Nagellack. DIY-Projekte. Fotografie.

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Messy Glitter Gradient

Heute zeige ich mal wieder einen Lack, der bisher unbenutzt in meinem Regal stand. Es handelt sich dabei um „Grape Minds Think Alike“ von Femme Fatale. Diese Farbe ist leider nicht mehr erhältlich – auf dem Flaschenboden weist auch das „Oops May ’16“ darauf hin (wasauchimmer das „Oops“ bedeutet – weiß das jemand?).

Den Lack habe ich aber nicht solo getragen, sondern damit einen messy Verlauf kreiert. Die Base bildete ein dunkelblauer Lack, der einen minimalen Stich ins Lilane hat. Diese Farbe ließ ich zunächst gut antrocknen. Mit dem Glitzerlack wurden anschließend die Spitzen lackiert. Dabei muss man – wie die Beschreibung sagt – nicht so akkurat sein. Wenn dann nur noch wenig Farbe auf dem Pinsel ist, strichelt man ein bisschen herum, damit ein gleichmäßig unordentlicher ( 😀 ) Übergang entsteht. Ich finde das Ergebnis irgendwie ganz cool und werde das bestimmt noch öfters ausprobieren. 😉

Femme Fatale – Grape Minds Think Alike (Oops May ’16)
Kiko – 523 Royal Blue

Auf dem Blog Pretty Lush Nails habe ich übrigens Fotos von dem Lack gefunden, auf denen er solo lackiert wurde. So wunderschön! ❤️ Da finde ich es richtig schade, wenn gewisse Farben nicht mehr erhältlich sind…


Endlich Durchblick! (+ eine Prise Holo)

Nachdem MoYou London letzte Woche den „Kaleidoscopic Clear Stamper“ released hat (Anm.: Nein, ich hab‘ ihn nicht gekauft.^^), fiel mir ein, dass ich ja noch eine unbenutzte Stampingschablone aus der Kaleidoscope Collection hier habe. An die Motive hatte ich mich bisher nicht herangetraut, weil sie nur bei mittiger Platzierung auf dem Nagel gut aussehen. Gut, dass ich ja jetzt im Besitz des Clear Jelly Stampers bin, der hier wieder zum Einsatz kommen durfte. Dazu gibt’s einen Verlauf mit drei Farben und Hologlitzer! 💙

kaleidoscope_gradientKiko – 526 Mint
Kiko – 385 Pastel Blue
Manhattan – 03 (Lollipop & Alpenrock LE)
ILNP – My Private Rainbow (X)
Mundo de Unas – 2 Black
MoYou London Stampingschablone – Kaleidoscope Collection 09

kaleidoscope_gradient_2

kaleidoscope_gradient_macro


Einhorn mit Feenstaub

Heute gibt’s ein Stamping passend zum Nagellack-Namen. Die Rede ist von „Unicorn“ von Picture Polish, einem Lack, der in Cooperation mit Brit Nails kreiert wurde. Neben feinen silbernen Schimmerpartikeln enthält er eine ordentliche Ladung pinken und silbernen Glitzer. Lackieren lies er sich zwar angenehm, allerdings benötigt man zwei Schichten Topcoat, um das Ganze zu glätten. Auf den Ringfinger kam als Akzent ein Origami-Einhorn druff, das mit etwas „Fairy Dust“ bestäubt wurde. Jou, hier geht’s voll magic ab und so! ;D

picturepolish_unicorn1Picture Polish – Unicorn
Kiko – 329
MoYou London Stampingschablone – Origami Collection 05
Mundo de Unas Stampinglacke: 1 White & 24 Aqua
China Glaze – Fairy Dust

picturepolish_unicorn2


Itsy Glitzy Spider

Für meine diesjährigen Halloween-Nägel habe ich einen Glitzerlack verwendet, der mindestens 1,5 Jahre ungenutzt in meinem von Spinnenweben überzogenen Regal mit Schweinebraten stand. Es handelt sich dabei um „Wickerman Embers“ von Femme Fatale aus der Halloween Collection von 2013. Wie passend. 😉 Lackiert habe ich davon zwei Schichten über der schwarzen Glitter Base von Dance Legend. Ich finde den Lack wirklich grandios, weil er so viel Glitzer in unterschiedlichen Größen und Formen beinhaltet. Lediglich der Pinsel hätte ein paar Borsten mehr vertragen können. Auf den Ringfinger gab’s dann noch ein Spinnennetz in Rot-Schwarz. ☠

wickermanembers_halloweenDance Legend – Glitter Base Black
Femme Fatale – Wickerman Embers
Kiko – 493 vino perlato
Mundo de Unas Stampinglack – 2 Black
MoYou London Stampingschablone – Punk Collection 09

wickermanembers_halloween2

wickermanembers_makro


Duochrome Stampinglacke

Bei meiner letzten Bestellung bei Hypnotic Polish durften zwei duochrome Stampinglacke von Kaleidoscope by El Corazon mit, die ich natürlich sofort ausprobieren musste. Ich habe mich für die Farben „23 aurora borealis“ und „27 jewelery box“ (ja, der Name ist auf dem Etikett so falsch geschrieben^^) entschieden, die bereits im Fläschchen ziemlich schick aussehen:

IMG_8607

„jewelery box“ changiert von einem strahlenden Olivgrün zu Kupfer. Der Lack wurde gleich mal dem Test über einer schwarzen Base unterzogen. Gedeckt hat er wie man sieht super.
Des Weiteren kam hier die Lesly Stampingschablone 24 zum Einsatz, die ich ebenfalls bei Hypnotic Polish ergattert habe. Für meinen Geschmack könnte sie noch etwas tiefer gefräst sein, aber die schönen Motive entschädigen das. 😉

kaleidoscope_27_1

kaleidoscope_27

„aurora borealis“ ist ein metallisches Eisblau, das je nach Lichteinfall fliederfarben schillert. Ich hab‘ den Lack mit der MoYou London Stampingschablone 04 aus der Punk Collection über „535 Metallic British Green“ von Kiko ausprobiert. Ich denke auch hier spricht das Ergebnis für sich.

kaleidoscope_23_1

kaleidoscope_23

Ich hab‘ den Stampinglack inzwischen noch ein weiteres Mal verwendet, aber das zeige ich euch dann in einem extra Beitrag. 😉


Heavy Metal und so.

Yeah, morgen geht’s auf’s Summer Breeze Open Air und Madame muss natürlich auch für diesen Anlass passend lackierte Nägel haben! … Uuund was wäre da passender als ein Lack, der „heavy metal“ heißt?! 😉 Um das Ganze abzurunden, kamen dann noch auf die Pommesgabel-Finger jeweils ein Totenkopf.

naegelfuerssummerbreeze Dance Legend – Glitter Base Black
Picture Polish – heavy metal
P2 – eternal
Kiko – 616 silver
Moyou London Stampingschablone – Punk Collection 04 & 09

naegelfuerssummerbreeze2 naegelfuerssummerbreeze3

Whuuuui… Jetzt kann das Festival kommen! 😀 Ich freue mich übrigens wieder besonders auf Opeth, Agalloch, Trivium, Be’lakor, Kataklysm und Ghost Brigade.


Ready, Set, Pooolish! – Sailor

Für die Blogparade wurde diese Woche ein Piratenschiff (oder zumindest die Andeutung einer Piratenflagge *hüstel*) zwischen Wellen platziert. Für letztere habe ich zuerst einen blauen Farbverlauf getupft und dann mit dem Mundo de Unas Stampinglack, der passenderweise in der Farbe „aqua“ war, die Wellen drübergestempelt. Am liebsten hätte ich noch irgendwo einen Piratenschatz versteckt, aber da mir keine ästhetische Lösung dafür eingefallen ist, habe ich es so gelassen… 😀

sailorKiko – 385 Pastel Blue
essie – bikini so teeny
P2 – eternal
MoYou London Stampingschablone – Sailor Collection 05

MoYou London Stampingschablone – Punk Collection 04
Mundo de Unas Stampinglack – 1 (white) & 24 (aqua)

sailorr

Ein weiteres Sailor-Design findet ihr heute bei Sandra und alle anderen wie immer in der InLinkz-Galerie. 🙂 (mehr …)


Ready, Set, Pooolish! – Galaxy

Und weiter geht’s mit einem neuen Thema der Blogparade, das diese Woche „Galaxy“ lautet!

Vor zwei Jahren habe ich ja schon mal Galaxy-Nails – mit Space Invaders! – gemacht, die mir – weil Space Invaders! – sau gut gefallen haben. (hihi) Am liebsten hätte ich meine Nägel wieder genauso lackiert, aber… für die Blogparade muss natürlich ein neues Design her! 😉

galaxy_zutaten

Für die Galaxy-Nails habe ich wieder mal die schwarze Glitter Base von Dance Legend ausgegraben. Anscheinend war ich bei meinem ersten Test etwas zu ungeduldig, da dieses Mal die Trocknungszeit etc. völlig ok war. Anschließend habe ich ein Stückchen (Küchen-)Schwamm genommen und diverse Farben (siehe Foto oben) auf den Nagel aufgetupft. Dank weißem Lack und einem dünnen Pinsel gab’s noch ein paar Sternchen dazu. Ringfinger und Daumen blieben unbetupft, dafür habe ich hier silberne Sternchen auf den Nagel geklebt. 🙂

galaxy1

galaxy2

(mehr …)


Schuh-inspiriert

Seit ein paar Monaten befindet sich ein farbenfrohes Paar Chucks in meinem Besitz, dessen Muster ich unbedingt mal auf meine Nägel bringen wollte. Vorgestern habe ich dieses Vorhaben endlich umgesetzt! 🙂

schuhinspiriert2

Folgende Zutaten habe ich benutzt:

schuhinspiriert_zutaten

Bevor losgelegt werden konnte, habe ich „Color Stop!“ von P2 aufgetragen. Das ist ein Gel, welches man auf die Nagelhaut pinselt und das einen Schutzfilm bildet. Wenn es getrocknet ist, kann es später ganz einfach von der Haut gerubbelt werden. Das spart einiges an Zeit, wenn es an das Säubern der Nagelhaut geht!

Zuerst habe ich mit Blau, Rosa und Orange einen ein Farbverlauf auf die Nägel getupft. Dafür habe ich – wie immer – einen zerschnittenen Küchenschwamm benutzt. Anschließend wurde mit „Purr-fect Plum“ von China Glaze und der Bundle Monster Schablone zweimal über jeden Nagel gestempelt, da der Lack nicht so gut gedeckt hat. Dann wurde mit einem schwarzen Lack das Blümchen-Motiv von der MoYou London Schablone auf den Nagel gebracht. Das Ganze mit Topcoat versiegeln, die Nagelhaut säubern und schon ist man fertig! 🙂

schuhinspiriert1Kiko – 385 Pastel Blue
Ciaté – Kiss Chase
Ciaté – Hopscotch
China Glaze – Purr-fect Plum
Bundle Monster Stampingschablone BM-204
P2 – eternal
MoYou London Stampingschablone – Pro Collection 06

Das Muster der Schuhe ist zwar nicht 1:1 getroffen worden, da dieses aus verschiedenfarbig gemusterten Quadraten besteht, aber vom Prinzip her passt es ganz gut.
Ich hoffe, es gefällt euch. Ist mal was anderes… 😉

schuhinspiriert4

schuhinspiriert3


Krähenzehennägel! ☺

Letzte Woche kam meine Bestellung bei Norway Nails an.
Vor kurzem gab es da einen Sale, wo man richtig viel hätte sparen können. Und den ich natürlich knapp verpasst habe. Eh klar… 😛 😀 Da aber zu dem Zeitpunkt, wo ich geguckt habe, gerade ein paar Lacke von meiner Wunschliste restocked wurden, habe ich die Gunst des Moments genutzt und sogleich das Körblein befüllt. Oft sind ja nur wenige Exemplare auf Lager und am Ende ärgert man sich, wenn das Objekt der Begierde wieder ausverkauft ist. Nönööö, das vermeiden wir lieber! Immerhin sind auf einigen Blogs 10% Rabattcodes für den Shop zu finden, was das Ganze eeetwas erträglicher für’s Konto macht.

Nach nur drei Tagen drückte mir die Postbotin ein Päckchen in die Hand. In glitzerndem lila Seidenpapier eingepackt befanden sich eine handvoll Süßigkeiten und acht Fläschchen Nagellack.
Hach… Beim Auspacken schwebte ich mal wieder auf Wolke 7. Ich sage nur: GLITZARRR!!! ❤

IMG_20140828_093718

Als erstes davon zeige ich euch zwei Lacke von Crowstoes (Anm.: Hiermit wäre auch der Name des Titels geklärt^^), nämlich „Jotunheim“ und „Tiki Torch“. Bereits im Fläschchen sind die beiden Lacke einfach nur umwerfend:

tikitorch_jotunheim

„Jotunheim“ ist ein violetter Jelly-Lack, der bronzefarbenen und holografischen Glitzer enthält.
Mit nordischer Mythologie kenne ich mich nur oberflächlich aus (= eigentlich gar nicht, aber wer hat den Film „Thor“ bitte nicht gesehen?!^^), deswegen kann ich euch jetzt auch keine coole Geschichte erzählen, inwiefern die Farbgebung des Lackes zu Jotunheim passt. Hm. Aber von Moonsorrow gibt’s ein Lied mit diesem Titel. Was folgern wir also?! Moonsorrow ist toll, Glitzer ist toll, dieser Nagellack ist toll! Oder so. 😀 Ich habe hier eine Schicht davon über einen dunkelblauen Lack gepinselt. Ich finde, dass die holografischen Partikel eine extreme Bereicherung für den Lack sind, weil sie echt schön schillern.

jotunheimKiko – 523 Royal Blue
Crowstoes – Jotunheim

Kommen wir zum Lack „Tiki Torch“! Ich habe mal Google angeschmissen und herausgefunden, dass der Name so viel bedeutet wie „Bambusfackel“. Aha!
Der Lack beinhaltet roten, orangen und holografischen Glitzer in einer seeehr transparenten lila Base. Da ich keine Lust habe, drölf Schichten zu lackieren und dann immernoch das Nagelweiß zu sehen, musste auch hier ein deckender Farblack drunter! Als erstes habe ich zwei Schichten „Tiki Torch“ über einem rostigen Rot lackiert, was mir echt gut gefallen hat:

tikitorchKiko – 224 Dark Pearly Copper
Crowstoes – Tiki Torch

… Bis ich nach zwei Tagen auf die Idee kam, „Tiki Torch“ über einem lilanen Lack zu auszuprobieren.
Mensch, war das eine gute Idee!
Diese Kombination kommt der Farbe im Fläschchen viel näher UND die roten und orangen Glitzerpartikel kommen über Lila natürlich viel deutlich raus als auf Rot. Hier passt der Name „Tiki Torch“ auch einfach wunderbar. Der Lack glüht und glitzert wie Funken in der Nacht! Große Liebe! ❤

tikitorch_2Kiko – 497 Pearly Indian Violet
Crowstoes – Tiki Torch


Hab‘ ich eigentlich schon erwähnt…

… wie schön ich meine neue Stampingschablone finde?! 😀

Ich MUSSTE sie daher schon wieder verwenden. Komisch, komisch…^^
Weil ich bei meinem ersten „Advanced Stamping“ Versuch wegen den eingeschlossenen Luftbläschen nicht zu 100% zufrieden war, hab‘ ich dieses Mal eine andere Methode ausprobiert, die erstaunlich gut funktioniert hat. Mehr dazu gleich!

Die größte Herausforderung war erst einmal die Farbwahl.
Bei – gerade nachgezählt – 405 Lacken ist es gar nicht so einfach, eine Entscheidung zu treffen, aber letztendlich habe ich dann folgende (eher herbstliche) Farben ausgewählt:

zutaten_explorer22
Wie funktioniert denn nun dieses „Advanced Stamping“?

Schritt 1 – Grundierung:
Alle Fingernägel mit einer Schicht Farblack bemalen. Ich habe hier einen roten Lack gewählt.

Schritt 2 – Das Motiv:
Das Motiv auf den Stempel übertragen. Beim normalen Stamping würde man den Stempel anschließend sofort über den Nagel rollen, aber: Halt Stopp! 😉 Nun wird das Motiv nämlich mit den gewünschten Lacken und einem Pinsel direkt auf dem Stempel ausgemalt. Einige Stellen habe ich ausgelassen, die sind dann später dank roter Base – dreimal dürft ihr raten! – rot geblieben.^^
Etwas trocknen lassen!

Schritt 3 – Ab auf den Nagel:
In der Zwischenzeit eine zweite Schicht Farblack auf den Nagel pinseln. Etwas antrocknen lassen, sodass der Untergrund noch leicht klebt, dann den Stempel mit dem ausgemalten Motiv über den Nagel rollen. Topcoat auftragen. Haut säubern. Fertig!
Und: Keine Luftblasen!

Ich gebe zu, dass das Ganze etwas länger gedauert hat (etwa zwei Stunden für beide Hände)… Das lag allerdings vor allem daran, dass ich nur einen Stempel habe und sich so das Ausmalen etwas zog. Bei kleineren Motiven werde ich diese Methode auch bald anwenden. Da geht das Ausmalen schneller und man spart sich später das Säubern der Haut.

explorer22_advancedstampingMoYou Stampingschablone – Explorer Collection – 22
China Glaze – Strike Up A Cosmo

A England – Briarwood
Catrice – Spiced Bronze – Caramé LE
Kiko – 479 Pearly Golden Sesame
Kiko – 493 Vino Perlato
Kiko – 514 Pearly Golden Coffee

Ich hoffe, dass meine knappe Anleitung verständlich war. Wenn es Fragen dazu gibt: Immer her damit! 🙂
Da ich jetzt weiß, dass diese Methode gut funktioniert, werde ich beim nächsten Mal auch die Zwischenschritte fotografieren, damit man das Ganze leichter nachvollziehen kann.


Eine kleine Liebeserklärung…

Endlich ist sie da, die wunderschönste aller MoYou London Schablonen!

Die Rede ist von der Schablone 22 aus der Explorer Collection, die bereits vor einigen Wochen von MoYou London auf Instagram verlost wurde und ich seitdem sehnsüchtig auf ihr offizielles Erscheinen gewartet habe.
… Oh, habe ich schon erwähnt, dass ich sie wunderschön finde? … Jaaa, sie ist so schööön! 😀

Nicht gerade begeistert bin ich allerdings von dem aktuellen Wetter, wegen dem ich in meiner Gruft mit ISO drölftausend fotografieren muss. … Aber egal, man sieht ja trotzdem, wie schön die Schablone ist!
Hihihi, okay, ich hör‘ schon mit den Lobgesängen auf und zeig‘ endlich Bilder her:

zutaten_explorer_solareclipse

Na, und wer muss mir jetzt nicht zustimmen!? 😉

Damit das Ganze so richtig was hermacht, habe ich den duochromen Hologlitzer-Lack „Solar Eclipse“ von Dance Legend über eine schwarze Base gespinselt. Darüber kam dann schwarzes Gestempel und…
Ich bin verliebt!
Irgendwie muss man sich ja bei diesem Mistwetter aufheitern, gööö!?

explorer_solareclipseKiko – 275 Black
Dance Legend – Solar Eclipse – Galaxy Collection
MoYou London Stampingschablone – Explorer Collection – 22


DIY Minty Madness

„Clowning Around“ ist wohl der bekannteste Lack der Firma „Polish Me Silly“ (erhältlich z.B. bei Hypnotic Polish) und durfte vor Kurzem auch bei mir einziehen… Die bunten Partikel sind leicht transparent, weswegen der Lack auf einer hellen Base besonders farbenfroh rüberkommt. Inspiriert durch einen anderen Lack dieser Firma, nämlich „Minty Madness“ (bei lackfein gesehen), habe ich einen weiß/mintfarbenen Verlauf getupft und darüber den kunterbunten Topper gepinselt.

zutaten_für_diy_mintymadness

Während „Minty Madness“ ein Thermolack ist, der den Verlaufseffekt kreiert, ist meine Umsetzung etwas zeitaufwändiger. Immerhin hat man hier den Verlauf permanent, anstatt seine Finger ständig unter heißes oder kaltes Wasser halten zu müssen, hehe… 😉 Wer also die oben abgebildeten Zutaten zuuufällig daheim hat, kann „Minty Madness“ ganz einfach nachbasteln!

clowningaround2P2 – Italy – Match It LE
Kiko – 389 Mint Milk
Kiko – 526 Mint
Polish Me Silly – Clowning Around


Neon-Tetris

Heute geht’s wie jedes Jahr zur JWD (= Lan Partey) und ich muss noch meinen Kram zusammenpacken, zur Post, mein Gesicht anmalen, aufräumen… Uaaah!
Der Grund für meine Zeitnot heute ist unter anderem die Rumbastelei an meinen Nägeln. Das Blöde ist ja, dass frau erstmal ’ne Zeit lang außer Gefecht gesetzt ist, wenn der Nagellack trocknen soll… Zeuch packen is‘ grad nich‘, Blogeinträge tippen geht aber! 😉

Dieses Jahr habe ich mich mal wieder für Tetris-Nägel entschieden.
Als ich neulich bei meiner Schwester in Regensburg unterwegs war, habe ich bei Claire’s Nieten in Neonfarben entdeckt. Perfekt, um damit Tetris-Bausteine zu legen!
Da das Display bei den alten Gameboys olivgrün ist, habe ich mich für diese Farbe als Base entschieden.

neontetris2

Das Ganze wurde dann auf die Nägel gefummelt und mit zwei dicken Schichten Überlack (erst der schnelltrocknende und dann matt) fixiert. Da ich sechs verschiedene Neon-Farben zur Auswahl hatte und mein Daumennagel breit genug ist, durften dort zwei Tetris-Bausteine drauf…

Meine JWD-Nägel der letzten Jahre waren übrigens mit Pacman (2011), Tetris (2012) und Galaxy-Space-Invaders (2013).

neontetris

Kiko – 394 Olive Green
Claire’s – neonfarbene Nieten


Karierter Hirsch mit Schleifchen

In den letzten drei Wochen habe ich meine Nägel kurz und fast durchgehend unlackiert getragen, um ihnen mal eine Pause zu gönnen. Während dieser Zeit trudelten auch ein paar Schablonen von MoYou London ein, die nun eeendlich verwendet werden wollten.
Als erstes habe ich mich zwei Schablonen aus der Hipster Collection gewidmet…

hipsterschablonen45

Für den Hintergrund wurden zwei Motive gewählt, die sich insgeheim total ähnlich sind, damit das Ganze einheitlich, aber nicht komplett identisch wird. Das gerade Platzieren des Karomusters funktionierte zwar gar nicht mal so einfach, aber immerhin ist es gleichmäßig schief geworden! 😀 Neben einem Schleifchen auf dem kleinen Finger durfte sich dann noch ein Hirsch dazugesellen. Das Ergebnis:

moyou_hipsterKiko – 520
China Glaze – Adore
P2 – eternal
P2 – Italy – Match It LE
MoYou London Stamping Schablonen – Hipster Collection 04 & 05


Im Zebra-Wahn

Zitat Theres:
„Ich steh ja voooll auf Zebramuster! Ich find’s nur blöd, dass Zebras ausschauen wie Pferde…“ 😛

Abgesehen davon, dass dieser Satz den Matthias ziemlich amüsiert hat, weiß er natürlich inzwischen zu gut von meiner Vorliebe für zebra-gemusterte Sachen und hat mir vor ein paar Wochen eine tolle Teekanne aus Linz mitgebracht bzw. geschenkt. Dazu gab’s außerdem einen passenden Tee-Sieb. Seitdem brauche ich fleißig meinen beutellosen Tee auf, den ich zuvor eher vernachlässigt hatte. Perfektes Geschenk also!

zebra_kanne_tasse(*Hier* ein Foto vom gestapelten Zustand)

Dann hab‘ ich mir aber auch noch etwas selber geschenkt…
Seitdem ich meine neue Kamera (Canon 70D) habe, macht mir das Fotografieren noch mehr Spaß. Allerdings fand ich den mitgelieferten Kameragurt ziemlich unindividuell. Glücklicherweise bin ich auf den Onlineshop KlickKlickZoom gestoßen, wo es ziemlich abgefahrene Kameragurte gibt. Nachdem ich die letzten Wochen um einen Zebra-Gurt herumgeschlichen bin, hab ich ihn vor ein paar Tagen endlich bestellt. Zur Belohnung für die bestandenen Prüfungen. Oder so. 😀 Jedenfalls bin ich ziemlich happy damit. Auch das Warten hat sich gelohnt, weil er kürzlich noch etwas reduziert wurde.

gurt2

tetefreutsichüberneuenkameragurtVon Instagram geklaut 😉

…und weiter geht’s zu meiner kleinen Zebra-Schmink-Ecke.
Meine Kommode kennt man ja schon von früheren Beiträgen. Sie schaut zwar schon etwas fertig aus, aber ich finde sie – vielleicht deswegen?! – ziemlich toll. Aber heute geht es ja darum, was drauf ist…
Ganz links in der lila Kiste sieht man eine meiner Z-Paletten – natürlich mit Zebramuster! (Anm.: Eine Z-Palette dient der Lidschatten-Aufbewahrung.) Die anderen Zebra-Gegenstände sind eine Taschentücher-Box, ein paar Kisten und vier Gläser. Ich mag es, wenn alles irgendwie zusammenpasst.

schminkkommode

Die Gläser sind übrigens eine Eigenkreation. Dafür habe ich sie mit Zebra-Taschentüchern beklebt und den Rand mit einer Kleber-Glitzer-Nagellack-Mischung aufgepimpt. Darin bewahre ich unter anderem meine Schminkpinsel und -stifte auf.

Und weil ich nun so im Zebra-Wahn bin, musste ich mir natürlich noch meine Nägel passend lackieren…

nagellack_zebraKiko – 275 Black
essence – stamp me! white
MoYou London Stampingschablone – Back to the 80’s – 04

So. Jetzt bitte alle einmal nachzählen, wie oft das Wort „Zebra“ in diesem Post vorkam! 😀


The Matrix has you

Das neue Stampingschablonen-Set von Bundle Monster ist nun schon seit einigen Wochen in meinem Besitz und es sind so viele tolle Motive dabei, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte, welches zuerst gestampt werden sollte. (Review zum Set z.B. bei ChitChatNails) Was also tun?! Den Liebsten fragen! 😀 Bei dem Motiv mit dem Binärcode (also mit den 1ern und 0ern) war seine erste Assoziation: „Hey, damit kannst du dir Matrix-Nägel machen!“ …coole Idee, gleich umgesetzt:

matrix_nails

Kiko – 275 Black
China Glaze – Grafitti Glitter (Glitz’n’Pieces Collection)
Kiko – 627 Lime Green
Bundle Monster Stampingschablone BM-319
Bundle Monster Stampingschablone BM-415


Pfui Spinne!

Halloween rückt immer näher und ich habe es endlich geschafft, zu diesem Anlass etwas Passendes auf die Nägel zu pinseln. Ein Spinnennetz + Spinne. Ich finde Spinnen nämlich wirklich gruselig. Zumindest diese dicken Oschis mit dem bobbeligen Körper. Leider ist es so, dass genau diese Exemplare zahlreich in diversen Gängen unweit meiner Wohnung abhängen (hihi) und Madame immer geduckt vorbeirennen muss, weil sie Angst hat, dass sich eins dieser Achtbeiner hinterhältig auf sie fallen lässt. 😛 Ja, und gerne machen sie sich auch mal in der Wohnung breit, um den nichtsahnenden Bewohner zu schocken: „Hey, da bewegt sich wa- …hm?! …aaaah!!“ oder „Was ist das an der Wand für ein schwarzer Fle-?! …uääh!!“ 😉 Wer dazu eine amüsante Story über eine Spinne in der Dusche lesen will, sollte mal bei der Ela vorbeischauen.

Aber nun zur Nagelmalerei. Nachdem ich mit der Auswahl meiner Halloween-Stamping-Motive nicht zu hundert Prozent zufrieden war, habe ich zu Pinsel und Acrylfarbe gegriffen. Für die Basis wurde aber trotzdem erstmal Nagellack verwendet. Mit einem Schwamm und zwei grauen Lacken habe ich ein Farbverlauf kreiert und diesen mit einer Schicht Glitzerlack gepimpt. Trocknen lassen! Um nun die Spinne und das Netz zu malen, braucht man etwas Zeit und Geduld, einen sehr dünnen Pinsel und die besagten Acrylfarben. Natürlich könnte man das Ganze auch mit Lack draufpinseln, aber der Vorteil von den Acrylfarben ist, dass sich diese beim Malen unkomplizierter als Nagellack verhalten (weil nicht so zäh) und man Patzer leichter korrigieren kann. Für den roten Körper der Spinne habe ich dann aber nochmal zu einem Klecks Nagellack gegriffen. Mit Topcoat versiegeln. Fertig!

pfui_spinneChina Glaze – Immortal
Kiko – 707 Charcoal
essence – space queen
schwarze und weiße Acrylfarbe
Kiko – 645 Burgundy


JWD XI mit Space Invaders

Dieses Wochenende fand zum elften Mal die JWD statt (= Lan Party, die Freunde von mir organisieren; JWD steht für „janz weit draußen“). Irgendwo im Bayrischen Wald ( 😛 ) trafen sich über 120 Leute, um zusammen ein tolles Wochenende zu verbringen, zu Zocken, am Lagerfeuer zu hocken, im Pool zu plantschen, Open-Air-Kino mit super Sound zu genießen oder selbstgemachte Pizza zu futtern… Für mich war es dieses Jahr die vierte JWD. Ich bin zwar immer noch nicht unter die Zocker gegangen, dafür kam aber auch dieses Jahr wieder ein kultiges Videospiel auf die Nägel. Zur Erinnerung: die Designs der letzten Jahre waren Pacman (2011) und Tetris (2012). Dieses Mal kamen Space Invaders dran.

Natürlich hätte ich die Space Invaders auf einen einfarbigen Hintergrund stampen können, aber da ich schon immer mal Galaxy Nails ausprobieren wollte, fand ich die Gelegenheit für die Umsetzung dieses Plans passend. Weltraum, Aliens und so… 😉 Ich habe hierfür absichtlich Lacke mit Schimmer und Hologlitzer benutzt, damit das Ganze noch mehr nach funkelnden Sternen aussieht. Für das Auftupfen der Farben wurde einfach ein zerschnittener Spülschwamm verwendet. Dank neu eingetroffener Stampingschablonen durften sich dann ein paar Ufos, Planeten und die besagten Space Invaders dazugesellen…

galaxynails_spaceinvader

essence – Peel Off Base Coat
Catrice – George Blueney
Kiko – 401 Peacock Green (Lavish Oriental LE)
Kiko – 255 Violet Microglitter
Kiko – 203 French White For Tips
alessandro – 261 (war limitiert; ähnlich wie: essie – Dive Bar)
Cheeky CH45 Stampingschablone
Kiko – 616 Silver (Mirror Nail Laquer)


Einsfuffzig

Momentan haut Kiko mal wieder die Nagellacke im Sale für 1,50€ raus. Möööglicherweise habe ich mir auch den ein oder anderen Lack gegönnt… *hüstel* 😉 Die Mirror Nail Laquer von Kiko eignen sich super zum Stampen, daher durften davon ein paar Farben einziehen. Der pinke wurde als erstes ausprobiert und für ein Stamping über einer weiteren neuen Errungenschaft genutzt – einem schwarzen Manhattan-Lack mit pinkem Glitzer. Ich finde diese Kombination echt gut, auch wenn ich immer noch keine Ahnung hab, was das Stampingmuster eigentlich darstellen soll… 😀

manhattan_07_superbsparkleessence – Peel Off Base Coat
Manhattan – 07 Superb Sparkle (Playboy Super Nails! LE)
Kiko – 618 Orchid Pink
Bundle Monster Stampingschablone BM-312


Magnetisch. Ein kleiner Vergleich.

Da ich in den letzten Monaten ein paar neue Magnetlacke plus Magnete gekauft habe, bietet sich nach dem Vergleich meiner Holo-Lacke ein weiterer Vergleichs-Post an…
Fünf der folgenden Lacke sind zwar nicht mehr im Handel erhältlich, werden aber der Vollständigkeit halber trotzdem gezeigt.

essence – Metallics LE:
1. Iron Goddess; 2. Nothing Else Metals; 3. Steel Me

Artdeco – Magnetic Nail Laquer:
4. 42; 5. 52

L’oreal – Star Magnet LE:
6. Magnetic Grey; 7. Magnetic Prune

Kiko – Magnetic Nail Laquer:
8.
704 Purple; 9. 705 – Emerald Turquoise; 10. 706 – Deep Green; 11. 707 – Carcoal

vergleich_magnetlacke

Der Lack, mit dem alles begann – also meine Nagellack-Passion – war ein Magnetlack von L’oreal (7; bereits *hier* erwähnt). Gekauft wurden dieser und ein grauer Lack (6) aus der gleichen Collection Ende 2007 und sind daher nicht mehr im Handel erhältlich. Auch die drei essence-Lacke (1-3) gab es nur etwa Ende 2010 im Rahmen der Metallics LE zu kaufen. Dafür hat essence seit einiger Zeit einige Magnetlacke in anderen Farben im Standartsortiment. Von den Kiko-Lacken habe ich bereits den grünen (10) und blauen (9) vorgestellt. Nun kamen dank einer Bestellung die Farben Schwarz (11) und Lila (8) hinzu. Seit ein paar Wochen sind außerdem neue Magnetlacke von Artdeco im Handel. Davon durften sich zwei Lacke (4 -5) und ein Magnet zu meiner Sammlung gesellen.

Deckkraft:
Bei essence und L’oreal kommt man mit jeweils einer Schicht aus. Die Lacke 1 und 2 habe ich auch schon erfolgreich zum Stampen benutzt. Nummer 3 beinhaltet leider gröbere Partikel, weswegen ich ihn zu diesem Zweck nicht verwende. Wie sich die essence-Magnetlacke aus dem aktuellen Sortiment in punkto Deckkraft schlagen, kann ich nicht sagen, da ich keinen besitze.
Bei den Lacken von Artdeco und Kiko werden mindestens zwei Schichten benötigt. Das hat aber den Vorteil, dass man mit der ersten Schicht erst einmal eine sauber lackierte „Grundlage“ schaffen kann und sich dann erst bei der Schicht mit dem Muster beeilen muss.

Preis:
Bei den Lacken von essence und L’oreal spielt dieser Punkt eigentlich keine Rolle, da diese nicht mehr im Handel erhältlich sind. Wie bereits erwähnt wurde, gibt es aber von essence andere Magnetlacke im Sortiment, die aber nach meinem Informationsstand genauso viel kosten.
Ich habe mal den Preis für 1ml ausgerechnet:

  • essence: 8ml – 1,99€ → 1ml ~ 0,24€
  • Artdeco: 6ml ~ 7,50€ → 1ml ~ 1,25€
  • (L’oreal: 6ml ~ 8€ →1ml ~ 1,33€)
  • Kiko: 11ml – 4,90€ / 2,50€ (im Angebot) → 1ml ~ 0,45€ / 0,23€ (im Angebot)

Zwischen den Lacken von Artdeco und essence/Kiko (im Angebot) liegt bei dem Preis für 1ml also der gewaltige Unterschied von 1€!

Effekt:
(Natürlich ist der Magneteffekt neben den Eigenschaften des Lackes auch von der Stärke des Magneten abhängig. Bei dem oben gezeigten Fotos wurde bei jedem Lack der Magnet von der gleichen Marke verwendet. Diese Magnete werden später noch genauer vorgestellt.)
Die Lacke von essence zeigen einen eher dezenteren Effekt, der von L’oreal ist in Ordnung. Meine Favoriten sind die Lacke von Artdeco und Kiko. Bei diesen beiden Marken ergibt sich ein schöner Kontrast. Die Lacke von Artdeco heben sich von den anderen durch einen etwas gröberen, wunderschönen Schimmer ab. Die Farbe 52 (auf dem Foto: 5) ist außerdem leicht duochrom. Trotz des ziemlich hohen Preises bin ich daher froh, mir zwei Nuancen zugelegt zu haben.

Fazit zu den Lacken:
Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Magnetlacke von Kiko meine Favoriten. Man kann diese entweder in Kiko-Stores oder online erwerben. Momentan gibt es übrigens mal wieder eine Aktion, bei der die Lacke nur 2,50€ kosten.

***

Weiter geht’s mit den Magneten…

1. essence – nail art magnet – 04 cool wave
2. Artdeco – Magnet for Magnetic Nail Laquer – 3
3. L’oreal
4. Kiko – nailart magnet – 01 stripes

magnet_vergleich

Muster:
Die jeweiligen Muster, die die Magnete erzeugen, kann man oben bei dem ersten Foto sehen, wo die Lacke gezeigt werden. Aber nochmal kurz zur Zusammenfassung:
Der Magnet von essence erzeugt längliches Wellenmuster, der von Artdeco ein geschwungenes Wellenmuster. Der Magnet von L’oreal kreiert einen Stern und der von Kiko diagonale Streifen. Bei dem Magneten von Kiko hat man außerdem die Möglichkeit, ein Pünktchen-Muster zu bekommen, indem man den Magneten nach der ersten Anwendung um 90° dreht und nochmals über den noch feuchten Lack hält.

Preis:

  • essence: 1,79€
  • Artdeco: 2,45€
  • L’oreal: war bei dem Lack dabei
  • Kiko: 1,90€

Anwendung:

  • Der Magnet von essence hat eine gewölbte Auflagefläche aus Plastik für den Finger. Da er sehr länglich ist, kann man ihn gut festhalten und aufpassen, dass man den Magneten nicht zu nah an den Lack hält.
  • Der Magnet von Artdeco hat ebenfalls eine gewölbte Auflagefläche für den Finger. Außerdem ist der Magnet an sich leicht gewölbt und ziemlich breit. Dadurch lässt sich das Muster gut auf den Nagel bringen.
  • Der Magnet von L’oreal hat auch eine Auflagefläche, allerdings nicht für den Finger, sondern den Nagel. Man hakt seinen Finger quasi an diesem überstehenden Plastikteil ein und kontrolliert dadurch, nicht zu nah an den Magneten zu stoßen. Leider ist der Magnet nicht so groß und damit nicht für sehr lange Nägel geeignet.
  • Der Magnet von Kiko ist zwar angenehm breit, aber nichts für zitternde Hände, da es keine Auflagefläche gibt.

Fazit zu den Magneten:
Mein Favorit ist der Magnet von Artdeco. Er ist zwar mit 2,45€ der teuerste, allerdings bei der Anwendung sehr angenehm. Außerdem kreiert er meiner Meinung nach das schönste Muster.

Tipp: Von Kiko, essence oder Artdeco gibt es noch weitere Muster zur Auswahl – Spiralen, Zacken oder Sternchen wie bei dem L’oreal-Magneten… Außerdem findet man im Internet natürlich auch zahlreiche Magnetlacke und Magnete von anderen Marken. Schaut euch einfach mal um! 😉


Skateboard mit Nieten

Vorgestern trudelte mal wieder eine verloren geglaubte Bestellung aus dem Ausland ein. Der Inhalt: zwei Tüten mit kleinen, silbernen Steinchen für die Nägel – rund und eckig. Damit kann man eine coole Nieten-Optik kreieren.
Die eckigen habe ich als erstes ausprobiert. Allerdings hat mir im Nachhinein die Farbwahl doch nicht so gut gefallen. Das Anbringen der Steinchen ist mit etwas Fummelarbeit verbunden und leider halten sie an den Spitzen trotz Topcoat nicht sooo lange. Das Haarewaschen haben sie jedenfalls nicht komplett überlebt. 😉 Daher habe ich mit den runden Steinchen nur jeweils den Ringfinger beklebt. In Kombination dazu passt der schwarz-silberne Sugar Mat Lack von Kiko sehr gut, der mich an die Grip-Oberfläche von Skateboards erinnert.

schwarz_nieten

essence – Peel Off Base Coat
Kiko – Sugar Mat – 646 Starry Black
P2 – eternal
Nieten rund 1,5mm


Holos. Ein kleiner Vergleich.

Nach vier Wochen Wartezeit trudelten heute ein paar Lacke aus der Hologlam Collection von China Glaze bei mir ein: Strap On Your Moonboots, Galactic Grey und When Stars Collide.
Auf diversen Plattformen konnte man die letzten Wochen ja schon lesen, dass der Holo-Effekt bei dieser Collection im Vergleich zu der etwas älteren OMG Collection von China Glaze oder zu anderen Marken nicht so stark ausgeprägt sein soll. Da ich die zwei holografischen Lacke „IDK“ und „LOL“ aus der OMG Collection besitze, will ich die drei neuen Errungenschaften mit diesen vergleichen. Da ich auch drei holografische Lacke von Kiko habe, durften diese sich ebenfalls zur Vergleichsrunde dazugesellen.

Kiko – Lavish Oriental LE:
1. Kiko – 399 Silk Taupe; 2. Kiko – 400 Steel Grey; 3. Kiko – 401 Peacock Green

China Glaze – Hologlam Collection:
4. China Glaze – Strap On Your Moonboots; 5. China Glaze – Galactic Grey; 6. China Glaze – When Stars Collide

China Glaze – OMG Collection:
7. China Glaze – LOL; 8. China Glaze – IDKHolos_schatten_sonne_1

Zunächst einmal gibt es einen großen Unterschied zwischen den Kiko Holos und den China Glaze Lacken. Die Holo-Partikel sind bei den drei Lacken von Kiko (1-3) nämlich gröber. Jedoch finde ich, dass die Kiko Lacke im Schatten ziemlich fahl wirken, was vermutlich auf diese dominanteren Holo-Partikel zurückzuführen ist. Auch wenn sie im Sonnenlicht schön funkeln, bevorzuge ich eher die Lacke von China Glaze, weil diese meiner Meinung nach im Schatten schöner aussehen und sich auch etwas angenehmer lackieren lassen.
Bei den China Glaze Lacken gibt es innerhalb der Collectionen kleine Unterschiede. Ich besitze allerdings nur die dunkleren Töne (4-6) aus der aktuellen Hologlam Collection. Betrachtet man Swatches auf anderen Blogs (zum Beispiel auf Chalkboard Nails), fällt auf, dass der Holo-Effekt bei den helleren Nuancen viel dezenter ist. Puh, da habe ich ja eine gute Wahl getroffen! 😉 Bei den zwei Lacken aus der OMG Collection (7-8) ist es genau anders herum. Hier sticht vor allem der hellere Ton „IDK“ raus.

Auf zum nächsten Vergleichsbild! 😛 Hier fällt nun auch auf, dass die Lacke bei beiden Collectionen einen silbernen Deckel haben. Normalerweise ist dieser bei China Glaze nämlich schwarz.
Während beim linken Bild der Holo-Effekt bei „Galactic Grey“ (li) und „LOL“ (re) in der Flasche ähnlich stark ausgeprägt ist, sieht das beim rechten Bild schon ganz anders aus. Neben „IDK“ (re) wirkt „Strap On Your Moonboots“ (li) deutlich lahmer. Der dritte, auf diesen Bildern fehlende Lack „When Stars Collide“ ist übrigens ähnlich holo-ig wie „Galactic Grey“.
Ansonsten unterscheiden sich die beiden Collectionen vor allem im Preis! Die OMG Collection ist leider inzwischen nicht mehr erhältlich (außer vielleicht bei ebay für astronomische Preise). Ich meine mich zu erinnern, dass ich damals circa 7€ für einen Lack bezahlt habe, was auch der „normale“ Preis für einen China Glaze Lack ist. Die Lacke aus der Hologlam Collection kann man in deutschen Online-Shops für etwa 9-11€ erwerben. Das ist schon deutlich teurer! Ich bin inzwischen dazu übergegangen, aus Amerika zu ordern. Auch wenn es leider ewig dauert, bis die Lacke ankommen, spart man sich doch etwa 2-3€ (inkl. Versandkosten).

Holos_VergleichAuf den Nägeln trage ich übrigens momentan „Galactic Grey“ in Kombination mit einem viel zu dezenten Stamping, was deswegen nicht näher vorgestellt wird. Und ja, ich kann meinen Daumen ziemlich weit zurückbiegen, deswegen sieht er auf den Fotos so abgeknickt aus. Hihi. 😉
Insgesamt bin ich mit meiner Wahl aus der Hologlam Collection sehr zufrieden. Die Farbtöne sind sehr schön und auch der holografische Effekt trifft meinen Geschmack. Das einzige, was ich bemängeln kann, ist, dass sich „Galactic Grey“ beim Lackieren total zickig anstellt hat. Beim Verteilen des Lacks sollte man es innerhalb einer Schicht möglichst vermeiden, mehr als einmal über dieselbe Stelle zu streichen, weil der Lack sonst leicht klumpt. Wie sich die anderen zwei Lacke da verhalten, kann ich jedoch noch nicht genau sagen.


Bepunkteter, äußerst farbenfroher Verlauf ;)

Heute auf den Nägeln: Confettis-Topper über farblich passendem Verlauf. Um den Übergang von Schwarz zu Weiß nicht ganz so hart zu gestalten, wurde noch ein Grau dazwischen gepackt.
Das Ganze war gar nicht mal so unaufwändig. 😛 Wegen dem Topper muss man erst einmal eine Schicht Peel Off Base Coat auftragen und trocknen lassen. Über zwei Schichten Weiß wird schließlich mit einem Schwamm der Farbverlauf getupft und mit Überlack versiegelt. Während dieser trocknet, wird die durch’s Tupfen entstandene Sauerei auf der Haut grob mit entfernergetränkten Wattestäbchen entfernt. Es folgen jeweils eine Schicht des Confettis-Toppers und des Überlacks. Dann geht’s mit dem Nagellack-Entfernerstift an die Feinarbeit bei der Nagelhaut… Uff!
Aber ich finde, dass sich die Arbeit durchaus gelohnt hat! 🙂

confettis_verlauf_schwarzweiss

essence – Peel Off Base Coat
Misslyn – Snow White
Kiko – 326 Graphite Grey
P2 – eternal
L’oreal – Confettis Topper