Nagellack. DIY-Projekte. Fotografie.

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Blümchen statt Totenköpfe

In den nächsten Tagen sind mein Boy und ich wieder einmal gemeinsam mit Freunden auf dem Summerbreeze Festival in Dinkelsbühl. Die Vorbereitungen laufen schon seit ein paar Tagen und da darf bei mir auch kein neuer Anstrich auf den Nägeln fehlen! Eigentlich hatte ich erst irgendetwas mit Totenköpfen geplant und herausgekommen ist plötzlich etwas komplett anderes, das mir aber sehr gut gefällt. 🙂 Durch den Magnetlack und den darin enthaltenen Schimmer wirkt das Ganze irgendwie dark & mysterious… 😉

Masura – Galaxy Collisions
Hit The Bottle – As Black As Night
MoYou London Stampingschablone – Bridal Collection 07

Der Schimmer ist übrigens duochrom, wie man auf dem folgenden Foto gut im Fläschchen erkennen kann. Auf den Nägeln sieht man den pinken Schimmer aber nur, wenn man flach darauf schaut und die Lichtquelle auf der gegenüberliegenden Seite ist.

Zum Schluss noch ein flacher Wortwitz: Das Ganze ist zwar nicht metal-ig, dafür aber metallic.
Öhöhö… 😛


Heavy Metal und so.

Yeah, morgen geht’s auf’s Summer Breeze Open Air und Madame muss natürlich auch für diesen Anlass passend lackierte Nägel haben! … Uuund was wäre da passender als ein Lack, der „heavy metal“ heißt?! 😉 Um das Ganze abzurunden, kamen dann noch auf die Pommesgabel-Finger jeweils ein Totenkopf.

naegelfuerssummerbreeze Dance Legend – Glitter Base Black
Picture Polish – heavy metal
P2 – eternal
Kiko – 616 silver
Moyou London Stampingschablone – Punk Collection 04 & 09

naegelfuerssummerbreeze2 naegelfuerssummerbreeze3

Whuuuui… Jetzt kann das Festival kommen! 😀 Ich freue mich übrigens wieder besonders auf Opeth, Agalloch, Trivium, Be’lakor, Kataklysm und Ghost Brigade.


Halloween-Nägel für’s Metal-Konzert

Jetzt habe ich es doch noch geschafft, meine Nägel pünktlich bzw. passend zu Halloween anzupinseln. Dabei gehe ich nicht einmal auf eine Halloween-Party, höhö. 😛 Stattdessen fahre ich heute nach München, um mir zusammen mit meinem Onkel die Konzerte von Opeth und Alcest in der Theaterfabrik anzuschauen. Darauf freue ich mich schon seit Wochen, vor allem, da Opeth auch einigen alten Kram spielen wird (leider nicht „Reverie/Harlequin Forest“ oder „Ghost Of Perdition“, aber man kann ja nicht alles haben…^^). Alcest habe ich bereits im Januar in München gesehen, aber als ich gehört habe, dass sie Vorband bei Opeth sind, war ich ganz aus dem Häuschen. Zwei meiner Lieblingsbands an einem Abend. AAAH! … Bevor ich jetzt komplett ausraste, wechsel ich besser schnell das Thema… Nagellack! 😀 Folgende Produkte wurden für die Halloween-Nägel verwendet:

halloween2014_1

Das Besondere am heutigen Design ist, dass ich zum ersten Mal den Stampinglack von Mundo de Uñas ausprobiert habe. Seit mehreren(!) Monaten habe ich einige dieser hochpigmentierten Mini-Lacke hier stehen und bisher nicht verwendet. Ja, ich geh mich schämen… 😀 Wie man sieht, ist die Deckkraft sogar über Schwarz wirklich bombastisch. Ich bin begeistert!

halloween2014_2P2 – eternal
essence – stamp me! white
Mundo de Uñas – 32 Reddish
O.P.I – Malaga Wine
Bundle Monster Stampingschablone BM-416
MoYou London Stampingschablone – Punk Collection – 04


DIY Wickelarmbänder aus verschiedenen Materialien

Vor ein paar Wochen stieß ich auf Dawanda zufällig auf ein cooles Wickelarmband, das aus drei verschiedenen Materialien – Baumwolle, Seide und Leder – besteht. Das Ganze ziert eine Metallperle. Ein Knopf dient als Verschluss. Lässige Idee, aber mit knapp 40€ meiner Meinung nach etwas zu teuer!
Darum habe ich mir vorgenommen, so etwas ähnliches irgendwann mal selber zu basteln… Und hätte nie gedacht, dass ich tatsächlich so schnell dazu komme! 😀

Auf unserer Hamburg-Erkundungstour kamen wir nämlich zufällig an dem Perlenladen „nuena“ vorbei, wo ich mich mit Baumwoll- und Seidenbändern sowie verschiedenen Perlen eingedeckt habe. Hier habe ich ~21€ hingeblättert. Auch nicht sooo wenig, denkt man im ersten Moment – allerdings habe ich Kram für zwei Armbänder eingekauft! Da ich vergessen hatte Textilbänder mitzunehmen, wurde das in der Passauer Perlenwelt nachgeholt. Das hat dann nochmal 3,60€ gekostet. Die Knöpfe hatte ich bereits zuhause.
Zusammengerechnet haben mich die zwei Armbänder also etwa 25 Piepen gekostet, womit ich im Vergleich zur Vorlage über 50€ gespart habe, hätte ich ebenfalls zwei davon genommen. Uuund außerdem sind auf meinen Armbändern viel mehr Perlen. Ha! Ich Fuchs! 😀

Hiermit präsentiere ich stolz meine selbstgebastelten Hamburg-Souvenirs:

armband4

Die Armbänder sind echt easy nachzumachen!

Man benötigt:
– drei dünne Baumwollbänder, die später geflochten werden
– ein Seidenband
– ein flaches Textilband
– ein dünnes Lederband (hab‘ ich nur bei dem grünen Armband verwendet)
– verschiedene (Metall-)Perlen, deren Bohrung groß genug ist, um sie auf das Baumwollband aufzufädeln
– einen Knopf

Als erstes knotet man alle Bänder zusammen. Anschließend habe ich den Knopf auf das Textilband gefädelt und einen weiteren Knoten gemacht, um ihn zu fixieren. Dann schnappt man sich eine Sicherheitsnadel und pinnt das Ganze irgendwohin –  ich hab’s zum Beispiel an meiner Hose befestigt. Nun fängt man an, die Baumwollbänder zu flechten und nach Belieben die Metallperlen aufzufädeln und reinzuflechten. Beim grünen Armband habe ich zusätzlich ein paar Perlen auf das Lederband gefädelt. Der kniffligste Teil kommt am Schluss, wenn man abschätzen muss, wo man die beiden Knoten für den Verschluss setzt. Im Zweifelsfall diese nicht ganz so fest zuziehen, damit man nachkorrigieren kann! Enden kürzen. Fertig.

armband1

So sehen die Armbänder dann getragen aus:

armband_getragen

… Wobei ich sonst nur eins davon trage, da ich neben zwei Festivalbändchen auch noch eine Armbanduhr und ein anderes Lederband am Handgelenk habe.

Ich hoffe, euch gefallen die Armbänder genauso gut wie mir. Vielleicht animiert euch die kurze Anleitung ja zum Nachbasteln… 🙂


Radlerrök ’13

Auch dieses Jahr war ich wieder auf dem Ragnarök Festival in Lichtenfels.
Es war das 10-jährige Festival-Jubiläum und fand am 05. und 06. April statt.

Meine persönlichen musikalischen Highlights des Festivals waren Der Weg einer Freiheit, Agrypnie, Obscurity, Helrunar und Nocte Obducta. Natürlich hab‘ ich mir aber noch mehr Konzerte angeschaut… 😉 Leider hab‘ ich total verpeilt Fotos zu machen, obwohl die Kamera die ganze Zeit in meiner Tasche lag. Deswegen gibt’s nur das eine Instagram-Bild:

IMG_20130407_000829

Zu den Zeltplätzen und Securities kann ich dieses Jahr nichts sagen, weil wir uns zum ersten Mal den Luxus einer Pension gegönnt haben. Und das war eine gute Entscheidung, da es außerhalb der Halle alles andere als warm war. Insgesamt war es ein schönes Festival. Die Besucherzahl ist immer noch relativ überschaubar und so trifft man eigentlich ständig Leute, die man kennt. Es war jetzt mein viertes Ragnarök in Folge und wenn das Line-up passt, werde ich wieder dorthin fahren.

Natürlich musste auch eine CD mit, und zwar das neue Album von Agrypnie in der limitierten Digibook-Version. Ich habe die Nummer 150 ergattert, was mir dabei geholfen hat, den Preis auf 15€ zu drücken. Grins! Ich verstehe allerdings nicht, wieso man sich die Mühe macht, diese limitierten CDs durchzunummerieren, wenn die Nummer dann nur auf dem Aufkleber steht, der auf der Schutzfolie klebt, aber nicht im Booklet selber. *Aufkleber in Booklet kleb* Aber das nur so am Rande… 😀

+++

Da das Design der Festivalbändchen bereits vor der Veranstaltung auf Facebook gezeigt wurde, musste die Tussi in mir natürlich passende Festival-Nägel haben, die das Wochenende übrigens mit nur minimaler Tipwear überstanden haben! (Guckstu!)

radlerroek_mani

essence – Peel Off Base Coat
Wet’n’wild – Dream Black Metallic
Kiko – 616 Silver (Mirror Collection)
Bundle Monster Stampingschablone BM-314
essie – Beyond Cozy
essence Dotting Tool


Samsing foa se ihrs

Am Donnerstag war ich mit Max und Onute in der Münchner Theaterfabrik. Es spielten Katatonia, Alcest und Junius. Letztere Band kannte ich noch nicht und hat mich auch nicht so ganz überzeugt, aber die anderen beiden waren wie erhofft wirklich super. Headliner waren Katatonia. Die Stimme des Sängers war zwar hörbar (von der Tour?) angeschlagen, aber irgendwie hatte das auch was. Ich habe in letzter Zeit sehr viel Katatonia gehört, da war es umso schöner, die Guten mal wieder live zu hören. Vor ein paar Wochen habe ich dann noch zwei Alcest-Alben bekommen, um mich vor dem Konzert reinhören zu können. Coolerweise haben sie am Donnerstag auch nur Lieder gespielt, die ich schon kannte, hihi… Das mag ich. Jedenfalls habe ich mir jetzt noch zwei weitere Platten von Alcest bestellt. Heute sind sie angekommen. Natürlich in der Digi-Version. Sehr schön! *freu*

alcest

Außerdem kamen heute noch neue Kopfhörer an. Meine alten habe ich ja schon einmal gezeigt. Nur finde ich, dass die nur zu zusammengebundenen Haaren gut aussehen. Daher gibt es jetzt Stöpsel für unter offenen Haaren oder zum Beispiel Mützen. 😉 (*Hier* ein professionell anonymisiertes Foto mit ganz vielen lilanen Sachen *kicher*) Mit dem Klang bin ich schonmal zufrieden. Der Tragekomfort ist zwar noch etwas ungewohnt, aber immerhin halten sie gut.

urbanears_medis

Die Schale hat übrigens meine Mama für mich mit Zebramuster bemalt. ♡


Hm, was hör‘ ich zuerst?

Yeah, neue CDs! 🙂

Über die oberen drei Alben freue ich mich besonders, weil ich diese Bands zur Zeit gerne und viel höre. Uuuund Ende November geht’s dann noch auf’s Katatonia Konzert in München. Aber auch auf das Wintersun Album bin ich gespannt, weil die Jungs ja lang genug daran gearbeitet haben.

Edit: Das Wintersun-Album konnte nicht überzeugen und wurde weiterverkauft.

(v.o.n.u.)
As I Lay Dying – Awakened
The Sorrow – Misery Escape
Katatonia – Dead End Kings
Wintersun – Time I


♡ Ei lahf mjusick ♡

Nachdem ich neulich bereits von dem Auftritt von Graveyard auf dem Metalfest geschwärmt habe, durften jetzt beide Alben bei mir einziehen, für die ich an dieser Stelle eine fette Empfehlung aussprechen will! Beide Alben sind wirklich grandios! Anhören!!!

Außerdem bin ich dank ebay eeendlich in Besitz eines Moonsorrow-Patches. Dafür musste zwar der Agalloch-Patch weichen (*so* sah die Tasche vorher aus), aber ich finde das Moonsorrow-Logo harmoniert viel besser mit dem von Swallow The Sun. Nur der Agypnie-Schriftzug fällt jetzt etwas aus dem Rahmen. Egal. MOONSORROOOW! 😀 😀


Metalfest Austria 2012

Ich bin wieder vom Metalfest zurück!
Wie die drei Tage waren?
Ich berichte mal in chronologischer Reihenfolge und hänge ein paar verlinkte Fotos dran…

Donnerstag:

Wie einige vermutlich mitbekommen haben, war das Wetter am Donnerstag alles andere als nice. Nachmittags kam plötzlich eine schwarze Wolke auf uns zugerast und hat uns fett abgehagelt. Der Zeltplatz sah danach ordentlich nach Verwüstung aus. Einige mussten sogar früher abreisen. Bei uns ging’s zum Glück einigermaßen mit den Zelten, dennoch hab‘ ich die nächsten Nächte lieber im Auto geschlafen. Auch die Main Stage wurde ordentlich nass, daher mussten die Donnerstags-Headliner Behemoth und Kreator abgesagt werden. Klar, dass da viele enttäuscht waren! Auf meiner persönlichen Must-See-Liste standen sie zwar nicht, deswegen war’s für mich nicht so tragisch, aber ich versteh sowohl den Grant der extra dafür angereisten Fans als auch die Angst der Bühnenleute vor einem technischen Defekt.
(*Klick* für eine Tetris im geblümten Regenponcho 😉 )
Mein persönliches Highlight am Donnerstag waren Swallow The Sun!!! Eine meiner Lieblingsbands, die live wieder einmal absolut überzeugt haben! Davor hab ich mir noch Autogramme geholt. (Was ich sonst eigentlich aus Mangel an Was-sag-ich-da? nie mach.) Der Bassist hat mir bei der Gelegenheit gleich gezeigt, dass er Tetris auf seinem Smartphone hat, hihi…

Freitag:

Am nächsten Tag war das Wetter schonmal besser. Das war aber auch nach dem Katastrophenunwetter vom Vortag nicht schwer! 😉
Persönliche Neuentdeckung des Tages waren Graveyard. Eine geniale Band! Normalerweise kann ich Konzerte nicht wirklich genießen, wenn ich die Lieder nicht kenne, aber Graveyard hat mich echt begeistert! Werd mir auf jeden Fall noch ’ne CD kaufen. Was ich überraschenderweise nicht übel fand, waren Heidevolk, auch wenn wir da nur noch die letzten Lieder gehört haben. Nachmittags haben noch Dark Tranquillity gespielt. Ebenfalls eine meiner Lieblingsbands und das Konzert war auch super. Es folgten Ensiferum (Ich sag nur: Mud Pit) und Fear Factory (Linchpin!!!). Dann hab ich im Partyzelt vorbeigeschaut, wo ich unter anderem endlich mal wieder Sebi und Fabi von Akrea getroffen und mit ihnen gelabert hab. Das Konzert danach war super! Man merkt einfach, dass die Jungs Spaß auf der Bühne haben. Anschließend hab ich sie noch bei der Autogrammstunde belagert, hihi…

Samstag:

Der Samstag startete mit Trachtenmusik, wo ich auf den lieben Flouzy traf, der übrigens auch schon einen Festivalbericht über’s Metalfest verfasst hat. Den restlichen Tag haben wir eigentlich so gut wie nur vor der Main Stage verbracht. Am Samstag war für mich keine Band dabei, die ich uuunbedingt hätte sehen müssen. Dennoch angehört haben wir uns: etwas Tulsadoom (nicht so meins), Orange Goblin (ziemlich cool eigentlich), Alestorm (naja), Moonspell (Anm.: Die Locken vom Bassisten fühlen sich beim Headbangen bestimmt voll flauschig im Gesicht an! :D), Legion Of The Damned, Hypocrisy (Eraser!!!), Blind Guardian (hab‘ immer noch ’nen Ohrwurm) und Megadeth.

Nach Megadeth sind wir dem Schlammloch entflohen und wieder heim nach Passau.
Wäre das Wetter insgesamt nicht so suboptimal gewesen, hätte es bestimmt noch mehr Spaß gemacht. Aber ich finde, dass wir das Beste draus gemacht haben und echt gute Konzerte dabei waren! 🙂


Radlerrök 9

Ich war dieses Wochenende zum dritten Mal in Folge auf dem Ragnarök Festival.

Leider haben Borknagar abgesagt, aber das restliche Line Up war trotzdem gut.
Ich habe folgende Bands gesehen:
Waldgeflüster
, Mistur, Agalloch, XIV Dark Centuries, Dark Fortress, Absu, Einherjer, Moonsorrow, Nachtmystium, Dordeduh.
Gut, ich gebe zu, bei einigen Bands saß ich nur drinnen und hab mir nicht durchgehend aktiv die Musik angehört, deswegen habe ich meine Favoriten mal grün markiert.

Von Waldgeflüster habe ich mir ein Album gekauft und der liebe Pille konnte mir Unterschriften dazu besorgen. 🙂

Mein absolutes Highlight waren aber trotzdem mal wieder Moonsorrow, die mich auf dem Summerbreeze letztes Jahr schon total begeistert hatten. Deswegen bin ich jetzt auch in Besitz eines Moonsorrow-„Schööörts“, hehe…

Ou, super ist auch das Bändchen (jaaa, typisch Frau, hihi…):

Obwohl wir laut Wetterbericht mit Regen zu rechnen hatten, blieb uns dieser bis Sonntag erspart. Sonst war’s nachts zwar kalt, aber gerade aushaltbar. (Im Vergleich zum Wolfszeit zum Beispiel!)

Insgesamt war das Festival super und ich fand unsere Gruppe echt toll (Liebe Grüße! 😉 ). Waren abgesehen von der Halle die meiste Zeit auf dem Parkplatz rumgehangen und haben daher den Stress mit den Securities auf dem Zeltplatz nicht so stark mitbekommen.

Beim Müllpfand wurde natürlich mal wieder rumgesponnen. Man muss leider sagen, dass die Securities von Jahr zu Jahr immer schlimmer werden. Total unfreundlich bis aggro, die Festivalbesucher wurden total abwertend behandelt und man hat gemerkt, dass sie teilweise einfach null Sympathie gegenüber der Szene hatten. Ich hab richtig üble Geschichten gehört (gebrochene Rippe dank Security usw.) und wie ich auf Facebook gelesen habe, wird sich der Veranstalter noch bei der Security-Firma beschweren. Trotzdem ’ne riesen Sauerei, wo eindeutig Verbesserungsbedarf besteht! Man kann doch nicht einfach ’nen Haufen aggressiver Kerle, die offensichtlich lieber auf Bushido und getunte Autos stehen (sry, das klingt etwas klischeemäßig, aber ich weiß nicht, wie ich die Leute sonst beschreiben soll) auf ein Metalfestival schicken!!! 🙁


’n Logo!

Wie hier bereits angekündigt, habe ich mein Täschlein aufgepeppt.

Nachdem meine alte Umhängetasche schon ein paar geflickte Löcher besitzt, habe ich mir letztes Jahr auf dem Summerbreeze beim Nuclear Blast Stand eine neue geholt. Zuerst wurde sie eine Zeit lang nur durch zwei Patches geschmückt, aber jetzt kamen noch Buttons und ein gesticktes Logo dazu.

Ähnlich wie bei dem Motiv der ersten Tasche (das Opeth „O“) wurde dieses Logo wieder rund.
Lustig, ich hatte nämlich unbedingt vor, ein Swallow The Sun Logo auf der Tasche zu verewigen.

Man erkennt es leider nur, wenn man’s weiß, aber das Garn bei Motte und bei Kreis unterscheiden sich gaaaanz leicht. Die Motte ist leicht dunkler.


Heute kam meine lang ersehnte CD-Bestellung von vor ein paar Wochen an. Musste so lange warten, weil die Asche EP von Agrypnie erst am 11.11. veröffentlicht wurde.

Rechts die Neuerscheinungen. Von unten nach oben: Thulcandra – Under A Frozen Sun, Opeth – Heritage, Agrypnie – Asche (EP).

Links seht ihr einen Stapel Alben von Swallow The Sun: The Morning Never Came, New Moon, Plague Of Butterflies, Hope. Ein paar Lieder kenne ich dank Last.fm schon und finde sie echt gut. Also durften gleich vier Alben einziehen. Ich hab‘ die Band auch schon 2010 auf dem Summerbreeze gesehen (und ’nen Drumstick gefangen, gnihi).

Insgesamt sind unter den Alben drei Digipacks. Yeeeah, ich mag Digipacks. Gratis dazu gab’s dann noch eine Summerbreeze-CD und zwei Aufkleber.
Und da der Agrypnie-Patch endlich da ist, kann ich das Projekt „Gestaltung Kampftasche II“ bald starten. (*Klick für Kampftasche I*)

Hui, ich freu‘ mich ja schon so darauf, alle CDs durchzuhören. Sehr gespannt bin ich vor allem auf das neue Opeth Album, da das ja die Fangemeinde son bisschen spaltet („Interessant prog-rockig“ vs. „Määäh, der growlt ja gar ned“). Dazu empfehle ich schonmal die CD-Rezension auf Mr. Flouzys Blog.

Ich hab‘ mir dieses Jahr zwar schon einige Alben gekauft, aber noch nie so viele auf einmal.
Nächste Woche geht es dann erstmal auf’s Insomnium-Konzert in München und eine Woche darauf spielt Opeth. Außerdem freue ich mich gerade, weil bekannt gegeben wurde, dass Moonsorrow auf’s Ragnarök 2012 kommen…

Was hört ihr denn zur Zeit gerne?


Summerbreeze 2011

Zum vierten Mal in Folge war ich auf dem Summerbreeze Festival in Dinkelsbühl. Yay.
Irgendwie hab ich’s auch immer noch nicht geschafft die schöne Altstadt anzuschauen, fällt mir grad auf… Hm. Egal. Hier geht’s jetzt um das Festival! 🙂

Gefahren sind der „harte Kern“ (Lisl und ich^^) letzen Mittwoch Morgen in Mr M’s Auto. Nachdem wir endlich entdeckt hatten, dass uns das Navi fälschlicherweise auf Fahrradwegen durch irgendwelche Käffer lotsen will, waren wir recht schnell in Wörth an der Donau, wo es… leider auch kein Bier mehr gab. Gnarf. Zum Glück kann man sich auf den Edeka in Dinkelsbühl verlassen, der noch einige Paletten vorrätig hatte und unsere Versorgung mit jutem 5,0 gesichert war. 😀

Nachdem ich am Mittwoch eigentlich nur die Landsberger (❤) Band Farewell To Arms gesehen hab, war ich am Donnerstag schon etwas beschäftigter. Um ca. 14h kamen The Sorrow, die ich davor kaum kannte und echt gut waren. Anschließend Nähtantentreffen des grün-schwarzen Forums. Saugeniales Konzert war bei Hackneyed, allerdings weniger wegen der Band. Hihi. Abends dann Arch Enemy, die wie bereits am Metalfest wieder eine geile Show hingelegt haben, obwohl die Sängerin etwas angeschlagen war. Freitags Helrunar, Mad Sin, Kalmah, Amorphis, Hammerfall (wenn auch eher unfreiwillig, dafür hab ich seitdem ’nen Ohrwurm) und Kataklysm gesehen (wieder einmal sehr nice!). Am Samstag ging’s dann früh weiter mit Motorjesus. Die Band war mir bis dahin nicht bekannt, hat mir aber gut gefallen. Nach Obscura und As I Lay Dying kam dann mein persönliches Highlight des Festivals: MOONSORROW!

Moonsorrow waren ja der Hauptgrund wieso ich auf’s Breeze gefahren bin, weil ich sie noch nicht live gesehen habe. Eigentlich bescheuert wegen einer Band, aber das Line Up hat ja auch sonst gepasst. Moonsorrow hab ich so richtig eigentlich erst diesen Winter für mich entdeckt. Es gibt nichts besseres als durch eine Schneelandschaft zu stapfen und diese Band zu hören. Auch wenn momentan Sommer ist (was echt? höhö), hat mich das Konzert richtig begeistert. Ist halt so. 🙂

Abgesehen von dem Konzertkram sind uns am Donnerstag zwei Zeltstangen gebrochen und eine Schlaufe zum Zelt-Spannen gerissen. Ich dachte mir nur so „Jo mei“, was ich aber in der Nacht noch bereuen sollte, weil es ein fettes Gewitter gab. Nochmal Gnarf. Dank Lisl und Mr M haben wir die Pfütze im Zelt jedoch schnell beseitigen können. Bis auf diesen etwas größeren Schauer war es fast durchgehend heiß. Auch in der Nacht echt warm. Zusammenfassend war es ein echt super Festival. Danke nochmal an alle die dabei waren für die schöne Zeit!
Ich bin ja mal gespannt, ob ich nächstes Jahr wieder fahre, denn eigentlich finde ich das Summerbreeze inzwischen zu teuer und überfüllt.


Bloggen ist Krieg!!!

…nächste Woche schreibe ich zwei Prüfungen, danach kommen drei Hausarbeiten und dann habe ich hoffentlich wieder viel Zeit zum Bloggen.

Nachdem ich für mein Fotojournalismus-Seminar letzte Woche Metalfans in ihrem Zimmer fotografiert habe (mit dem Versprechen, keine Fotos zu veröffentlichen), sollten wir uns diese Woche etwas zum Thema Kunstfotografie überlegen.
Ich hatte so viele abgedrehte Ideen, die ich hoffentlich in den Semesterferien umsetzen kann, aber eine fristgerechte Abgabe für das Seminar hätte ich bei diesen Projekten wohl nicht geschafft. Aaaaalso hab ich mir mal wieder den Tim und einen Schminkkasten gekrallt und ein paar Fotos gemacht. Das „Konzept“ ist zwar nicht meine Idee, aber sozusagen eine Erweiterung. Ähem. 😀

Für die Vorlage bitte Google nach „Duschen ist Krieg“ fragen! 😉

Also hab ich Tim vercorpsepaintet, ihn Model spielen lassen (Danke!!!), Fotos gemacht, diese mit Gimp bearbeitet und ähnlich wie bei der Vorlage Text hinzugefügt. Die Unterschiede zur „Originalschrift“ sind nur minimalst.

Heraus kamen zwölf Fotos, die ihr u.a. in diesem extra Album bestaunen könnt. *klick*

🙂

Jetzt muss ich abschließend nur noch ein Portfolio mit den besten zwölf Bildern aus dem ganzen Kurs abgeben.


Metalfest Austria

Vom 27.-29.05., also dieses Wochenende, fand das Metalfest statt.
Wir haben das Metalfest in Österreich besucht, genauer gesagt in Mining, das von Passau aus nur etwa eine Stunde entfernt ist.

Bevor ich über die Bands spreche, erst ein paar allgemeine Dinge:

Gut fand ich, dass man mit dem Auto auf den Zeltplatz konnte, weil man dann schneller Proviant holen und Wertsachen wegschließen kann, bevor man ewig zu einem Parkplatz latscht. Etwas ungewöhnlich war es, dass es keine stundenlangen Autodurchsuchungen nach Glas gab, aber das ist ja nicht mein Problem. Hat mich nur gewundert.

Das Wetter war relativ… extrem!
Nachdem es am Freitag und Samstag Vormittag nur geschüttet hat und alles vollgeschlammt wurde, gab es am Sonntag besten Sonnenschein, der mir einen wunderbar kribbelnden Sonnenbrand auf die Schultern gezaubert hat. 😛
Ich habe immer noch keine Lust meine Schuhe zu entschlammen. An dieser Stelle muss ich jedoch dem Frühstücksstand danken, der mir dank überteuertem Tee immerhin vermutlich eine Erkältung erspart hat. Und wehe, jemand sagt nochmal, dass ich in meinem Regenmantel wie ’ne Oma ausseh! … Scherzal. 😉

Die angekündigte Paintball Area war nicht sehr lange aufgebaut, was wohl am Wetter lag. Die Motorbike Stuntshow fand jedoch statt und war recht cool. Ich habe ziemlichen Respekt vor solchen Aktionen, da doch eine Menge schief gehen kann, wenn man nur mit einer Hand ein fliegendes Motorrad festhält… Huiuiui.

Nuuuuun, zur Musik:

Das Line Up war echt super, doch wie es bei zwei Bühnen halt ist, haben sich einige Auftritte leider überschnitten.

Gesehen habe ich:
Freitag: Neara, Ende von Amorphis und Kalmah, Kataklysm
Samstag: Ende von Rage und Cradle, Amon Amarth
Sonntag: Trachtenmusik Mining (siehe Video unten^^), Arafel, Wintersun, Arch Enemy

Zusammenfassend muss ich leider feststellen, dass ich mir viiiel zu wenig angeschaut hab‘, was aber wirklich am Wetter lag. Schade eigentlich.
Meine Highlights waren u.a. Wintersun, Kataklysm und Arch Enemy.
Wintersun wollte ich schon immer mal live sehen. Nachdem sie letztes(?) Jahr beim Summerbreeze leider abgesagt haben, freue ich mich umso mehr, dass es nun endlich geklappt hat sie zu sehen.
Die Bühnenshow von Arch Enemy war echt super gestaltet und somit ein gelungenes „Finale“ des Festivals.

Bei passendem Line Up fahre ich gerne wieder auf’s Metalfest in Österreich, da es nicht weit weg von Passau ist (was leider nicht vor hohen Handykosten bewahrt) und auch sonst ziemlich viel gepasst hat.
So. Abschließend gibt’s für euch jetzt noch das oben angekündigte Video. Irgendwie scheinen sich viele Festivals das mit der Blasmusi von Wacken abgeschaut zu haben…
Man achte auf die Wall of Death. 😀 Viel Spaß!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=h5xuSR7aS9Q]

Edit:
Dank Martin gibt’s noch ein obligatorisches Erinnerungsfoto vom Festivalbändchen, bevor er es runtergeschnitten hat. 🙂


Radlerrök ’11

Wie bereits im letzten Post angekündigt, folgt nun ein kurzer Festivalbericht zum Ragnarök 2011.

Dieses Jahr fand es ja wieder in Lichtenfels statt.
Als erstes muss ich dazu sagen, dass es zwar toll ist, wenn das Festival direkt im Ort ist (wegen Bäcker etc.), aber das Festivalgelände in Rieden fand ich echt viel schöner.
Wetter hat gepasst. Nicht zu warm. Nicht zu kalt (außer Sonntags in der Früh). Nur einmal Regen.
Die Securities waren netter als letztes Jahr, auch wenn ich mich anfangs aufgeregt habe, dass man mich wegen einem Nagellackfläschchen in der Tasche nicht zu den Bühnen lassen wollte. 😛

Ich bin ja hauptsächlich wegen Thyrfing und Obscurity hingefahren. Beide Bands höre ich gerne und habe sie auch bereits live gesehen. Auch auf dem Ragnarök fand ich sie wieder super, wobei Obscurity für noch bessere Stimmung gesorgt und mit dem Publikum gearbeitet haben, als Thyrfing.
Beste Neuentdeckung für mich war Agrypnie. Hab mir auch das aktuelle Album gekauft, das ich gerade höre. 🙂
Ansonsten gab’s für mich noch ein Thyrfing-Shirt, das einfach mal gar nicht nach typischem Bandshirt aussieht. 😀 Schwarzer Aufdruck auf braunem T-Shirt. Aber hat irgendwie was. ’nen Patch gab es auch noch gratis dazu, wobei ich den schon hab. Finde bestimmt noch ein Plätzchen für ihn.

Gut fand ich weiterhin, dass das Festival in einer Halle stattfindet.
Regengeschützt, mit Bänken oben zum Hinchillen, normale Klos^^, …

Zu bemeckern wäre das allgemeine Line Up, das letztes Jahr definitiv stärker war. Zudem fand ich den Samstag von den Bands und der Akustik viel besser.
Dennoch fahren wir gerne wieder hin! 🙂
Aber jetzt ist ja erstmal in ’nem Monat Metalfest.
*freu*


Da waren’s nur noch drei.

Und wieder habe ich ein paar Festivalbändchen-Leichen mehr an meiner Pinnwand hängen.
Vier Stück kamen dieses Mal ab.
Wie der Titel bereits verrät, hängen jetzt noch drei Festivalbändchen an meinem Handgelenk.

Erinnerungsfoto

Aktueller Zustand

Ich mag Rot eigentlich gar nicht. Aber eigentlich passen die drei Bändchen farblich ganz gut zusammen. Ganz nackig wollte ich am Handgelenk dann doch (noch) nicht sein. Aufmerksame Beobachter sehen, dass ich das aktuelle Ragnarök-Eintrittsbandl hab. Macht euch also schonmal auf ’nen Festivalbericht gefasst! 😉


Tickets da :)

Yeeeeeeeeeah!

Mal schaun, was sich sonst noch dieses Jahr ergibt.


*freu*

+++

Außerdem ist mir heute aufgefallen, dass ich genau vor einem Jahr in die Schweiz gefahren bin. 🙂
Da das damals mehr oder weniger der Grund war, wieso ich zum Bloggen angefangen hab, wollte ich das mal erwähnen…
(Zur Erinnerung)


Da waren’s nur noch sechs.

Eigentlich wollte ich ja meine Festivalbänder NIEMALS abschneiden.
Niemals. Nie. Never ever.
Tja. Betonung auf „eigentlich“.

Bis gestern hatte ich also noch 11 dieser Stoffteile um mein linkes Handgelenk hängen.

Chronologisch geordnet.

… und nach Festivals sortiert.

Hm, warum hab ich mich von ein paar Bändern getrennt?

Die „Wie Wolfgang Petri“-Kommentare haben mich weniger gestört.
Die Tatsache, dass sie sich alle übereinander schoben und daher nach dem Duschen ewig nicht trockneten (+ nasse Flecken auf Klamotten) schon eher.
Zudem mir einige Bänder einfach nicht schön genug gestaltet waren.
Und bei meinem ersten Bändchen (Rock im Park 2008) wollte ich nicht, dass es zerfleddert.

So hatte ich schon vor ein paar Wochen beschlossen mich von fünf zu trennen.

Eigentlich sollte die Aktion erst Silvester stattfinden. Und eiiigentlich wollte ich alle mit dem Schraubstock aufbiegen. Doch jetzt kam alles anders.
Gestern. Ganz spontan, nachdem ich obige Erinnerungsfotos gemacht habe.
Das blaue Metal Invasion-Band ließ sich sogar noch aufbiegen.  Bei dem Versuch die Anderen (mit Vertiefung im Verschluss) aufzuschraubstocken, ging das Werkzeug jedoch kaputt. Ups. 😀

Also Opa angerufen, ob der denn einen Schraubstock hätte. Hat er nicht. Dann musste die Schere herhalten.

Ab kamen:
+ Rock im Park 2008
+ Rock im Park 2009
+ Metal Invasion 2009
+ Metal Invasion 2010
+ Campus Cruise 2010 (kein Festival, sondern Uni-Bootsparty)

So sieht’s jetzt aus:

Von den Farben passts ja schonmal gut zusammen. Ist halt noch etwas ungewohnt wenig, aber es war eine gute Entscheidung. Hm.

Und jetzt eine Frage an euch:
Was macht man mit den abgeschnittenen Bändern?

Bräuchte ein bisschen Anregung.
Alle aneinandernähen zu einem Riesenbändchen. An die Tasche nähen… Hm. Ich weiß ja nicht…
Also… bitte her mit kreativen Vorschlägen!


The evil strikes back

…so lautet das Motto vom Metal Invasion.
Das ist ein Festival, das nun schon zum vierten Male im schönen Passau stattfand.
Okeoke, mit einer Ausnahme. Letztes Jahr war’s in Ruhstorf, aber das ist ja gleich daneben.
Veranstaltet wird das Ganze von dem Verein „Metalheads Niederbayern e.V.“.
Eigentlich hatten sie auch letztes Jahr angekündigt, dass das Festival „gestorben“ sei, da wohl crewinterne und finanziell doofe Dinge passiert waren, aber es hat sich doch wieder durchgesetzt. Termin war übrigens der 15.-16.10.2010.

Festival in PASSAU! Ich fand’s prima.
Musste zwar an dem Wochenende jeweils bis 16h arbeiten, aber danach ging’s sofort mit dem Bus zur Halle. Viertel Stunde Anfahrt und abends im warmen bequemen Betti. Was will man mehr… Vor allem bei dieser Jahreszeit! Wobei es auch Unerschrockene gab, die auf dem Parkplatz gecampt haben… Brrr…

Leider hab ich mich gleich Freitags am Anfang bei Illdisposed so verausgabt (Nacken tut nach einer Woche immer noch aua), sodass ich mich die restliche Zeit schonen musste und auch immer froh war wieder daheim zu sein. Was nicht heißt, dass es total  cool war!

Abgesehen davon, dass man natürlich einige Leute kannte… war die Akustik gut, die Bandauswahl zufriedenstellend, die Schnitzelsemmel und das Bier lecker… hehehe…

Hier mal das Billing (grün = gesehen):
Full Of Anguish, U.G.F., Darkfall, Steel Engraved, Big Ball, Debauchery, Illdisposed, Ektomorf, Sodom, Terminus Kill, The Morphean, Tuxedo, Scared To Death, Ultrawurscht, Emancer, Vreid, Kalmah, Belphegor, Eluveitie, Korpiklaani.

Insgeheim hab‘ ich zusammen mit einer Freundin auch einen Beitrag für’s Uniradio gemacht, aber den erspar ich euch jetzt mal.
Dafür ein paar Fotos. Man hätte mir nicht den Tipp geben sollen, Serienbilder zu machen. Hab dadurch soooo viele Fotos gemacht und es wurden doch so viele unscharf/doof/…
Eine Auswahl der paar wenigen guten Ausnahmen präsentiere ich nuuuu:


Vreid


Vreid


Kalmah


Eluveitie


Und… Korpiklaani.
Nicht gerade eine meiner Lieblingsband, da mir zu sehr düdelüü, aber das Foto ist süß. Wie er grinst, hihi..


Verhäkelt und angenäht

Häkeln, Stricken und Sticken sind so tolle Beschäftigungsmöglichkeiten für lange Zugfahrten! Ich kann’s gar nicht oft genug erwähnen.
So kam es, dass ich auf dem Heimweg vom Wolfszeit Festival die Handytasche 2x fertiggehäkelt hab.
Zweimal deswegen, weil ich’s einmal komplett aufgetrennt hatte. Es wäre ja kein richtiges Theres-Häkelprojekt, wenn’s nicht mindestens einmal aufgetrennt wird.
Auch wenn ich beim 2. Versuch wieder kleine Schönheitsfehler eingebaut hab: Sie ist fertig. Und bleibt jetzt so. Was ist schon fehlerfrei? Ähem, ähem… Oke… ich bin einfach zu faul nochmal von vorne anzufangen. 😉

Das Ergebnis:

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Nun zum Angenähten:

Ich war ja auf dem Wolfszeit Festival. (Bericht folgt noch, wenn ich Zeit hab -> es ist wieder ein Video wie beim Ragnarök geplant)
Jedenfalls hab ich dort einen Thyrfing-Patch erstanden.
Dieser muss natürlich auf meine Tasche.
Doch zunächst musste ein Platzproblem beseitigt werden.

So sah’s vorher aus:

Auf Ratschlag meiner Freunde kam dann das heraus:


Besser spät als nie…

… omg omg OMG!!!

Stets daran gedacht, viel am PC gewesen und doch nicht geschafft zu bloggen. Tztztz…

Aber JETZT! 🙂

Es folgt ein Nachtrag zum Thema…
… Tassen!

Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen Post bzw. einen noch Älteren mit dieser Tasse.
Nach der Campus Art Ausstellung bekam ich eine Email von Jemandem, der mir die Tasse abkaufen wollte. Da sie ja schon seit ca. einem halben Jahr in Gebrauch ist habe ich „Nö!“ gesagt, aber angeboten eine Neue zu bemalen, wenn ich mal wieder bei meiner Mutter zu Besuch bin.
Da war ich dann auch Anfang August und heraus kam das:

Eine große und eine kleine Tasse… Oke, die Große hab ich insgeheim zweimal gemacht. Nochmal in fast-identisch (leicht dunkler und mit Herzchen am Boden) für meine Mami. 🙂

Die Schnörkeltasse ist auch nicht ganz identisch mit der Alten. Guckstu:

Links die Alte. Rechts die Neue. Leicht kleiner, da sie schräg nach unten geht.

So. Jetzt hab ich zwei Tassen, die zu meiner Bettwäsche passen, hihi…
Der Typ, der sie mir abkaufen wollte hat sich nicht mehr gemeldet. Aber ich bin da auch nicht so dahinter… Tassen kann man ja nie genug haben. 😀

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Und dann noch was anderes… Aktuelles:

War auf dem Summerbreeze! Also folgt ein kurzer Festivalbericht.

Erstmal zum Wetter: Es war HEIß! Sonnenbrand lässt grüßen. Trotz Sonnencreme. Aber ich bin davor auch nie auf die Idee gekommen mir den Scheitel einzucremen. Aua. Knallrot. Also trag ich ihn jetzt erstmal auf der anderen Seite. 😀

Zum Gelände: Wir sind Dienstag Mittag angekommen und bei Tower J gelandet. War gar ned so schlimm wie ich zuerst dachte. Relativ ruhig und in ca. 10 Minuten war man beim Partyzelt.
Wieder gab es Wellenbrecher vor der Main- und Pain-Stage. Doof, aber lässt sich bei der Größe, die das Summerbreeze angenommen hat wohl nicht mehr anders regeln. Vor der Main zwar keine großen Kieselsteine mehr wie letztes Jahr, dafür gepflastert(!) und bei der Pain bzw. dem Partyzelt Rindenmulch *stink* …
Und das Stauproblem bei An- und Abreise ist iwie immer noch nicht optimal. Als wir vom Gelände fahren wollten brauchten wir 2 1/2h, weil die Polizei angeblich nur eine Ausfahrt öffnen wollte. Später konnte man auch noch woanders raus, aber davon hatten wir ja dann nix mehr.

Zu den Bands: Saugeil!!! 🙂

Fazit: War echt wieder toll! Leider wird es immer größer… Ich werd vermutlich nur nochmal fahren, wenn total geniale Bands kommen… und wieder viele Freunde mitfahren.


Feierwerk

Am Sonntag waren wir im Feierwerk in München.
Es spielten Insomnium, Ghost Brigade und dann noch Nahemah als Vorband.

Die Location war super, auch nicht zu voll. Die Akustik echt super. Und die Bands waren alle live sehr gut.

Besonders Insomnium waren soooo geil!!!!!!
Echt ein perfektes Konzi! *schwärm*
War auch der Hauptgrund, wieso wir dahin sind…

Ich hab auch ein Poster mit Unterschriften der Band und ein T-Shirt abgestaubt.

Sänger… 🙂
(Eines der wenigen Fotos, wo meine Cam wegen der Nebelmaschine nicht gespackt hat, hehe…)

Und noch ein Foto mit der Band. Der Drummer lässt sich hinter meinem Ellbogen leicht erahnen (ups^^)

Also wirklich ein geiler Abend gewesen! Der Bandname beschreibt aber auch sehr gut das gesamte Wochenende, hehe…

Ich freu mich jedenfalls schon sehr aufs Summerbreeze, da spielen sie nämlich auch.

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Achja, heute ist Towel Day! 😉


O und OMG

Neulich habe ich mir eine neue Tasche zugelegt.
Nicht, dass ich nicht schon genug (selbstgenähte) Taschen hätte… *hust*

Plan: Tasche mit Buttons und Patches bestücken.

Buttons hab ich bereits reichlich und Patches wurden zwei gekauft.
Eigentlich wollte ich auch eins von der Band „Opeth“, weil das eine meiner Lieblingsbands ist und ich das Logo sehr schön finde.
Nur leider hab ich kein schönes Patch gefunden… :/

Also hieß die Notlösung: Logo draufsticken.
Nur das „O“.
Farbe? Grün, was sonst. 😉

Leider kann ich nicht gut sticken, was wohl hauptsächlich an meiner Ungeduldigkeit liegt und der Tatsache, dass ich keine specialigen Stiche kenn.

Geschätzte 5h habe ich daran rumgewerkt (super Beschäftigung für Zugfahrten!!!).
Zuerst habe ich den Deckel einer runden Dose in der passenden Größe auf dem Stoff platziert, mit Buntstift einmal drumrumgefahren. Also erst das Äußere gestickt. Für das Geschnörksel hab ich manchmal auch etwas angezeichnet, aber das meiste ist dann nach Augenmaß entstanden… irgendwie… 😀
Es ist zwar alles andere als perfekt geworden, aber man erkennt das Logo und somit bin ich zufrieden!

Tadaaa:

Und einmal getragen:

Und dann noch etwas, dass ich auf dem Weg zur Uni gesehen hab, als ich bei den Friedhofs-Müllcontainern vorbei bin. Mister Flouzy wird jetzt bestimmt sehr empört sein. Ich find’s auch leicht strange, wenn auch irgendwie lustig. Ne gute Möglichkeit die Deckel offen zu halten ist es auf jeden Fall.