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Panorama & Palatschinken

Am Wochenende war hier so super Wetter, dass mein Boy und ich eine kleine Wanderung nach Österreich gemacht haben. Im Nachbarland waren wir schnell (ich wohne ja direkt an der Grenze 😉 ), aber zu unserem Ziel – dem Café Blaas, wo man einen tollen Panorama-Blick auf Passau hat und lecker Palatschinken (=Pfannkuchen) essen kann – sind es schon ein paar Kilometer…

Vor unserem Ausflug habe ich mich auf dem OutZeit Blog ein bisschen über die Route erkundigt. Unterwegs haben wir dann aber mit Freude festgestellt, dass der Weg sehr gut ausgeschildert ist.

Die Wanderung war echt toll! Man geht durch Wälder, an Wiesen vorbei und über ein Bächlein drüber. Da auch ein paar Hügel dabei sind, tut man sogar was für seine Kondition. 😉

Nach knapp zwei Stunden begrüßte uns schließlich ein riesiges Rapsfeld mit drölftausend herumfliegenden Bienen…

… und dieser schöne Anblick meiner Lieblingsstadt:

Im Café gab’s dann für mich einen Pfannkuchen mit heißen Himbeeren und Vanilleeis, mein Liebster hat sich für eine deftigere Variante entschieden.

Für den Rückweg haben wir übrigens nicht die gleiche Route gewählt, sondern eine kürzere an der Straße entlang. Abends sind wir sogar noch mit einer Freundin Eis essen und spazieren gewesen, danach wären uns aber fast die Beine abgefallen. Also gab’s zur Stärkung lecker Pizza und das war dann auch ein perfekter Abschluss für diesen schönen Tag! 🙂


Kaputte Wände (i. d. Opf.)

Über Weihnachten – also vor einem Monat – war ich bei meinem Papa in der Oberpfalz. Während alle anderen nach dem Weihnachtsessen ein Nickerchen gehalten haben, hab‘ ich mir die Kamera von meinem Papa geschnappt und damit ’nen kleinen Spaziergang durch das Dorf gemacht.
Bei der Kamera handelt es sich um die Olympus OM-D E-M10. Da ich nun schon seit ein paar Jahren die Spiegelreflexkameras von Canon gewohnt bin (hatte erst die 450D und bin inzwischen bei der 70D gelandet), musste ich erst ein bisschen rumprobieren. Dabei sind sogar einigermaßen vorzeigbare Fotos herausgekommen, hehe.
… Na gut, für Fotos von kaputten Wände bin ich aber auch wirklich leicht zu begeistern. 😀

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Und zu guter Letzt noch ein Foto ohne Wand, das (bis auf das Wasserzeichen^^) komplett unbearbeitet ist:

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Samstags im Ilztal

Der Titel sagt ja eigentlich schon alles… 😀 Wir waren im Passauer Ilztal spazieren und ich hatte zuuufällig meine Kamera dabei. Das ist dabei herausgekommen:

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IMG_1048Das war schon so. 😉

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Ein bisschen Prag

Der ein oder andere hat vielleicht gemerkt, dass es gestern und heute Probleme mit dem Server gab und der Blabliblog deswegen leider nicht verfügbar war. Jetzt geht aber zum Glück wieder alles und ich kann euch Fotos von unserem Prag-Ausflug zeigen. Macht euch auf eine kleine Bilderflut gefasst! 😉

Freitagabend kamen wir nach einer etwa dreistündigen Autofahrt in Prag an. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten und uns die Hausherrin (die übrigens ziemlich cool war) anhand eines Stadtplans aufgemalt hat, was wir uns alles anschauen müssten, sind wir noch zu einem abendlichen Spaziergang aufgebrochen. Dabei haben wir schonmal ein bisschen die Gegend erkundet, um am nächsten Tag ohne große Umwege die Karlsbrücke erreichen zu können. Der Wecker klingelte nämlich schon um sechs Uhr früh. Matthias wollte beim Sonnenaufgang Fotos machen. Da ich zuuufällig meine Kamera dabei hatte, wurde ebenfalls – wenn auch ohne Stativ – ein bisschen herumgeknipst:

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Als wir auf der Karlsbrücke angekommen sind, haben wir uns gefreut und auch ein bisschen gewundert, dass so wenig Leute unterwegs waren. Jaja, der frühe Vogel und so…

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Im wahrsten Sinne „cool“ war auch das Braut-Shooting, das um sieben Uhr morgens auf der Brücke stattfand. Brrr! 😀

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Nach dem Frühstück im Hotel sind wir durch einen echt schönen Park gegangen, der am Petřín-Hügel liegt. Dort stießen wir per Zufall auf ein Lost Place… Moder und Zerfall! Mein liebstes Fotomotiv!
Leider habe ich über die übliche Google-Recherche nicht herausgefunden, was hier (nicht mehr^^) los ist. Wenn ich die abgeblätterte Beschriftung aber richtig entziffere, war das mal ein Restaurant.

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Als wir später oben auf dem Petřín-Hügel ankamen, mussten wir feststellen, dass doch etwas mehr andere Touris unterwegs waren als wir noch in der Früh gehofft hatten. Den Aussichtsturm haben wir deswegen ausgelassen. Dafür standen da auch noch andere interessante Gebilde herum… 😀

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An Kloster und Burg sind wir auch nur vorbeigelatscht, weil so viel Trubel war. Da fotografiere ich lieber weiter kaputte Wände! 😀

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Nachdem wir die Altstadt einmal durchquert haben, ging’s noch ein bisschen weiter…

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… Bis wir beim Vyšehrad gelandet sind. Dort haben wir gewartet, bis in der Stadt die Lämplein angingen und Matthias kitschige Fotos machen konnte. Während der Warterei habe ich auch ein Foto gemacht:

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Jaaa… Das waren nun ein paar Eindrücke von unserem schönen Wochenende in Prag. Wir haben uns am Ende echt gefragt, wie viele Kilometer wir insgesamt gelatscht sind. 😀


Ein Schal und Fishermen

Mein zweites Projekt in diesem Jahr war ein Loop-Schal im Patentmuster. Dank Volumengarn ist das Ganze wirklich sehr dick und schwer geworden, aber auch schön warm. Perfekt für eine Frostbeule wie mich!
Erst war ich mir nicht sicher, ob er nicht ZU mächtig geworden ist, aber nach einem kurzen Schockmoment habe ich mich daran gewöhnt und mag ihn nun sehr gerne. 😀

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Da mir mitgeteilt wurde, es sähe seltsam aus, wenn ich auf den Fotos mein Gesicht abschneide, gibt’s heute auch ausnahmsweise etwas mehr als nur meine Hände zu sehen… Da meine Haare frisch getönt waren, wurden sie auch gleich etwas ins „Posing“ eingebunden. Offen sehen sie zwar besser aus, aber dann hätte man bei meiner Mähne leider nichts mehr vom Schal gesehen. 😛 😀

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Da der Wasserpegel vom Inn recht niedrig war, sind wir unten am Ufer etwas herumgeklettert und Matthias hat Fotos gemacht. In der Zwischenzeit hatte sich mein Forscherdrang gemeldet und ich musste untersuchen, was da alles so rumliegt… „Hey, eine Schachtel Fishermen’s!“ – dieser Satz fiel (in leichter Abwandlung) acht (!) Mal auf etwa zehn Meter Innstrand verteilt.
Die Schachteln waren unterschiedlich stark verrostet und steckten fest im Gebüsch oder im Schlamm. Sie mussten da also schon länger liegen… Ich habe mich gewundert, dass noch so viele übrig waren, da der Wasserstand ja sonst höher und die Strömung auch nicht gerade gering ist. Wer weiß, wie viele Schachteln ursprünglich in den Inn geworfen wurden. Hmm… Und wieso eigentlich?? Leider bestätigte sich meine Theorie nicht, dass der Umweltverschmutzer mit dem minzigen Atem (höhö!) einen Schatz in den Schachteln versteckt hat. Schade eigentlich.
Vermutlich denken sich jetzt einige „Gähn!“, aber ich bin bei sowas einfach leicht zu faszinieren. Als wir letztes Jahr nach dem Hochwasser den Boden im Erdgeschoss ausgeschaufelt haben, fand ich auch noch den drölften Knopf- oder Tierknochen-Fund wahnsinnig kuhl.

… So. Das war jetzt die äußerst spannende Schtori zum Mittwoch!^^
Matthias hat natürlich in meinem Auftrag zwei der Fishermen’s Dosen abgelichtet:

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Unfotogener Mond

Oder: Meine ersten Langzeitbelichtungsversuche.

Mäh. Wie war das mit dem Supervollmond heute Nacht?!
Ok, vielleicht liegt es einfach daran, dass ich bisher kaum Erfahrung mit Nachtaufnahmen habe, aber ich finde, der Mond sieht auf meinen Bildern eher wie die Sonne aus! *seufz* Das hier war das einzige Foto (gut, ich hab‘ auch nicht sooo viele gemacht^^), auf dem er einigermaßen erkennbar ist:

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Und wenn der Mond auf dem Foto nicht so aussieht wie er meiner Meinung nach aussehen soll (= klar und so richtig schön mit Kratern), dann wird er einfach gnadenlos abgeschnitten, hähä! 😛

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Ich habe mich dann aber doch ein bisschen gefreut, dass die Straßenlaternen auf dem folgenden Foto so hübsch strahlen. Ich lasse mich also nicht entmutigen und werde das mit den Langzeitbelichtungen bei Gelegenheit nochmal ein bisschen üben…
Ein Klick auf die Bilder macht sie übrigens groß. 😉

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Sonntagmorgen auf’m Lusen

Am Freitag waren wir mit Freunden auf der Passauer Kunstnacht unterwegs und haben uns da spontan auch für die nächste Nacht verabredet, um auf dem Lusen (= Berg im Bayrischen Wald) den Sonnenaufgang anzuschauen. Gesagt, getan. Um vier Uhr nachts ging’s los und auch wenn ich anfangs wegen dem frühen Aufstehen etwas gnatschig war, änderte sich das bei diesem wunderschönen Anblick sehr schnell wieder… 

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Und um 5:23 Uhr ging dann die Sonne auf…

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Schwedäään – Plötzlich ohne Schnee

Während wir weiter Richtung Süden fuhren, wurde der Schnee immer weniger. Meinen Aufzeichnungen aus dem Reisetagebuch entnehme ich folgendes:
„11.03.2014 – 14:30 Uhr: Zack – Schnee weg – Frühlingsanfang :D“
Da waren wir gerade irgendwo kurz vor Mora. Unterwegs wurde natürlich hin und wieder die Kamera herausgekramt. Wem die letzten Artikel zu schneelastig waren, kommt also jetzt auf seine Kosten…

In Rättvik haben wir eine Pause eingelegt und sind ein bisschen am Siljan-See spazieren gegangen, der teilweise noch mit einer dünnen Eisschicht bedeckt war. Es gibt dort einen ziemlich langen Steg, der zu einer Plattform führt. Zusammen mit dem Sonnenuntergang war das Entlangschlendern dort besonders schön! 🙂

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Am nächsten Tag ging’s weiter Richtung Karlstad. Auf dem Weg dorthin liefen uns unter anderem diese Motive vor die Linse…

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Neben dieser kleinen Hütte stand ein Sägewerk. Man beachte die Kritzelei oben rechts an der Tür!^^

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In Karlstad bzw. einem Ausflugsziel in der Nähe (Skage Fyr) sind dann noch diese Fotos entstanden:

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Schwedäään – Schnee & Hundeschlitten

(Teil I; Teil II – On The Road; Teil III – Icehotel & Abisko; Teil IV – Kuhles Café & Storforsen)

Wieso mussten wir also einen Tag in (der Nähe von) Arvidsjaur vertüdeln?
Wir hatten für den nächsten Tag endlich einen Termin für eine Hundeschlittenfahrt bekommen. Juhu! 🙂 Wer im Winter nach Schweden fährt und eine Hundeschlittenfahrt machen will, der sollte möglichst früh buchen oder gaaanz viel Glück haben, dass noch ein Platz frei ist. Wir hatten Glück und haben bei Wildact einen Platz bekommen – einer Huskyfarm, die einem Paar aus der Schweiz gehört. Morgens um neun ging es mit acht Leuten bzw. Schlitten los. Zwischendrin gab’s auch mal eine Mittagspause, während der wir in einer Mini-Holzhütte saßen und Matthias alle Kekse aufgegessen hat. (hihi) Insgesamt sind wir übrigens fast 40km gefahren. Die Hundeschlittenfahrt war wirklich ein besonderes Highlight unserer Reise. Wir waren umgeben von der tollen Natur, es hat sehr viel Spaß gemacht und ich bin auch kein einziges Mal vom Schlitten gefallen. Yeah!

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Da wir ja leider schon wieder auf dem Rückweg waren, mussten wir die Zeit umso mehr nutzen, mal nicht im Auto zu sitzen, sondern ein bisschen spazieren zu gehen und Fotos zu machen. Die folgenden Bilder sind zum Beispiel in Porjus entstanden:

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Wo diese Fotos aufgenommen wurden, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr… Ich war auf jeden Fall sehr fasziniert von den komischen „Fusseln“, die an den Bäumen hingen.^^

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…und schon wieder Fussel an den Bäumen! 😀 Da waren wir übrigens im Hamra Nationalpark. Dank Tiefschnee sind wir dort allerdings nur ’nen Kilometer „gewandert“.

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Rentiere haben wir auch gesehen. Nur keine Elche, was uns schon ein wenig enttäuscht hat. Wir vermuten, dass es gar keine Elche in Schweden gibt.^^ …aber wie gesagt: Rentiere haben wir gesehen! Dieses Exemplar zum Beispiel leckte genüsslich die Straße ab und zeigte sich völlig unbeeindruckt von unserer Karre, als wir uns näherten. Erst als es angehupt wurde, trottete es langsam zu seinen Kollegen.

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Und hier war es schon etwas dunkler. Ich weiß noch ganz genau, wann dieses Foto aufgenommen wurde. Kurz davor hat der Matthias nämlich seinen Defender im Straßengraben versenkt. Eine ähnliche Situation hatten wir bereits ein paar Tage zuvor, als wir etwas abseits der Straße halten wollten und das Auto plötzlich im Schnee einsank. Da kamen wir noch problemlos raus. Als Matthias an diesem Tag das Auto wenden wollte, sprach sein Tetal (also ich^^): „Gell, und nicht wieder wie neulich zu weit über den Rand fahren!“ …wenige Sekunden später steckten wir im Tiefschnee fest, weil es neben der Straße einen Meter runter ging. Ups. 😛 Nach einer halben Stunde Schaufelarbeit war das Auto jedoch wieder freigelegt. Und: Allrad sei Dank!
Wieso wir eigentlich wenden wollten? Wir waren auf der Suche nach einem Rastplatz, um uns ein exquisites Mahl (Nudeln mit Soß‘) zu kochen, und hatten die falsche Abzweigung genommen. Etwas später sind wir dann tatsächlich bei einem Rastplatz gelandet, der ganz nett bei einem Flüsschen mit einem Brückchen und vielen Bäumchen lag:

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Schwedäään – Kuhles Café & Storforsen

(Teil I; Teil II – On The Road; Teil III – Icehotel & Abisko)

Ok, die chronologische Reihenfolge der Schweden-Fotos ist spätestens jetzt dahin, hahaha… Aber egal. Bevor ich willkürlich weitere Fotos vom Winterwonderland zeige, gibt’s erstmal einen Bericht zum 08. März.

Angekommen in Arvidsjaur. Weil wir dort einen Tag irgendwie rumbringen mussten (wieso, verrate ich im nächsten Beitrag), liefen wir etwas planlos durch die Ortschaft. Als Sehenswürdigkeit von Arvidsjaur gelten die Lappstaden, ein Kirchendorf der Samen aus dem 17. Jahrhundert. Da im Winter so gut wie alles, was wir uns anschauen wollten, offiziell geschlossen hatte, sind wir nur so ein bisschen vorbeigestapft. Guckstu:

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Achso. Und das folgende Fenster wollte auch noch in diesen Post.
Einfach so.
Titel: Irgendwo in Arvidsjaur.^^

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Wie es der Zufall so will, sind wir dann spontan in einem richtig kuhlen Café gelandet. Das Café L’Amanda in Arvidsjaur ist 50s-retromäßig eingerichtet und etwas schrill dekoriert (siehe Fotos). Wir haben uns dort mit Kaffee, heißer Schoki und Belgischen Waffeln versorgt. Hinter uns standen ein paar andere Deutsche an – Testfahrer, wie sich kurz darauf herausstellte. Wir plauderten ein wenig und so wurde uns empfohlen, den Storforsen unbedingt einen Besuch abzustatten. Jeeetzt kommt Peter ins Spiel. Peter ist (vermutlich) der Besitzer des Cafés und ein wahnsinnig lustiger und verpeilter Kerl, der uns später den Weg zu den Storforsen erklärt hat. Solltet ihr mal in Arvidsjaur rumhängen und Bock auf Waffeln haben, wisst ihr ja jetzt, wo ihr hingehen könntet! 🙂

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Na dann… Auf zu den Storforsen!
„Storforsen, Storforsen… Von was faselt die da eigentlich?“

Die Storforsen sind ein ziemlich phätter Wasserfall! 🙂

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Schwedäään – Icehotel & Abisko

(Teil I & Teil II)

Am 03.03. erreichten wir schließlich Kiruna und besuchten am Tag drauf (nach einer sehr kalten Nacht) das Icehotel in Jukkasjärvi. Falls es euch auch mal in den hohen Norden verschlagen sollte, kann ich euch das Icehotel sehr empfehlen. Es wird jedes Jahr komplett neu designed und innerhalb von acht Wochen aufgebaut. Schon ziemlich beeindruckend!

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Das sind kleine Hütten, die in der Nähe des Icehotels stehen. Und ganz viel Schnee. Das „richtige“ Hotel findet man dann ein paar Meter weiter unten. Betritt man die Eingangshalle, hat man die Wahl, entweder links in die Icebar zu gehen oder geradeaus zu den Zimmern zu gelangen. Um widerum zu den Gängen mit den Zimmern zu kommen, muss man durch eine Eishalle gehen, die durch viele Eissäulen gestützt wird und an den Wänden schön verziert ist. Hier ein kleiner Eindruck:

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Die Zimmer sehen dann zum Beispiel so aus:

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Und das ist die Icebar (man beachte den kleinen Schneemann hinter der Bar!^^):

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Es gab außerdem noch eine Kirche aus Eis, in der Bänke mit Rentierfällen waren (die ziemlich mieften^^). Dort kann man sogar heiraten. Das haben wir aber nicht gemacht, sondern sind weiter nach Abisko gefahren, hehe… 😀

20130904-IMG_6616Schee, oder?! 🙂

Dort haben wir an zwei Tagen den Nationalpark ein bisschen erkundigt und uns sogar sportlich betätigt. Im unteren Bild sieht man links ein Seil, mit dem wir am Hang heruntergeklettert sind. Danach hat uns nicht mehr gefroren und wir konnten den Graben mit dem Wasserfall bestaunen.

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Nachdem wir am Seil wieder hochgeklettert waren, ging’s links um den Graben herum und ein gutes Stückchen geradeaus, bis wir bei einer Aussichtsstation landeten. Dort waren wir jedoch nicht allein. Eine Gruppe Franzosen mit megaprofessioneller Fotoausstattung – also riesigen Objektiven vorne dran – hat sich ein Foto-Battle geliefert: Wer macht das schönste Foto vom Berg? Hihi. Klar, was soll man schon groß Unterschiedliches fotografieren, wenn man am gleichen Fleck steht… Aber witzig hat’s trotzdem ausgesehen – vor allem als einer aus der Gruppe plötzlich irgendwas mit „lumière“ rief, weil die Sonne gerade auf ein paar Häuschen in der Ferne schien, und sich die übrigen sofort versammelten:

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Mir war das ehrlich gesagt zu doof, weswegen ich lieber die Holzhütte beim Aussichtspunkt unter die Lupe nahm. 😀

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20130903-IMG_6548Erinnert mich irgendwie an einen Comic-Roboter 🙂

Noch ein paar weitere Winter-Impressionen:

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So. Und jetzt die Preisfrage: Wieso ist Abisko außerdem so beliebt? …Na?
…Richtig! Weil dort die Wahrscheinlichkeit, auf Nordlichter zu treffen, ziemlich hoch ist.
In Abisko gibt es außerdem eine Aurora Sky Station, von der aus man die Nordlichter bewundern kann. Die Betonung liegt auf dem Wort „kann“, weil wir Schlaumeier es nämlich verpennt haben, Tickets zu reservieren und die Station overbooked war. Aber nicht schlimm. Letztendlich haben wir die „Lampal“ dann von unten bewundert.
In der ersten Nacht war es nicht nur kalt, sondern wahnsinnig kalt. Oke, -16° halt. Für mich Frostbeule kalt genug, um im Auto zu bleiben und Tee zu trinken, während sich Matthias in kurzen Abständen nach draußen getraut hat, um Fotos zu machen. So zufrieden war er mit dem Ergebnis allerdings nicht, weswegen wir in der zweiten Nacht zu dem Aussichtspunkt gelatscht sind, den wir tagsüber entdeckt hatten. Dieses mal sogar ohne Franzosen. 😉 Nun waren die Temperaturen zwar um einiges erträglicher, dafür war es leicht bewölkt und die Nordlichter etwas schüchtern. Doch genug gelabert! Tadaaa:

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Dieses kuhle grüne Leuchten sieht man übrigens nur auf dem Foto so gut. Für mich sahen sie Nordlichter eher nach hellen Wolken aus, die ihre Form interessant veränderten. Aber ja, faszinierend!


Schwedäään – On The Road

Bevor’s mit den „richtigen“ Urlaubsfotos losgeht, gibt’s ein paar Bilder von unterwegs. Die ersten drei Tage haben wir nämlich wirklich nur mit Fahren, Fahren und Fahren verbracht.

Aber fangen wir mal von vorne an…
Am 28.02. um 15 Uhr ging unsere Fähre von Rostock nach Trelleborg. Kurz bevor die Fähre abgelegt hat, sind wir oben auf Deck und haben ein paar Fotos vom wuuunderschönen Hafen gemacht, hehe… Naja, eine Schönheit ist so ein Hafen vielleicht nicht unbedingt, aber dafür irgendwie faszinierend mit seinen vielen Bahnen und Kränen.

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Ich finde ja, dass dieser Kran wie eine Gottesanbeterin aussieht! 😀

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rostock3Welcome?? Nööö… Goodbye Rostock!

Um 21.15 Uhr fuhren wir von der Fähre… und gleich noch ein „bisschen“ weiter bis nach Jönköping.
Übernachtet haben wir ja während der ganzen Reise entweder auf Rast- oder Campingplätzen. Das folgende Foto ist am ersten Morgen in Schweden entstanden. Generell kann man sagen, dass es dort ziemlich nette Rastplätze gibt. Guckstu:

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rastplatz2Nicht im Bild: Ein Wasserfall.

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Unten sieht man unseren ersten Campingplatz. Wie sich später herausgestellt hat, war dieser offiziell eigentlich gar nicht geöffnet. Dementsprechend verwundert war ein älteres schwedisches Paar, als wir plötzlich an der Rezeption standen und fragten, ob wir dort campen dürften. Ups. 😀 Es war zwar dann kein Problem, aber schon ein bisschen seltsam…
In dem Häuschen gab’s sogar Fitnessräume, wo Wandbemalungen und Fotos aus den 50ern waren. Oke, die Fitnessgeräte sahen auch aus, als stammten sie aus dieser Zeit. Ziemlich abgefahren! Ich muss gestehen, dass ich mich ein bisschen gegruselt habe.

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Beschäftigungen während der Fahrt? Stricken und Nähen! 😛
Der Samson (oder „Fisch“, wie Matthias ihn nennt^^) hat einen Schal aus Wollresten bekommen. Hinter’m Fisch sieht man meine Mütze, die meine Mama letztes Jahr für mich gehäkelt hat. In die Mütze hab‘ ich warmes Fleece genäht, wodurch diese im kalten Norden zur perfekten Begleitung wurde. 🙂

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…und fotografiert wurde zwischendrin auch:

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Düstere Fotos bei Sonnenschein…

…das kann doch nur von der Tete sein! 😛

Bis auf eine Hausarbeit und einen Projektbericht bin ich mit den Prüfungen für dieses Semester durch und habe bis jetzt auch alles erfolgreich bestanden. Wohoo! 🙂
Nach dem ganzen Stress der vergangenen Woche kam mir das tolle Wetter am Wochenende sehr gelegen, um endlich mal wieder mit meinem Liebsten und unseren Kameras einen entspannten Spaziergang am Inn zu machen… Ja, oke, die Fotos sehen nicht unbedingt nach tollem Wetter aus, aber glaubt mir – es war total genial draußen! ♥

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klappeoffen

stühle

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Der erste Schnee mit der 70D

Die meisten werden es bereits mitbekommen haben… es hat geschneit! 😉
Trotz momentanem Prüfungsstress habe ich also die Wohnung verlassen, um wenige Meter weiter ein paar Fotos zu knipsen. Der eigentliche Grund dafür war ja die Wand eines Nachbarhauses, die zur Zeit leider nicht ganz so fresh aussieht (Hochwasserfolgen). Da sie aber so wunderbar zu meinen Fotomotiv-Vorlieben passt, konnte ich nicht anders, als sie zu fotografieren…

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Neu fotografiert Alt

Vor ein paar Wochen ist eine Canon EOS 70D bei mir eingezogen und hat meine alte 450D abgelöst.
Sie hat so viele Funktionen, Knöpfe und Einstellungsmöglichkeiten, die meine alte Kamera nicht hatte. Video-Funktion, schwenkbares Touch-Display, mehr ISO mit weniger Rauschen, bessere AF-Felder usw. usw. Voll gut! …und damit ich allmählich hinter all diese mir neuen Möglichkeiten komme, bin ich mit der Kamera losgezogen und hab‘ mal wieder ein bisschen kaputte Wände abgelichtet. 😉

Das erste Foto fällt ein bisschen aus der Reihe. Nicht wegen dem Motiv, sondern dem Ort. Im Gegensatz zu den anderen Bildern ist es nämlich in Landsberg am Lech entstanden, als ich meine Familie über Weihnachten besucht habe. Es hat mir nur so gut gefallen, dass es hier mit rein musste.

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Ortswechsel. Passau. Ilzstadt.
An diesem heruntergekommenen und verlassenen Gebäude bin ich schon ein paar Mal vorbeigekommen und dachte mir auch jedes Mal, dass ich es unbedingt fotografieren muss. Umso glücklicher bin ich, dass ich es gestern endlich geschafft habe.
Die abbröckelnde Beschriftung an der Fassade und etwas Recherche ergab, dass es sich hierbei um das Gasthaus „Zur Fels’n“ handelt, das eines der ältesten Wirtshäuser Passaus ist/war.

1eins  2zwei

3drei

4vier

Das folgende Foto finde ich besonders kuhl, weil mir erst bei der Bildersichtung aufgefallen ist, dass Lichtschalter + blaue Wandfarbe eine Figur ergeben. Hihi. Das Ganze erinnert mich an ein Foto von Anfang 2012, als ich ebenfalls „aus Versehen“ einen Clown fotografiert habe.

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6sechs

7sieben

Man kann auch hinter das Haus gehen, weil es dort einen Spazierweg gibt…

8acht

9neun

10zehn

11elfHöhö. 😛

12zwölfDie Fotografin.


…ich muss euch sagen, es herbstet sehr!

Gestern hatten wir grandioses Herbstwetter für einen Sonntagsspaziergang mit unseren Kameras. Die erste Station war eine Baustelle am Inn bzw. ein Haus, das vom Hochwasser beschädigt wurde. Vor ein paar Wochen habe ich bereits ein Foto davon auf Instagram gepostet, aber ich wollte nochmal mit meiner Spiegelreflex vorbeischauen…

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Okok. Jetzt aber wirklich zum Herbst!
…weiter ging’s nämlich über den Fünferlsteg in die Innstadt. Sonnenschein! ♡

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Am Kirchplatz in der Innstadt steht ein Baum, der meiner Meinung nach wirklich die schönsten Herbstblätter hat. Ich gehe fast täglich daran vorbei und es hat mich gefreut, ihm die letzten Wochen beim FarbederBlätterändern zuzugucken.

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Dann habe ich festgestellt, dass die Blätter und meine neuen Schuhe super zusammenpassen. 😀 Die Schuhe sind übrigens von Zign. Ich habe sie zuerst in Schwarz gekauft und weil ich mich so in sie verliebt hatte, mussten sie auch noch in Rot her. Die Skelett-Leggings wurde schonmal zur Einstimmung auf Halloween rausgeholt, hehe…

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Ein bisschen Blankenberge

An unserem letzten Urlaubstag sind wir spontan von Brügge mit dem Bus in das nicht weit entfernte Blankenberge gefahren. Ja, wieso eigentlich? Blankenberge ist jetzt nicht gerade der schönste Ort der Welt. Ich meine: Wie kann man einen Strand nur so hässlich zubauen?? Dazu kam, dass wir auch an diesem Tag kein Glück mit dem Wetter hatten. In der relativ kurzen Zeit unseres Aufenthalts haben wir uns am Strand aufgehalten, wodurch die Kameralinse irgendwann gleichmäßig vom Meersalz verklebt war… Jaaa, das hört sich erstmal nach viel Gemecker an und man könnte uns fragen, wieso wir Deppen dann überhaupt dorthin hingefahren sind!? hihi… 😀 Ich bin über diese Entscheidung sogar sehr froh, sonst hätte ich die folgenden Fotos nicht machen können, die mir persönlich echt gut gefallen. Ich mag’s halt ein bisschen düster… 😉

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blankenberge3…das meinte ich mit hässlich zugebaut!

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Ein bisschen Amsterdam – Teil III

Und weiter geht’s mit Teil III und einer Zusammenfassung der Tage Mittwoch bis Samstag. Für diese Tage haben wir uns nämlich hochmoderne Fahrräder ausgeliehen – ohne Gangschaltung und mit Rücktrittbremse (hört sich schlimmer an, als es war). Da gleichzeitig Fahrradfahren und Fotografieren nicht so optimal funktioniert, haben wir auch weniger Fotos gemacht, daher die Zusammenfassung. Wer ein paar Tage in Amsterdam ist, sollte sich meiner Meinung nach auf jeden Fall ein Fahrrad ausleihen, da man die Stadt damit schnell und flexibel erkunden kann. Außerdem ist Fahrradfahren in der Innenstadt etwas abenteuerlich, weil alle irgendwie kreuz und quer fahren. Also teilweise war das schon nicht ganz ungefährlich bzw. wir haben auch ein paar Unfälle gesehen… Jeeedenfalls haben wir an verschiedenen Tagen einige Parks abgeklappert und uns dort mit etwas Obst einfach mal auf die Wiese hingefläzt. Urlaaaub! 🙂

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Da Freunde aus Passau zufällig auch in Amsterdam waren, haben wir uns mit ihnen verabredet, waren zusammen Essen und bewunderten Amsterdam bei Nacht…

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Das folgende Foto ist entstanden, als wir mal wieder iiirgendwohin geradelt sind (wir hatten ja keinen Plan) und ich meinte „Hey, da drüben stehen die Beatles!“. 😛

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Am Freitag waren wir im Schifffahrtsmuseum, das ziemlich cool gestaltet ist. Bereits das Glasdach in der Eingangshalle ist ein echter Hingucker! Es gehört außerdem eine Anlegestelle mit Schiffen dazu, die man sich anschauen kann.amsterdam3_schifffahrtsmuseum1

Das Museum bietet aufwändig gestaltete Ausstellungsräume mit technischem Schickschnack zu verschiedenen Themen. Das folgende Foto ist in der Ausstellung „The Dark Chapter“ entstanden, wo es um den damaligen Sklavenhandel geht. In einem Raum hingen überall von der Decke rot beleuchtete „Leichenzettel“ runter… (Ähm, also ich gehe mal davon aus, dass hier solche Zettel gemeint waren, die Toten manchmal an die großen Zehen gebunden werden.)

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Öhm. Ok. Themawechsel zu etwas Schönerem… 😛

Am Samstag wurden die Räder zurückgebracht und wir haben den letzten Tag in Amsterdam in IJburg bei einem wunderschönen Sonnenuntergang ausklingen lassen…

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So. Was ist jetzt mein Fazit zu Amsterdam? Wir haben es vor allem bereut, nicht noch ein oder zwei Städte mehr mit in die Reise eingeplant zu haben. Vermutlich hätten auch drei Tage gereicht, um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen und die schönsten Flecken abzuklappern. Wir hatten auch nicht so Lust auf Museen usw., weil die vielen Touristen einfach unglaublich genervt haben. Klar, man muss natürlich damit rechnen, dass man dort nicht der einzige Tourist ist^^, aber irgendwann ist es einfach too much. Aus diesem Grund haben wir die Tourimeilen so gut es ging gemieden, was man mit dem Fahrrad aber sowieso gerne macht. Ansonsten ist Amsterdam nämlich eine sehr schöne Stadt!

Empfehlungen?

  • Wie bereits erwähnt: Fahrrad ausleihen!
    Damit kommt man hier schnell von A nach B, es ist etwas abenteuerlich und man tut nebenbei noch ein bisschen was für die Bein-Muckies 😉 …einfach drauflos düsen, denn auf diese Weise haben wir viele schöne Plätze entdeckt!
  • Man sollte auch mal die (kostenlosen) Fähren beim Hauptbahnhof nutzen, um die Stadt zu erkunden. Damit gelangt man zum Beispiel zum EYE Filmmuseum oder zur NDSM-Werft, wo man sich prima hinhocken und z.B. den Booten beim Rumschippern zugucken kann
  • Zu den Parks… Soweit ich es nach dem kurzen Ausflug beurteilen kann, fand ich den Vondelpark am schönsten

Und was wurde ershoppt?

  • Natürlich Nagellack
    …den in Deutschland nicht mehr erhältlichen Lack „Fantasy Fire“ von Max Factor
  • Erdnussbutter (= Pindakaas; von mir auch „Kinderkaas“ oder „Rinderkaas“ genannt 😀 )
  • De Ruijter Flocken (die isst man auf Toast mit Butter. Ich bin aber noch nicht zum Ausprobieren gekommen)
  • …ansonsten haben Matthias und ich im Supermarkt (Albert Heijn) eigentlich immer das Gleiche gekauft. Ich hab‘ mich während dieser Woche einmal durch’s Smoothie-Regal probiert und er hat ca. 20 Liter Milch getrunken, die dort wirklich sehr lecker schmeckt. Glückliche Kühe oder so!

So. Das war’s mit meinem kurzen Bericht zu Amsterdam. Bei Fragen könnt ihr mir einfach einen Kommentar hinterlassen. Am Sonntag ging’s dann weiter nach Brügge und darum wird’s dann auch im nächsten Reisebericht-Post gehen! 😉


Ein bisschen Amsterdam – Teil II

Am zweiten Tag haben wir dem Amsterdamer Zoo „Artis“ einen Besuch abgestattet. Ich war schon ewig nicht mehr im Zoo und naja, irgendwie taten uns die Tiere ziemlich Leid. Einen besonders glücklichen Eindruck haben sie jedenfalls nicht gemacht, weswegen ich auch nur ein paar Fotos zeigen will. Der Zoo an sich ist aber schön gestaltet.

Wir haben sogar Mrs. Puff (von Spongebob) gefunden… 😀

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…und (einen etwas grantig schauenden) Nemo.

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Abenddämmerung in IJburg…

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Was man halt so bei schönem Wetter macht

Ich war heute kurz mit der Kamera draußen unterwegs. Anstatt bei der Passauer Völkerwanderung zur Ortsspitze mitzumachen bin ich auf meiner Seite des Inns geblieben, wo mir spontan ein paar liebliche Motive vor die Linse geraten sind… 😉

wand1_s_blog

wand2_blog

rost1_blog

Und noch ein Instagram-isiertes Bild ohne (erkennbaren) Rost und Moder:IMG_20130303_172523


Unwort der Woche: Umleitung

Letzte Woche haben meine Mama, meine Schwester und ich einen auf Urlaub gemacht.

Täglicher Begleiter war außerdem das gelbe Umleitung-Schild.

Am Montag sind wir in der Früh von Passau aus nach Salzburg gestartet. Bei Pocking gab es die erste Umleitung. Dank Mamas Smartphone haben wir durch irgendwelche Käffer hindurch irgendwann wieder den richtigen Weg gefunden und kamen schließlich in Salzburg an. Mit Regenschirmen ausgestattet haben wir uns ein bisschen die Stadt angeschaut. Zum Glück hatten wir in unserer Mama eine gute Stadtführerin gefunden. (Dankeee! ♥) Unsere Touri-Familien-Fotos und genaue Aufzählungen unserer Erlebnisse lasse ich an dieser Stelle weg. Wir hatten auf jeden Fall ’nen tollen Tag!
Trotzdem zwei kleine Tipps für alle, die mal nach Salzburg wollen:
Wenn ihr Mozartkugeln wollt, holt euch die guten in der Konditorei Fürst.
Gegessen haben wir abends in der Paul Stubm. Klickt euch mal durch die Bilder! Also ich fand’s ziemlich kuhl da. 🙂

Zwei Fotos hab ich dann doch… Nicht sehr aussagekräftig für die Stadt selber, aber da ich sie spontan bearbeitet hab, zeige ich sie:

Lost Place nähe Bahnhof

Ich beim Dom

Dienstags sind wir nach Prien am Chiemsee gefahren. Natürlich nicht ohne einstündigen Umweg durch noch kleinere Käffer als am Tag zuvor, da die Autobahnauffahrt auf die A8 gesperrt war. Also wieder ’ne Umleitung. Und wieder hätten wir ohne Google Maps auf Mamas Helferlein niemals die richtige Straße zur nächsten Autobahnauffahrt gefunden. So kamen wir gerade noch rechtzeitig auf das Boot und tuckerten auf die Herreninsel und Fraueninsel.

Herreninsel. Brunnen vor dem Schloss von König Ludwig II. von Bayern.

Ebenfalls einer der Brunnen vor dem Schloss.

Auf der Fähre. Hinten links sieht man die Fraueninsel.

Am Mittwoch ging’s zum Shoppen nach München. Wir haben uns für den Zug entschieden und da wir wussten, dass es Schienenersatzverkehr gab, sind wir erstmal zur nächsten Station gefahren. Dort war – ihr ahnt es bestimmt bereits – auch eine Umleitung. Zum Glück stand das gelbe Schildchen erst hinter dem Pendler-Parkplatz am Bahnhof. Dafür fuhren die Zuge nicht nach Plan. Irgendwann kamen wir dann aber an. 😉 Gekauft hab‘ ich mir neben fünf Postkarten übrigens ein paar Schuhe, die ich noch in einem extra Post zeigen werde.

Donnerstags stand Klettern im Hochseilgarten auf dem Programm. Natürlich gab es auf dem Weg dorthin wieder eine Umleitung. (Das zwischen-den-Bäumen-herumkraxeln hat dann aber viel Spaß gemacht und schönen Muskelkater in den Schultern beschert! 😛 )

Freitags kam Besuch nach Landsberg. Da eine Brücke gesperrt war, gab es wieder eine Umleitung. Immerhin waren wir diesmal nur indirekt betroffen, hehe…

Trotz der vielen Umleitungen (hihi) hatten wir zusammen eine wirklich sehr sehr schöne Woche! 🙂 Danke an alle, die dabei waren! ♥


*klick*

Ich war an diesem sonnigen Sonntag ( 😛 ) draußen mit meiner Kamera unterwegs. Ein paar meiner Fotos möchte ich hier zeigen.

Diese Eidechse konnte ich trotz etwas Entfernung an der richtigen Stelle scharf fotografieren. Ein Klick auf das Foto lohnt sich, dann sehr ihr es noch größer und schärrrfer!

Vielleicht erinnert sich jemand an die uralte Klingel aus meinem Fotojournalismus-Seminar!? Hier ein weiteres Foto, dass in die Kategorie „Olle Klingel oder was davon übrig blieb“ passt. Natürlich wieder S/W.

So. Und nun folgt noch eine kleine Serie, die in einem verlassenen Gebäude entstanden ist. Ich habe einfach mal die Fotos ausgewählt und bearbeitet, die mir spontan am besten gefallen haben.

Jetzt war ja auch mal wieder was interessantes für die männlichen Leser dabei!? 🙂


Eigentlich…

…hab ich übermorgen Klausur. Bin also offiziell gar nicht online. 😉

War heute draußen in der Kälte, um Fotos zu machen. In der Nacht hat es in Passau nämlich geschneit. Bibber.
Donau und Inn sind teilweise seitlich mit Eisplatten bedeckt. Sogar IN unserem Haus ist Eis, wie man an der Schraube bei der Haustür erkennen kann. (Liegt daran, dass wir eine Eule aus Metall als Türgriff haben, die natürlich kalt wird. Draußen sieht sie aber nicht angefroren aus.)

(A bissl schief… Edit: Voll gruselig – Wer findet den Clown? ;))
Ich fotografier momentan voll gerne in Schwarz-Weiß. Eigentlich sollte man ja die Fotos in Farbe aufnehmen und erst am PC entsättigen, aber… öhm… ich nehme sie gleich in S/W auf uuund bearbeite sie trotzdem nochmal. 🙂
Hier noch ein S/W-Foto von vor ein paar Wochen, als es noch nicht so kalt war und welches ich hier herzeigen wollte. 🙂

+++

Und noch was für die weiblichen Leser. Hihi.
Momentan trage ich mal wieder Schwarz + den essence Waking Up In Vegas-Topcoat. Habe ich schon einmal vorgestellt, daher nur ein Link.

Davor durfte der China Glaze – For Audrey auf die Nägel. Hielt fünf Tage ohne Macken. Wer sich wegen der Namensgebung des Lackes wundert: Es ist eine Anlehnung an das Türkis bei „Breakfast at Tiffanys“ mit Audrey Hepburn.
Einer meiner Lieblingslacke übrigens!


Technik und Ästhetik IV

Für diese Woche hatten wir die Aufgabe drei Fotos mit Blitz zu machen und drei in Schwarz-Weiß.
Da ich normalerweise den Einsatz des Blitzes meide, fand ich die erste Aufgabe nicht gaaanz so leicht.
Bei den schwarz-weißen Fotos hätten wir eigentlich mit den Rot-/Blau-/Grün-Kanälen spielen sollen. Da ich diese Funktion bei Gimp leider nicht gefunden hat (gibt’s die denn da?) habe ich einfach jeweils eine von drei Entsättigungsvarianten gewählt, ein bisschen den Kontrast erhöht und an den sogenannten Kurven rumexperimentiert. Höhö.
Heraus kam dies:

Am schönsten finde ich das mit der Klingel.

Die Blitzfotos gibt’s als Link:
Eins, zwei, drei.

Und zum Schluss zeige ich noch ein Foto, das zwar nicht für die Uni abgegeben wurde, mir aber sehr gut gefällt. Die Farbe der Schuhe passt aber auch perfekt zum Geländer. 🙂