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Gehäkelter Totoro

Da mein Boy und ich es lieben, zusammen Studio Ghibli Filme anzusehen, habe ich ihm zu seinem Geburtstag einen Totoro gehäkelt. 🙂 💙

Die Anleitung dafür habe ich schon vor ein paar Monaten beim Herumstöbern im Netz gefunden. Das war auch ganz gut so, weil Totoro über 20cm groß wird und man daher ein bisschen damit beschäftigt ist… 😉 Benutzt habe ich das „Prima“-Garn von ONline in verschiedenen Farben (außer für das Blatt) und eine 3,5er Häkelnadel. Das schwierigste daran war, die einzelnen Teile am Schluss gleichmäßig anzunähen. Die Anleitung ist insgesamt aber super verständlich.

… Ist er nicht süß!? 😀

Meine dazu passenden Totoro-Nägel sind hier zu finden. 😉


Pah, da strick‘ ich doch selber!

Klein Tetris war neulich in der Passauer Staga (auch Stadtgalerie genannt; in Passau wird ja alles abgekürzt). Dort habe ich einen schönen Loop-Schal mit Zopfmuster entdeckt, der halt gleich mal DREIßIG Euro gekostet hätte. Da ich irgendwie nicht eingesehen hab, soviel zu zahlen, wurde kurzerhand das Wollgeschäft meines Vertrauens aufgesucht. Dort habe ich mich für ebenfalls dreißig Euro mit Wolle (à 3,95) + Nadeln eingedeckt. Genauergesagt mit drei Knäueln grauer Merinowolle und drei Knäueln schwarz-grün-türkiser Wolle. Letztere war Liebe auf den ersten Blick. Lieblingsfarbkombination und so.

Verwendet habe ich für Schal I:
Rundnadeln (Stärke: 10mm, Länge 80cm) und zwei Knäuel davon:

Muster kann ich noch keine, also blieb’s beim simplen 2-links-2-rechts. 96 Maschen wurden angeschlagen. Da ich zu große Nadeln verwendet habe, ist es locker gestrickt, aber das wollte ich so. Beim grauen Schal werde ich dann vielleicht mal ein Muster ausprobieren.


„Ja, wiiiie jetzt? Ich dachte, sie hat jeweils drei Knäuel gekauft?!!“
Stimmt. Gut aufgepasst. 😉
Aus dem letzten Knäuel wurde eine Mütze. Damit hatte ich dann bis auf ca. 20cm Faden (der nach dem Vernähen übrig blieb) alle Knäuel aufgebraucht. Voll gut!
Vor ca. 1 3/4 Jahren habe ich ja schon einmal eine Mütze gehäkelt. Auch dieses Mal hatte ich keinen großen Plan, sondern hab einfach drauf losgehäkelt.

Ein schlecht belichtetes angezogen-Foto gibt’s auch. Anja:“Tetris, du hast nen runden Kopf!!!“ 😀

Nun seid gespannt auf das Projekt „Schal II“. Ich bin es auch!


Verhäkelt und angenäht

Häkeln, Stricken und Sticken sind so tolle Beschäftigungsmöglichkeiten für lange Zugfahrten! Ich kann’s gar nicht oft genug erwähnen.
So kam es, dass ich auf dem Heimweg vom Wolfszeit Festival die Handytasche 2x fertiggehäkelt hab.
Zweimal deswegen, weil ich’s einmal komplett aufgetrennt hatte. Es wäre ja kein richtiges Theres-Häkelprojekt, wenn’s nicht mindestens einmal aufgetrennt wird.
Auch wenn ich beim 2. Versuch wieder kleine Schönheitsfehler eingebaut hab: Sie ist fertig. Und bleibt jetzt so. Was ist schon fehlerfrei? Ähem, ähem… Oke… ich bin einfach zu faul nochmal von vorne anzufangen. 😉

Das Ergebnis:

+++

Nun zum Angenähten:

Ich war ja auf dem Wolfszeit Festival. (Bericht folgt noch, wenn ich Zeit hab -> es ist wieder ein Video wie beim Ragnarök geplant)
Jedenfalls hab ich dort einen Thyrfing-Patch erstanden.
Dieser muss natürlich auf meine Tasche.
Doch zunächst musste ein Platzproblem beseitigt werden.

So sah’s vorher aus:

Auf Ratschlag meiner Freunde kam dann das heraus:


Grün!

Zur Zeit steh‘ ich irgendwie total auf die Farbe Grün.

Nachdem ich mir also in zuerst einengrünen Schal und grüne Schnürsenkel zugelegt hatte, fehlte mir erst einmal noch eine grüne Mütze…

Da ich jedoch mein persönlich perfektes Mützengrün unter den Mützen im Geschäft nicht gefunden habe, bin ich ins Wollgeschäft in Passau gelatscht und habe mir dort Wolle und eine 7mm Häkelnadel besorgt. Netterweise hat die Verkäuferin mir dort den Anfang gezeigt, sonst hätte ich erst einmal Stunden im Internet nach Anleitungen suchen müssen 😉

Nachdem ich das Ganze etwa 3 mal komplett und gefühlte 50 mal den unteren Teil nochmals aufgetrennt hatte, war ich doch irgendwann damit zufrieden…

Hier das Ergebnis:

Mütze

Naja, für meinen ersten Mützen-häkel-Versuch ist es eigentlich oke.. Man sieht auch, dass die letzten fünf Reihen etwas anders aussehen. Das liegt daran, dass die Mütze dort enger wird. (hehe… irgendwie lässt sich der wahre Getragen-Zustand nur mit viel Phantasie erahnen)