Nagellack. DIY-Projekte. Fotografie.

Posts tagged “Festival

Heavy Metal und so.

Yeah, morgen geht’s auf’s Summer Breeze Open Air und Madame muss natürlich auch für diesen Anlass passend lackierte Nägel haben! … Uuund was wäre da passender als ein Lack, der „heavy metal“ heißt?! 😉 Um das Ganze abzurunden, kamen dann noch auf die Pommesgabel-Finger jeweils ein Totenkopf.

naegelfuerssummerbreeze Dance Legend – Glitter Base Black
Picture Polish – heavy metal
P2 – eternal
Kiko – 616 silver
Moyou London Stampingschablone – Punk Collection 04 & 09

naegelfuerssummerbreeze2 naegelfuerssummerbreeze3

Whuuuui… Jetzt kann das Festival kommen! 😀 Ich freue mich übrigens wieder besonders auf Opeth, Agalloch, Trivium, Be’lakor, Kataklysm und Ghost Brigade.


Radlerrök ’13

Auch dieses Jahr war ich wieder auf dem Ragnarök Festival in Lichtenfels.
Es war das 10-jährige Festival-Jubiläum und fand am 05. und 06. April statt.

Meine persönlichen musikalischen Highlights des Festivals waren Der Weg einer Freiheit, Agrypnie, Obscurity, Helrunar und Nocte Obducta. Natürlich hab‘ ich mir aber noch mehr Konzerte angeschaut… 😉 Leider hab‘ ich total verpeilt Fotos zu machen, obwohl die Kamera die ganze Zeit in meiner Tasche lag. Deswegen gibt’s nur das eine Instagram-Bild:

IMG_20130407_000829

Zu den Zeltplätzen und Securities kann ich dieses Jahr nichts sagen, weil wir uns zum ersten Mal den Luxus einer Pension gegönnt haben. Und das war eine gute Entscheidung, da es außerhalb der Halle alles andere als warm war. Insgesamt war es ein schönes Festival. Die Besucherzahl ist immer noch relativ überschaubar und so trifft man eigentlich ständig Leute, die man kennt. Es war jetzt mein viertes Ragnarök in Folge und wenn das Line-up passt, werde ich wieder dorthin fahren.

Natürlich musste auch eine CD mit, und zwar das neue Album von Agrypnie in der limitierten Digibook-Version. Ich habe die Nummer 150 ergattert, was mir dabei geholfen hat, den Preis auf 15€ zu drücken. Grins! Ich verstehe allerdings nicht, wieso man sich die Mühe macht, diese limitierten CDs durchzunummerieren, wenn die Nummer dann nur auf dem Aufkleber steht, der auf der Schutzfolie klebt, aber nicht im Booklet selber. *Aufkleber in Booklet kleb* Aber das nur so am Rande… 😀

+++

Da das Design der Festivalbändchen bereits vor der Veranstaltung auf Facebook gezeigt wurde, musste die Tussi in mir natürlich passende Festival-Nägel haben, die das Wochenende übrigens mit nur minimaler Tipwear überstanden haben! (Guckstu!)

radlerroek_mani

essence – Peel Off Base Coat
Wet’n’wild – Dream Black Metallic
Kiko – 616 Silver (Mirror Collection)
Bundle Monster Stampingschablone BM-314
essie – Beyond Cozy
essence Dotting Tool


♡ Ei lahf mjusick ♡

Nachdem ich neulich bereits von dem Auftritt von Graveyard auf dem Metalfest geschwärmt habe, durften jetzt beide Alben bei mir einziehen, für die ich an dieser Stelle eine fette Empfehlung aussprechen will! Beide Alben sind wirklich grandios! Anhören!!!

Außerdem bin ich dank ebay eeendlich in Besitz eines Moonsorrow-Patches. Dafür musste zwar der Agalloch-Patch weichen (*so* sah die Tasche vorher aus), aber ich finde das Moonsorrow-Logo harmoniert viel besser mit dem von Swallow The Sun. Nur der Agypnie-Schriftzug fällt jetzt etwas aus dem Rahmen. Egal. MOONSORROOOW! 😀 😀


Metalfest Austria 2012

Ich bin wieder vom Metalfest zurück!
Wie die drei Tage waren?
Ich berichte mal in chronologischer Reihenfolge und hänge ein paar verlinkte Fotos dran…

Donnerstag:

Wie einige vermutlich mitbekommen haben, war das Wetter am Donnerstag alles andere als nice. Nachmittags kam plötzlich eine schwarze Wolke auf uns zugerast und hat uns fett abgehagelt. Der Zeltplatz sah danach ordentlich nach Verwüstung aus. Einige mussten sogar früher abreisen. Bei uns ging’s zum Glück einigermaßen mit den Zelten, dennoch hab‘ ich die nächsten Nächte lieber im Auto geschlafen. Auch die Main Stage wurde ordentlich nass, daher mussten die Donnerstags-Headliner Behemoth und Kreator abgesagt werden. Klar, dass da viele enttäuscht waren! Auf meiner persönlichen Must-See-Liste standen sie zwar nicht, deswegen war’s für mich nicht so tragisch, aber ich versteh sowohl den Grant der extra dafür angereisten Fans als auch die Angst der Bühnenleute vor einem technischen Defekt.
(*Klick* für eine Tetris im geblümten Regenponcho 😉 )
Mein persönliches Highlight am Donnerstag waren Swallow The Sun!!! Eine meiner Lieblingsbands, die live wieder einmal absolut überzeugt haben! Davor hab ich mir noch Autogramme geholt. (Was ich sonst eigentlich aus Mangel an Was-sag-ich-da? nie mach.) Der Bassist hat mir bei der Gelegenheit gleich gezeigt, dass er Tetris auf seinem Smartphone hat, hihi…

Freitag:

Am nächsten Tag war das Wetter schonmal besser. Das war aber auch nach dem Katastrophenunwetter vom Vortag nicht schwer! 😉
Persönliche Neuentdeckung des Tages waren Graveyard. Eine geniale Band! Normalerweise kann ich Konzerte nicht wirklich genießen, wenn ich die Lieder nicht kenne, aber Graveyard hat mich echt begeistert! Werd mir auf jeden Fall noch ’ne CD kaufen. Was ich überraschenderweise nicht übel fand, waren Heidevolk, auch wenn wir da nur noch die letzten Lieder gehört haben. Nachmittags haben noch Dark Tranquillity gespielt. Ebenfalls eine meiner Lieblingsbands und das Konzert war auch super. Es folgten Ensiferum (Ich sag nur: Mud Pit) und Fear Factory (Linchpin!!!). Dann hab ich im Partyzelt vorbeigeschaut, wo ich unter anderem endlich mal wieder Sebi und Fabi von Akrea getroffen und mit ihnen gelabert hab. Das Konzert danach war super! Man merkt einfach, dass die Jungs Spaß auf der Bühne haben. Anschließend hab ich sie noch bei der Autogrammstunde belagert, hihi…

Samstag:

Der Samstag startete mit Trachtenmusik, wo ich auf den lieben Flouzy traf, der übrigens auch schon einen Festivalbericht über’s Metalfest verfasst hat. Den restlichen Tag haben wir eigentlich so gut wie nur vor der Main Stage verbracht. Am Samstag war für mich keine Band dabei, die ich uuunbedingt hätte sehen müssen. Dennoch angehört haben wir uns: etwas Tulsadoom (nicht so meins), Orange Goblin (ziemlich cool eigentlich), Alestorm (naja), Moonspell (Anm.: Die Locken vom Bassisten fühlen sich beim Headbangen bestimmt voll flauschig im Gesicht an! :D), Legion Of The Damned, Hypocrisy (Eraser!!!), Blind Guardian (hab‘ immer noch ’nen Ohrwurm) und Megadeth.

Nach Megadeth sind wir dem Schlammloch entflohen und wieder heim nach Passau.
Wäre das Wetter insgesamt nicht so suboptimal gewesen, hätte es bestimmt noch mehr Spaß gemacht. Aber ich finde, dass wir das Beste draus gemacht haben und echt gute Konzerte dabei waren! 🙂


Gradient for Metalfest

Morgen geht’s nach Ösiland auf’s Metalfest!
Nachdem ich mir den ganzen Tag Gedanken um wichtige Festival-Planungs-Fragen gemacht hab, wie zum Beispiel welche Farbe auf meine Fingernägel kommen soll^^, habe ich als Lösung für meine Probleme mal wieder meine Lieblingsfarbkombination Schwarz-Grün gewählt.
Zuerst wollte ich meine Nägel grün mit schwarzen Frenchspitzen (ähnlich wie *hier*) lackieren, da sie momentan eine schöne Länge haben. Stattdessen wurde mal wieder zum Schwämmchen gegriffen und heraus kam diese schöne schwarz-grüne Farbabstufung:

essence – All Access
Catrice – After Eight
wet’n’wild – Dream Black Metallic

Hiermit verabschiede ich mich schonmal ins Festivalwochenende. Wünscht mir Glück, dass mein Zelt dem angekündigten Regen standhält! 😉


Radlerrök 9

Ich war dieses Wochenende zum dritten Mal in Folge auf dem Ragnarök Festival.

Leider haben Borknagar abgesagt, aber das restliche Line Up war trotzdem gut.
Ich habe folgende Bands gesehen:
Waldgeflüster
, Mistur, Agalloch, XIV Dark Centuries, Dark Fortress, Absu, Einherjer, Moonsorrow, Nachtmystium, Dordeduh.
Gut, ich gebe zu, bei einigen Bands saß ich nur drinnen und hab mir nicht durchgehend aktiv die Musik angehört, deswegen habe ich meine Favoriten mal grün markiert.

Von Waldgeflüster habe ich mir ein Album gekauft und der liebe Pille konnte mir Unterschriften dazu besorgen. 🙂

Mein absolutes Highlight waren aber trotzdem mal wieder Moonsorrow, die mich auf dem Summerbreeze letztes Jahr schon total begeistert hatten. Deswegen bin ich jetzt auch in Besitz eines Moonsorrow-„Schööörts“, hehe…

Ou, super ist auch das Bändchen (jaaa, typisch Frau, hihi…):

Obwohl wir laut Wetterbericht mit Regen zu rechnen hatten, blieb uns dieser bis Sonntag erspart. Sonst war’s nachts zwar kalt, aber gerade aushaltbar. (Im Vergleich zum Wolfszeit zum Beispiel!)

Insgesamt war das Festival super und ich fand unsere Gruppe echt toll (Liebe Grüße! 😉 ). Waren abgesehen von der Halle die meiste Zeit auf dem Parkplatz rumgehangen und haben daher den Stress mit den Securities auf dem Zeltplatz nicht so stark mitbekommen.

Beim Müllpfand wurde natürlich mal wieder rumgesponnen. Man muss leider sagen, dass die Securities von Jahr zu Jahr immer schlimmer werden. Total unfreundlich bis aggro, die Festivalbesucher wurden total abwertend behandelt und man hat gemerkt, dass sie teilweise einfach null Sympathie gegenüber der Szene hatten. Ich hab richtig üble Geschichten gehört (gebrochene Rippe dank Security usw.) und wie ich auf Facebook gelesen habe, wird sich der Veranstalter noch bei der Security-Firma beschweren. Trotzdem ’ne riesen Sauerei, wo eindeutig Verbesserungsbedarf besteht! Man kann doch nicht einfach ’nen Haufen aggressiver Kerle, die offensichtlich lieber auf Bushido und getunte Autos stehen (sry, das klingt etwas klischeemäßig, aber ich weiß nicht, wie ich die Leute sonst beschreiben soll) auf ein Metalfestival schicken!!! 🙁


Summerbreeze 2011

Zum vierten Mal in Folge war ich auf dem Summerbreeze Festival in Dinkelsbühl. Yay.
Irgendwie hab ich’s auch immer noch nicht geschafft die schöne Altstadt anzuschauen, fällt mir grad auf… Hm. Egal. Hier geht’s jetzt um das Festival! 🙂

Gefahren sind der „harte Kern“ (Lisl und ich^^) letzen Mittwoch Morgen in Mr M’s Auto. Nachdem wir endlich entdeckt hatten, dass uns das Navi fälschlicherweise auf Fahrradwegen durch irgendwelche Käffer lotsen will, waren wir recht schnell in Wörth an der Donau, wo es… leider auch kein Bier mehr gab. Gnarf. Zum Glück kann man sich auf den Edeka in Dinkelsbühl verlassen, der noch einige Paletten vorrätig hatte und unsere Versorgung mit jutem 5,0 gesichert war. 😀

Nachdem ich am Mittwoch eigentlich nur die Landsberger (❤) Band Farewell To Arms gesehen hab, war ich am Donnerstag schon etwas beschäftigter. Um ca. 14h kamen The Sorrow, die ich davor kaum kannte und echt gut waren. Anschließend Nähtantentreffen des grün-schwarzen Forums. Saugeniales Konzert war bei Hackneyed, allerdings weniger wegen der Band. Hihi. Abends dann Arch Enemy, die wie bereits am Metalfest wieder eine geile Show hingelegt haben, obwohl die Sängerin etwas angeschlagen war. Freitags Helrunar, Mad Sin, Kalmah, Amorphis, Hammerfall (wenn auch eher unfreiwillig, dafür hab ich seitdem ’nen Ohrwurm) und Kataklysm gesehen (wieder einmal sehr nice!). Am Samstag ging’s dann früh weiter mit Motorjesus. Die Band war mir bis dahin nicht bekannt, hat mir aber gut gefallen. Nach Obscura und As I Lay Dying kam dann mein persönliches Highlight des Festivals: MOONSORROW!

Moonsorrow waren ja der Hauptgrund wieso ich auf’s Breeze gefahren bin, weil ich sie noch nicht live gesehen habe. Eigentlich bescheuert wegen einer Band, aber das Line Up hat ja auch sonst gepasst. Moonsorrow hab ich so richtig eigentlich erst diesen Winter für mich entdeckt. Es gibt nichts besseres als durch eine Schneelandschaft zu stapfen und diese Band zu hören. Auch wenn momentan Sommer ist (was echt? höhö), hat mich das Konzert richtig begeistert. Ist halt so. 🙂

Abgesehen von dem Konzertkram sind uns am Donnerstag zwei Zeltstangen gebrochen und eine Schlaufe zum Zelt-Spannen gerissen. Ich dachte mir nur so „Jo mei“, was ich aber in der Nacht noch bereuen sollte, weil es ein fettes Gewitter gab. Nochmal Gnarf. Dank Lisl und Mr M haben wir die Pfütze im Zelt jedoch schnell beseitigen können. Bis auf diesen etwas größeren Schauer war es fast durchgehend heiß. Auch in der Nacht echt warm. Zusammenfassend war es ein echt super Festival. Danke nochmal an alle die dabei waren für die schöne Zeit!
Ich bin ja mal gespannt, ob ich nächstes Jahr wieder fahre, denn eigentlich finde ich das Summerbreeze inzwischen zu teuer und überfüllt.


Flunkyball

Wie bereits 2010, gab’s auch dieses Jahr wieder ein Flunkyballturnier. Organisiert von der pompös fantastösen Campus Crew, deinem Uniradio. Yeah! 😀

Da ich quasi Mitveranstalter war und für mein Fotojournalismusseminar noch ein Thema für eine Reportage suchen musste, hab ich das Ganze fotografisch festgehalten. Wie man anhand des Flyers erkennt, war die Veranstaltung bereits am 22. Juni. Weil ich die Fotos aber heute erst abgeben musste, ist es denk‘ ich oke, dass ich sie jetzt erst zeige. 🙂

Geschossen wurden über 1000 Fotos. Für’s Seminar brauchte ich nur 12. Ein paar davon werde ich euch zeigen, auch wenn es noch viiiiiiiele andere coole gab.

Die Regeln beim Flunkyball sollten vor allem Festivalbesuchern bereits bekannt sein, doch sie sind schnell erklärt:
Zwei Teams stehen sich in einigem Abstand auf einem Feld gegenüber. In der Mitte steht eine Flasche, die mithilfe eines Balls umgeworfen werden muss. Wird diese getroffen, muss das andere Team diese schnell wieder aufstellen und den Ball einsammeln. In der Zwischenzeit versucht das erste Team ihre vor sich stehenden (meist alkoholischen) Getränke zu leeren. Hat das gegnerische Team das Feld in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt, muss man zum Trinken aufhören, da es sonst Strafrunden /-getränke gibt. Gewonnen haben die schnellsten Austrinker.

So sah das Ganze aus der Ferne aus:

14 Teams mit zum Teil sehr ausgefallenen Namen haben am Flunkyballturnier teilgenommen. Insgesamt gab es also auch 14 Spiele. Karten für die legendäre Campus Cruise Bootsparty hat letztendlich das Team Bazinga! gewonnen. War auf jeden Fall auch trotz des unbeständigen Wetters wieder eine gelungene und lustige Veranstaltung! 🙂


Metalfest Austria

Vom 27.-29.05., also dieses Wochenende, fand das Metalfest statt.
Wir haben das Metalfest in Österreich besucht, genauer gesagt in Mining, das von Passau aus nur etwa eine Stunde entfernt ist.

Bevor ich über die Bands spreche, erst ein paar allgemeine Dinge:

Gut fand ich, dass man mit dem Auto auf den Zeltplatz konnte, weil man dann schneller Proviant holen und Wertsachen wegschließen kann, bevor man ewig zu einem Parkplatz latscht. Etwas ungewöhnlich war es, dass es keine stundenlangen Autodurchsuchungen nach Glas gab, aber das ist ja nicht mein Problem. Hat mich nur gewundert.

Das Wetter war relativ… extrem!
Nachdem es am Freitag und Samstag Vormittag nur geschüttet hat und alles vollgeschlammt wurde, gab es am Sonntag besten Sonnenschein, der mir einen wunderbar kribbelnden Sonnenbrand auf die Schultern gezaubert hat. 😛
Ich habe immer noch keine Lust meine Schuhe zu entschlammen. An dieser Stelle muss ich jedoch dem Frühstücksstand danken, der mir dank überteuertem Tee immerhin vermutlich eine Erkältung erspart hat. Und wehe, jemand sagt nochmal, dass ich in meinem Regenmantel wie ’ne Oma ausseh! … Scherzal. 😉

Die angekündigte Paintball Area war nicht sehr lange aufgebaut, was wohl am Wetter lag. Die Motorbike Stuntshow fand jedoch statt und war recht cool. Ich habe ziemlichen Respekt vor solchen Aktionen, da doch eine Menge schief gehen kann, wenn man nur mit einer Hand ein fliegendes Motorrad festhält… Huiuiui.

Nuuuuun, zur Musik:

Das Line Up war echt super, doch wie es bei zwei Bühnen halt ist, haben sich einige Auftritte leider überschnitten.

Gesehen habe ich:
Freitag: Neara, Ende von Amorphis und Kalmah, Kataklysm
Samstag: Ende von Rage und Cradle, Amon Amarth
Sonntag: Trachtenmusik Mining (siehe Video unten^^), Arafel, Wintersun, Arch Enemy

Zusammenfassend muss ich leider feststellen, dass ich mir viiiel zu wenig angeschaut hab‘, was aber wirklich am Wetter lag. Schade eigentlich.
Meine Highlights waren u.a. Wintersun, Kataklysm und Arch Enemy.
Wintersun wollte ich schon immer mal live sehen. Nachdem sie letztes(?) Jahr beim Summerbreeze leider abgesagt haben, freue ich mich umso mehr, dass es nun endlich geklappt hat sie zu sehen.
Die Bühnenshow von Arch Enemy war echt super gestaltet und somit ein gelungenes „Finale“ des Festivals.

Bei passendem Line Up fahre ich gerne wieder auf’s Metalfest in Österreich, da es nicht weit weg von Passau ist (was leider nicht vor hohen Handykosten bewahrt) und auch sonst ziemlich viel gepasst hat.
So. Abschließend gibt’s für euch jetzt noch das oben angekündigte Video. Irgendwie scheinen sich viele Festivals das mit der Blasmusi von Wacken abgeschaut zu haben…
Man achte auf die Wall of Death. 😀 Viel Spaß!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=h5xuSR7aS9Q]

Edit:
Dank Martin gibt’s noch ein obligatorisches Erinnerungsfoto vom Festivalbändchen, bevor er es runtergeschnitten hat. 🙂


Radlerrök ’11

Wie bereits im letzten Post angekündigt, folgt nun ein kurzer Festivalbericht zum Ragnarök 2011.

Dieses Jahr fand es ja wieder in Lichtenfels statt.
Als erstes muss ich dazu sagen, dass es zwar toll ist, wenn das Festival direkt im Ort ist (wegen Bäcker etc.), aber das Festivalgelände in Rieden fand ich echt viel schöner.
Wetter hat gepasst. Nicht zu warm. Nicht zu kalt (außer Sonntags in der Früh). Nur einmal Regen.
Die Securities waren netter als letztes Jahr, auch wenn ich mich anfangs aufgeregt habe, dass man mich wegen einem Nagellackfläschchen in der Tasche nicht zu den Bühnen lassen wollte. 😛

Ich bin ja hauptsächlich wegen Thyrfing und Obscurity hingefahren. Beide Bands höre ich gerne und habe sie auch bereits live gesehen. Auch auf dem Ragnarök fand ich sie wieder super, wobei Obscurity für noch bessere Stimmung gesorgt und mit dem Publikum gearbeitet haben, als Thyrfing.
Beste Neuentdeckung für mich war Agrypnie. Hab mir auch das aktuelle Album gekauft, das ich gerade höre. 🙂
Ansonsten gab’s für mich noch ein Thyrfing-Shirt, das einfach mal gar nicht nach typischem Bandshirt aussieht. 😀 Schwarzer Aufdruck auf braunem T-Shirt. Aber hat irgendwie was. ’nen Patch gab es auch noch gratis dazu, wobei ich den schon hab. Finde bestimmt noch ein Plätzchen für ihn.

Gut fand ich weiterhin, dass das Festival in einer Halle stattfindet.
Regengeschützt, mit Bänken oben zum Hinchillen, normale Klos^^, …

Zu bemeckern wäre das allgemeine Line Up, das letztes Jahr definitiv stärker war. Zudem fand ich den Samstag von den Bands und der Akustik viel besser.
Dennoch fahren wir gerne wieder hin! 🙂
Aber jetzt ist ja erstmal in ’nem Monat Metalfest.
*freu*


Da waren’s nur noch drei.

Und wieder habe ich ein paar Festivalbändchen-Leichen mehr an meiner Pinnwand hängen.
Vier Stück kamen dieses Mal ab.
Wie der Titel bereits verrät, hängen jetzt noch drei Festivalbändchen an meinem Handgelenk.

Erinnerungsfoto

Aktueller Zustand

Ich mag Rot eigentlich gar nicht. Aber eigentlich passen die drei Bändchen farblich ganz gut zusammen. Ganz nackig wollte ich am Handgelenk dann doch (noch) nicht sein. Aufmerksame Beobachter sehen, dass ich das aktuelle Ragnarök-Eintrittsbandl hab. Macht euch also schonmal auf ’nen Festivalbericht gefasst! 😉


Tickets da :)

Yeeeeeeeeeah!

Mal schaun, was sich sonst noch dieses Jahr ergibt.


*freu*

+++

Außerdem ist mir heute aufgefallen, dass ich genau vor einem Jahr in die Schweiz gefahren bin. 🙂
Da das damals mehr oder weniger der Grund war, wieso ich zum Bloggen angefangen hab, wollte ich das mal erwähnen…
(Zur Erinnerung)


Da waren’s nur noch sechs.

Eigentlich wollte ich ja meine Festivalbänder NIEMALS abschneiden.
Niemals. Nie. Never ever.
Tja. Betonung auf „eigentlich“.

Bis gestern hatte ich also noch 11 dieser Stoffteile um mein linkes Handgelenk hängen.

Chronologisch geordnet.

… und nach Festivals sortiert.

Hm, warum hab ich mich von ein paar Bändern getrennt?

Die „Wie Wolfgang Petri“-Kommentare haben mich weniger gestört.
Die Tatsache, dass sie sich alle übereinander schoben und daher nach dem Duschen ewig nicht trockneten (+ nasse Flecken auf Klamotten) schon eher.
Zudem mir einige Bänder einfach nicht schön genug gestaltet waren.
Und bei meinem ersten Bändchen (Rock im Park 2008) wollte ich nicht, dass es zerfleddert.

So hatte ich schon vor ein paar Wochen beschlossen mich von fünf zu trennen.

Eigentlich sollte die Aktion erst Silvester stattfinden. Und eiiigentlich wollte ich alle mit dem Schraubstock aufbiegen. Doch jetzt kam alles anders.
Gestern. Ganz spontan, nachdem ich obige Erinnerungsfotos gemacht habe.
Das blaue Metal Invasion-Band ließ sich sogar noch aufbiegen.  Bei dem Versuch die Anderen (mit Vertiefung im Verschluss) aufzuschraubstocken, ging das Werkzeug jedoch kaputt. Ups. 😀

Also Opa angerufen, ob der denn einen Schraubstock hätte. Hat er nicht. Dann musste die Schere herhalten.

Ab kamen:
+ Rock im Park 2008
+ Rock im Park 2009
+ Metal Invasion 2009
+ Metal Invasion 2010
+ Campus Cruise 2010 (kein Festival, sondern Uni-Bootsparty)

So sieht’s jetzt aus:

Von den Farben passts ja schonmal gut zusammen. Ist halt noch etwas ungewohnt wenig, aber es war eine gute Entscheidung. Hm.

Und jetzt eine Frage an euch:
Was macht man mit den abgeschnittenen Bändern?

Bräuchte ein bisschen Anregung.
Alle aneinandernähen zu einem Riesenbändchen. An die Tasche nähen… Hm. Ich weiß ja nicht…
Also… bitte her mit kreativen Vorschlägen!


The evil strikes back

…so lautet das Motto vom Metal Invasion.
Das ist ein Festival, das nun schon zum vierten Male im schönen Passau stattfand.
Okeoke, mit einer Ausnahme. Letztes Jahr war’s in Ruhstorf, aber das ist ja gleich daneben.
Veranstaltet wird das Ganze von dem Verein „Metalheads Niederbayern e.V.“.
Eigentlich hatten sie auch letztes Jahr angekündigt, dass das Festival „gestorben“ sei, da wohl crewinterne und finanziell doofe Dinge passiert waren, aber es hat sich doch wieder durchgesetzt. Termin war übrigens der 15.-16.10.2010.

Festival in PASSAU! Ich fand’s prima.
Musste zwar an dem Wochenende jeweils bis 16h arbeiten, aber danach ging’s sofort mit dem Bus zur Halle. Viertel Stunde Anfahrt und abends im warmen bequemen Betti. Was will man mehr… Vor allem bei dieser Jahreszeit! Wobei es auch Unerschrockene gab, die auf dem Parkplatz gecampt haben… Brrr…

Leider hab ich mich gleich Freitags am Anfang bei Illdisposed so verausgabt (Nacken tut nach einer Woche immer noch aua), sodass ich mich die restliche Zeit schonen musste und auch immer froh war wieder daheim zu sein. Was nicht heißt, dass es total  cool war!

Abgesehen davon, dass man natürlich einige Leute kannte… war die Akustik gut, die Bandauswahl zufriedenstellend, die Schnitzelsemmel und das Bier lecker… hehehe…

Hier mal das Billing (grün = gesehen):
Full Of Anguish, U.G.F., Darkfall, Steel Engraved, Big Ball, Debauchery, Illdisposed, Ektomorf, Sodom, Terminus Kill, The Morphean, Tuxedo, Scared To Death, Ultrawurscht, Emancer, Vreid, Kalmah, Belphegor, Eluveitie, Korpiklaani.

Insgeheim hab‘ ich zusammen mit einer Freundin auch einen Beitrag für’s Uniradio gemacht, aber den erspar ich euch jetzt mal.
Dafür ein paar Fotos. Man hätte mir nicht den Tipp geben sollen, Serienbilder zu machen. Hab dadurch soooo viele Fotos gemacht und es wurden doch so viele unscharf/doof/…
Eine Auswahl der paar wenigen guten Ausnahmen präsentiere ich nuuuu:


Vreid


Vreid


Kalmah


Eluveitie


Und… Korpiklaani.
Nicht gerade eine meiner Lieblingsband, da mir zu sehr düdelüü, aber das Foto ist süß. Wie er grinst, hihi..


Besser spät als nie…

… omg omg OMG!!!

Stets daran gedacht, viel am PC gewesen und doch nicht geschafft zu bloggen. Tztztz…

Aber JETZT! 🙂

Es folgt ein Nachtrag zum Thema…
… Tassen!

Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen Post bzw. einen noch Älteren mit dieser Tasse.
Nach der Campus Art Ausstellung bekam ich eine Email von Jemandem, der mir die Tasse abkaufen wollte. Da sie ja schon seit ca. einem halben Jahr in Gebrauch ist habe ich „Nö!“ gesagt, aber angeboten eine Neue zu bemalen, wenn ich mal wieder bei meiner Mutter zu Besuch bin.
Da war ich dann auch Anfang August und heraus kam das:

Eine große und eine kleine Tasse… Oke, die Große hab ich insgeheim zweimal gemacht. Nochmal in fast-identisch (leicht dunkler und mit Herzchen am Boden) für meine Mami. 🙂

Die Schnörkeltasse ist auch nicht ganz identisch mit der Alten. Guckstu:

Links die Alte. Rechts die Neue. Leicht kleiner, da sie schräg nach unten geht.

So. Jetzt hab ich zwei Tassen, die zu meiner Bettwäsche passen, hihi…
Der Typ, der sie mir abkaufen wollte hat sich nicht mehr gemeldet. Aber ich bin da auch nicht so dahinter… Tassen kann man ja nie genug haben. 😀

+++

Und dann noch was anderes… Aktuelles:

War auf dem Summerbreeze! Also folgt ein kurzer Festivalbericht.

Erstmal zum Wetter: Es war HEIß! Sonnenbrand lässt grüßen. Trotz Sonnencreme. Aber ich bin davor auch nie auf die Idee gekommen mir den Scheitel einzucremen. Aua. Knallrot. Also trag ich ihn jetzt erstmal auf der anderen Seite. 😀

Zum Gelände: Wir sind Dienstag Mittag angekommen und bei Tower J gelandet. War gar ned so schlimm wie ich zuerst dachte. Relativ ruhig und in ca. 10 Minuten war man beim Partyzelt.
Wieder gab es Wellenbrecher vor der Main- und Pain-Stage. Doof, aber lässt sich bei der Größe, die das Summerbreeze angenommen hat wohl nicht mehr anders regeln. Vor der Main zwar keine großen Kieselsteine mehr wie letztes Jahr, dafür gepflastert(!) und bei der Pain bzw. dem Partyzelt Rindenmulch *stink* …
Und das Stauproblem bei An- und Abreise ist iwie immer noch nicht optimal. Als wir vom Gelände fahren wollten brauchten wir 2 1/2h, weil die Polizei angeblich nur eine Ausfahrt öffnen wollte. Später konnte man auch noch woanders raus, aber davon hatten wir ja dann nix mehr.

Zu den Bands: Saugeil!!! 🙂

Fazit: War echt wieder toll! Leider wird es immer größer… Ich werd vermutlich nur nochmal fahren, wenn total geniale Bands kommen… und wieder viele Freunde mitfahren.


Ragnarök 7

Jou, dieses Wochenende startete dann wohl für uns die Festivalsaison 2010 mit dem … *trommelwirbel* (ach, ich habs ja schon in der Überschrift verraten…^^) Ragnarööök!

Guckstu: Ragnarök-Festival

Veranstaltungsort: Ostbayernhalle Kreuth (Nähe Amberg bzw. Schwandorf)

Bands (z.B.): Akrea, Arkona, Belphegor, Ensiferum, Equilibrium, Fjoergyn, Gorgoroth, Grailknights, Haggard, Helfahrt, Hellsaw, Helrunar, Hollenthon, Imperium Dekadenz, Ingrimm, Obscurity, Ragnarok, Ragnaröek, Riger, Sarke, Skyforger, Sólstafir, Suidakra, Van Canto, Vreid, Wolves in the Throne Room…

Besonders gut gefallen haben mir Obscurity und Akrea. 🙂 Kannte beide Bands schon vorher und fand ich live absolut super!
Bei der Gelegenheit hab ich noch ein Akrea-Shirt abgestaubt und eine ältere CD dazubekommen (da hießen sie noch Inner Aggression). *froi*

Ansonsten fand ich gut, dass das Festival in einer Halle stattfand, da es am Freitag und Samstag geregnet hat.
Und man konnte sich hinten hinsetzen. Sehr praktisch zur späteren Stunde…

Zudem war es von den Besuchern her relativ überschaubar. Man hat sich eigentlich immer irgendwie gefunden.

Und die Stimmung… halt echt… super… fresh… knorke… goil! 🙂

Ziemlich un-knorke hingegen waren die unfreundlichen Security-Leute. (U.a. wegen dem Aufstand bei der Müllabgabe)

Da fällt mir ein… Es gab Ringkämpfe am Zeltplatz, die so richtig begonnen haben, nachdem die ollen Securities da rumgestanden sind.
Also bei Regen. Jeder der wollte konnte in den Ring steigen. Dabei hat jeder „Kämpfer“ einen individuellen Namen bekommen, um angefeuert zu werden….
„Tingeltangel-Bob“ (weil dunkle Locken), „Wurzelbert“ (einer mit am Bart befestigten Gradbüscheln(?)), „Besoffener Sack“, „Hochwasserhose“, „Jürgen“ (hieß wohl wirklich so, hehe) usw. 😀

*gefilmt hat*

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Vk7DRJuBFeM]