass ich nur einen Stempel habe und sich so das Ausmalen etwas zog. Bei kleineren Motiven werde ich diese Methode auch bald anwenden. Da geht das Ausmalen schneller und man spart sich später das Säubern der Haut.

explorer22_advancedstampingMoYou Stampingschablone – Explorer Collection – 22
China Glaze – Strike Up A Cosmo

A England – Briarwood
Catrice – Spiced Bronze – Caramé LE
Kiko – 479 Pearly Golden Sesame
Kiko – 493 Vino Perlato
Kiko – 514 Pearly Golden Coffee

Ich hoffe, dass meine knappe Anleitung verständlich war. Wenn es Fragen dazu gibt: Immer her damit! 🙂
Da ich jetzt weiß, dass diese Methode gut funktioniert, werde ich beim nächsten Mal auch die Zwischenschritte fotografieren, damit man das Ganze leichter nachvollziehen kann.


exploring the jungle

Seit Wochen sehnsüchtig erwartet und nun endlich in Deutschland erhältlich: Die „haute in the heat“ Collection von essie.

Eigentlich hatte ich ein Auge auf den tollen grünen Lack „ruffles & feathers“ geworfen, doch als ich las, dass dieser ganz übel die Nägel verfärben soll, wurde er vorerst von meiner Habenmuss-Liste gestrichen. Mein zweiter Favorit aus der Collection heißt „urban jungle“, ist ein sehr heller Nude-Ton und durfte heute bei mir einziehen, weil ich ihn im dm gesichtet habe.
Da ich momentan in Stampinglaune bin, wurde schon wieder eine Schablone von MoYou London herausgekramt. Die hier verwendete kam damals bei meiner ersten Bestellung mit und wurde leider ohne Papierhülle geliefert, weswegen sie auch schon ein paar Mini-Kratzer hat (was den Motiven aber nichts macht).

explorer03

Als Stampinglack durfte ein weiterer essie-Lack herhalten, nämlich „miss fancy pants“ (ein Taupe oder Grau/Beige!?^^), der farblich super zu meiner Neuerrungenschaft passt.
Ich bin verliebt! 🙂

urbanjungle

essie – urban jungle – haute in the heat Collection
essie – miss fancy pants – stylenomics Collection
MoYou London Stamping Schablone – Explorer Collection 03


Frisch bemalt

Bei dm gibt es momentan eine coole Nagellack-Aktion von der Firma Maybelline. Beim Kauf eines Color Show Lackes (1,75 €) bekommt man einen Nail Art Pen (4,95 €) gratis. Da man nie genug Nagellack haben kann *hüstel*, durften drei Lacke und somit drei dieser neuen Pens mit. Knapp 15 € gespart. Läuft! 😀

nailartpens

Auf zahlreichen Blogs in meiner Leseliste konnte ich in der letzten Woche schon einige Design bewundern, die mit diesen Stiften kreiert wurden. Hier ein paar Beispiele, die mir spontan einfallen:

Miss von Xtravaganz zauberte ein Waterfall-Design in Weiß-Silber-Gold über Schwarz
– Bei nailpolish and other goodies konnte man gleich drei verschiedene Muster bewundern: Ikat, Pünktchen und Blümchen
– Und Suki von Honey & Milk bepinselte ihre Nägel im Aztec-Design

Ich habe mich ebenfalls hingesetzt und überlegt, was man mit den Pens noch so kritzeln könnte…
Dabei kam folgendes heraus:

colorshow_nailartpen

Ich denke, die Muster sind selbsterklärend… 😉

Ich habe die Pens über verschiedenen Farben ausprobiert. So kann man auch gut erkennen, wie deckend die einzelnen Stifte sind.
Insgesamt bin ich damit sehr zufrieden. Man kann sowohl über hellen als auch dunklen Lacken malen und muss zwischendrin nicht „nachpumpen“. Ich hoffe, dass sie nicht schnell eintrocknen!

Bei der Anwendung sollte man dennoch ein paar Dinge beachten:
Die Base muss wirklich trocken sein, weil man sonst mit der harten Mine des Pens Macken in den Lack macht. Außerdem muss die Farbe der Pens getrocknet sein, bevor man das Ganze mit Überlack versiegeln will (Verschmierungsgefahr!). Das erkennt man daran, dass sie leicht matt wird.

Was sagt ihr zu den Nail Art Pens? Wer hat sie schon ausprobiert?


Buntes Konfetti

*einmal Konfetti in die Runde werf*

Der beliebte „Confettis Top Coat“ von L’oréal wurde in einer bunten Sommer-Edition neu aufgelegt.
Anders als die schwarz-weiße Version, die viele kleine Pünktchen untergemischt hat, enthalten die bunten Confettis nur die großen, hexagonalen Partikel. Auf Schimmer wurde verzichtet.
(Zur Erinnerung: *hier* und *hier* habe ich den schwarz-weißen Confettis-Lack verwendet.)

confettis_gesamtlinks: alt und schwarz-weiß; rechts: neu und bunt

Da ich mich nicht entscheiden konnte, durften alle drei Versionen mit – blau/grün, rot/rosa/weiß und orange/gelb. Knapp 5€ für 5ml halte ich zwar für ziemlich überteuert, aber unser Müller hat momentan eine 20%-Aktion auf Nagellack, da konnte ich nicht widerstehen… 😉

Der Auftrag der Lacke ist etwas kniffelig. Man sollte darauf achten, viel Glitzer am Pinsel zu haben (Flasche vor dem Öffnen kurz auf den Kopf stellen!) und selbst dann muss man viel tupfen und schieben, um ein einigermaßen gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten.

confettis_blauuL’oréal – Confettis Top Coat – Oulala Blue
China Glaze – Queen B

confettis_rotL’oréal – Confettis Top Coat – Graffiti d’Amour
Maybelline – 549 Midnight Taupe

confettis_gelbL’oréal – Confettis Top Coat – Splash Peach
Manhattan – Palm Leaf – Manhattan loves Club Nights LE

Ich finde die Lacke echt süß. Was sagt ihr dazu? 🙂


Chameleons aus fernen Galaxien

Vier duochrome Nagellacke aus der Chameleon Collection von Dance Legend durften ja bereits bei meiner letzten Bestellung mit. Nun hat sich ein weiterer Lack aus dieser Collection zu meiner Sammlung gesellt. Zu diesem komme ich später noch… Zwei Lacke aus der Galaxy Collection sind nämlich auch mit eingezogen. Dabei handelt es sich um duochrome Lacke, die zusätzlich mit holografischen Partikeln ausgestattet sind. Ich bin ganz verliebt!

Deswegen macht den Anfang auch mein Favorit „Milky Way“. Wie der Lack „Sulley“ aus der Chameleon Collection changiert auch „Milky Way“ je nach Lichteinfall von Türkis zu Lila/Pink. Manchmal sieht er auch leicht orange/hellgrün aus – diesen Effekt erkennt man gut am Fläschchen. Die holografischen Partikel verpassen dem duochromen Lack zusätzlich das gewisse Etwas. Er glitzert dadurch wunderschön in Regenbogenfarben… Die Deckkraft ist leider nicht so berauschend, deswegen trage ich hier auf dem Foto zwei Schichten „Milky Way“ über einer schwarzen Base.

milkyway3

milkyway2Dance Legend – Milky Way

Mein zweiter Lack aus der Galaxy Collection heißt „Solar Eclipse“. Wenn man direkt von oben auf die Nägel guckt, sieht dieser Lack eher silbrig und blass aus. Scheint das Licht etwas anders auf die Finger, ist er plötzlich strahlend grün. Und neigt man die Hand, kommt auf einmal Pink zum Vorschein – wirklich sehr faszinierend! Mir scheint, dass er eeetwas weniger holografische Partikel als „Milky Way“ enthält. Das macht ihn aber nicht weniger hübsch! 😉 Auch hier habe ich zwei Schichten über einer schwarzen Base lackiert.

galaxy1

galaxy1_2Dance Legend – Solar Eclipse

Der letzte Kandidat für heute ist der bereits angekündigte Lack aus der Cameleon Collection – „Knight“! So leuchtend kupferfarben wie auf dem ersten Foto ist der Lack eigentlich nur, wenn man direkt von oben auf die Nägel schaut. Meistens sieht er aber etwas blasser aus, so wie auf dem zweiten Foto. Neigt man die Hand, kommt ein schönes Blau zum Vorschein. Auch wenn ich den Lack auf eine spezielle Weise ziemlich cool finde… Zu 100% haut er mich nicht vom Hocker. Allerdings ist der Lack im Gegensatz zu seinen Kollegen in zwei Schichten deckend.

knight

knight2Dance Legend – Knight


Schokopudding mit verkohlten Erdbeeren ;)

Nein, hier geht’s heute nicht um etwas Essbares, auch wenn die Überschrift dieses Artikels dies vielleicht vermuten lassen könnte. Stattdessen will ich *trommelwirbel* zwei Nagellacke aus der neuen Winter-Collection „Shearling Darling“ von essie vorstellen: „Sable Collar“ und „Toggle To The Top“. Die Collection ist hier vereinzelt schon im Handel zu finden, ich habe meine Exemplare allerdings schon vor ein paar Wochen via ebay bestellt und aus Amerika rüberkarren lassen. Jo. WiesoWeshalbWarum ich also diesen Titel gewählt habe, wird sich gleich beim Lesen klären… 😉

Der Lack „Sable Collar“ ist ein wunderschönes Schokopudding-Braun(-Taupe) mit rötlichem Schimmer, welchen man *hier* unter der Tageslichtlampe gut erkennen kann. Weil es mir zu langweilig erschien, den Lack „pur“ zu zeigen, habe ich als Aufpimpung noch ein Stamping draufgeklatscht, sowie ein paar kupferfarbene Nieten von misslyn. Die Nieten sind übrigens selbstklebend, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Vorteil: Die Nieten halten gut auf dem Nagel. Nachteil ist jedoch das Anbringen: Liegt die Niete erst einmal auf dem Nagel auf, lässt sie sich ihre Position nur schwer korrigieren. Also gut aufpassen! Das Ergebnis fand ich echt gut. Hat was von Schokopudding mit Karamell. Oder so. 😉

essie-sablecollaressie – Sable Collar
essie – Penny Talk
Bundle Monster Stampingschablone BM-423
misslyn metal stud stickers – 3 copper

…und nun zu dem Lack „Toggle To The Top“ und GLITZARRR. Genauer gesagt: Roter Glitzer in roter Base. Auf jeden Fall sehr weihnachtlich. Leute mit gutem Nagellack-Gedächtnis erinnern sich: „Gab es 2012 in der Winter-Collection von essie nicht auch schon einen solchen Lack??“ Richtig, „Leading Lady“! Da ich diesen Lack letztes Jahr bei einer Verlosung auf dem Blog der Fourfairies gewonnen hatte, war er ja bereits auf dem Blabliblog zu sehen. 🙂
Das schrie nach einem Vergleich! Daher habe ich auf Daumen und Ringfinger „Leading Lady“ lackiert und auf den restlichen Nägeln „Toggle To The Top“. Um zusätzlich zu unterstreichen, dass hier zwei unterschiedliche Lacke gezeigt werden, hab ich wieder zum Aufpimpungsmaterial gegriffen. Ähm, zu meiner Verteidigung: Die Nieten kamen als erstes drauf und die finde ich auch echt super. Nur diese Zacken… also für mich sieht nach verkohlten Erdbeeren aus. Hm. Wären alle Nägel einheitlich gezackt, würde es vermutlich wieder gut aussehen. Aber so?! Verkohlte Erdbeeren! Aber das eigentlich nur am Rande… 😀 Die schwarzen Nieten stammen übrigens aus der aktuellen „Dark Romance“-LE von essence und sind im Gegensatz zu denen von misslyn (siehe oben) nicht selbstklebend und damit etwas leichter platzierbar.
*Hier* gibt’s auch noch ein Foto der Nägel ohne Deko und *hier* eins der beiden Fläschchen. Die beiden Lacke sehen sich im Fläschchen nämlich sehr ähnlich. Aufgetragen zeigt sich jedoch, dass „Toggle To The Top“ deutlich dunkler und röter als „Leading Lady“ ist, was mir persönlich auch besser gefällt. Wer die Winter-Collection von essie letztes Jahr verpasst hat, muss „Leading Lady“ also nicht hinterherweinen…

20131127-essie_toggletothetop_leadinglady
Daumen, Ringfinger:

essie – Leading Lady
Sally Hansen – Sugar Coat – 800 Lick-O-Rich
Glam Nails Design Templates N017
Restliche Finger:
essie – Toggle To The Top
essence – Dark Romance LE – nail art decoration kit


Magnetisch. Ein kleiner Vergleich.

Da ich in den letzten Monaten ein paar neue Magnetlacke plus Magnete gekauft habe, bietet sich nach dem Vergleich meiner Holo-Lacke ein weiterer Vergleichs-Post an…
Fünf der folgenden Lacke sind zwar nicht mehr im Handel erhältlich, werden aber der Vollständigkeit halber trotzdem gezeigt.

essence – Metallics LE:
1. Iron Goddess; 2. Nothing Else Metals; 3. Steel Me

Artdeco – Magnetic Nail Laquer:
4. 42; 5. 52

L’oreal – Star Magnet LE:
6. Magnetic Grey; 7. Magnetic Prune

Kiko – Magnetic Nail Laquer:
8.
704 Purple; 9. 705 – Emerald Turquoise; 10. 706 – Deep Green; 11. 707 – Carcoal

vergleich_magnetlacke

Der Lack, mit dem alles begann – also meine Nagellack-Passion – war ein Magnetlack von L’oreal (7; bereits *hier* erwähnt). Gekauft wurden dieser und ein grauer Lack (6) aus der gleichen Collection Ende 2007 und sind daher nicht mehr im Handel erhältlich. Auch die drei essence-Lacke (1-3) gab es nur etwa Ende 2010 im Rahmen der Metallics LE zu kaufen. Dafür hat essence seit einiger Zeit einige Magnetlacke in anderen Farben im Standartsortiment. Von den Kiko-Lacken habe ich bereits den grünen (10) und blauen (9) vorgestellt. Nun kamen dank einer Bestellung die Farben Schwarz (11) und Lila (8) hinzu. Seit ein paar Wochen sind außerdem neue Magnetlacke von Artdeco im Handel. Davon durften sich zwei Lacke (4 -5) und ein Magnet zu meiner Sammlung gesellen.

Deckkraft:
Bei essence und L’oreal kommt man mit jeweils einer Schicht aus. Die Lacke 1 und 2 habe ich auch schon erfolgreich zum Stampen benutzt. Nummer 3 beinhaltet leider gröbere Partikel, weswegen ich ihn zu diesem Zweck nicht verwende. Wie sich die essence-Magnetlacke aus dem aktuellen Sortiment in punkto Deckkraft schlagen, kann ich nicht sagen, da ich keinen besitze.
Bei den Lacken von Artdeco und Kiko werden mindestens zwei Schichten benötigt. Das hat aber den Vorteil, dass man mit der ersten Schicht erst einmal eine sauber lackierte „Grundlage“ schaffen kann und sich dann erst bei der Schicht mit dem Muster beeilen muss.

Preis:
Bei den Lacken von essence und L’oreal spielt dieser Punkt eigentlich keine Rolle, da diese nicht mehr im Handel erhältlich sind. Wie bereits erwähnt wurde, gibt es aber von essence andere Magnetlacke im Sortiment, die aber nach meinem Informationsstand genauso viel kosten.
Ich habe mal den Preis für 1ml ausgerechnet:

  • essence: 8ml – 1,99€ → 1ml ~ 0,24€
  • Artdeco: 6ml ~ 7,50€ → 1ml ~ 1,25€
  • (L’oreal: 6ml ~ 8€ →1ml ~ 1,33€)
  • Kiko: 11ml – 4,90€ / 2,50€ (im Angebot) → 1ml ~ 0,45€ / 0,23€ (im Angebot)

Zwischen den Lacken von Artdeco und essence/Kiko (im Angebot) liegt bei dem Preis für 1ml also der gewaltige Unterschied von 1€!

Effekt:
(Natürlich ist der Magneteffekt neben den Eigenschaften des Lackes auch von der Stärke des Magneten abhängig. Bei dem oben gezeigten Fotos wurde bei jedem Lack der Magnet von der gleichen Marke verwendet. Diese Magnete werden später noch genauer vorgestellt.)
Die Lacke von essence zeigen einen eher dezenteren Effekt, der von L’oreal ist in Ordnung. Meine Favoriten sind die Lacke von Artdeco und Kiko. Bei diesen beiden Marken ergibt sich ein schöner Kontrast. Die Lacke von Artdeco heben sich von den anderen durch einen etwas gröberen, wunderschönen Schimmer ab. Die Farbe 52 (auf dem Foto: 5) ist außerdem leicht duochrom. Trotz des ziemlich hohen Preises bin ich daher froh, mir zwei Nuancen zugelegt zu haben.

Fazit zu den Lacken:
Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Magnetlacke von Kiko meine Favoriten. Man kann diese entweder in Kiko-Stores oder online erwerben. Momentan gibt es übrigens mal wieder eine Aktion, bei der die Lacke nur 2,50€ kosten.

***

Weiter geht’s mit den Magneten…

1. essence – nail art magnet – 04 cool wave
2. Artdeco – Magnet for Magnetic Nail Laquer – 3
3. L’oreal
4. Kiko – nailart magnet – 01 stripes

magnet_vergleich

Muster:
Die jeweiligen Muster, die die Magnete erzeugen, kann man oben bei dem ersten Foto sehen, wo die Lacke gezeigt werden. Aber nochmal kurz zur Zusammenfassung:
Der Magnet von essence erzeugt längliches Wellenmuster, der von Artdeco ein geschwungenes Wellenmuster. Der Magnet von L’oreal kreiert einen Stern und der von Kiko diagonale Streifen. Bei dem Magneten von Kiko hat man außerdem die Möglichkeit, ein Pünktchen-Muster zu bekommen, indem man den Magneten nach der ersten Anwendung um 90° dreht und nochmals über den noch feuchten Lack hält.

Preis:

  • essence: 1,79€
  • Artdeco: 2,45€
  • L’oreal: war bei dem Lack dabei
  • Kiko: 1,90€

Anwendung:

  • Der Magnet von essence hat eine gewölbte Auflagefläche aus Plastik für den Finger. Da er sehr länglich ist, kann man ihn gut festhalten und aufpassen, dass man den Magneten nicht zu nah an den Lack hält.
  • Der Magnet von Artdeco hat ebenfalls eine gewölbte Auflagefläche für den Finger. Außerdem ist der Magnet an sich leicht gewölbt und ziemlich breit. Dadurch lässt sich das Muster gut auf den Nagel bringen.
  • Der Magnet von L’oreal hat auch eine Auflagefläche, allerdings nicht für den Finger, sondern den Nagel. Man hakt seinen Finger quasi an diesem überstehenden Plastikteil ein und kontrolliert dadurch, nicht zu nah an den Magneten zu stoßen. Leider ist der Magnet nicht so groß und damit nicht für sehr lange Nägel geeignet.
  • Der Magnet von Kiko ist zwar angenehm breit, aber nichts für zitternde Hände, da es keine Auflagefläche gibt.

Fazit zu den Magneten:
Mein Favorit ist der Magnet von Artdeco. Er ist zwar mit 2,45€ der teuerste, allerdings bei der Anwendung sehr angenehm. Außerdem kreiert er meiner Meinung nach das schönste Muster.

Tipp: Von Kiko, essence oder Artdeco gibt es noch weitere Muster zur Auswahl – Spiralen, Zacken oder Sternchen wie bei dem L’oreal-Magneten… Außerdem findet man im Internet natürlich auch zahlreiche Magnetlacke und Magnete von anderen Marken. Schaut euch einfach mal um! 😉


Holos. Ein kleiner Vergleich.

Nach vier Wochen Wartezeit trudelten heute ein paar Lacke aus der Hologlam Collection von China Glaze bei mir ein: Strap On Your Moonboots, Galactic Grey und When Stars Collide.
Auf diversen Plattformen konnte man die letzten Wochen ja schon lesen, dass der Holo-Effekt bei dieser Collection im Vergleich zu der etwas älteren OMG Collection von China Glaze oder zu anderen Marken nicht so stark ausgeprägt sein soll. Da ich die zwei holografischen Lacke „IDK“ und „LOL“ aus der OMG Collection besitze, will ich die drei neuen Errungenschaften mit diesen vergleichen. Da ich auch drei holografische Lacke von Kiko habe, durften diese sich ebenfalls zur Vergleichsrunde dazugesellen.

Kiko – Lavish Oriental LE:
1. Kiko – 399 Silk Taupe; 2. Kiko – 400 Steel Grey; 3. Kiko – 401 Peacock Green

China Glaze – Hologlam Collection:
4. China Glaze – Strap On Your Moonboots; 5. China Glaze – Galactic Grey; 6. China Glaze – When Stars Collide

China Glaze – OMG Collection:
7. China Glaze – LOL; 8. China Glaze – IDKHolos_schatten_sonne_1

Zunächst einmal gibt es einen großen Unterschied zwischen den Kiko Holos und den China Glaze Lacken. Die Holo-Partikel sind bei den drei Lacken von Kiko (1-3) nämlich gröber. Jedoch finde ich, dass die Kiko Lacke im Schatten ziemlich fahl wirken, was vermutlich auf diese dominanteren Holo-Partikel zurückzuführen ist. Auch wenn sie im Sonnenlicht schön funkeln, bevorzuge ich eher die Lacke von China Glaze, weil diese meiner Meinung nach im Schatten schöner aussehen und sich auch etwas angenehmer lackieren lassen.
Bei den China Glaze Lacken gibt es innerhalb der Collectionen kleine Unterschiede. Ich besitze allerdings nur die dunkleren Töne (4-6) aus der aktuellen Hologlam Collection. Betrachtet man Swatches auf anderen Blogs (zum Beispiel auf Chalkboard Nails), fällt auf, dass der Holo-Effekt bei den helleren Nuancen viel dezenter ist. Puh, da habe ich ja eine gute Wahl getroffen! 😉 Bei den zwei Lacken aus der OMG Collection (7-8) ist es genau anders herum. Hier sticht vor allem der hellere Ton „IDK“ raus.

Auf zum nächsten Vergleichsbild! 😛 Hier fällt nun auch auf, dass die Lacke bei beiden Collectionen einen silbernen Deckel haben. Normalerweise ist dieser bei China Glaze nämlich schwarz.
Während beim linken Bild der Holo-Effekt bei „Galactic Grey“ (li) und „LOL“ (re) in der Flasche ähnlich stark ausgeprägt ist, sieht das beim rechten Bild schon ganz anders aus. Neben „IDK“ (re) wirkt „Strap On Your Moonboots“ (li) deutlich lahmer. Der dritte, auf diesen Bildern fehlende Lack „When Stars Collide“ ist übrigens ähnlich holo-ig wie „Galactic Grey“.
Ansonsten unterscheiden sich die beiden Collectionen vor allem im Preis! Die OMG Collection ist leider inzwischen nicht mehr erhältlich (außer vielleicht bei ebay für astronomische Preise). Ich meine mich zu erinnern, dass ich damals circa 7€ für einen Lack bezahlt habe, was auch der „normale“ Preis für einen China Glaze Lack ist. Die Lacke aus der Hologlam Collection kann man in deutschen Online-Shops für etwa 9-11€ erwerben. Das ist schon deutlich teurer! Ich bin inzwischen dazu übergegangen, aus Amerika zu ordern. Auch wenn es leider ewig dauert, bis die Lacke ankommen, spart man sich doch etwa 2-3€ (inkl. Versandkosten).

Holos_VergleichAuf den Nägeln trage ich übrigens momentan „Galactic Grey“ in Kombination mit einem viel zu dezenten Stamping, was deswegen nicht näher vorgestellt wird. Und ja, ich kann meinen Daumen ziemlich weit zurückbiegen, deswegen sieht er auf den Fotos so abgeknickt aus. Hihi. 😉
Insgesamt bin ich mit meiner Wahl aus der Hologlam Collection sehr zufrieden. Die Farbtöne sind sehr schön und auch der holografische Effekt trifft meinen Geschmack. Das einzige, was ich bemängeln kann, ist, dass sich „Galactic Grey“ beim Lackieren total zickig anstellt hat. Beim Verteilen des Lacks sollte man es innerhalb einer Schicht möglichst vermeiden, mehr als einmal über dieselbe Stelle zu streichen, weil der Lack sonst leicht klumpt. Wie sich die anderen zwei Lacke da verhalten, kann ich jedoch noch nicht genau sagen.


Holt die Lupe raus!

…sonst sieht man den Glitzer nicht. 😉
„Steel My Heart“ ist ein von mir bisher ziemlich vernachlässigter Lack, weil er sich meiner Meinung nach leider nicht so leicht auftragen lässt. Das mit dem Auftragen ging heute zwar erstaunlich gut, doch dann wurde er noch großflächig überstempelt, weswegen er jetzt nicht mehr die Hauptrolle spielt. Aber wenn man genau hinlinst, schimmert hier und da was von seinen schönen Glitzerpartikeln durch. *Augen zusammenkneif*

steel my heart

Catrice – Steel My Heart
essie – Penny Talk
Konad Stampingschablone m89


Endlich da! ♡

Nach 27 Tagen kam endlich meine Bestellung aus Amerika an. Ich habe zum ersten Mal Lacke aus den USA geordert. Dort sind sie zwar viel günstiger, aber der Versand dauert natürlich unter Umständen etwas. Geworden sind’s drei Lacke von China Glaze. Zwei aus der neuen Glitz Bitz ‚N Pieces Collection, die ihr gleich noch sehen werdet und einer aus ’ner älteren Collection. Welchen genau, verrate ich dann, wenn er lackiert wird. 😛 Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich mit meiner Wahl.

razzlemedazzleme

essence – Peel Off Base Coat
Artdeco -145
China Glaze – Razzle Me Dazzle Me (Glitz Bitz ‚N Pieces Collection)grafittiglitter

essence – Peel Off Base Coat
essence – Green Grass (I Love Berlin LE)
China Glaze – Grafitti Glitter (Glitz Bitz ‚N Pieces Collection)


Höhöhöhörbst!

Neuer Tag. Neues Muster. 😉
Passend zum Herbst. Oder so.

Kiko – 374 Chocolate Noir
essence – Metallics LE – Nothing Else Metals
Bundle Monster Stampingschablone BM-205


Wild gewordener Schokopudding

Extra für den Flozn etwas mit Schokolade! 😉
Also in meinen Augen sieht der Lack jedenfalls total nach Schokopudding aus. Zum Glück ist dieser sogar laktosefrei, höhö…

essence – mystic lilac (Wild Craft LE)
P2 – eternal
Glam Nails Design Templates N017
essence – nail art special effect! topper – soft touch


Eulchen, Eulchen…

Vorgestern sind meine Bundle Monster Schablonen aus Amerika angekommen. Eine Woche Lieferzeit. Nicht schlecht!! 🙂
Natürlich musste ich sie sofort ausprobieren. Nachdem ich mir am Freitag noch kurz vor Mitternacht Herzchen für eine gestrige (sehr schöne!) Hochzeitsfeier draufgestempelt habe, durften heute die Eulchen drauf.
Zum Stampen habe ich mal wieder „Penny Talk“ von Essie verwendet. Schade, dass die Mirror Metallics Lacke eine Limited Edition waren. Bin sehr begeistert, wie gut man mit ihm Stampen kann. Auch der Überlack verschmiert den Lack nicht…

Kiko – 374 Pearly Chocolate Noir
Essie – Penny Talk
Bundle Monster Schablone BM-309


Ich alter Grinch.

Das Weihnachtsfest selber find‘ ich ja eigentlich gar nicht so übel, wenn’s harmonisch und unstressig verläuft. Bei der allerliebsten Mama und anderen wichtigen Personen sein, freie Tage genießen, zusammen kochen, chillen, etc.

Nur die Weihnachts-/Adventszeit davor geht mir ziemlich auf den Keks. Überall leuchtend glitzernde Deko und aufdringliche Weihnachtsmusik. Menschenmassen zwängen sich im Konsumrausch durch die Straßen. Schwierig, dem ganzen Trubel zu entgehen, wenn man aus dem Haus will.

Dieses Jahr lass ich mich sogar etwas mitreißen von dem Weihnachtskram, wenn auch eher ironisch angehaucht:

Bei uns in der Arbeit haben sie Adventskränze hergeschenkt, wieso also nicht einen mitnehmen?!
Der Jute steht nun auf meinem kleinen Esstisch. Ich habe rotes und grünes Bastband herumgewickelt und zu einer Schleife zusammengewurschtelt. Gefällt mir eigentlich ganz gut so mit dem Windlicht.

Noch mehr Rot-Grün! Beim Müller hab‘ ich Geschenkpapier mit zwei verschiedenfarbigen Seiten gefunden und wie letztes Jahr an Papiersternen rumgeschnibbelt. Find ich kuhl, weil’s dann von der Straße aus auch bunt ist.

*Hier* sieht man die Farben besser!!

Wie im letzten Nagellack-Post erwähnt, habe ich neue Schablonen. Darunter eine mit Schleifchen. Hachja, doch, das ist schon irgendwie weihnachtlich!
Insgeheim sind auf der Schablone noch Schneeflocken drauf. Die werden dann bei passendem Wetter verwendet.

P2 – rich & royal
essence – stamp me! white
Konad Stampingschablone m59

Der Wahnsinn geht noch weiter! Inspiriert durch’n Sebaaal hab ich mir dank Telekom-Werbung „Last Christmas“ als Freizeichenton geholt, um ebenfalls meine Mitmenschen ärgern zu können. Muahaha! 😛 Gibt es überhaupt Leute, die dieses Lied nicht ätzend finden? Zum Glück wird der Ton Ende Dezember wieder abgeschaltet. Einige haben schon gedroht, mich nicht mehr anzurufen. Grins.

Und dieser lustige Zeitgenosse lief mir gestern in Passau über den Weg. „Wollen Sie ein Foto machen?“ „Öhhh. Okeeeee…“ 😀 Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht der gleiche Kerl ist, der sich zu Ostern ’nen Plüschhasen auf den Rücken bindet und bunte Ostereier in die Ohrlöcher hängt.

Jaja, Passau macht einen echt verrückt… also frohen Nikolaus euch allen! 😉


Äh.

Mal wieder Nagellackiges.

Folgende Kombination habe ich zwar schon auf einigen Blogs gesehen, aber nu komm ich!
Das Ganze hat fünf Tage gut gehalten, bis ich’s im Horrorfilm-Seminar runtergekratzt habe…. Nicht zuhause nachmachen, Kinder!

essence – black and white LE – black out
essence – re-mix your style LE  – dance top coat

+++

Ich mag eigentlich keinen braunen Nagellack. Damit dieser jedoch nicht in meiner Nagellack-Kiste vergammelt, durfte er mal wieder drauf und siehe da: passt super zur aktuellen Haarfarbe! 🙂


Catrice – Caramé LE – Bronzed Brown
essence – nothing else metals
Konad Stampingschablone m64

Hab‘ mir heute übrigens zwei neue Schablonen bestellt. Es kommt also wieder eeetwas mehr Abwechslung in die Nagellack-Posts. 😉