Nagellack. DIY-Projekte. Fotografie.

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Duftlampe mit Mandala & Schnörkelz

Eine weitere Rohkeramik, die ich bemalt habe, ist eine Duftlampe:

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Außen gab’s meine obligatorischen Schnörkelz, in die Schale habe ich freihand ein Mandala hineingemalt. Das war zwar etwas fummelig, aber tatsächlich meditativ.

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In die Duftlampe gebe ich übrigens am liebsten Wachs-Tarts mit Vanilleduft oder so ein Anti-Stress-Duftöl aus der Apotheke.

… Und weil ich’s nicht lassen kann, habe ich mich auch hier für ein Nageldesign inspirieren lassen.^^ Die Basis bildete „Fiji“ von essie, darüber kam ein Stamping mit der Doodles Schablone 03 von MoYou London. Die Sheer Tints, mit denen das Muster ausgemalt wurde, habe ich selber zusammengemixt.

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Meine Ausstellung im KaffeeWerk

Nur noch bis morgen Abend hängen meine Bilder im KaffeeWerk am Kirchenplatz in der Passauer Innstadt. Deswegen gibt’s jetzt ein paar Fotos von der Ausstellung für alle, die es nicht dorthin geschafft haben, aber trotzdem sehen wollen, was im letzten Monat dort an den Wänden hing… Bitte folgen Sie mir hinein! 😉

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Auf der rechten Seite begrüßt den Besucher zunächst ein Fahrrad, das ich mal im Winter in der Straße fotografiert habe, in der ich wohne. (Also circa 30m vom KaffeeWerk entfernt, hihi.) Dreht man den Kopf etwas weiter nach links…

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… hat man auch schon das Herzstück der Ausstellung im Blick:
Zwölf Untiere aus meinem Buch „Das Lexikon der Untiere“!

Ich habe sie im Format 20x20cm auf Hahnemühle FineArt Papier drucken lassen und in schwarze Holzrahmen gepackt. Ein Ansichtsexemplar des Büchleins war natürlich auch am Start und auf dem Fensterbrett (also beim Fahrrad 😉 ) zu finden.

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Auf der linken Seite des Raums habe ich ein paar Fotografien ausgestellt. Die meisten davon kennt der regelmäßige Blabliblog-Leser ja vermutlich schon. 😉 Zu einigen Schwarzweiß-Fotografien, die (bis auf das Fahrrad; s.o.) in Belgien entstanden sind, durften sich außerdem drei farbige Naturaufnahmen gesellen. Aufgehängt wurden die Fotos mit Foldback Klemmen an einer Nylonschnur.

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… Und zu den KaffeeWerk-Beuteln hat sich auch noch ein einsames Foto von einem einsamen Metall-Hochsitz geschmuggelt. 🙂

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Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle nochmal an Stephan Bauer vom KaffeeWerk, dass ich meine Bilder in seinem Café aufhängen durfte. Unendlich dankbar bin ich außerdem meiner lieben Mama, die am Tag vor der Vernissage über zwei Stunden die Bilder mit mir aufgehängt hat. <3 Ohne sie und ihr Know-How hätte ich wirklich drölfmal länger dafür gebraucht! Und dannnn danke ich natürlich noch allen, die sich meine Ausstellung angesehen haben, hehe.
Ich freue mich, dass ein paar Untiere ein neues Zuhause finden konnten! 🙂


Totoro & puschelige Staubbällchen

Vor ein paar Wochen haben mein Süßbart und ich den Studio-Ghibli-Film „Mein Nachbar Totoro“ angeschaut. Inspiriert davon tummeln sich nun Totoro und eine Horde puscheliger Staubbällchen auf meinen Nägeln.

Wer mir auf Inschtakram folgt, konnte gestern bereits die Fingernägel von meinem Boy bewundern (Ja, als kräsi (B)art Director darf man durchaus mit kuhlen Nägelz rumlaufen!). Da er wieder vom paradiesischen Passau ins herbstliche Hessenland gefahren ist und ich den Gedanken von Partnerlook-Fingernägeln süß fand (ok, und weil ich ein bisschen neidisch auf sein schönes Muster war, hihi), habe ich das Ganze nachgepinselt. Der einzige Unterschied war, dass ich teilweise zu Acrylfarben gegriffen habe. Damit ließen sich die Staubbällchen etwas leichter aufmalen.

Ich find’s echt voll niedlich und muss ständig auf meine Nägel gucken. Ich hoffe, es gefällt euch auch! <3

totoro_nails_1essie – blossom dandy
Kiko – 326 Graphite Grey
Acrylfarbe von Schmincke – schwarz & weiß

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Retrogame-ige Raumbeleuchtungen

Dass ich Retrogames ziemlich knorke finde, dürfte glaube ich kein Geheimnis sein. Daher darf in meiner Wohnung auch keine dementsprechende Deko fehlen! Mein Fensterbrett wird so beispielsweise von einer Tetris-Lampe geziert, die ich mal von meinen Freunden zum Geburtstag bekommen habe… <3

tetrislampe

Und weil mir das anscheinend nicht genug war, musste noch eine weitere Raumbeleuchtung im Retrogame-Style her. Nachdem ich das Bastelvorhaben für eine Pacman-Lichterkette fast ein Jahr vor mir hergeschoben hatte, habe ich mich vor Kurzem endlich drangesetzt und das Ganze aus Transparent- und Tonpapier zusammengefummelt. Voilà:

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Eine Anleitung hatte ich dafür übrigens nicht, sondern einfach drauflos gebastelt. Ganz perfekt isses daher nicht geworden, aber ich bin zufrieden mit dem Ergebnis, was ja die Hauptsache ist. 😉

Dennoch kurz ein paar Anmerkungen zur Vorgehensweise, falls jemand etwas Ähnliches vorhaben sollte:
Die Grundlage für das Projekt bildete eine Lampion-Lichterkette, die ich bei Depot gekauft habe. Um die Lampions an die Lichterkette anbringen zu können, waren in der Packung so Plastikhalterungen dabei. Die habe ich etwas zurechtgeschnitten und an den 4cm breiten Tonpapierstreifen mit Tesa fixiert. Auf dem Transparentpapier wurden die gewünschten Formen mit Bleistift vorgezeichnet und mit etwas Zugabe ausgeschnitten. Diese Zugabe habe ich dann an den runden Stellen etwa alle 5mm eingeschnitten. Die Ränder vom Tonpapier bekamen einen Streifen Kleber mit dem UHU Kleberoller (permanente Version) verpasst, wo das Transparentpapier anschließend drangedrückt wurde… Hört sich nach ’ner Menge Fummelarbeit an und ja, das war es auch! 😀 Leider ist mir aber keine einfachere Bastelvariante eingefallen. Bei Fragen oder für Tipps könnt ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen! 🙂

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Beklebt und bestempelt

Momentan ist bei mir mal wieder der Bastelwahn ausgebrochen und die Ergebnisse daraus will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Als erstes zeige ich euch ein Tablett, das ich mit der Decopatch-Technik beklebt habe.

Da ich meinen Tee gerne auf dem Sofa trinke, aber sich für eine Tasse keine optimale Abstellmöglichkeit in der Nähe befindet, wollte ich mir als Unterlage ein Holztablett zuzulegen. Meine liebe Mama hat auch eins daheim und es mit schönem Papier beklebt, also habe ich mir diese Idee ganz frech abgeguckt! 😉 Das Holztablett habe ich für knapp 15€ bei Depot ergattert, das Decopatch-Zubehör wurde auf Empfehlung hin beim Irseer-Kreisversand bestellt.

Zuerst bekam das Tablett eine Grundierung mit weißer Acrylfarbe verpasst. Für den Boden habe ich mich für ein Zebramuster entschieden (Wer hätte auch was anderes erwartet!?^^ … Vor 1,5 Jahren gab es ja schon einmal eine ähnliche Aktion *hüstel*). Die Wände wurden mit verschiedenen Mustern beklebt, die sich zusammen auf einem Papierbogen befanden. Diese habe ich also einzeln ausgeschnitten und dann zum Aufkleben nochmals nach Belieben zerteilt. Ich hatte dafür drei Bögen zur Verfügung (davon die Hälfte der Muster verwendet) und das hat mit etwas Gepuzzle genau gereicht. Nachdem der Kleber getrocknet war, kamen noch zwei Schichten Glanzlack drüber.

decopatchkram

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Also ich bin mit dem Ergebnis echt superhappy! Der Glanzlack mag zwar leider keine kochend heißen Teetassen, da gibt es leichte Abdrücke, aber man kann ja ’ne Serviette oder so drunterlegen. 😉 (Auf dem Etikett steht bzgl. Temperatur übrigens nur „Nicht Frostbeständig“. Hmm. Hihi.)

Und weil’s so gut passt:
Diese Woche sind in Tetrishausen neue Stampingschablonen eingetrudelt, die ich natürlich sofort ausprobieren musste. Bei der Farbwahl habe ich mich dann von den kurzen Seitenwänden des Tabletts inspirieren lassen…

doodles_schwarzgold1P2 – eternal
essie – good as gold
MoYou London Stampingschablone – Doodles Collection 03

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Das Lexikon der Untiere (+ Gewinnspiel)

Mein Cartoon-Büchlein mit dem Titel „Das Lexikon der Untiere“ erscheint heute! 🙂

Vielleicht erinnert sich noch jemand an das kleine Büchlein, das ich hier vor einigen Monaten vorgestellt habe!? Nach dem positiven Feedback von Familie und Freunden UND hier auf dem Blog (Danke! ) habe ich es gewagt, einen Verlag anzuschreiben und… Yeah, ich hatte Erfolg! 🙂 *stolz ist* Das Buch hat jetzt ein richtiges Cover bekommen, das Layout wurde etwas verändert und es kamen viele neue Untiere dazu!

Was sind Untiere?
Untiere sind Lebewesen, deren Existenz bis heute hartnäckig dementiert wird.
Tatsächlich tauchen sie in der Gesellschaft immer wieder auf.

Ob Nikolaus, Schlammassel, Wäschespinne oder Tangente – dieses Buch gibt einigen dieser verkannten Geschöpfe ein Gesicht, um ihnen den Weg aus ihrem Schattendasein zu erleichtern.

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„Das Lexikon der Untiere“ erscheint beim Holzbaum Verlag, einem Wiener Verlag für Humor und Sachbücher (ISBN: 978-3-902980-21-2). Das Büchlein umfasst 48 Seiten, ist 15×15 cm groß und kostet 9,95 € – perfekt als unterhaltsames Mitbringsel! 😉

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Wir haben auch zwei Postkarten drucken lassen, die „Nikolaus“ und den „Partylöwen“, damit man zu Anlässen wie Nikolaus oder Geburtstag eine passende Untier-Karte hat.

… Und weil das für mich ein feierlicher Anlass ist (*Konfetti in die Runde wirft*), möchte ich auch euch daran teilhaben lassen und verlose drei Exemplare des Buchs (auch mit Widmung, wenn gewünscht) plus Postkarten.

daslexikonderuntiere_gewinnspiel

Die Teilnahmeregeln lauten:

  • Hinterlasst bis zum Sonntag, den 10.05.2015 um 23:59 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel.
    Das Gewinnspiel ist beendet. Vielen Dank für eure lieben Kommentare!! :*
  • Dieser Kommentar muss keinen speziellen Inhalt haben, darf mich aber gerne unterhalten! 😉
  • Offen für Deutschland.
  • Die Auslosung der drei Gewinner erfolgt über ein Plugin. Achtet bittet darauf, im Formularfeld (nicht im Kommentar!) eine gültige Email-Adresse zu hinterlassen, damit ich die Gewinner per Mail benachrichtigen kann.
  • Ich werde keinen neuen Artikel veröffentlichen, in dem die Gewinner bekannt gegeben werden. Aus Transparenz-Gründen werde ich aber auf den Kommentar der Gewinner entsprechend antworten. 😉
  • Wenn sich ein Gewinner nach einer Woche nicht meldet, wird neu ausgelost.
  • Nur eine Teilnahme pro Person. Keine Gewähr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung des Gewinns.
  • Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen das Einverständnis ihrer Eltern, um teilzunehmen bzw. mir ihre Adresse mitzuteilen.
  • Ich übernehme keine Haftung für den Transport. Bei Beschädigung auf dem Postweg gibt es keinen Ersatz.

Viel Glück! 🙂


Lexikon der Untiere

Wie einige wissen, studiere ich „Medien und Kommunikation“ an der Uni Passau. Dieses Semester habe ich unter anderem ein Seminar belegt, wo wir entweder ein Kunstprojekt begleiten oder selber tätig werden sollten. Ich habe mich für letzteres entschieden und ein kleines Cartoon-Büchlein erstellt.
Titel: Lexikon der Untiere.

„Was sind denn bitte Untiere??“

definition

Mit „Untieren“ sind zwar keine richtigen Tiere gemeint, aber sie stehen für Bezeichnungen, die Namen von Tieren enthalten. Oder so. *hüstel*
Bekannte Untiere sind beispielsweise: die Brillenschlange, der Drahtesel oder der Muskelkater.
… Und es gibt wirklich viele Untiere! Ich habe bei meiner Recherche ca. zwei Din A4 Seiten damit gefüllt. Dank begrenzter Seitenzahl haben es davon jedoch nur 27 ins Lexikon geschafft (siehe unten!).

Die Untiere sind ganz klassisch (= nix digital!) in meinem Skizzenbuch entstanden. Dann wurde das Ganze fotografiert und schließlich in Photoshop bearbeitet und coloriert. Beim Thema „Colorieren“ muss ich übrigens mal betonen, was für eine tolle Anschaffung mein Grafiktablet war! Für den Hintergrund habe ich mir Watercolor-Brushes runtergeladen, die Beschriftung wurde farblich an jedes Bild individuell angepasst und tadaaa:

tangente_vorher_nachhervorher vs. nachher

Die Büchlein habe ich bei saal-digital.de drucken lassen. Ich hatte dort noch nie zuvor bestellt, aber kann nun berichten, dass ich mit Qualität und Lieferzeit sehr zufrieden bin. Drei Tage nach der Bestellung waren die Büchlein nämlich schon da. Die Fotobuch-Software fand ich auch sehr benutzerfreundlich.
Entschieden habe ich mich übrigens für ein Softcover-Fotobuch mit den Maßen 12 x 12, das 30 Seiten umfasst.

innenansicht_beispiel

Ein riiiesengroßes Danke an dieser Stelle auch nochmal an alle, die mich während der Entstehungsphase so lieb beraten haben!


Frisch bemalt

Bei dm gibt es momentan eine coole Nagellack-Aktion von der Firma Maybelline. Beim Kauf eines Color Show Lackes (1,75 €) bekommt man einen Nail Art Pen (4,95 €) gratis. Da man nie genug Nagellack haben kann *hüstel*, durften drei Lacke und somit drei dieser neuen Pens mit. Knapp 15 € gespart. Läuft! 😀

nailartpens

Auf zahlreichen Blogs in meiner Leseliste konnte ich in der letzten Woche schon einige Design bewundern, die mit diesen Stiften kreiert wurden. Hier ein paar Beispiele, die mir spontan einfallen:

Miss von Xtravaganz zauberte ein Waterfall-Design in Weiß-Silber-Gold über Schwarz
– Bei nailpolish and other goodies konnte man gleich drei verschiedene Muster bewundern: Ikat, Pünktchen und Blümchen
– Und Suki von Honey & Milk bepinselte ihre Nägel im Aztec-Design

Ich habe mich ebenfalls hingesetzt und überlegt, was man mit den Pens noch so kritzeln könnte…
Dabei kam folgendes heraus:

colorshow_nailartpen

Ich denke, die Muster sind selbsterklärend… 😉

Ich habe die Pens über verschiedenen Farben ausprobiert. So kann man auch gut erkennen, wie deckend die einzelnen Stifte sind.
Insgesamt bin ich damit sehr zufrieden. Man kann sowohl über hellen als auch dunklen Lacken malen und muss zwischendrin nicht „nachpumpen“. Ich hoffe, dass sie nicht schnell eintrocknen!

Bei der Anwendung sollte man dennoch ein paar Dinge beachten:
Die Base muss wirklich trocken sein, weil man sonst mit der harten Mine des Pens Macken in den Lack macht. Außerdem muss die Farbe der Pens getrocknet sein, bevor man das Ganze mit Überlack versiegeln will (Verschmierungsgefahr!). Das erkennt man daran, dass sie leicht matt wird.

Was sagt ihr zu den Nail Art Pens? Wer hat sie schon ausprobiert?


Mario & Luigi

…zu Besuch auf meinen Nägeln. 😉

Gestern stieg mal wieder die beliebte „Tussi meets Nerd“ Party an der Uni Passau. Motto dieses Jahr: Retro. ♡
Zuletzt war ich übrigens 2012 auf einer TmN-Party und hatte auch damals Mario-inspirierte Nägel.

Am Montag kam meine zweite Bestellung bei MoYou London an. Mit dabei: eine Schablone mit Motiven der 90er Jahre, darunter auch Mario und Luigi. Also habe ich mich mal wieder an die Stamping Decal Technik herangewagt, was dieses Mal auch prima funktioniert hat. Außerdem habe ich kürzlich bei Amazon ein paar günstige feine Pinsel gefunden, mit denen man sehr gut (aus)malen kann. Herausgekommen ist dabei das da:

mario&luigi_nails


Bananaaa!

(Edit Juli 2015: Mein Video-Tutorial zu diesem Design findet ihr *hier* 🙂 )

Hiermit reihe ich mich bei den anderen Verrückten ein, die sich die Minions auf ihre Nägel gepinselt haben. Das Ganze ist nämlich gar nicht mal so unaufwändig!

Heute geht’s ins Kino und ich freu mich schon total! 🙂
Wer sieht sich auch „Ich – einfach unverbesserlich 2“ an?

minions_nägel_1

Manhattan – 15 (gelb)
China Glaze – Strap On Your Moonboots
essence – Dotting Tool
essence – Tribal Summer LE – 01 Aztecs Ceremony (schwarz und pink)
Kiko – 203 French White For Tips
China Glaze – Immortal
Catrice – Bronzed Brown (Caramé LE)
Ein Tutorial zu diesem Nageldesign findet ihr *hier* bei Daily Makeup


Wuugi!

Ich bin ja eigentlich keine Zocker-Braut, auch wenn das mein Spitzname vermuten lassen könnte. Für die Click’n’Point-Adventures von Daedalic spreche ich jedoch eine fette Empfehlung aus, weil sie so schön verrückt sind. Hihi. Hier sieht man (m)eine kleine Auswahl davon:daedalic_spiele

Auf das Spiel „Edna bricht aus“ bin ich schon während der Schulzeit aufmerksam geworden, da ein Mitschüler meinte, dass ihn die Edna irgendwie an mich erinnert. Ja, sehr nett! Lag bestimmt nur an meinen großen Augen… 😀 Gespielt habe ich „Edna bricht aus“ aber erst letztes Jahr.
Hier eine sehr knappe Zusammenfassung: In diesem Spiel muss man Edna dabei helfen, aus der Irrenstalt auszubrechen, die von Dr. Marcel geleitet wird. Um zu entkommen und herauszufinden, wieso sie dort überhaupt gelandet ist, muss man Rätsel lösen und sich mit anderen Insassen unterhalten. Immer dabei ist Ednas Stoffhase Harvey, der sie zu allerlei Unsinn anstiftet.
Ich finde die Rätsel in diesem Spiel echt sehr schwer und muss gestehen, dass ich öfters in der Lösung nachschauen musste. Ähem.

Die Fortsetzung von „Edna bricht aus“ ist „Harveys neue Augen„.
Hier ist die Hauptfigur die niedliche, schüchterne Klosterschülerin Lilli. Sie hat auf der Schule allerdings keine Freunde außer Edna und muss ständig irgendwelche Aufgaben der Schulleiterin erledigen. Da sich Lilli dabei untertrieben gesagt alles andere als geschickt anstellt, wird Dr. Marcel gerufen. Dieser hypnotisiert sie mithilfe von Harveys neuen roten Augen, damit sie artig bleibt. Durch Reisen in ihr Unterbewusstsein muss man schließlich versuchen, diese Verbote wieder aus ihrem Kopf zu bekommen. (Siehe auch: Gamecheck von Coldmirror)
„Harveys neue Augen“ ist im Vergleich zum Vorgänger-Spiel viel detailreicher gestaltet und die Rätsel sind machbarer. Dazu muss man aber sagen, dass „Edna bricht aus“ meines Wissens nach im Rahmen von Pokis (Anm.: Der Entwickler) Diplomarbeit und unter Zeitdruck entstanden ist. 😀

Bei den anderen beiden Spielen, die sich der Vollständigkeit halber links ins Bild geschmuggelt haben, handelt es sich um „Deponia“ und „Chaos auf Deponia„. Der dritte Teil „Goodbye Deponia“ wird voraussichtlich im Herbst 2013 erscheinen.
In diesen Spielen geht es um Rufus, der unter gnadenloser Selbstüberschätzung leidet und sich deswegen zum Beispiel für einen genialen Erfinder hält. Seine Heimat, den Müllplaneten Deponia, findet er total ätzend und will schnellstens von dort weg. Sein Ziel ist die fliegende Stadt Elysium, die ihm in seiner Vorstellung ein schöneres Leben bieten soll. Eines Tages sorgt Rufus während eines missglückten Fluchtversuchs dafür, dass die hübsche Elysianerin Goal vom Himmel fällt. Er sieht in ihr seine Eintrittskarte nach Elysium. Allerdings werden im Laufe des Spiels die üblen Pläne des Organons aufgedeckt und das Schicksal des Müllplaneten liegt in Rufus‘ Hand… (Siehe schon wieder: Gamecheck von Coldmirror)
Ich freue mich schon total auf den dritten (aber leider letzten) Teil von Deponia, da mir die Story echt gut gefällt. Die Rästel sind teilweise ziemlich knifflig!

+++

So. Das war’s von der Mini-Vorstellung meiner überschaubaren Sammlung an Computerspielen.
Weiter geht’s mit Nagellack. Passend zu Ostern fiel mir nämlich ein, dass ich einen Hasen, nämlich den lieben Harvey, auf meine Nägel pinseln könnte. Um’s schon mal vorweg zu nehmen: ähnlich wie die Rätsel bei den Computerspielen hat mir diese Aktion so einige Nerven gekostet. Der erste Versuch war nämlich gar nicht mal so schön und auf der rechten Hand gab’s auch nur eine abgespeckte Version. 😛 Das Hauptproblem war einfach, dass der Überlack den Folienstift und damit das ganze Motiv verschmiert hat. Den zweiten Versuch seht ihr auf dem folgenden Foto, das leider minimal unscharf geworden ist. Bevor ich weitere Fotos machen konnte, habe ich jedoch eine Macke in das Motiv gehauen. GNARF! Dieses Nageldesign ist also längst schon wieder Geschichte… Die roten Punkte sollen übrigens Harveys neue rote Augen darstellen (falls jemand den Text oben nicht gelesen hat). 😉
Vielleicht sollte ich mir mal einen dünneren Pinsel zulegen, da der Folienstift doch nicht so das Wahre zu sein scheint… Empfehlungen in diese Richtung sind natürlich stets willkommen!
Damit wünsche ich euch schöne Ostern! 🙂

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P2 – heavenly girl (hellblau)
essence Dottingtool
P2 – eternal (schwarz)
essie – Snap Happy (rot)
essence – Let’s Get Lost (blau)
Kiko – 203 French White
Schwarzer wasserfester Folienstift


Tetris? Tetris!

Nachdem ich letztes Jahr für die JWD (Lan-Party) im Pacman-Look unterwegs war, durfte es dieses Jahr noch ’nen Tick aufwändiger werden. Tetris! Bei meinem Spitznamen eigentlich ein Wunder, dass das noch nicht früher auf meine Nägel durfte.

(Klick auf’s Bild macht’s groß)

Auf dem Bild sieht man außerdem Post Its in Tetris-Baustein-Form, die ich zum Geburtstag bekommen hab. 🙂


Eieiei…

In letzter Zeit habe ich öfters auf diversen Blogs Bilder von „Glitzer-Sandwich-Nägeln“ gesehen. Meine erste Assoziation dabei war, dass diese Lackkombination irgendwie nach mysteriösen Eierschalen von Fantasiewesen aussieht. Mein zweiter Gedanke war: „Eierschale? Fantasiewesen? Gibt es da nicht so ein Pokemon mit bunter Eierschale??“

Richtig!!

Deswegen laufe ich momentan so herum (wenn auch ohne Glitzer 😉 ):

Kiko – 203 French White For Tips
Kiko – 281 Mango
Kiko – 385 Pastel Blue


Pacman

Nach Tetris folgt nun ein weiterer Spieleklassiker.

Am Wochenende fahr‘ ich auf eine Lan-Party. Auch als Nichtzocker muss man doch irgendwie positiv auffallen! Deswegen gibt’s meine Nägel seit heute im Pacman-Design, gnihihihihi… 😀

Daumen: Manhattan (LE)
Zeigefinger: P2 – gigantic
Mittelfinger: P2 – scandal
Ringfinger: P2 – artful
Kleiner Finger: Fairwind – lavender

Daumen: P2 – eternal
Zeigefinger: essence – green grass (I love Berlin LE)
Mittelfinger: sinful colors – dream on (aus USA; eigentlich Neonpink)
Ringfinger: essence – naughty but nice (Cute as hell LE)
Kleiner Finger: P2 – shockful

Die schwarzen und weißen Verzierungen wurden jeweils mit dem tip-painter von essence gemalt.

Jetzt kann das Wochenende kommen! *freu*


Gorillaz & Zebraz

Total unkreativ und nur zur Tarnung von Wandschäden habe ich auf die Schnelle zwei Leinwände bemalt.
Über Kühlschrank und Herd gibt es eine Nische, wo die Wand etwas abgebröckelt ist. Pattafix ist schuld! 😉

Eigentlich passen die Motive nicht wirklich zusammen. Einmal eine Figur von den Gorillaz und mein Lieblingsmuster: Zebra. Yeah! Der Hintergrund der beiden Bilder hat immerhin zum Teil die gleiche Farbe.

Das Gorillaz-Kerlchen ist übrigens ausgedruckt und wurde mit Leim auf die Leinwand gepappt. Total easy also.

Da ich sonst ja zusammenpassende Dinge mag, präsentiere ich anschließend noch das Poster, dass nun die Wand über meinem Sofa schmückt. Ja, das Foto ist dunkel, aber man erkennt dennoch, dass weiterhin alles in den Farben Lila, Grün/Petrol und Schwarz-Weiß gehalten ist.
Man beachte auch den Orka! Er heißt übrigens Samson. 🙂

Und ich will an dieser Stelle nochmals zufrieden feststellen, dass es toll ist, schiefe Wände zu haben. Man muss nicht besonders darauf achten, Bilder gerade aufzuhängen. Hihi.


Frohen Osterhasen!

Besser spät als nie:

Ich wünsche euch frohe Ostern!

Diese Woche war ich bei meiner Mama zu Besuch und wir haben mal wieder die Keramikfarben ausgepackt.
Passend zu den Feiertagen habe ich für sie einen Osterteller bemalt. Glasiert und gebrannt hat sie ihn aber selber. 🙂

Für Details bitte auf’s Bild klicken.

Dank an Ellen für’s Fotografieren


Wolken sind nicht blau!

Der Titel könnte aber auch heißen: „Wieso mach‘ ich sowas eigentlich?“

Tja. Ich bin wohl einfach zu nett. In diesem Fall eine zu nette Angestellte. 😉

Meine Chefin hat in Passau ein paar Häuser neben ihrem Geschäft ein zweites eröffnet. In diesem werden bayrischer Krimskrams und Dekoartikel verkauft. Nicht dieses 08/15-Touristenzeug, sondern eher ausgefallener… und auch teurer.
Nachdem dort noch ein paar Sachen gefehlt haben (Teppich, Mülleimer, …), haben wir unserer Chefin eine Liste gemacht. Auf dieser stand auch ein „Ich bin gleich wieder da“-Schild. Ich weiß nicht, was mich dazu geritten hat, anzubieten, dass ich es male.

Eigentlich habe ich ja gar keine Zeit für sowas *hust* Liegen hier noch genug Leinwände herum, die fertig bemalt werden wollen.

Doch zurück zum Schild. Gestern Abend hab ich mich gleich mal drangehockt (was weg ist, ist weg) und heraus kam dies:

„Professionell“ bemaltes Schild an „professionell“ lackierter Tür 😉

Auf den ersten Blick fällt sofort auf, was man eigentlich bereits in der Unterstufe lernt: WOLKEN SIND NICHT BLAU!
Das war mir aber in dem Moment egal, weil der Hintergrund weiß bleiben sollte.
Außerdem schaut der Hirsch aus wie ein Hund. *mecker mecker*

Wenn es nach mir gegangen wär, hätte ich noch irgendwo Glitzerkleber und -steinchen verwendet, aber ich wurde erfolgreich davon zurückgehalten („Jetzt mach deswegen keinen so großen Aufwand!“). Also muss es so passen. Wobei mir zum Beispiel noch Karo-Schleifchen an der Aufhängung gut gefallen würden. Hmmm…

+++

Und wenn ich schon kitschigen Tierkram zeig, kann ich gleich noch das Bild vom Ricki/Riggi herzeigen (Hund von Oma und Opa; wird auf Karten ständig anders geschrieben :D), dass ich Weihnachten 2009 hergeschenkt hab. Auch schon ’ne Weile her.

Schiefe Streifen ignorieren. Danke 😉


Nur ganz kurz…

… reinhusch.

Bin grad bei meiner Mama.
Im Vergleich zu Passau heut morgen schneit es grad hier in Landsberg ziemlich.

Mit einem Bild (noch aus Passau) verabschiede ich mich in die Feiertage.

Genießt Weihnachten miteinander, habt euch alle lieb und nehmt nicht zu stark zu! 😉

Ein etwas ungünstiges Foto vom Wohnzimmerfenster. (Eins von draußen wär wohl besser gewesen… öhem…)
Vielen Dank an dieser Stelle an Anja, die mich zum Schneesterne-Basteln angeregt hat. 🙂


Pimp my Pinnwand

Nach und nach werden die Chaoshaufen in meiner neuen Wohnung weniger und ich kann mich ans Aufhübschen machen.
Mein erstes Opfer war die Pinnwand, die mir einfach zu dunkel und langweilig vorkam. Übrigens ist das Foto schief und nicht die Pinnwand (hoff ich doch 😉 ).

Nach einiger Rummatscherei, Abgeklebe, Gepinsele und Rumglitzerglitzer kam folgendes Ergebnis heraus:

Abgesehen davon, dass die Fotos zu unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen wurden und das untere natürlich dadurch freundlicher wirkt, finde ich, dass die Pinnwand jetzt viiiiiiiiiiiiiiel schöner ist. *freu*

Behängt und absichtlich unscharf:

Und das Geglitzere nochmal im Detail:


Benebelt

Ich hab ja neulich erst vom Nebel in Passau erzählt.
Hab’s tatsächlich mal geschafft meine Kamera mitzunehmen.

Abgelichtet wurden der Fünferlsteg und die Bahnbrücke, die über den Inn führen.

Nachdem ihr hier (*klick*) nochmals sehen könnt, wie das Ganze Nachts aussieht, hab ich jetzt in-der-Früh-Fotos.
Ja, irgendwie lässt sich das immer nicht einfangen. Es gibt Tage da sieht man NICHTS mehr. Aber wäre auch idiotisch, wenn ich euch ein komplett hellgraues Foto reinstell. 😀

NEBÖÖÖÖÖÖL

Und wenn ich schon dabei bin Brücken zu zeigen – hier nochmals der Fünferlsteg und der Grund warum ich alte Damen, die Brotkrumen verstreuen, nicht mag:

Brav aufgereiht. Klick macht’s groß.

Mann mann mann… ich freu mich jetzt schon wieder auf den Frühling…

+++

Und auch wenn’s gar nicht dazupasst. Mal wieder ein Nagellack-Foto.
Muster ist ja bereits bekannt. Nur Farben anders.

Catrice – 340 Run Forest Run
Essence – metallics LE – nothing else metals
Konad Schablone m64

Keine Ahnung, wieso mein Daumennagel da so schief aussieht… (??)


ge-Paint-et

Ich komme leider zur Zeit nicht wirklich zum Bloggen.
Bissi privater Stress bzw. äußerst suboptimale Vorfälle.
Hmm.. Bin ja nicht der erste Mensch, der sowas überleben wird.
Aber hey, auch ne gute Nachricht: in zwei Wochen zieh ich in eine größere Wohnung. Freu mich schon total! Näheres dazu dann, wenn es soweit ist.

Derweil müssen ein paar Paint-Kritzeleien herhalten.

Ich mach das irgendwie voll gern. 😀

Los geht’s.

Eins meiner Lieblingsausdrücke. GNARF!

Was das da darstellen soll, weiß ich leider auch nicht. 😀

Die Killerbiberschnecke.
Entstanden, da öfters ein Biber unter der Bahnunterführung nebenan lauerte, sobald es dunkel war und regnete.
Alle Nachbarn hatten Angst vor ihm. „Der ist so groß wie ein Nachtkästchen und hat angeblich einen Schäferhund totgebissen“.
Haha… wie diese Geschichten, die immer weitergetratscht werden und jeder fügt ein neues schockierendes Detail hinzu, bis am Schluss die Horrorgeschichte schlechthin rauskommt.
Warum Schnecke? Nunja, ich steh auf diesen Gary-Verschnitt.

Als nächstes die Leiden eines armen Studenten. Handgelenksschmerzen und Sehnenscheidenentzündungen. :/

Tja… öhm…

Anspielung auf gewisse Tassen und einen sehr leckeren Tee:

Nun noch etwas ganz anderes:
Ein uuuuuuultrast schweres Rätsel zum Thema „Wie heiß ich?“.
Jedes Bild = ein Buchstabe. Wer hätte es gedacht.
Für jede richtige Antwort möge man sich einen Keks aus der (bereits/ noch?) leeren Dose nehmen. 😉

Nummer Eins.

Oh. Zwei.

Drölf.. öhm.. Dreiii.

Vier.

Fünf. Ja, es lässt nach…

Und der letzte.

Okok… nicht sehr anspruchsvoll.
Egal. Zeichnen mit Paint ist knorke!


Besser spät als nie…

… omg omg OMG!!!

Stets daran gedacht, viel am PC gewesen und doch nicht geschafft zu bloggen. Tztztz…

Aber JETZT! 🙂

Es folgt ein Nachtrag zum Thema…
… Tassen!

Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen Post bzw. einen noch Älteren mit dieser Tasse.
Nach der Campus Art Ausstellung bekam ich eine Email von Jemandem, der mir die Tasse abkaufen wollte. Da sie ja schon seit ca. einem halben Jahr in Gebrauch ist habe ich „Nö!“ gesagt, aber angeboten eine Neue zu bemalen, wenn ich mal wieder bei meiner Mutter zu Besuch bin.
Da war ich dann auch Anfang August und heraus kam das:

Eine große und eine kleine Tasse… Oke, die Große hab ich insgeheim zweimal gemacht. Nochmal in fast-identisch (leicht dunkler und mit Herzchen am Boden) für meine Mami. 🙂

Die Schnörkeltasse ist auch nicht ganz identisch mit der Alten. Guckstu:

Links die Alte. Rechts die Neue. Leicht kleiner, da sie schräg nach unten geht.

So. Jetzt hab ich zwei Tassen, die zu meiner Bettwäsche passen, hihi…
Der Typ, der sie mir abkaufen wollte hat sich nicht mehr gemeldet. Aber ich bin da auch nicht so dahinter… Tassen kann man ja nie genug haben. 😀

+++

Und dann noch was anderes… Aktuelles:

War auf dem Summerbreeze! Also folgt ein kurzer Festivalbericht.

Erstmal zum Wetter: Es war HEIß! Sonnenbrand lässt grüßen. Trotz Sonnencreme. Aber ich bin davor auch nie auf die Idee gekommen mir den Scheitel einzucremen. Aua. Knallrot. Also trag ich ihn jetzt erstmal auf der anderen Seite. 😀

Zum Gelände: Wir sind Dienstag Mittag angekommen und bei Tower J gelandet. War gar ned so schlimm wie ich zuerst dachte. Relativ ruhig und in ca. 10 Minuten war man beim Partyzelt.
Wieder gab es Wellenbrecher vor der Main- und Pain-Stage. Doof, aber lässt sich bei der Größe, die das Summerbreeze angenommen hat wohl nicht mehr anders regeln. Vor der Main zwar keine großen Kieselsteine mehr wie letztes Jahr, dafür gepflastert(!) und bei der Pain bzw. dem Partyzelt Rindenmulch *stink* …
Und das Stauproblem bei An- und Abreise ist iwie immer noch nicht optimal. Als wir vom Gelände fahren wollten brauchten wir 2 1/2h, weil die Polizei angeblich nur eine Ausfahrt öffnen wollte. Später konnte man auch noch woanders raus, aber davon hatten wir ja dann nix mehr.

Zu den Bands: Saugeil!!! 🙂

Fazit: War echt wieder toll! Leider wird es immer größer… Ich werd vermutlich nur nochmal fahren, wenn total geniale Bands kommen… und wieder viele Freunde mitfahren.


Kleine Lernpause

Uuuh, ist ja schon bisschen Zeit seit dem letzten Post vergangen.
Ich habe momentan Prüfungen, aber nächste Woche ist das Schlimmste überstanden, dann bleiben nur noch Hausarbeiten.
Aber nun ein kleiner Beitrag – Lernpause und so. 😉

Letzte Woche war 3D-Sneak.
Es kam Toy Story 3.
Ich habe die ersten zwei Teile nicht gesehen, fand den Dritten aber eigentlich ganz witzig…
Eigentlich mag ich so animierte Filme ja gar nicht. Bin da irgendwie eher Fan von den guten alten 2D Zeichentrickfilmen. Aber ich lasse mich da auch gerne umstimmen. Klar gibt es tolle Ausnahmen. Vielleicht stört mich auch nur, dass zur Zeit soviele dieser Art rausgebracht werden. Hm……. Da ich mir nur extrem selten solche Filme ansehe, wusste ich auch nicht, dass vor dem eigentlichen Film noch ein Kurzfilm von Pixar kommt. Finde die Idee von solchen Kurzfilmen echt süß! 🙂

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Zur Zeit schaffe ich es nicht, irgendwelche D.I.Y.-Aktionen zu starten.
Nur im kleineren Ausmaß – auf meinen Nägeln – mal wieder… ähem…
Nein, das soll ja eigentlich kein Beautyblog werden! 😀
Hab aber schon Ideen für Projekte in den Semesterferien…

Grau + Silber + Schwarz
(Klick macht groß)

Dieses liebliche rosa Fingermonster habe ich übrigens mal in meinem Briefkasten „gefunden“… 😀


Lügen macht erfinderisch

… Alle Wochen wiiiiieder…

So, gestern war also wieder einmal Montag.
Zum einen mein Teenydasein-Verabschiedungstag. *schnüff*
Zum anderen Sneak-Tag.

Und hey, es kam ein richtig kuhler Film!!!
Lügen macht erfinderisch.

Also mir hat die Idee wirklich gut gefallen. Sehenswert!

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Und mal wieder etwas nagellackiges. Diesmal ohne Schmerzmittel im Bild. 😀
Ich habe gestern echt tolle Sachen geschenkt bekommen.
Unter anderem neue Lacke plus Verzierungsstifte.
Musste ich natürlich gleich ausprobieren:

Benutzt:
*neu* Manhattan Collection – 78K
*neu* Essence nail art pen – 02 cool black
P2 color on nail stylist – 030 shockful green

Und hier noch ‚was älteres:

Benutzt:
Catrice – CO2 Sea of Green (Limited Edition)
P2 color on nail stylist – 030 shockful green
Essie – matte about you (mattierender Überlack)

Geht schneller als man denkt. Nur die rechte Hand wird meist nicht ganz so schön, da ich keine Linkshänderin bin.
Das Leomuster ist da schon leichter, weil die Tupfen sowieso etwas krakelig aussehen sollen. Da ich die Leoflecken innen ausgemalt habe, hat’s natürlich länger gedauert.

Ich finde diese Verzierungsstifte super. Fehler kann man leicht ausbessern, da sie wasserlöslich sind. Man muss sie nur mit Überlack fixieren.
Gibt auch relativ viele Farben zu kaufen.
Am liebsten mag ich das Kringelmuster (in allen Farbkombinationen natürlich)…

Jaaaaa, ich bin voll das Nagellack-Opfer… 😀