Nagellack. DIY-Projekte. Fotografie.

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#frischlackiertchallenge – Traumfänger

Das heutige (& letzte!) Thema der #frischlackiertchallenge lautet „Traumfänger“. Ich habe dafür etwas kräftigere Farben gewählt und natürlich durfte für’s Finale der Challenge auch etwas Glitzer nicht fehlen! 😀 Ich finde auf jeden Fall, dass das Türkis super zu dem dunklen Beerenton passt.

Kiko – 497
essence – party in a bottle
Hit The Bottle Stampinglack – Peacock Shimmer
Lina Stampingschablone – Mad For Mandalas 01
Lina Stampingschablone – Make Your Mark 02

Ich hoffe, euch gefällt meine glitzerige Umsetzung. 😉 Die anderen Designs zum Thema findet ihr wie immer auf Steffis Blog und auf Instagram. Ich muss sagen, dass die neun Wochen echt schnell vergangen sind und mir die Teilnahme viel Spaß gemacht hat. Also, liebe Steffi, falls du das hier liest: GANZ LIEBEN DANK fürs Organisieren der Challenge! Du gibst dir immer so viel Mühe, das finde ich toll. 💕

Eine Übersicht zu meinen Designs seht ihr auf dem folgenden Bild. Eine wirklich bunte Mischung! Ich bin mit allen Designs zufrieden – wenn ich aber Favoriten nennen müsste, würde ich die Goldrausch– und Halloween-Nägel wählen. 😉


Glitzerlacke ablackieren

Es ist wirklich kein Geheimnis, dass ich Glitzerlacke liebe! ❤️ Was allerdings manchmal etwas nervig sein kann, ist dann das Ablackieren… Daher stelle ich heute verschiedene Möglichkeiten und Produkte vor, die ich in Kombination mit Glitzerlacken bereits getestet habe.

Peel Off Base Coat

Spezielle Unterlacke sollen es ermöglichen, den Nagellack einfach abzuziehen, wenn wir ihn nicht mehr auf den Nägeln haben wollen. Ich habe in dieser Kategorie drei unterschiedliche getestet:

1. UNT – Ready For Takeoff
Auf diesen Lack wurde ich Ende 2015 auf dem YouTube-Kanal Simply Nailogical ( ❤️!) aufmerksam, da dieser Cristines favorisierter Peel Off Base Coat ist. Ich habe mir daraufhin im UNT-Shop zwei Flaschen bestellt. Tja, eine dieser Flaschen hat inzwischen über meinen Blogsale eine neue Besitzerin gefunden… Das Problem ist nämlich, dass dieser Base Coat ZU gut funktioniert und bei mir nach wenigen Stunden der Lack einfach abfällt. Da ich eigentlich nur alle 3-4 Tage umlackieren möchte, ist das natürlich nichts für mich, haha… 😛 Positiv ist aber anzumerken, dass der Lack schnell trocknet und den Nagel nicht beschädigt.

2. Dance Legend – Glitter Base – Black
Die Glitter Base von Dance Legend gibt es in verschiedenen Farben. Ich habe sie in Schwarz gekauft. Ich bevorzuge es, diesen Lack in zwei eher dünnen Schichten aufzutragen, weil er sonst weder schnell trocknet, noch komplett deckt. Die Haltbarkeit ist in Ordnung. Das mit dem Abpeelen habe ich schon ein paar Mal probiert. Danach war meine Nageloberfläche aber nicht mehr ganz so nice. Die liebe Claudia (Frau von Farbe) hat mir dann den guten Tipp gegeben, dass sie auch bei einer Glitter Base ganz normal Nagellackentferner benutzt. Der Unterlack wird dadurch angelöst und lässt sich schonender entfernen.

3. essence – Peel Off Base Coat
Dieser Unterlack hat etwa die Konsistenz von Bastelkleber. Er trocknet transparent. Beim Entfernen verhält sich dieser Lack ähnlich wie der von Dance Legend, deswegen benutze ich auch hier inzwischen lieber Nagellackentferner. essence hat diesen Base Coat leider schon vor einiger Zeit aus dem Sortiment genommen. Von P2 gab es auch einmal einen sehr ähnlichen. Ich glaube, dass es aktuell in der Drogerie nur von Catrice einen Peel Off Unterlack zu finden gibt. Diesen habe ich aber nicht ausprobiert, weil ich mit dem von essence noch gut eingedeckt bin. 😉

Nagellackentferner einwirken lassen

Eins vorweg: Das ist meine bevorzugte Methode, weil man damit weder die Nageloberfläche beschädigt, noch den Glitzer beim Ablackieren auf dem ganzen Finger verteilt.

Dafür viertelt man Wattepads, tränkt ein Viertel mit Nagellackentferner und platziert es auf dem Nagel. Anschließend muss man das Wattepad für 10-15 Minuten auf dem Nagel fixieren und einwirken lassen. Dafür hat man zwei Möglichkeiten…

1. Alufolie
Hier reißt man sich von einer Rolle Alufolie ein paar Streifen ab und wickelt/faltet diese um die Finger. Funktioniert super, produziert aber jedes Mal etwas Müll.

2. Polish Off Soakies
Diese Fingerkuppen-Überstülpdingsis habe ich irgendwo auf Instagram gesehen und dann ein 2er-Set bei Mitty bestellt. Nach vier Wochen bekam ich schließlich Post aus Australien. Ich habe die Polish Off Soakies inzwischen zweimal ausprobiert und bin mit meinem Kauf echt total zufrieden. Die Einheitsgröße passt gut, nur am Daumen wird’s etwas knapp.

*Klick auf’s Bild macht’s groß*

Ich hoffe, dieser Artikel war für euch hilfreich. 🙂 Zum Schluss würde mich natürlich noch interessieren, welche Produkte/Methoden ihr bereits zum Entfernen von Glitzerlacken ausprobiert habt.


#AlteLackeNeueLiebe – Glam Rock LE

Über den Blog von Doris (heavythrillingpolish) bin ich gestern auf Linas Blogparade #AlteLackeNeueLiebe gestoßen. Ziel ist es, dass vergessene Lacke mal wieder zum Einsatz kommen. Da ich zuhause ein paar sehr alte Fläschchen stehen habe, mache ich da gerne mit. 🙂

Entschieden habe ich mich für zwei Lacke aus der Glam Rock LE von essence, die Ende 2008 erhältlich war. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich damals sehr spät von der Limited Edition erfahren habe und dann total aus dem Häuschen war, als ich unverhofft in einem Münchner Kaufhaus noch zwei der holografischen Lacke ergattern konnte.

Tjaha, damals waren Hololacke noch sehr rar! Da fällt mir jetzt auch die holografische OMG Collection von China Glaze ein, die ebenfalls 2008 erhältlich war… Kennt die denn noch jemand? 😀

Aber zurück zum Thema! Mit dem silbernen „Metal Babe“ und dem anthrazitfarbenen Lack „Gothic Girl“ habe ich ein messy Gradient gepinselt. Die Lacke decken erst nach drei Schichten und auch der Holoeffekt ist eher dezent, aber für holografische Drogerielacke sind sie echt ok.

Passend zu den Namen der Lacke habe ich das Gradient noch mit einem Stampingmuster von der MoYou London Gothic Collection (Schablone 03) verschönert. Als Stampinglack kam „Natasha’s Dance War & Peace“ von A England zum Einsatz.

Jetzt würde mich natürlich interessieren, wer ebenfalls noch Lacke aus dieser LE zuhause hat. 😉 Und: Morgen startet auch schon die zweite Runde der Blogparade. Vielleicht wollt ihr ja auch ein paar vergessene Schätzchen wieder ausgraben?!


Seifenblasen-Katze

Vor ein paar Wochen erreichte mich von nurbesten.de eine Stampingschablone mit verschiedenen lustigen Katzenmotiven. Darunter befindet sich auch eine Katze, die Seifenblasen pustet, und die ich (auch als totaler Hundemensch) ziemlich füff finde. Auf dem linken Daumen – also meiner Fotohand – pustet sie zwar in die falsche Richtung, aber macht ja nichts. 😉 Das Blasen-Motiv für die restlichen Finger habe ich allerdings auf der héhé-Stampingschablone zum Film „Ponyo“ gefunden. 💙

seifenblasenessie – hide & go chic
essence – glorious aquarius (neuere Version)
harunouta Stampingschablone L015*

héhé Stampingschablone 066
Colour Alike – Kind of White S

seifenblasen2

Pssst… 10% Rabatt auf diese Schablone bekommt ihr übrigens mit dem Code TDL10 (siehe Sidebar!). 😉

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Der alte „glorious aquarius“

Ich hab neulich zwei Lacke aus meinem Regal gekramt, die mir in dieser Kombination SO gut gefallen, dass ich euch die Bilder davon zeigen möchte, obwohl es einen der beiden Lacke leider nicht mehr zu kaufen gibt. Dabei handelt es sich um den Topper „glorious aquarius“ von essence, der neben türkisen und kupferfarbenen Glitzerpartikeln auch noch feineren holografischen Glitzer beinhaltet.

gloriousaquarius1Edding L.A.Q.U.E. – absolute aubergine
essence – glorious aquarius (alt)

gloriousaquarius2

Die Basis bildet ein schicker auberginefarbener Lack von Edding. Davon habe ich zwei Schichten aufgetragen, von dem Topper eine. Auf dem folgenden Foto kann man im Fläschchen den Regenbogen-Glitzer gut erkennen:

gloriousaquarius_makro

Tja, die Marke essence stellt ja zweimal im Jahr ihr Sortiment um. Der hier gezeigte Glitzer-Topper war ab 2012 erhältlich. (Oh, ups, ist das doch schon so lange her!?) 2013 wurde er jedoch gegen eine sogenannte „3D glitter“-Version ersetzt, die zwar ebenfalls „glorious aquarius“ hieß, aber wesentlich unspecialiger war. Schade eigentlich. Die neuere Version ist aber nun auch schon seit einiger Zeit nicht mehr erhältlich… Ich trauere ihnen trotzdem nicht hinterher, weil ja immer wieder mal interessante bzw. ähnliche Lacke auf den Markt kommen. 😉

gloriousaquarius_vergleich

Hat jemand von euch auch noch dieses alte Schätzchen bei sich rumstehen? 🙂


Füffer Anime-Kackihaufen 💩

Halt Stopp! Bevor sich jetzt wieder jemand denkt „Was geht denn mit der Alden ab?!“, lasset mich erklären, dass ich ein riesen Fan von Coldmirrors grandioser Animeserie mit dem lieblichen Titel „Japanoschlampen“ bin. 😉 Im Intro gibt es nämlich einen kleinen Kackihaufen, den ich in ähnlicher Form neulich auf einer Stampingschablone wiedererkannt habe, und zwar der Suki 03 von MoYou London. Ist ja klar, dass ich die haben musste! 😀

anime_kackihaufen_1essence –  whild white ways
essence – dreams for sale (hugs and kisses LE)
Mundo de Unas – 24 Aqua
MoYou London Stampingschablone – Princess Collection 13
Mundo de Unas – 2 Black
MoYou London Stampingschablone – Suki Collection 03

anime_kackihaufen_2

anime_kackihaufen_makro

Als abschließenden Kommentar gibt’s ein Zitat von meinem Boy: „Deine Hände und der blau-weisse Lack sehen so zart aus und plötzlich ist da dieser sau schnuckelige Sche*ßhaufen!“ … Hihihihi… Jaaa… *albern kichert*


turquois & metal(lic)

Der türkise, metallische Lack „Rock My Soul“ aus dem neuen essence-Sortiment durfte bei dem letzten Besuch bei Mutti einziehen (Danke! 💙) und wurde seitdem schon dreimal lackiert (davon zweimal auf meinen Nägeln^^). Dafür, dass meine Nagellacksammlung nicht gerade klein ist und der Lack erst seit fünf Wochen bei mir wohnt, ist das schon eine beachtliche Leistung! Besonders gut gefällt mir der grüne Schimmer, den man sich unbedingt live anschauen sollte. Er lässt sich außerdem angenehm auftragen und deckt in zwei Schichten.

Den aufgedruckten Hinweis „use a basecoat“ sollte man ernst nehmen, da der türkise Schönling beim Ablackieren etwas abfärbt! Bei mir hat er vor allem die Finger blau getönt, die beim „Demotivieren“ (hihi) das Wattepad gehalten haben… Finde ich zwar nicht dramatisch, weil’s nach ein paar Mal Händewaschen weg ging, aber durchaus erwähnenswert. 😉

rockmysoul1essence – The Metals – Rock My Soul
Mundo de Unas Stampinglack – 1 White
MoYou London Stampingschablone – Explorer Collection 03

Ich bin echt happy, dass ich das gestampte Motiv so gerade platzieren konnte. Eigentlich habe ich vor Kurzem einen transparenten Stamper bestellt, der die Motivplatzierung erleichtern soll, aber der ist noch nicht angekommen. Bin schon sehr darauf gespannt! 🙂

rockmysoul2

rockmysoul_makro

Na, wie findet ihr den Lack? Und welche Lacke aus dem neuen essence-Sortiment haben euch begeistert? 🙂


Halloween-Nägel für’s Metal-Konzert

Jetzt habe ich es doch noch geschafft, meine Nägel pünktlich bzw. passend zu Halloween anzupinseln. Dabei gehe ich nicht einmal auf eine Halloween-Party, höhö. 😛 Stattdessen fahre ich heute nach München, um mir zusammen mit meinem Onkel die Konzerte von Opeth und Alcest in der Theaterfabrik anzuschauen. Darauf freue ich mich schon seit Wochen, vor allem, da Opeth auch einigen alten Kram spielen wird (leider nicht „Reverie/Harlequin Forest“ oder „Ghost Of Perdition“, aber man kann ja nicht alles haben…^^). Alcest habe ich bereits im Januar in München gesehen, aber als ich gehört habe, dass sie Vorband bei Opeth sind, war ich ganz aus dem Häuschen. Zwei meiner Lieblingsbands an einem Abend. AAAH! … Bevor ich jetzt komplett ausraste, wechsel ich besser schnell das Thema… Nagellack! 😀 Folgende Produkte wurden für die Halloween-Nägel verwendet:

halloween2014_1

Das Besondere am heutigen Design ist, dass ich zum ersten Mal den Stampinglack von Mundo de Uñas ausprobiert habe. Seit mehreren(!) Monaten habe ich einige dieser hochpigmentierten Mini-Lacke hier stehen und bisher nicht verwendet. Ja, ich geh mich schämen… 😀 Wie man sieht, ist die Deckkraft sogar über Schwarz wirklich bombastisch. Ich bin begeistert!

halloween2014_2P2 – eternal
essence – stamp me! white
Mundo de Uñas – 32 Reddish
O.P.I – Malaga Wine
Bundle Monster Stampingschablone BM-416
MoYou London Stampingschablone – Punk Collection – 04


essence – yes, we POP!

Letzte Woche habe ich mal wieder ein kleines Päckchen von essence zum Testen erhalten.
Inhalt: Eine Auswahl an Produkten aus der aktuellen „yes, we POP!“ LE, die ganz viel kunterbunten Nailart-Kram umfasst. Die Sachen gibt’s übrigens bereits in der Drogerie zu kaufen. In Passau habe ich sie schon beim Müller und im dm gesichtet.

yeswepop_übersicht

Ich habe vier Lacke zugeschickt bekommen – drei Farblacke und einen „Confetti Topper“.

Der blaue („hello hipsters“) und der türkise Lack („grab this hype“) decken in einer dicken Schicht, der gelbe („hey smiley“) in zwei. Bei dem blauen Lack musste ich allerdings feststellen, dass er beim Ablackieren die Haut etwas verfärbt…
Der Confetti Topper mit dem Namen „bubble gum“ ist prinzipiell cool, für meinen Geschmack trifft hier allerdings zu wenig Glitzer auf zu viel Klarlack.

lacke_yeswepop

Weiter geht’s zum Dekokram!

Die Nieten in Neonfarben finde ich auf jeden Fall empfehlenswert. Mit den grünen Quadraten kann man z.B. super Tetris-Bausteine legen! 😉 Was man sonst noch damit anstellen kann, seht ihr in diesem Artikel etwas weiter unten. Lediglich bei den orangen Perlen und den pinken Teilchen wollte mir nicht wirklich etwas einfallen…

Mit den vier Döschen konnte ich leider auch nicht so viel anfangen… Der rosane und gelbe Glitzer ist zwar prinzipiell ganz nett, aber wenn man ihn auf den Nagel gebracht hat, kann man die beiden Farben so gut wie gar nicht mehr unterscheiden. Ich würde einen Glitzerlack bevorzugen!
Die Pigmente habe ich ebenfalls ausprobiert, aber leider kein vernünftiges Ergebnis erhalten. Ich habe das Pulver mit dem Pinsel auf den feuchten Lack aufgetupft. Das hielt zwar, allerdings hatte ich dann eine matte Puderschicht auf dem Nagel. Als ich das Ganze mit dem Überlack fixieren wollte, wurde es fleckig und ich hatte das Zeug am Pinsel vom Überlack. Fail! (Vielleicht kann man sich damit aber eine eigene Lackfarbe mischen? Wäre auszuprobieren!)
Die Nagelfolien haben bei mir leider auch nicht funktioniert, sondern den Lack abgezogen, anstatt darauf zu haften. Vielleicht war ich hier aber auch zu ungeduldig…

Abschließend kann ich noch eine Empfehlung für das Pinsel-Dotting-Tool aussprechen! Ein Dotting Tool ist ja generell nützlich, wobei man schon betonen muss, dass dieses Exemplar hier eine sehr feine Spitze hat. Den Pinsel habe ich etwas zweckentfremdet. Ich benutze ihn nämlich zum Säubern meiner Haut mit Nagellackentferner, wenn diese beim Stampen mal wieder großflächig bunt wurde.

yeswepop_übersicht_nailart

Auf den folgenden Bildern seht ihr die Produkte in Aktion. Ich habe mal ein bisschen damit herumprobiert, aber tatsächlich nur die Nummern 3, 4 und 6 länger getragen.
Ein Klick auf die Collage zeigt das Ganze größer an! 😉

Bild Nummer 2 hält übrigens den Reinfall mit dem blauen Pigment fest.
Hier habe ich außerdem zwei Schichten des Toppers verwendet, weswegen ich am Ende so viel Klarlack auf meinen Nägeln hatte, dass das in hundert Jahren nicht getrocknet wäre. 😀 Beim fünften Design wurde deswegen nur eine Schicht davon lackiert und zusätzlich mit dem türkisen Lack rumgedottet. (Es sollte eigentlich ein Leo-Muster werden^^)

yeswepop_sechsversionen

Mein absolutes Lieblingsdesign aus dieser Versuchsreihe war allerdings das schwarz-gelbe.
Bei Daumen und Ringfinger wurden die neongelben Nieten aus der LE angebracht. Auf den restlichen Nägeln habe ich zwei Schichten „Bikini“ von Models Own lackiert, das Ganze trocknen lassen, Striping Tape angebracht, eine Schicht Schwarz darüberlackiert und das Tape gleich danach abgezogen. Und weil mir das Ergebnis so gut gefallen hat, gibt’s das Foto auch in groß:

ywp_bikini KopieModels Own – Bikini
P2 – eternal
Nieten aus der „yes, we POP!“ LE
Striping Tape

*PR-Sample


Flauschige Fledis

Bei dem aktuell sommerlichen Wetter mag es vielleicht etwas seltsam erscheinen, dass ich ausgerechnet ein so düsteres Design gewählt habe, aber die Idee flattert mir einfach schon zu lange in meinem Kopf herum. Genauer gesagt seit ich diese Stampingschablone von MoYou London besitze:

suki10

Das Prinzip meines Vorhabens ist ganz simpel erklärt: Drei verschiedene Designs – verteilt auf fünf Nägeln. Vielleicht erinnert sich auch noch jemand an den Artikel „blaugold„, wo ich das zum ersten Mal umgesetzt habe. Allerdings habe ich nun zwei unterschiedliche Stamping-Motive kombiniert.
Verwendet wurden außerdem zwei matte Lacke, die nach der Fixierung des Stampings mit dem (glänzenden) Überlack nochmals matt gemacht werden mussten. Typisch für matte Lacke ist jedoch auch die unterirdische Haltbarkeit. Am zweiten Tag blöckelte der Lack nach und nach an den Spitzen ab…
Für den kleinen Finger habe ich Velvet Powder verwendet. Ich habe es auch noch in Schwarz da, vielleicht hätte das sogar noch besser gepasst… Egal. Die Reaktionen auf die Flauschigkeit meines Fingernagels waren sehr lustig! 😀
Mir gefällt das Ergebnis auf jeden Fall sehr gut und ich bin mir sicher, dass ich die grau-schwarze Kombi noch öfters stampen werde, weil ich zuuufällig einen Schal besitze, der perfekt dazu passt.

fledis2essence – Red Romance – Dark Romance LE
China Glaze  – Stone Cold
P2 – eternal
MoYou London Stampinschablone – Suki Collection – 10
essence – velvet powder – 06


Im Zebra-Wahn

Zitat Theres:
„Ich steh ja voooll auf Zebramuster! Ich find’s nur blöd, dass Zebras ausschauen wie Pferde…“ 😛

Abgesehen davon, dass dieser Satz den Matthias ziemlich amüsiert hat, weiß er natürlich inzwischen zu gut von meiner Vorliebe für zebra-gemusterte Sachen und hat mir vor ein paar Wochen eine tolle Teekanne aus Linz mitgebracht bzw. geschenkt. Dazu gab’s außerdem einen passenden Tee-Sieb. Seitdem brauche ich fleißig meinen beutellosen Tee auf, den ich zuvor eher vernachlässigt hatte. Perfektes Geschenk also!

zebra_kanne_tasse(*Hier* ein Foto vom gestapelten Zustand)

Dann hab‘ ich mir aber auch noch etwas selber geschenkt…
Seitdem ich meine neue Kamera (Canon 70D) habe, macht mir das Fotografieren noch mehr Spaß. Allerdings fand ich den mitgelieferten Kameragurt ziemlich unindividuell. Glücklicherweise bin ich auf den Onlineshop KlickKlickZoom gestoßen, wo es ziemlich abgefahrene Kameragurte gibt. Nachdem ich die letzten Wochen um einen Zebra-Gurt herumgeschlichen bin, hab ich ihn vor ein paar Tagen endlich bestellt. Zur Belohnung für die bestandenen Prüfungen. Oder so. 😀 Jedenfalls bin ich ziemlich happy damit. Auch das Warten hat sich gelohnt, weil er kürzlich noch etwas reduziert wurde.

gurt2

tetefreutsichüberneuenkameragurtVon Instagram geklaut 😉

…und weiter geht’s zu meiner kleinen Zebra-Schmink-Ecke.
Meine Kommode kennt man ja schon von früheren Beiträgen. Sie schaut zwar schon etwas fertig aus, aber ich finde sie – vielleicht deswegen?! – ziemlich toll. Aber heute geht es ja darum, was drauf ist…
Ganz links in der lila Kiste sieht man eine meiner Z-Paletten – natürlich mit Zebramuster! (Anm.: Eine Z-Palette dient der Lidschatten-Aufbewahrung.) Die anderen Zebra-Gegenstände sind eine Taschentücher-Box, ein paar Kisten und vier Gläser. Ich mag es, wenn alles irgendwie zusammenpasst.

schminkkommode

Die Gläser sind übrigens eine Eigenkreation. Dafür habe ich sie mit Zebra-Taschentüchern beklebt und den Rand mit einer Kleber-Glitzer-Nagellack-Mischung aufgepimpt. Darin bewahre ich unter anderem meine Schminkpinsel und -stifte auf.

Und weil ich nun so im Zebra-Wahn bin, musste ich mir natürlich noch meine Nägel passend lackieren…

nagellack_zebraKiko – 275 Black
essence – stamp me! white
MoYou London Stampingschablone – Back to the 80’s – 04

So. Jetzt bitte alle einmal nachzählen, wie oft das Wort „Zebra“ in diesem Post vorkam! 😀


Schokopudding mit verkohlten Erdbeeren ;)

Nein, hier geht’s heute nicht um etwas Essbares, auch wenn die Überschrift dieses Artikels dies vielleicht vermuten lassen könnte. Stattdessen will ich *trommelwirbel* zwei Nagellacke aus der neuen Winter-Collection „Shearling Darling“ von essie vorstellen: „Sable Collar“ und „Toggle To The Top“. Die Collection ist hier vereinzelt schon im Handel zu finden, ich habe meine Exemplare allerdings schon vor ein paar Wochen via ebay bestellt und aus Amerika rüberkarren lassen. Jo. WiesoWeshalbWarum ich also diesen Titel gewählt habe, wird sich gleich beim Lesen klären… 😉

Der Lack „Sable Collar“ ist ein wunderschönes Schokopudding-Braun(-Taupe) mit rötlichem Schimmer, welchen man *hier* unter der Tageslichtlampe gut erkennen kann. Weil es mir zu langweilig erschien, den Lack „pur“ zu zeigen, habe ich als Aufpimpung noch ein Stamping draufgeklatscht, sowie ein paar kupferfarbene Nieten von misslyn. Die Nieten sind übrigens selbstklebend, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Vorteil: Die Nieten halten gut auf dem Nagel. Nachteil ist jedoch das Anbringen: Liegt die Niete erst einmal auf dem Nagel auf, lässt sie sich ihre Position nur schwer korrigieren. Also gut aufpassen! Das Ergebnis fand ich echt gut. Hat was von Schokopudding mit Karamell. Oder so. 😉

essie-sablecollaressie – Sable Collar
essie – Penny Talk
Bundle Monster Stampingschablone BM-423
misslyn metal stud stickers – 3 copper

…und nun zu dem Lack „Toggle To The Top“ und GLITZARRR. Genauer gesagt: Roter Glitzer in roter Base. Auf jeden Fall sehr weihnachtlich. Leute mit gutem Nagellack-Gedächtnis erinnern sich: „Gab es 2012 in der Winter-Collection von essie nicht auch schon einen solchen Lack??“ Richtig, „Leading Lady“! Da ich diesen Lack letztes Jahr bei einer Verlosung auf dem Blog der Fourfairies gewonnen hatte, war er ja bereits auf dem Blabliblog zu sehen. 🙂
Das schrie nach einem Vergleich! Daher habe ich auf Daumen und Ringfinger „Leading Lady“ lackiert und auf den restlichen Nägeln „Toggle To The Top“. Um zusätzlich zu unterstreichen, dass hier zwei unterschiedliche Lacke gezeigt werden, hab ich wieder zum Aufpimpungsmaterial gegriffen. Ähm, zu meiner Verteidigung: Die Nieten kamen als erstes drauf und die finde ich auch echt super. Nur diese Zacken… also für mich sieht nach verkohlten Erdbeeren aus. Hm. Wären alle Nägel einheitlich gezackt, würde es vermutlich wieder gut aussehen. Aber so?! Verkohlte Erdbeeren! Aber das eigentlich nur am Rande… 😀 Die schwarzen Nieten stammen übrigens aus der aktuellen „Dark Romance“-LE von essence und sind im Gegensatz zu denen von misslyn (siehe oben) nicht selbstklebend und damit etwas leichter platzierbar.
*Hier* gibt’s auch noch ein Foto der Nägel ohne Deko und *hier* eins der beiden Fläschchen. Die beiden Lacke sehen sich im Fläschchen nämlich sehr ähnlich. Aufgetragen zeigt sich jedoch, dass „Toggle To The Top“ deutlich dunkler und röter als „Leading Lady“ ist, was mir persönlich auch besser gefällt. Wer die Winter-Collection von essie letztes Jahr verpasst hat, muss „Leading Lady“ also nicht hinterherweinen…

20131127-essie_toggletothetop_leadinglady
Daumen, Ringfinger:

essie – Leading Lady
Sally Hansen – Sugar Coat – 800 Lick-O-Rich
Glam Nails Design Templates N017
Restliche Finger:
essie – Toggle To The Top
essence – Dark Romance LE – nail art decoration kit


Pfui Spinne!

Halloween rückt immer näher und ich habe es endlich geschafft, zu diesem Anlass etwas Passendes auf die Nägel zu pinseln. Ein Spinnennetz + Spinne. Ich finde Spinnen nämlich wirklich gruselig. Zumindest diese dicken Oschis mit dem bobbeligen Körper. Leider ist es so, dass genau diese Exemplare zahlreich in diversen Gängen unweit meiner Wohnung abhängen (hihi) und Madame immer geduckt vorbeirennen muss, weil sie Angst hat, dass sich eins dieser Achtbeiner hinterhältig auf sie fallen lässt. 😛 Ja, und gerne machen sie sich auch mal in der Wohnung breit, um den nichtsahnenden Bewohner zu schocken: „Hey, da bewegt sich wa- …hm?! …aaaah!!“ oder „Was ist das an der Wand für ein schwarzer Fle-?! …uääh!!“ 😉 Wer dazu eine amüsante Story über eine Spinne in der Dusche lesen will, sollte mal bei der Ela vorbeischauen.

Aber nun zur Nagelmalerei. Nachdem ich mit der Auswahl meiner Halloween-Stamping-Motive nicht zu hundert Prozent zufrieden war, habe ich zu Pinsel und Acrylfarbe gegriffen. Für die Basis wurde aber trotzdem erstmal Nagellack verwendet. Mit einem Schwamm und zwei grauen Lacken habe ich ein Farbverlauf kreiert und diesen mit einer Schicht Glitzerlack gepimpt. Trocknen lassen! Um nun die Spinne und das Netz zu malen, braucht man etwas Zeit und Geduld, einen sehr dünnen Pinsel und die besagten Acrylfarben. Natürlich könnte man das Ganze auch mit Lack draufpinseln, aber der Vorteil von den Acrylfarben ist, dass sich diese beim Malen unkomplizierter als Nagellack verhalten (weil nicht so zäh) und man Patzer leichter korrigieren kann. Für den roten Körper der Spinne habe ich dann aber nochmal zu einem Klecks Nagellack gegriffen. Mit Topcoat versiegeln. Fertig!

pfui_spinneChina Glaze – Immortal
Kiko – 707 Charcoal
essence – space queen
schwarze und weiße Acrylfarbe
Kiko – 645 Burgundy


essence – effect nails set

Die Drogerie-Marke essence bietet viele Nailart-Produkte für experimentierfreudige Nagellacktanten. Im Sortiment ist unter anderem ist die „effect nails“-Serie vertreten: Kleine Dosen, deren Inhalt – Glitzer, Perlen oder Samtpuder – man über den noch nassen Nagellack streuen kann, wodurch ein 3D-Effekt entstehen soll. Momentan ist davon außerdem ein limitiertes Geschenkset erhältlich, welches mir von Cosnova zum Ausprobieren zugeschickt wurde. Vielen Dank dafür! 🙂

essence_effectnailsset

Das Set enthält einen Unterlack, vier „effect nails“-Döschen sowie einen Pinsel, um den Glitzer zu verteilen bzw. den Überschuss runterzufegen. Es ist von Mitte September bis Ende Dezember erhältlich und soll knapp 10 Euro kosten. Die Verpackung ist weihnachtlich gestaltet, aber Glitzer passt ja auch gut in die festliche Jahreszeit. Wenn man das Ganze schon so weihnachtlich aufzieht, fehlt meiner Meinung nach in der Auswahl aber noch ein tannengrüner Farbklecks. Auch wäre mir anstatt dem schwarzen Flitter Samtpuder lieber gewesen, da dies einen edleren Effekt hätte. Die auffällige rote Glitzermischung finde ich hingegen sehr gut gelungen, da bunt-schillernde Partikel und sogar Sternchen enthalten sind, auch wenn letztere in der Gesamtheit leider etwas untergehen. Wie man auf dem folgenden Foto erkennen kann, hab‘ ich jeden „effect nails“-Inhalt auf einem Nagel ausprobiert:

effectnailsset_ausprobiert
Leider kostet es relativ viel Zeit, mit den „effect nails“ zu arbeiten. Der Auftrag geht ja noch ganz fix, weil man nur den nassen Nagellack bestreuen muss. Ich fand es jedoch wahnsinnig nervig, anschließend den überschüssigen Glitzer loszuwerden. Er bleibt an der Haut kleben (vor allem der silberne war sehr hartnäckig) und danach ist trotz Unterlage gefühlt der halbe Schreibtisch vollgeglitzert. Ich habe das Ganze auf den Nägeln schließlich noch mit Überlack fixiert, da man sonst weiterhin überall Glitzer verteilen würde. Und nach der Anwendung heißt es, den Rest wieder zurück ins Döschen zu schütten. Argh! Da greife ich persönlich doch lieber zu ’nem stinknormalen Glitzerlack. Wo wir bei der Idee einer Zweckentfremdung wären: Der Glitzer würde sich vermutlich super dafür eignen, damit einen individuellen Lack zusammenzumixen… Hm… Gedacht, in der Glitzerkiste gekramt und umgesetzt! *Hier* kann man das Ergebnis betrachten. Für meine erste Nagellack-Panscherei wäre das eigentlich gelungen, wenn der Glitzer nicht wieder nach einiger Zeit auf den Boden sinken würde… Vielleicht sollte essence die „effect nails“- und „Colour Arts“-Serie weiter in diese Richtung ausbauen?! Mir würden spontan ein kleiner Trichter zum leichteren Befüllen der Nagellack-Flaschen und Metallkügelchen zum Mischen den Inhalts einfallen…

*PR-Sample


Ent-barbie-t

Ich weiß nicht genau, was mich neulich geritten hat, mir einen babyrosanen Nagellack zu kaufen. Solo aufgetragen ist er zwar erträglich, aber zu 100 Prozent konnte ich mich irgendwie nicht damit anfreunden. Mein erster Plan war, ein Stamping drüber zu klatschen. Im Müller fand ich jedoch eine interessantere Alternative: ein Set mit drei verschiedenen Tip Painter – Schwarz, Pink und einem hellen Ocker. Ohne großen Plan habe ich mich damit auf meinen Nägeln ausgetobt…

Mit dem Pinsel der Tip Painter kann man gut arbeiten, man muss lediglich darauf achten, die überschüssige Farbe sorgfältig abzustreifen. Nach einer gewissen Zeit wird der Lack immer dickflüssiger, da man die Flasche während dem Malen lange offen hat. Mit ein paar Tropfen Nagellackverdünner ist dieses Problem allerdings in den Griff zu kriegen. Linien gelingen mit dem Pinsel gut, gleichmäßige Punkte eher weniger. Die Farben sind – zumindest über dem Babyrosa – deckend.
Für diese Art von Nagelverzierung sollte man etwas Zeit einplanen. Da das Ergebnis nicht ganz gleichmäßig wird, bevorzuge ich eher Stampings – das geht auch schneller! Die kleinen Unregelmäßigkeiten, die man auf dem Foto sieht, fallen in der Realität jedoch kaum auf. Das Ganze hielt übrigens von Dienstagabend bis heute (Freitag) ohne Macken und hat sogar sechs Stunden Schaufeln problemlos überstanden (Schüttung im Erdgeschoss musste wegen dem Hochwasser weg).

tribalsummer

P2 – 010 little princess
essence – Tribal Summer LE – 01 Aztecs Ceremony


Magnetisch. Ein kleiner Vergleich.

Da ich in den letzten Monaten ein paar neue Magnetlacke plus Magnete gekauft habe, bietet sich nach dem Vergleich meiner Holo-Lacke ein weiterer Vergleichs-Post an…
Fünf der folgenden Lacke sind zwar nicht mehr im Handel erhältlich, werden aber der Vollständigkeit halber trotzdem gezeigt.

essence – Metallics LE:
1. Iron Goddess; 2. Nothing Else Metals; 3. Steel Me

Artdeco – Magnetic Nail Laquer:
4. 42; 5. 52

L’oreal – Star Magnet LE:
6. Magnetic Grey; 7. Magnetic Prune

Kiko – Magnetic Nail Laquer:
8.
704 Purple; 9. 705 – Emerald Turquoise; 10. 706 – Deep Green; 11. 707 – Carcoal

vergleich_magnetlacke

Der Lack, mit dem alles begann – also meine Nagellack-Passion – war ein Magnetlack von L’oreal (7; bereits *hier* erwähnt). Gekauft wurden dieser und ein grauer Lack (6) aus der gleichen Collection Ende 2007 und sind daher nicht mehr im Handel erhältlich. Auch die drei essence-Lacke (1-3) gab es nur etwa Ende 2010 im Rahmen der Metallics LE zu kaufen. Dafür hat essence seit einiger Zeit einige Magnetlacke in anderen Farben im Standartsortiment. Von den Kiko-Lacken habe ich bereits den grünen (10) und blauen (9) vorgestellt. Nun kamen dank einer Bestellung die Farben Schwarz (11) und Lila (8) hinzu. Seit ein paar Wochen sind außerdem neue Magnetlacke von Artdeco im Handel. Davon durften sich zwei Lacke (4 -5) und ein Magnet zu meiner Sammlung gesellen.

Deckkraft:
Bei essence und L’oreal kommt man mit jeweils einer Schicht aus. Die Lacke 1 und 2 habe ich auch schon erfolgreich zum Stampen benutzt. Nummer 3 beinhaltet leider gröbere Partikel, weswegen ich ihn zu diesem Zweck nicht verwende. Wie sich die essence-Magnetlacke aus dem aktuellen Sortiment in punkto Deckkraft schlagen, kann ich nicht sagen, da ich keinen besitze.
Bei den Lacken von Artdeco und Kiko werden mindestens zwei Schichten benötigt. Das hat aber den Vorteil, dass man mit der ersten Schicht erst einmal eine sauber lackierte „Grundlage“ schaffen kann und sich dann erst bei der Schicht mit dem Muster beeilen muss.

Preis:
Bei den Lacken von essence und L’oreal spielt dieser Punkt eigentlich keine Rolle, da diese nicht mehr im Handel erhältlich sind. Wie bereits erwähnt wurde, gibt es aber von essence andere Magnetlacke im Sortiment, die aber nach meinem Informationsstand genauso viel kosten.
Ich habe mal den Preis für 1ml ausgerechnet:

  • essence: 8ml – 1,99€ → 1ml ~ 0,24€
  • Artdeco: 6ml ~ 7,50€ → 1ml ~ 1,25€
  • (L’oreal: 6ml ~ 8€ →1ml ~ 1,33€)
  • Kiko: 11ml – 4,90€ / 2,50€ (im Angebot) → 1ml ~ 0,45€ / 0,23€ (im Angebot)

Zwischen den Lacken von Artdeco und essence/Kiko (im Angebot) liegt bei dem Preis für 1ml also der gewaltige Unterschied von 1€!

Effekt:
(Natürlich ist der Magneteffekt neben den Eigenschaften des Lackes auch von der Stärke des Magneten abhängig. Bei dem oben gezeigten Fotos wurde bei jedem Lack der Magnet von der gleichen Marke verwendet. Diese Magnete werden später noch genauer vorgestellt.)
Die Lacke von essence zeigen einen eher dezenteren Effekt, der von L’oreal ist in Ordnung. Meine Favoriten sind die Lacke von Artdeco und Kiko. Bei diesen beiden Marken ergibt sich ein schöner Kontrast. Die Lacke von Artdeco heben sich von den anderen durch einen etwas gröberen, wunderschönen Schimmer ab. Die Farbe 52 (auf dem Foto: 5) ist außerdem leicht duochrom. Trotz des ziemlich hohen Preises bin ich daher froh, mir zwei Nuancen zugelegt zu haben.

Fazit zu den Lacken:
Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Magnetlacke von Kiko meine Favoriten. Man kann diese entweder in Kiko-Stores oder online erwerben. Momentan gibt es übrigens mal wieder eine Aktion, bei der die Lacke nur 2,50€ kosten.

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Weiter geht’s mit den Magneten…

1. essence – nail art magnet – 04 cool wave
2. Artdeco – Magnet for Magnetic Nail Laquer – 3
3. L’oreal
4. Kiko – nailart magnet – 01 stripes

magnet_vergleich

Muster:
Die jeweiligen Muster, die die Magnete erzeugen, kann man oben bei dem ersten Foto sehen, wo die Lacke gezeigt werden. Aber nochmal kurz zur Zusammenfassung:
Der Magnet von essence erzeugt längliches Wellenmuster, der von Artdeco ein geschwungenes Wellenmuster. Der Magnet von L’oreal kreiert einen Stern und der von Kiko diagonale Streifen. Bei dem Magneten von Kiko hat man außerdem die Möglichkeit, ein Pünktchen-Muster zu bekommen, indem man den Magneten nach der ersten Anwendung um 90° dreht und nochmals über den noch feuchten Lack hält.

Preis:

  • essence: 1,79€
  • Artdeco: 2,45€
  • L’oreal: war bei dem Lack dabei
  • Kiko: 1,90€

Anwendung:

  • Der Magnet von essence hat eine gewölbte Auflagefläche aus Plastik für den Finger. Da er sehr länglich ist, kann man ihn gut festhalten und aufpassen, dass man den Magneten nicht zu nah an den Lack hält.
  • Der Magnet von Artdeco hat ebenfalls eine gewölbte Auflagefläche für den Finger. Außerdem ist der Magnet an sich leicht gewölbt und ziemlich breit. Dadurch lässt sich das Muster gut auf den Nagel bringen.
  • Der Magnet von L’oreal hat auch eine Auflagefläche, allerdings nicht für den Finger, sondern den Nagel. Man hakt seinen Finger quasi an diesem überstehenden Plastikteil ein und kontrolliert dadurch, nicht zu nah an den Magneten zu stoßen. Leider ist der Magnet nicht so groß und damit nicht für sehr lange Nägel geeignet.
  • Der Magnet von Kiko ist zwar angenehm breit, aber nichts für zitternde Hände, da es keine Auflagefläche gibt.

Fazit zu den Magneten:
Mein Favorit ist der Magnet von Artdeco. Er ist zwar mit 2,45€ der teuerste, allerdings bei der Anwendung sehr angenehm. Außerdem kreiert er meiner Meinung nach das schönste Muster.

Tipp: Von Kiko, essence oder Artdeco gibt es noch weitere Muster zur Auswahl – Spiralen, Zacken oder Sternchen wie bei dem L’oreal-Magneten… Außerdem findet man im Internet natürlich auch zahlreiche Magnetlacke und Magnete von anderen Marken. Schaut euch einfach mal um! 😉


Wuugi!

Ich bin ja eigentlich keine Zocker-Braut, auch wenn das mein Spitzname vermuten lassen könnte. Für die Click’n’Point-Adventures von Daedalic spreche ich jedoch eine fette Empfehlung aus, weil sie so schön verrückt sind. Hihi. Hier sieht man (m)eine kleine Auswahl davon:daedalic_spiele

Auf das Spiel „Edna bricht aus“ bin ich schon während der Schulzeit aufmerksam geworden, da ein Mitschüler meinte, dass ihn die Edna irgendwie an mich erinnert. Ja, sehr nett! Lag bestimmt nur an meinen großen Augen… 😀 Gespielt habe ich „Edna bricht aus“ aber erst letztes Jahr.
Hier eine sehr knappe Zusammenfassung: In diesem Spiel muss man Edna dabei helfen, aus der Irrenstalt auszubrechen, die von Dr. Marcel geleitet wird. Um zu entkommen und herauszufinden, wieso sie dort überhaupt gelandet ist, muss man Rätsel lösen und sich mit anderen Insassen unterhalten. Immer dabei ist Ednas Stoffhase Harvey, der sie zu allerlei Unsinn anstiftet.
Ich finde die Rätsel in diesem Spiel echt sehr schwer und muss gestehen, dass ich öfters in der Lösung nachschauen musste. Ähem.

Die Fortsetzung von „Edna bricht aus“ ist „Harveys neue Augen„.
Hier ist die Hauptfigur die niedliche, schüchterne Klosterschülerin Lilli. Sie hat auf der Schule allerdings keine Freunde außer Edna und muss ständig irgendwelche Aufgaben der Schulleiterin erledigen. Da sich Lilli dabei untertrieben gesagt alles andere als geschickt anstellt, wird Dr. Marcel gerufen. Dieser hypnotisiert sie mithilfe von Harveys neuen roten Augen, damit sie artig bleibt. Durch Reisen in ihr Unterbewusstsein muss man schließlich versuchen, diese Verbote wieder aus ihrem Kopf zu bekommen. (Siehe auch: Gamecheck von Coldmirror)
„Harveys neue Augen“ ist im Vergleich zum Vorgänger-Spiel viel detailreicher gestaltet und die Rätsel sind machbarer. Dazu muss man aber sagen, dass „Edna bricht aus“ meines Wissens nach im Rahmen von Pokis (Anm.: Der Entwickler) Diplomarbeit und unter Zeitdruck entstanden ist. 😀

Bei den anderen beiden Spielen, die sich der Vollständigkeit halber links ins Bild geschmuggelt haben, handelt es sich um „Deponia“ und „Chaos auf Deponia„. Der dritte Teil „Goodbye Deponia“ wird voraussichtlich im Herbst 2013 erscheinen.
In diesen Spielen geht es um Rufus, der unter gnadenloser Selbstüberschätzung leidet und sich deswegen zum Beispiel für einen genialen Erfinder hält. Seine Heimat, den Müllplaneten Deponia, findet er total ätzend und will schnellstens von dort weg. Sein Ziel ist die fliegende Stadt Elysium, die ihm in seiner Vorstellung ein schöneres Leben bieten soll. Eines Tages sorgt Rufus während eines missglückten Fluchtversuchs dafür, dass die hübsche Elysianerin Goal vom Himmel fällt. Er sieht in ihr seine Eintrittskarte nach Elysium. Allerdings werden im Laufe des Spiels die üblen Pläne des Organons aufgedeckt und das Schicksal des Müllplaneten liegt in Rufus‘ Hand… (Siehe schon wieder: Gamecheck von Coldmirror)
Ich freue mich schon total auf den dritten (aber leider letzten) Teil von Deponia, da mir die Story echt gut gefällt. Die Rästel sind teilweise ziemlich knifflig!

+++

So. Das war’s von der Mini-Vorstellung meiner überschaubaren Sammlung an Computerspielen.
Weiter geht’s mit Nagellack. Passend zu Ostern fiel mir nämlich ein, dass ich einen Hasen, nämlich den lieben Harvey, auf meine Nägel pinseln könnte. Um’s schon mal vorweg zu nehmen: ähnlich wie die Rätsel bei den Computerspielen hat mir diese Aktion so einige Nerven gekostet. Der erste Versuch war nämlich gar nicht mal so schön und auf der rechten Hand gab’s auch nur eine abgespeckte Version. 😛 Das Hauptproblem war einfach, dass der Überlack den Folienstift und damit das ganze Motiv verschmiert hat. Den zweiten Versuch seht ihr auf dem folgenden Foto, das leider minimal unscharf geworden ist. Bevor ich weitere Fotos machen konnte, habe ich jedoch eine Macke in das Motiv gehauen. GNARF! Dieses Nageldesign ist also längst schon wieder Geschichte… Die roten Punkte sollen übrigens Harveys neue rote Augen darstellen (falls jemand den Text oben nicht gelesen hat). 😉
Vielleicht sollte ich mir mal einen dünneren Pinsel zulegen, da der Folienstift doch nicht so das Wahre zu sein scheint… Empfehlungen in diese Richtung sind natürlich stets willkommen!
Damit wünsche ich euch schöne Ostern! 🙂

harvey1

P2 – heavenly girl (hellblau)
essence Dottingtool
P2 – eternal (schwarz)
essie – Snap Happy (rot)
essence – Let’s Get Lost (blau)
Kiko – 203 French White
Schwarzer wasserfester Folienstift


…und was verwendest du?!

Jeder hat ja seine persönlichen Produkt-Favoriten. Ich zeige heute einfach mal meine Grundausstattung für’s Nägellackieren. (Auf’s Bild klicken für eine etwas größere Ansicht!)
Bei der Nummerierung bin ich nach der Reihenfolge der Verwendung vorgegangen.

grundausstattung

1. Nagellackentferner mit Aceton: Nicht mit im Bild: Wattepads. 😀 Ich bevorzuge acetonhaltigen Nagellackentferner, da er meine drölf Schichten Lack am schnellsten entfernt. Außerdem bilde ich mir ein, dass meine Nägel brüchiger waren, als ich noch acetonfreien Nagellackentferner verwendet habe.

2. 6in1-Nagelfeile: Ich feile meine Nägel eigentlich nur, wenn ich eine Unregelmäßigkeit am Nagel entdecke oder die Nägel zu lang sind. Eine Feile mit mehreren Seiten/Körnungen ist sehr praktisch, da man mit dieser je nach Bedarf die Nägel kürzen, formen oder polieren kann.

3. Unterlack: Bei Viellackierern wie mir ist es eigentlich egal, ob der Lack die Nägel verfärbt. Man sieht es nicht, weil eh immer Farbe drauf ist. Haha. Der Schock kommt dann trotzdem beim Ablackieren. Urgs! 😛 Daher habe ich mir vor ein paar Monaten auf Empfehlung von Fr.Ausverkauft! einen Unterlack zugelegt. Da er schnell trocknet, ist es kein besonders größerer zeitlicher Aufwand, diesen unter dem Farblack aufzutragen.

4. Peel Off Base Coat: Ein Muss bei Glitzerlacken! Ich möchte nicht mehr ohne, da ich für Ablackier-Methoden mit Alufolie oder wasauchimmer einfach zu ungeduldig bin. Mein Exemplar des Unterlacks ist noch aus einer Limited Edition, aber man findet ihn inzwischen auch im Standardsortiment von essence. Das funktioniert ungefähr so: Lack dick auftragen und etwa 15 Minuten trocknen lassen, bis er transparent und gummiartig ist. Farblack und/oder Glitzer druff. Zum „Ablackieren“ einfach abknibbeln. Meine Nägel haben davon bisher keinen Schaden davongetragen. [Edit 09/13: Wurde leider aus dem Sortiment genommen]

5. und 6. Better Than Gel Nails Base & Top Sealer: Was für ein langer Name! 😀 Der Base Sealer kommt nur bei Stampings zum Einsatz, weil er das Motiv nicht verwischt. Der Top Sealer wird über jedem Farblack verwendet und trocknet diesen total schnell. [Edit 09/13: Wurde leider aus dem Sortiment genommen]

7. Nagellackentferner-Stift: Für kleine Patzer sehr empfehlenswert.

Wem hier etwas fehlt… Entferner- und Pflegeprodukte für die Nagelhaut benutze ich so gut wie gar nicht, da meine Nagelhaut relativ brav ist. Ich schiebe sie falls nötig einfach mit den Nägeln zurück.


Endlich da! ♡

Nach 27 Tagen kam endlich meine Bestellung aus Amerika an. Ich habe zum ersten Mal Lacke aus den USA geordert. Dort sind sie zwar viel günstiger, aber der Versand dauert natürlich unter Umständen etwas. Geworden sind’s drei Lacke von China Glaze. Zwei aus der neuen Glitz Bitz ‚N Pieces Collection, die ihr gleich noch sehen werdet und einer aus ’ner älteren Collection. Welchen genau, verrate ich dann, wenn er lackiert wird. 😛 Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich mit meiner Wahl.

razzlemedazzleme

essence – Peel Off Base Coat
Artdeco -145
China Glaze – Razzle Me Dazzle Me (Glitz Bitz ‚N Pieces Collection)grafittiglitter

essence – Peel Off Base Coat
essence – Green Grass (I Love Berlin LE)
China Glaze – Grafitti Glitter (Glitz Bitz ‚N Pieces Collection)


Dreimal Grün

Die letzten Tage hatte ich verschiedene grüne Lacke drauf. Wie war das mit Grün und Hoffnung? Ja, das kann man immer gebrauchen… Nach „Running in Circles“ von China Glaze und „Dragon“ von A England gibt’s seit heute ein schönes schimmerndes Dunkelgrün plus passenden Glitzertopper. Alle guten Dinge sind drei und so… 😉

charleston+topper

essence – Peel Off Base Coat
Astor – Charleston
essence – Dreams For Sale (hugs & kisses LE)


Pünktchen

Da es meiner Meinung nach gar nicht sooo einfach ist, Punkte gleichmäßig mit dem Dotting-Tool auf den Nagel zu dotten, habe ich dafür dieses Mal eine Stampingschablone verwendet. Das Tool wurde dann immerhin für’s Platzieren der Glitzersteinchen verwendet.
Man beachte übrigens die Nachbarhäuser, die sich auf den Nägeln spiegeln. 😉

puenktchen

Kiko – 326 Graphite Grey
China Glaze – Joy (Romantique Collection)
Konad Stampingschablone m79
Glitzersteinchen von essence (Vintage District LE)


„Du bist aber groß geworden!“

Wohooo! Seit heute besitze ich eine der neuen Stampingschablonen von Konad. Mit größeren Ganznagelmotiven. Und mit Schööörkeln. Ist ja klar, wer die sich bestellen musste… 😉 Die Motive sind sogar so groß, dass ich sie gar nicht komplett auf den Stempel bekomm‘. Aber so find ich das viel besser als vorher.

roteschnoerkel_matt

(glänzende Version)
P2 – eternal

China Glaze – Joy (Romantique Collection)
Konad Stampingschablone – m89
essence – special effect! topper – soft touch


Höhöhöhörbst!

Neuer Tag. Neues Muster. 😉
Passend zum Herbst. Oder so.

Kiko – 374 Chocolate Noir
essence – Metallics LE – Nothing Else Metals
Bundle Monster Stampingschablone BM-205


Lila Zebra! Blaues Zebra?

Heute gibt’s den Nagellack passend zum neuen Hintergrund vom Blog. Mir war irgendwie nach Lila.

essence – breaking dawn part 2 LE – Alice Had A Vision – Again
China Glaze – Harmony
Konad Stampingschablone m57

So. Wieso ist das Zebra denn nun blau? Guckstu.
Eigentlich war es so geplant, dass nur die nicht-bestampten Flächen leuchten, da ich unter dem Stamping einen floureszierenden Lack verwendet habe. Leider hab ich nicht damit gerechnet, dass mein Überlack auch im Schwarzlicht leuchtet. Gnarf. (Benutze den BTGNTS von essence.)
Damit wäre auch geklärt, wovon ich *hier* geredet habe. Damals war jedoch kein Schwarzlicht zur Hand. Stellt euch also einfach dazu leuchtende Blitze vor. 😀 Heute kam jedoch eine kleine Bestellung mit China Glaze Lacken an. Darunter auch „Gloulish Glow“. Ein Lack, der im Dunkeln leuchtet. Und ja, das funktioniert sogar. Leider ist das Stamping nicht so sauber/herzeigbar geworden, aber die leuchtende Version verlink‘ ich trotzdem mal. *klick*