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Campside Cardigan

Juhuuu, es ist fertig! … „Was?!“ … Na, das Projekt zu dem neulich gezeigten Nailart. 🙂

Aus etwas mehr als vier Knäueln der Wolle Rios von Malabrigo in der Farbe „Aguas“ wurde der sogenannte Campside Cardigan nach einer Anleitung von Alicia Plummer. Man kann ihn auch offen tragen (siehe Fotos weiter unten), ich habe mir jedoch noch auf Dawanda eine Fibel gekauft, um ihn zu verschließen.

Mit dem Ergebnis bin ich wirklich sehr zufrieden! 🙂 Der Cardigan passt super und die Wolle trägt sich angenehm. Ich habe allerdings ein paar kleine Änderungen vorgenommen, die auf Ravelry nachzulesen sind. Besonders anzumerken ist, dass die verwendeten Knäuel – die alle aus einer Partie stammen – sehr unterschiedlich ausgefallen sind. Handfärbung halt. Daher habe ich für den Rumpf-Teil alle zwei Reihen abwechselnd zwei Knäuel verwendet.

Nachdem alle Fäden vernäht waren, habe ich den Cardigan kurz unter den Wasserhahn gehalten, das Wasser zwischen zwei Handtüchern ausgedrückt und das Strickstück dann auf einem Kleiderbügel leicht in Form gezogen. Dadurch ist der Cardigan ein paar Zentimeter länger geworden, was mich sehr gefreut hat, da er jetzt die für mich perfekte Länge hat.


#lotildakal – Kurze Jacke im Halbpatent

Ich habe bei meinem ersten Knitalong mitgemacht, nämlich dem #lotildaKAL, den die liebe Tanja von lotilda.de ins Leben gerufen hat. Es handelt sich dabei um eine kurze Jacke im Halbpatent, die mit zwei Garnen (einem Baumwoll-/Modal-Garn und einem Beilaufgarn aus Alpaka) gestrickt wird. Die Wolle an sich ist schon ziemlich weich, in Kombination mit dem Halbpatent ist die Jacke total fluffig und angenehm geworden. Ich denke, sie ist eher für die Übergangszeit und kühlere Sommertage gedacht. Die Fotos sind am Donnerstag bei 24° C in praller Sonne entstanden, da war mir schon etwas warm… 😀

Bei der Wolle handelt es sich übrigens um die Lamana Cosma und Piura in silbergrau. Gestrickt wurde mit Nadeln in Stärke 7 und 5.

Auf Tanjas Blog findet man Angaben für verschiedene Größen. Ich habe die Jacke in XS/S gestrickt und dabei fast 7 Knäuel Cosma und 1,5 Knäuel Piura verbraucht. Ich habe die Anleitung allerdings etwas angepasst. Da ich 1,70m groß bin, wurde mein Jäckchen etwas länger (insgesamt 117 R). Bei den Vorderteilen habe ich die Abnahmen in den Reihen 62, 72 & 82 gemacht. Da ich eher dünne Ärmchen habe, habe ich für die Ärmel nur 40 M aufgenommen und sie dafür etwas überlang gestrickt. Durch den Wechsel auf die kleine Nadel fürs Bündchen ist der Ärmel etwas puffelig geworden, was ich ziemlich süß finde.

Start des Knitalongs war übrigens Ende April / Anfang Mai. Begleitend gibt es eine #lotildaKAL-Facebook-Gruppe, bei der Nachzügler gerne noch dazustoßen können. Ich finde, dass die Gruppe eine super Idee ist, da man sich Anregungen und Ratschläge von den Mitstrickerinnen holen kann. Tanja hat sich viel Mühe bei der Anleitung gegeben und ich finde sie gut verständlich. Trotzdem habe ich einmal einen Fehler reingehauen und erst beim Zusammenstricken des Rückenteils mit den Vorderteilen gemerkt, dass ich beim Rückenteil eine Masche zu wenig angeschlagen hatte (Ups!) und deswegen das Muster bei den Randmaschen nicht aufeinandergetroffen ist. Da ich eine kleine Perfektionistin bin, habe ich das Rückenteil nochmal neu stricken müssen. Mit dieser Entscheidung war und bin ich aber sehr glücklich!

Wenn euch die Jacke gefällt, kann ich auf jeden Fall empfehlen, sie nach Tanjas Anleitung nachzustricken. Für Entscheidungen bzgl. Wolle und Farbe rate ich, mal in der Facebook-Gruppe vorbeizugucken. 🙂

Abschließend kann ich nur nochmal sagen, dass das Jäckchen total gemütlich und jetzt schon eines meiner Lieblingsteile ist. Bei der Wolle muss man nur ein bisschen aufpassen, dass man keine Fäden zieht (ich sag nur: Gürtelschnalle!)… 😉


Wärmendes für Boy & Girl

Bei mir ist momentan mal wieder der alljährliche Strickwahn ausgebrochen. 😇 Auch mein Boy profitiert davon, denn er hat fingerlose Handschuhe in seiner Lieblingsfarbe bekommen, die perfekt zu dem Loop-Schal passen, den ich ihm schon vor zwei Jahren gestrickt habe.

Für die Handschuhe wurde das Garn „Viva“ von Lang Yarns in der Farbe 79 (Verbrauch: ca. 40g) und ein Nadelspiel in der Stärke 4 verwendet. Ich habe 40 Maschen angeschlagen und mich grob an *dieser* Anleitung orientiert.

Für mich gab es (mal wieder) einen Schal. Gestrickt habe ich ihn aus vier Knäueln Alta Moda Alpaca von Lana Grossa in der Farbe 49 mit einer Rundstricknadel in der Stärke 7.

Es handelt sich dabei um einen dreieckigen Schal. Die Enden kringeln sich etwas ein (Keine Ahnung, ob ich ihn hätte spannen müssen!?^^)… Das macht aber nichts, denn ich trage ihn fast ausschließlich so, dass ich die langen Zipfel hinten verstecke:

… Und wenn ich die breiteste Stelle vom Schal um den Nacken lege, sieht er so aus:

Die Anleitung dafür ist übrigens total einfach. Ich habe drei Maschen angeschlagen und dann pro Reihe einfach beidseitig zwei Maschen zugenommen. Dazwischen wurde im Perlmuster gestrickt.
(Das Shirt ist übrigens auch selbst gebatikt! 😀 )


Totenköpfe, Knochen & Blümchen

Wie bereits angekündigt, gibt’s noch mehr selbstgebastelte Ketten, die ich herzeigen möchte.

Die oberen beiden sind übrigens bei einem Besuch bei meiner lieben Mama entstanden, die selber fleißige Schmuckbastlerin ist. 🙂 ❤️

nochmehrketten

Die erste Kette besteht aus verschiedenen Knochenperlen, türkisen Glasperlen und silbernen Metallelementen. Hier hab ich ewig rumprobiert, welche Farb- und Perlenkombination am besten aussehen könnte. Die Elemente für den mittleren Teil habe ich in Passau gekauft und mich für die Totenköpfe entschieden, da sie zufällig exakt die Farbe von den weißen runden Perlen haben. Ein bisschen evil (für Nebo: „iwühl“) und so…^^

kette_knochenperlen

Auch bei der zweiten Kette kamen Knochen- und Glasperlen zum Einsatz. Bei den Knochenperlen handelt es sich um alte tibetische Malaperlen aus Yak-Knochen. Die Metallperle in der Mitte ist ebenfalls aus Tibet. Das Ganze hab ich aus der Sammlung von Mami abgreifen können, hihi… Sieht ein bisschen alternativ aus, was mir sehr gut gefällt.

kette_rotblau

Die letzte Kette habe ich schonmal auf Instagram gezeigt. Den Blümchen-Anhänger habe ich letztes Jahr auf dem Kunst & Designmarkt in Passau am Stand von Steinbienchen ergattert. Für das Band, das ich dann selber gebastelt habe, wurde schwarzes und grünes Baumwollband geflochten und die Enden mit bronzefarbenen Endkappen und einem Karabinerverschluss versehen. So fand ich es einfach schöner als mit einer Kette aus Metall. 🙂

kette_band

Noch eine Anmerkung am Schluss, falls jemand ein Problem damit hat, dass ich für die Ketten Knochenperlen verwendet habe: Ich möchte das Thema hier nicht vertiefen und hoffe, dass es möglich ist, nur das Design der Ketten zu bewerten… 😉


Nachgebastelt: Hipsterige Grufti-Ketten

Die Tete hat schon wieder gebastelt! 🙂 Tjaha, wenn ich schon irgendwelche hipsterige Trends wie z.B. das mit dem 90s-„Tattoo“-Halsband mitmache, dann bastel ich den Kram selber. Ist nicht nur günstiger, sondern auch individueller und damit viiiel kuhler.^^

Herausgekommen sind drei schwarze bzw. schwarz-silberne Ketten:

nachgemachteketten

Den Anfang der Vorstellungsrunde macht das bereits erwähnte „Tattoo“-Halsband, das total easy nachzubasteln ist. Dafür benötigt man neben dem üblichen Werkzeug (Schere & Zange) nur Plastikband und eine Quetschperle für den Verschluss. Tutorials dazu findet man auf Youtube.

Passend dazu gabs noch eine Choker-Kette. Hier habe ich drei silberne Perlen auf schwarzes Textilband aufgefädelt und einen Verschluss dranmontiert. Das schwerste an diesem Projekt war lediglich, die Kettenlänge festzustellen.

nachgemachtekette_chokerzzz

Etwas aufwändiger war die Mondsichel-Kette, die ich aus Fimo gebastelt habe. Inspiriert ist das Ganze von einer Kette von „The Rogue + The Wolf„, die ich mal bei Instagram gesehen habe und die es z.B. auch bei EMP gibt. An dem Original – das übrigens aus dem 3D-Drucker kommt – haben mich vor allem die seitlichen schwarzen Ösen gestört, die meiner Meinung nach auch etwas windig wirken. … Also musste eine Tete-Version her!

Eine silberne Kette inkl. Verschluss hatte ich schon daheim. Mit Fimo Soft und einer Packung Kettelstiften (von denen ich ja nur zwei brauchte) kam ich auf nicht einmal fünf Euro. Den Kern bildet ein Stück dicker Aludraht, den ich in Mondsichel-Form gebogen habe, weil Fimo Soft für meinen Geschmack wirklich sehr weich ist und ich sonst ständig die Form zerstört hätte. Die Kettelstifte wurden zurechtgebogen und gekürzt. Da ich mit meinen langen Fingernägeln ständig Macken reingehauen habe, habe ich mich außerdem für eine Maserung entschieden (siehe erstes Foto), die entsteht, indem man mit den Nägeln absichtlich auf dem Fimo herumdrückt, hihi…

nachgemachtekette_mondsichel

Mein Ergebnis ist zwar etwas breiter als die Vorlage, aber ich bin echt total zufrieden damit. 🙂 Weiteren selbstgebastelten Schmuck zeige ich hier dann in nächsten Wochen… 😉


Kimono Jacke in Schwarz/Gold

Zu dieser schicken Kimono Jacke gibt es eine kleine Vorgeschichte, die ich kurz erzählen will… *räusper*
Ursprünglich wollte ich aus der Wolle (Linea Pura – Cashsilk Metal – 312) nämlich einen Seelenwärmer häkeln. (Anm.: Ein Seelenwärmer ist so eine Mischung aus Poncho und Bolero.) Dafür hatte ich mir erst einmal zehn Knäuel geholt. Als ich diese verhäkelt hatte, fiel mir auf, dass das Jäckchen zu kurz geworden war. Uff. Also nochmal fünf Knäuel nachbestellt, alles aufgetrennt und von vorne angefangen… Zwischendurch hatte ich auch verschiedene Häkelmuster ausprobiert und immer wieder etwas aufgetrennt, rumprobiert, nochmal aufgetrennt, usw. … Ende vom Lied: Ich war nicht zufrieden und kam dann leider (wenn auch spät^^) zu dem Schluss, dass die Wolle für ein Seelenwärmer-Projekt gänzlich ungeeignet war. 😛 FAILLL!

So. Nun hatte ich aber fünfzehn Knäuel dieser Wolle daheim rumliegen, die verarbeitet werden wollten… Nach etwas Online-Recherche fand ich im Shop von Knit Knit Berlin glücklicherweise eine Anleitung für eine Kimono Jacke mit genau dieser Wolle. Die Besonderheit an dieser Jacke ist, dass sie nur aus vier Teilen besteht: Einem langen Schal, dem Rückenteil und zwei Ärmeln.
Da meine Wolle zweifarbig ist, habe ich mich für die glatt rechts gestrickte Version entschieden, weil’s sonst für meinen Geschmack zu „unruhig“ geworden wäre und ich die Nähte hier auch irgendwie schöner finde.

Knapp drei Wochen später war die erste selbstgestrickte Jacke auch schon fertig und die Tete happy:

kimonojacke_1

Da ich obenrum Kleidergröße 34 trage und es die Anleitung nur für die Größen 36/38 und 40/42 gibt, habe ich das Ganze leicht abändern müssen… Die Cashsilk Wolle sollte nach Anleitung eigentlich mit einer 10er Nadel gestrickt werden. Ich bin bei der 8er geblieben, weshalb mein Strickstück kleiner ausfiel und ich daher bei der Breite ganz einfach die Maschenanzahl für die Größe 36/38 nehmen konnte. Bei der Länge habe ich mich hingegen an der Größe 40/42 orientiert. Also alles easy! 🙂

Da sich der Rand bei dem glatt rechts gearbeiteten Strickstück stark einrollt, bin ich für die Kante nach *diesem* Tutorial vorgegangen. Leider rollt sich der Rand immer noch etwas ein, was wohl auch an der Wolle liegt, aber vielleicht (bzw. hoffentlich^^) gibt sich das nach ein paar Waschgängen…

kimonojacke_seitlich

Beim Bündchen der Ärmel gab es die Abwandlung, dass ich die ersten zehn Reihen „zwei rechts zwei links“ gestrickt habe. Die Ärmel mussten außerdem insgesamt um mindestens 30 Reihen verlängert werden!

kimonojacke_ärmel

Mein Resümee: Die Jacke ging echt superflott zu stricken und ich bin total froh, dass die Wolle endlich zu etwas Schönem verarbeitet wurde! 🙂 Verbraucht wurden knapp vierzehn Knäuel. Aus dem Rest habe ich dann eine Mütze gestrickt.


Schuh-inspiriert

Seit ein paar Monaten befindet sich ein farbenfrohes Paar Chucks in meinem Besitz, dessen Muster ich unbedingt mal auf meine Nägel bringen wollte. Vorgestern habe ich dieses Vorhaben endlich umgesetzt! 🙂

schuhinspiriert2

Folgende Zutaten habe ich benutzt:

schuhinspiriert_zutaten

Bevor losgelegt werden konnte, habe ich „Color Stop!“ von P2 aufgetragen. Das ist ein Gel, welches man auf die Nagelhaut pinselt und das einen Schutzfilm bildet. Wenn es getrocknet ist, kann es später ganz einfach von der Haut gerubbelt werden. Das spart einiges an Zeit, wenn es an das Säubern der Nagelhaut geht!

Zuerst habe ich mit Blau, Rosa und Orange einen ein Farbverlauf auf die Nägel getupft. Dafür habe ich – wie immer – einen zerschnittenen Küchenschwamm benutzt. Anschließend wurde mit „Purr-fect Plum“ von China Glaze und der Bundle Monster Schablone zweimal über jeden Nagel gestempelt, da der Lack nicht so gut gedeckt hat. Dann wurde mit einem schwarzen Lack das Blümchen-Motiv von der MoYou London Schablone auf den Nagel gebracht. Das Ganze mit Topcoat versiegeln, die Nagelhaut säubern und schon ist man fertig! 🙂

schuhinspiriert1Kiko – 385 Pastel Blue
Ciaté – Kiss Chase
Ciaté – Hopscotch
China Glaze – Purr-fect Plum
Bundle Monster Stampingschablone BM-204
P2 – eternal
MoYou London Stampingschablone – Pro Collection 06

Das Muster der Schuhe ist zwar nicht 1:1 getroffen worden, da dieses aus verschiedenfarbig gemusterten Quadraten besteht, aber vom Prinzip her passt es ganz gut.
Ich hoffe, es gefällt euch. Ist mal was anderes… 😉

schuhinspiriert4

schuhinspiriert3


DIY Wickelarmbänder aus verschiedenen Materialien

Vor ein paar Wochen stieß ich auf Dawanda zufällig auf ein cooles Wickelarmband, das aus drei verschiedenen Materialien – Baumwolle, Seide und Leder – besteht. Das Ganze ziert eine Metallperle. Ein Knopf dient als Verschluss. Lässige Idee, aber mit knapp 40€ meiner Meinung nach etwas zu teuer!
Darum habe ich mir vorgenommen, so etwas ähnliches irgendwann mal selber zu basteln… Und hätte nie gedacht, dass ich tatsächlich so schnell dazu komme! 😀

Auf unserer Hamburg-Erkundungstour kamen wir nämlich zufällig an dem Perlenladen „nuena“ vorbei, wo ich mich mit Baumwoll- und Seidenbändern sowie verschiedenen Perlen eingedeckt habe. Hier habe ich ~21€ hingeblättert. Auch nicht sooo wenig, denkt man im ersten Moment – allerdings habe ich Kram für zwei Armbänder eingekauft! Da ich vergessen hatte Textilbänder mitzunehmen, wurde das in der Passauer Perlenwelt nachgeholt. Das hat dann nochmal 3,60€ gekostet. Die Knöpfe hatte ich bereits zuhause.
Zusammengerechnet haben mich die zwei Armbänder also etwa 25 Piepen gekostet, womit ich im Vergleich zur Vorlage über 50€ gespart habe, hätte ich ebenfalls zwei davon genommen. Uuund außerdem sind auf meinen Armbändern viel mehr Perlen. Ha! Ich Fuchs! 😀

Hiermit präsentiere ich stolz meine selbstgebastelten Hamburg-Souvenirs:

armband4

Die Armbänder sind echt easy nachzumachen!

Man benötigt:
– drei dünne Baumwollbänder, die später geflochten werden
– ein Seidenband
– ein flaches Textilband
– ein dünnes Lederband (hab‘ ich nur bei dem grünen Armband verwendet)
– verschiedene (Metall-)Perlen, deren Bohrung groß genug ist, um sie auf das Baumwollband aufzufädeln
– einen Knopf

Als erstes knotet man alle Bänder zusammen. Anschließend habe ich den Knopf auf das Textilband gefädelt und einen weiteren Knoten gemacht, um ihn zu fixieren. Dann schnappt man sich eine Sicherheitsnadel und pinnt das Ganze irgendwohin –  ich hab’s zum Beispiel an meiner Hose befestigt. Nun fängt man an, die Baumwollbänder zu flechten und nach Belieben die Metallperlen aufzufädeln und reinzuflechten. Beim grünen Armband habe ich zusätzlich ein paar Perlen auf das Lederband gefädelt. Der kniffligste Teil kommt am Schluss, wenn man abschätzen muss, wo man die beiden Knoten für den Verschluss setzt. Im Zweifelsfall diese nicht ganz so fest zuziehen, damit man nachkorrigieren kann! Enden kürzen. Fertig.

armband1

So sehen die Armbänder dann getragen aus:

armband_getragen

… Wobei ich sonst nur eins davon trage, da ich neben zwei Festivalbändchen auch noch eine Armbanduhr und ein anderes Lederband am Handgelenk habe.

Ich hoffe, euch gefallen die Armbänder genauso gut wie mir. Vielleicht animiert euch die kurze Anleitung ja zum Nachbasteln… 🙂


…ich muss euch sagen, es herbstet sehr!

Gestern hatten wir grandioses Herbstwetter für einen Sonntagsspaziergang mit unseren Kameras. Die erste Station war eine Baustelle am Inn bzw. ein Haus, das vom Hochwasser beschädigt wurde. Vor ein paar Wochen habe ich bereits ein Foto davon auf Instagram gepostet, aber ich wollte nochmal mit meiner Spiegelreflex vorbeischauen…

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Okok. Jetzt aber wirklich zum Herbst!
…weiter ging’s nämlich über den Fünferlsteg in die Innstadt. Sonnenschein! ♡

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Am Kirchplatz in der Innstadt steht ein Baum, der meiner Meinung nach wirklich die schönsten Herbstblätter hat. Ich gehe fast täglich daran vorbei und es hat mich gefreut, ihm die letzten Wochen beim FarbederBlätterändern zuzugucken.

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Dann habe ich festgestellt, dass die Blätter und meine neuen Schuhe super zusammenpassen. 😀 Die Schuhe sind übrigens von Zign. Ich habe sie zuerst in Schwarz gekauft und weil ich mich so in sie verliebt hatte, mussten sie auch noch in Rot her. Die Skelett-Leggings wurde schonmal zur Einstimmung auf Halloween rausgeholt, hehe…

schuhe2

schuhe_zign_brick


Aufeinander abgestimmt

Die einen tragen die Schuhe passend zur Handtasche, andere den Lippenstift passend zum Nagellack. Ich kombiniere die beiden erwähnten Fälle und habe meine Fingernägel auf meine Umhängetasche abgestimmt. Ha! 😛

Die Tasche bekommt man in schwarz-weiß zum Beispiel im Onlineshop von Nuclear Blast. In klein und grün besitze ich sie ja bereits. Gefärbt wurde dieses Mal mit der Textilfarbe von Simplicol in dem Farbton „Pflaume“. Das Lila ist etwas bläulicher ausgefallen, als ich erwartet hatte. Aaaber ich habe einen Nagellack in meinem Regal gefunden, der wirklich exakt die gleiche Farbe wie die Tasche hat. Die Hose und die Stulpen auf dem Foto passen farblich zwar nicht sooo gut, hihi, aber… öhm… egal. 😛 Denkt euch einfach noch meine rot(braun)en Haare dazu, damit die für meine Verhältnisse kunterbunte Tetris komplett ist.

zebratasche Ja, es schneit! 😛

zebranaegel

Manhattan – 67N
P2 – eternal
Bundle Monster Stampingschablone BM-223


Schwarzes aufgepeppt

Neulich hab ich mir im Esprit Online Shop eine Leggins bestellt. Und nach alter Gewohnheit die Knöpfe ausgetauscht. Der Versuch ein vernünftiges Foto vom getragenen Zustand zu machen, ist leider gescheitert. Stellt euch das Ergebnis bitte einfach mithilfe des ersten Links vor!

Nachdem ich mit den Farben der gestrigen Stampingaktion nicht ganz zufrieden war, wurde heute umlackiert und gestampt. „Leider“ hat mein Daumennagel inzwischen eine Länge erreicht, die für die Größe der Konad-Ganznagelmotive zu groß ist. Ich musste das Motiv deswegen nochmal stampen. Aber so sehr fällt es nicht auf…

essence – Black and White LE – Black Out
essie – penny talk
Konad Stampingschablone m63


♡ Ei lahf mjusick ♡

Nachdem ich neulich bereits von dem Auftritt von Graveyard auf dem Metalfest geschwärmt habe, durften jetzt beide Alben bei mir einziehen, für die ich an dieser Stelle eine fette Empfehlung aussprechen will! Beide Alben sind wirklich grandios! Anhören!!!

Außerdem bin ich dank ebay eeendlich in Besitz eines Moonsorrow-Patches. Dafür musste zwar der Agalloch-Patch weichen (*so* sah die Tasche vorher aus), aber ich finde das Moonsorrow-Logo harmoniert viel besser mit dem von Swallow The Sun. Nur der Agypnie-Schriftzug fällt jetzt etwas aus dem Rahmen. Egal. MOONSORROOOW! 😀 😀


Schlicht, aber schön

Wie versprochen zeige ich jetzt Fotos von meinen neuen Schühchen, die ich in München im Schuhhimmel gekauft hab‘. Angenehme Höhe, guter Halt, schönes Design. Bin sehr glücklich damit! Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden, damit ich sie endlich ausführen kann (und man wieder schöneres Fotolicht hat).

Wenn wir schon bei schlichten, aber schönen Sachen sind, kann ich auch noch den Nagellack zeigen, den ich letzte Woche draufhatte. Schlichtes French, was mir aber sehr sehr gut gefallen hat. Meiner Mama hab‘ ich die Nägel ähnlich lackiert, davon gibt’s aber leider kein Foto.

Weiße Nagelspitzen mit Kiko – 203 French White For Tips


Unwort der Woche: Umleitung

Letzte Woche haben meine Mama, meine Schwester und ich einen auf Urlaub gemacht.

Täglicher Begleiter war außerdem das gelbe Umleitung-Schild.

Am Montag sind wir in der Früh von Passau aus nach Salzburg gestartet. Bei Pocking gab es die erste Umleitung. Dank Mamas Smartphone haben wir durch irgendwelche Käffer hindurch irgendwann wieder den richtigen Weg gefunden und kamen schließlich in Salzburg an. Mit Regenschirmen ausgestattet haben wir uns ein bisschen die Stadt angeschaut. Zum Glück hatten wir in unserer Mama eine gute Stadtführerin gefunden. (Dankeee! ♥) Unsere Touri-Familien-Fotos und genaue Aufzählungen unserer Erlebnisse lasse ich an dieser Stelle weg. Wir hatten auf jeden Fall ’nen tollen Tag!
Trotzdem zwei kleine Tipps für alle, die mal nach Salzburg wollen:
Wenn ihr Mozartkugeln wollt, holt euch die guten in der Konditorei Fürst.
Gegessen haben wir abends in der Paul Stubm. Klickt euch mal durch die Bilder! Also ich fand’s ziemlich kuhl da. 🙂

Zwei Fotos hab ich dann doch… Nicht sehr aussagekräftig für die Stadt selber, aber da ich sie spontan bearbeitet hab, zeige ich sie:

Lost Place nähe Bahnhof

Ich beim Dom

Dienstags sind wir nach Prien am Chiemsee gefahren. Natürlich nicht ohne einstündigen Umweg durch noch kleinere Käffer als am Tag zuvor, da die Autobahnauffahrt auf die A8 gesperrt war. Also wieder ’ne Umleitung. Und wieder hätten wir ohne Google Maps auf Mamas Helferlein niemals die richtige Straße zur nächsten Autobahnauffahrt gefunden. So kamen wir gerade noch rechtzeitig auf das Boot und tuckerten auf die Herreninsel und Fraueninsel.

Herreninsel. Brunnen vor dem Schloss von König Ludwig II. von Bayern.

Ebenfalls einer der Brunnen vor dem Schloss.

Auf der Fähre. Hinten links sieht man die Fraueninsel.

Am Mittwoch ging’s zum Shoppen nach München. Wir haben uns für den Zug entschieden und da wir wussten, dass es Schienenersatzverkehr gab, sind wir erstmal zur nächsten Station gefahren. Dort war – ihr ahnt es bestimmt bereits – auch eine Umleitung. Zum Glück stand das gelbe Schildchen erst hinter dem Pendler-Parkplatz am Bahnhof. Dafür fuhren die Zuge nicht nach Plan. Irgendwann kamen wir dann aber an. 😉 Gekauft hab‘ ich mir neben fünf Postkarten übrigens ein paar Schuhe, die ich noch in einem extra Post zeigen werde.

Donnerstags stand Klettern im Hochseilgarten auf dem Programm. Natürlich gab es auf dem Weg dorthin wieder eine Umleitung. (Das zwischen-den-Bäumen-herumkraxeln hat dann aber viel Spaß gemacht und schönen Muskelkater in den Schultern beschert! 😛 )

Freitags kam Besuch nach Landsberg. Da eine Brücke gesperrt war, gab es wieder eine Umleitung. Immerhin waren wir diesmal nur indirekt betroffen, hehe…

Trotz der vielen Umleitungen (hihi) hatten wir zusammen eine wirklich sehr sehr schöne Woche! 🙂 Danke an alle, die dabei waren! ♥


Grün eingefärbtes Zebra

Letztes Jahr auf dem Summerbreeze habe ich mir eine kleine Zebratasche zugelegt. Wie der aufmerksame Leser weiß, mag ich Zebramuster sehr gern, allerdings war mir das weiß 1. viel zu hell und 2. ist es inzwischen etwas dreckig geworden. Genau das hatte ich ja schon in dem oben verlinkten Post prophezeit. Damals verkündete ich auch schon mein Vorhaben, die Tasche irgendwann einzufärben. Daher habe ich mir nun beim Müller für knapp drei Euro Simplicol in Dunkelgrün geholt und die Tasche mit noch einem anderen Kleidungsstück in die Waschmaschine geworfen.

*Klick für den Urzustand*

Und so sieht meine neue Lieblingstasche jetzt aus:

Das Grün ist voll schön geworden!

Somit habe ich wieder einen Punkt auf meiner „Habe ich schon lange vor“-Liste erfüllt! Sehr gut!!!


Gegen rote Bäuche!

Nachdem ich mich neulich ziemlich an einer zu heißen Wärmi verbrannt habe, musste ein Überzug her. Weil sie mir stets eine gute Freundin bei Bauch- und Rückenschmerzen ist, habe ich ihr ein Kleidchen gestrickt. Dieses Vorhaben war eigentlich eh längst nötig, denn „nackig“ ist meine Wärmi nicht die größte Augenweide. Jetzt gefällt sie mir viel besser! 🙂
Zweifarbig sollte das Kleidchen werden. Und zwar mal wieder Patentmuster. Sehr hilfreich war diese Anleitung. Gestrickt wurde mit Lana Grossa Bingo und 4,5er Nadeln.

Ansonsten hatte ich keine Anleitung, sondern hab einfach mal drauflosgestrickt. Hatte dann irgendwann einen Schal, den ich seitlich zusammengenäht habe. Vielen Dank an dieser Stelle an die Wolldealerin meines Vertrauens, die mir gezeigt hat, wie das schön funktioniert und mir dann auch noch eine Nadel geschenkt hat. Voll lieb! 🙂

Eigentlich stand für mich von Anfang an fest, dass die türkise Seite außen sein muss. Blöderweise hab ich aber mit Grau angefangen = grauer Abschluss. Tipp der Wollfrau: Oben einen Zackenrand häkeln. Hab ich auch glatt gemacht. 😉

Dann gab’s noch ein gehäkeltes Band für den Verschluss. Oben enger gemacht wird das Wärmi-Kleidchen auch durch ein Häkelband, dass ich einfach durch das Strickstück gezogen habe.

🙂 Yay. Sehr hübsch. Wärmi liegt eh gerade in diesem Moment auf meinem Bauch. Hitze gut. Test bestanden.

+++

Und weil ich für meinen Nagellack-Kram jetzt keinen extra Post machen will:

Der Lack mit dem alles begann… *dramatische Musik einblend*
…was begann? Nunja, meine Nagellacksucht, die mich aber vom Nägelkauen weggebracht hat.
Gekauft? Ca. Nov/Dez 2007.
Name? L’oreal – Star Magnet – magnétic prune

Hab mir damals drei Flaschen davon gekauft (+ einmal in Grau mit lila Schimmer). Voll verrückt. Eine Flasche ist schon leer. Und eine ist noch verschweißt. Hihi.

Diese Woche habe ich mir außerdem einen schönen dunkelgrünen Magnetlack von Kiko + Streifenmagnet gekauft. Wird demnächst hier vorgestellt.

Dann war ich letzte Woche mit der liebsten Marille unser Lieblings-Klamottengeschäft (Esprit) stürmen.
Gekauft habe ich eine helllilane Hose + Top + weißes Oberteil. (Sehr ungewohnt hell für meinen Kleiderschrank.) Da fiel mir ein, dass im neuen Catrice-Sortiment ein Lack ist, der eine ähnliche Farbe hat. Tadaaa:

Catrice – Put Lavender On Agenda


Gleich und doch anders.

Wer erinnert sich noch an diesen oder diesen Post?

Inzwischen wurde die Wolle von beiden aufgetrennten Schals wieder neu verstrickt. Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, zudem ich mit dem jetzigen Ergebnis viiiel zufriedener bin.

Schal Nummer Eins:
(Zur Erinnerung)

Eigentlich ist der Schal wieder nach dem gleichen Prinzip gestrickt, also zwei rechts, zwei links. Nur habe ich noch die Wolle von der aufgetrennten Mütze mitverwendet. Der Schal ist also viel breiter als in der ersten Version. Da er sehr locker gestrickt ist (wir erinnern uns: 8er Wolle, 10er Nadeln) ist er durch diese Breite viel wärmender.

Für meine Schwester gab’s zu Weihnachten übrigens den gleichen Schal in Braun. (Foto wird eventuell nachgereicht.)

Schal Nummer Zwei:
(Zur Erinnerung)

Nachdem der erste Versuch wegen dem Zopfmuster gescheitert ist (Schal wurde zu eng), wollte ich ein neues Muster ausprobieren. Ein Vollpatent-Muster sollte es werden! Eine sehr gute Video-Anleitung dazu gibt es *hier*. Nachdem ich ein paar Reihen gestrickt hatte, wurde mir klar, dass ich den „normalen“ Rand nicht schön finde! Dieses Mal habe ich ja nicht im Kreis gestrickt, sondern einen langen Schal, den ich dann zusammengenäht habe. Glücklicherweise gibt es auch eine Anleitung für einen Patent-Rand.

Angeschlagen habe ich dafür 21 Maschen. 22 hätten auch nicht geschadet, dann wäre er etwas kürzer geworden. Verwendet habe ich übrigens nur zwei Knäuel.
*Hier* seht ihr nochmals den Rand.

Na, also ich finde, das Auftrennen hat sich gelohnt! 😉


Pah, da strick‘ ich doch selber!

Klein Tetris war neulich in der Passauer Staga (auch Stadtgalerie genannt; in Passau wird ja alles abgekürzt). Dort habe ich einen schönen Loop-Schal mit Zopfmuster entdeckt, der halt gleich mal DREIßIG Euro gekostet hätte. Da ich irgendwie nicht eingesehen hab, soviel zu zahlen, wurde kurzerhand das Wollgeschäft meines Vertrauens aufgesucht. Dort habe ich mich für ebenfalls dreißig Euro mit Wolle (à 3,95) + Nadeln eingedeckt. Genauergesagt mit drei Knäueln grauer Merinowolle und drei Knäueln schwarz-grün-türkiser Wolle. Letztere war Liebe auf den ersten Blick. Lieblingsfarbkombination und so.

Verwendet habe ich für Schal I:
Rundnadeln (Stärke: 10mm, Länge 80cm) und zwei Knäuel davon:

Muster kann ich noch keine, also blieb’s beim simplen 2-links-2-rechts. 96 Maschen wurden angeschlagen. Da ich zu große Nadeln verwendet habe, ist es locker gestrickt, aber das wollte ich so. Beim grauen Schal werde ich dann vielleicht mal ein Muster ausprobieren.


„Ja, wiiiie jetzt? Ich dachte, sie hat jeweils drei Knäuel gekauft?!!“
Stimmt. Gut aufgepasst. 😉
Aus dem letzten Knäuel wurde eine Mütze. Damit hatte ich dann bis auf ca. 20cm Faden (der nach dem Vernähen übrig blieb) alle Knäuel aufgebraucht. Voll gut!
Vor ca. 1 3/4 Jahren habe ich ja schon einmal eine Mütze gehäkelt. Auch dieses Mal hatte ich keinen großen Plan, sondern hab einfach drauf losgehäkelt.

Ein schlecht belichtetes angezogen-Foto gibt’s auch. Anja:“Tetris, du hast nen runden Kopf!!!“ 😀

Nun seid gespannt auf das Projekt „Schal II“. Ich bin es auch!


Metamorphose: Frosch → Zebra

Dass Schwarz-Grün meine absolute Lieblingsfarbkombination ist, dürfte inzwischen wohl jedem hier aufgefallen sein. Auch die Farbe Lila oder barockes Geschnörksel haben oft einen beächtlichen Einfluss auf Anschaffungen und meine Wohnungsdekoration. Mir ist eine gewisse Einheitlichkeit in meinem „Chaos“ wichtig. 😉

Zurück zum Thema:
Nachdem ich nun monatelang(!) um einen neongrünen Sony Vaio Läppi rumgeschlichen bin und einige Leute in meinem Umkreis mit meinen Entscheidungsproblemen genervt hab, durfte er letzte Woche endlich bei mir einziehen. Erst-Schläppi bleibt weiterhin mein Monster, ein 18,4″ Acer Notebook, das gefühlte 15 Kilo wiegt. Der Dicke darf es sich nun dauerhaft in meinem Wohnzimmer gemütlich machen, während ich mit dem grünen Frosch herumreise. Aber Monsterlein braucht nicht beleidigt sein, der wurde oft genug mitgenommen, hat sogar schon die Schweiz gesehen.

Also…
… meine sehr geehrten Leserinnen und Leser, darf ich vorstellen? Mein Sofa! Öh ja… und darauf mein neuer Läppi! ❤


Scharfe Fotos sind heute leider nur begrenzt vorrätig, daher gibt’s das passende augenkrebsige Nageldesign mit Kräkl(^^) nur als Link.

Wie man anhand des oben abgebildeten Foto bereits erkennt, hat sich ein weiteres Tier mit eingeschlichen. Ein Zebra im Froschspelz quasi! Oder so. 😛

Wo wir neben Grün, Lila und Schnörkelkram bei einer neuen sich ausbreitenden Mustersucht wären. Zeeeebraaaaa! Ich mag diese ungleichmäßigen Streifen einfach. Hier eine kleine Auswahl an Zebrakram, den ich bei einem kurzen Gang durch die Wohnung zusammengesammelt habe. Auf dem Summerbreeze hab ich zu meiner Freude bei den lieben Nuclear Blastlern unter anderem eine kleine Zebra-Kampftasche ergattern können. Madame hat natürlich nichts besseres zu tun, als ihre Fingernägel dementsprechend zu gestalten. 😀

Essence – Black and White LE – 01 Black Out
Essence – stampy polish – 001 stamp me! white
Konad Schablone m57

Soviel zum Zebra. Ich hatte noch überlegt, die Tasche leicht einzufärben, weil weiß so schnell dreckig wird, aber das kann man ja immer mal machen. Grün zum Beispiel! 😀


Typisch Frau?!

Am Wochenende war ich mal wieder in München. Anlass war die Einweihungsparty in der neuen WG von der lieben Marille. Wenn man schon mal in München ist, geht man halt shoppen. So gab es für Madame ein neues Objektiv (Canon EF 50mm f/1.8 II) und neue Schuhe.

Eigentlich war ich ja auf der Suche nach Sommerschuhen. Meine Chucks habe ich alle geschrottet. Flip Flops mag ich auch nicht immer tragen, vor allem wenn man lange gehen muss.
Leider bin ich immer noch auf der Suche nach Sommerschuhen (Tipps willkommen!!!).
Gefunden habe ich stattdessen dieses wunderschöne Paar:

Man beachte den professionell verlegten Boden! 😉 (Nee, der ist schon uralt)

Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich hätte mich geärgert, wenn ich sie nicht genommen hätte. Über den Preis schweige ich lieber. Ähem. Ähem.
Man muss an dieser Stelle jedoch betonen, dass ich alles andere als ’nen Schuhtick habe! Für ein weibliches Wesen habe ich gar nicht so viele Schuhe. Wirklich! 😀

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Und weil’s grad so schön passt, gibt’s mal wieder Nagellackfotos:

Catrice – 240 Sold Out For Ever
P2 – 210 eternal
Konad Stamping Schablone m64


SchwarzGrün

Ich glaube, ich habe in diesem Blog ja schon oft genug erwähnt, dass das meine absolute Lieblingsfarbkomination ist.

Zu Weihnachten hab ich meinem Dad einen Schal gestrickt.
Wieder eine Sache auf der „Was ich in meinem Leben mal machen will“-Liste erledigt.
Ich hab ja schon oft angefangen ’nen Schal zu stricken, aber bin nie über 20cm hinaus gekommen.
BIS JETZT! … Muahaha… 😀

Er ist sogar pünktlich fertig geworden. (Am 28. abends. Mein Bruder hat ihn ihm dann überreicht.)
Eine Schönheit ist es nicht, aber als totaler Anfänger kann man schon zufrieden sein.
Das nächste Mal würde ich den grünen Teil z.B. nicht so lang machen und genau wie den Mittelteil nur mit 1-links-1-rechts stricken. (Vergleich)
Tja. Wie gut, dass man meist aus seinen Fehlern lernt.
Mal schaun, ob und wann ich mal wieder ’nen Schal strick… 😉 Vorher sollte ich jedenfalls irgendein kuhles Muster lernen.

Aus Platzgründen nur die Hälfte des Schals.
Der grüne Teil ist jeweils das Ende.

Getragen sieht er ungefähr so aus:

Geköpft, da Grimasse gezogen. 😉

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Und weil’s so schön ist, geht’s mit Schwarz-Grün gleich weiter.

Nochmal in heller.

Essence – Black & White LE – 01 black out
MNY – Jungle Chick LE – 307 A
Konad Stamping Schablone m64


Kuhl

Boah! Findet ihr nicht auch, dass der Übergang von Sommer in Herbst wahnsinnig schnell gegangen ist?

Nunja, die Tage werden kälter und kürzer.
Der Nebel in Passau immer dichter.
Brrr…

Eigentlich sollte ich mir demnächst mal Winterschuhe besorgen.
Dank meiner liebsten Mami hab ich immerhin schonmal warme Hände:

Handschuhe von hookahey

Ich find‘ die echt super! Am „normalen Handschuh“ sind vier Knöpfe angebracht, mit denen man eine Stulpe befestigen kann. So ergeben sich drei Tragevarianten. Sehr nice!

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Über diese liebliche Brücke (den Fünferlsteg) muss ich immer, um zur Uni oder Innenstadt zu gelangen.
In der Früh ist sie nun oft von Nebelschwaden umhüllt, sodass man das Ende der Brücke gar nicht sieht, obwohl der Inn ja eigentlich gar nicht sooo breit ist.
Leider hab ich bis jetzt immer meine Kamera vergessen, wenn dies der Fall war. Vielleicht kann ich demnächst noch ein Foto nachreichen.
Derweil muss ein Heimweg-nach-dem-Weggehen-Foto herhalten:

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Am Wochenende war ich in München bei der Marille.
Da ich momentan Lacke aussortiere und ihr einen mitgebracht habe, sind wir auf das Thema „Besonders schöne Lacke“ gekommen.
Folgenden holografischen Lack habe ich mir vor zwei Jahren mal gekauft und kaum getragen. Marillchen hat so sehr von ihm geschwärmt, dass ich dann auch mal wieder Lust bekommen hatte ihn aufzutragen.
Schööööööön!
Aber mir viel auch wieder ein, wieso ich ihn so lange nicht mehr droben hatte. Nach nur einem Tag begann er zu splittern. :/

Essence – Glam rock LE – 03 Gothic Girl
P2 – eternal
Konad Schablone m57

Und um den Nagellack-Wahnsinn hier auf dem Blog noch ein bisschen zu erhöhen…
Hier meine kleine überschaubare Magnetlack-Sammlung:

kleiner Finger: Loreal – Star Magnet LE – magnétic prune
Ringfinger: Loreal – Star Magnet LE – magnétic grey
Mittelfinger: Essence – metallics LE – steel me
Zeigefinger: Essence – metallics LE – nothing else metals
Daumen: Essence – metallics LE – iron godess
…jeweils mit Loreal-Magnet „bearbeitet“
Trinkhorn (nicht magnetisch^^)

Was es nicht alles gibt, gell?! 😉


Verflixt und zugeknöpft

Verflixt, da ist wohl etwas kaputt gegangen.
Nämlich ein Knopf.
Tadaaa. Schon wäre die Überschrift erklärt. Super!

Also, es geht heute um Knöpfe.

Kaputt gegangen sind Knöpfe – Trachtenknöpfe? – an einem langärmligen,boleroartigen Strick-Zuknöpf-Jäckchen. Ähm ja… genau.
Hier mal ein Foto. Klick macht GROß. Ich erspare euch aber die Gesamtansicht, da ungebügelt.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Knöpfe bereits abgetrennt. Der Oberste ist gesprungen. Sieht man auch.

Das war bereits vor ein paar Wochen. Seitdem bin ich immer wieder in diverse Passauer Stoffgeschäfte gelatscht. Wollte eigentlich nochmals genau die gleichen oder ähnliche und habe somit nie würdigen Ersatz gefunden. Bis heute.

Total anders, aber mir gefallen sie sogar viel besser.
Nochmal im Detail:

Schöööööööön!
Außerdem habe ich noch zwei Knöpfe vom kleineren Modell abstauben können. Dafür finde ich bestimmt irgendwann Verwendung.

Edit:
Zwecks der Vollständigkeit noch ein Angezogen-Foto.

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Wenn ich schon dabei bin:
Ich habe die Angewohnheit die Knöpfe meiner Cardigans auszutauschen. Je bunter, desto besser.
Von meinem ersten, nicht ganz so bunten Modell ist ein Knopf abgefallen. Also auch Neuen geholt.
Sieht jetzt so aus:

Und seine bunten Geschwister:

Man beachte das Auto und die Uhr! 😀


Rot und Lila

War am Wochenende in München bei Freunden (Rockstudiooo!!!) und bei meiner Mama.
Ich hab noch einigen Kram bei ihr eingelagert und nehme immer wieder mal etwas mit nach Passau.
Dieses Wochenende durften Schuhe mit, die einmal meiner Oma gehörten.
Ich habe sie „früher“, also in meiner Teenyzeit (schluchz) schon toll gefunden. Eigentlich sind sie mir zu groß, aber wofür gibt es Einlagen?! 😀
Nur die Schnürsenkel haben sich langsam aufgelöst und waren sowieso braun und langweilig, also mussten neue her.
Ich besitze bereits braune Stiefel mit dunkelrotem Samtband, das finde ich total schick, also wusste ich schnell, was als Schnürsenkel herhalten muss.
Tadaaa:

Der klägliche Versuch Schuhe zu fotografieren… 😀 Aber man bekommt einigermaßen einen Eindruck.

Weil ich mich grad so drüber freu – ein krüppeliges Foto von meinem heutigen Arbeitsoutfit:

Nägel passend zu den Schnürsenkeln lackiert. Ich Opfer… hihi…

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Noch was anderes:

Da die liebe Nopf ihre braune lebende Handysocke (zum Glück) verloren hat, sie mich dieses Wochenende aufgenommen hat und weil ich sie so lieb hab, hat sie eine neue Handysocke bekommen. Sie ist aus schwarzer Wolle gehäkelt und mit einem Holzknopf zu verschließen. Natürlich hab ich vergessen ein Foto zu machen.

Aber da ich ein neues (Öko-)Handy hab, will ich mir auch so ein Teil häkeln.

Das sind die Zutaten:

Merino Big Superfein in der Farbe 678 (dunkles Lila)
Holzknopf
3,0 Häkelnadel (davon hab ich drei daheim. Komisch komisch…)

Weitere Bilder folgen nach Fertigstellung.