Nagellack & DIY-Projekte

DIY

Grün eingefärbtes Zebra

Letztes Jahr auf dem Summerbreeze habe ich mir eine kleine Zebratasche zugelegt. Wie der aufmerksame Leser weiß, mag ich Zebramuster sehr gern, allerdings war mir das weiß 1. viel zu hell und 2. ist es inzwischen etwas dreckig geworden. Genau das hatte ich ja schon in dem oben verlinkten Post prophezeit. Damals verkündete ich auch schon mein Vorhaben, die Tasche irgendwann einzufärben. Daher habe ich mir nun beim Müller für knapp drei Euro Simplicol in Dunkelgrün geholt und die Tasche mit noch einem anderen Kleidungsstück in die Waschmaschine geworfen.

*Klick für den Urzustand*

Und so sieht meine neue Lieblingstasche jetzt aus:

Das Grün ist voll schön geworden!

Somit habe ich wieder einen Punkt auf meiner „Habe ich schon lange vor“-Liste erfüllt! Sehr gut!!!


’n Logo!

Wie hier bereits angekündigt, habe ich mein Täschlein aufgepeppt.

Nachdem meine alte Umhängetasche schon ein paar geflickte Löcher besitzt, habe ich mir letztes Jahr auf dem Summerbreeze beim Nuclear Blast Stand eine neue geholt. Zuerst wurde sie eine Zeit lang nur durch zwei Patches geschmückt, aber jetzt kamen noch Buttons und ein gesticktes Logo dazu.

Ähnlich wie bei dem Motiv der ersten Tasche (das Opeth „O“) wurde dieses Logo wieder rund.
Lustig, ich hatte nämlich unbedingt vor, ein Swallow The Sun Logo auf der Tasche zu verewigen.

Man erkennt es leider nur, wenn man’s weiß, aber das Garn bei Motte und bei Kreis unterscheiden sich gaaaanz leicht. Die Motte ist leicht dunkler.


Bevor’s wärmer wird…

…habe ich noch einmal die Stricknadeln hervorgeholt, um wieder einmal Schals zu stricken.

Zwei, um genau zu sein. Einen für meine Kollegin und einen für mich.
Die Wolle war beide Male von Lana Grossa (Ragazza Lei; Farbe 107 bzw. 110). Sehr dicke, weiche Merinowolle. Beim Muster war diese Anleitung mit den Minizöpfchen hilfreich.

Schal Nummer 1 für meine Kollegin wurde rot. Die Wolle hat sie gekauft, ich hab‘ gestrickt. (Boah, bin ich nett! 😉 ) Hier habe ich jede 6. und 7. Reihe gezopft, damit das Muster auf beiden Seiten ist.

Mir ist der Schal etwas zu weit, aber meiner Kollegin passt er. Wurde extra angepasst. 😉

+++

Und jetzt kommt noch Schal Nummer 2. MEINEEEEER!!! 😀
Die Wolle hatte ich bestimmt schon zwei Monate hier rumliegen und sie hat sich bestimmt sehr gefreut endlich verstrickt zu werden. Hihi.
Gezopft wurde hier jede 4. und 5. Reihe.

Hatte den Schal einmal komplett fertig, zusammengenäht und alles. Dann habe ich festgestellt, dass er viel zu weit ist. Gnaaaa, auftrennen nervt! Aber gut, dass ich’s gemacht hab‘. Die Größe gefällt mir jetzt viel besser.


Gegen rote Bäuche!

Nachdem ich mich neulich ziemlich an einer zu heißen Wärmi verbrannt habe, musste ein Überzug her. Weil sie mir stets eine gute Freundin bei Bauch- und Rückenschmerzen ist, habe ich ihr ein Kleidchen gestrickt. Dieses Vorhaben war eigentlich eh längst nötig, denn „nackig“ ist meine Wärmi nicht die größte Augenweide. Jetzt gefällt sie mir viel besser! 🙂
Zweifarbig sollte das Kleidchen werden. Und zwar mal wieder Patentmuster. Sehr hilfreich war diese Anleitung. Gestrickt wurde mit Lana Grossa Bingo und 4,5er Nadeln.

Ansonsten hatte ich keine Anleitung, sondern hab einfach mal drauflosgestrickt. Hatte dann irgendwann einen Schal, den ich seitlich zusammengenäht habe. Vielen Dank an dieser Stelle an die Wolldealerin meines Vertrauens, die mir gezeigt hat, wie das schön funktioniert und mir dann auch noch eine Nadel geschenkt hat. Voll lieb! 🙂

Eigentlich stand für mich von Anfang an fest, dass die türkise Seite außen sein muss. Blöderweise hab ich aber mit Grau angefangen = grauer Abschluss. Tipp der Wollfrau: Oben einen Zackenrand häkeln. Hab ich auch glatt gemacht. 😉

Dann gab’s noch ein gehäkeltes Band für den Verschluss. Oben enger gemacht wird das Wärmi-Kleidchen auch durch ein Häkelband, dass ich einfach durch das Strickstück gezogen habe.

🙂 Yay. Sehr hübsch. Wärmi liegt eh gerade in diesem Moment auf meinem Bauch. Hitze gut. Test bestanden.

+++

Und weil ich für meinen Nagellack-Kram jetzt keinen extra Post machen will:

Der Lack mit dem alles begann… *dramatische Musik einblend*
…was begann? Nunja, meine Nagellacksucht, die mich aber vom Nägelkauen weggebracht hat.
Gekauft? Ca. Nov/Dez 2007.
Name? L’oreal – Star Magnet – magnétic prune

Hab mir damals drei Flaschen davon gekauft (+ einmal in Grau mit lila Schimmer). Voll verrückt. Eine Flasche ist schon leer. Und eine ist noch verschweißt. Hihi.

Diese Woche habe ich mir außerdem einen schönen dunkelgrünen Magnetlack von Kiko + Streifenmagnet gekauft. Wird demnächst hier vorgestellt.

Dann war ich letzte Woche mit der liebsten Marille unser Lieblings-Klamottengeschäft (Esprit) stürmen.
Gekauft habe ich eine helllilane Hose + Top + weißes Oberteil. (Sehr ungewohnt hell für meinen Kleiderschrank.) Da fiel mir ein, dass im neuen Catrice-Sortiment ein Lack ist, der eine ähnliche Farbe hat. Tadaaa:

Catrice – Put Lavender On Agenda


Gleich und doch anders.

Wer erinnert sich noch an diesen oder diesen Post?

Inzwischen wurde die Wolle von beiden aufgetrennten Schals wieder neu verstrickt. Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, zudem ich mit dem jetzigen Ergebnis viiiel zufriedener bin.

Schal Nummer Eins:
(Zur Erinnerung)

Eigentlich ist der Schal wieder nach dem gleichen Prinzip gestrickt, also zwei rechts, zwei links. Nur habe ich noch die Wolle von der aufgetrennten Mütze mitverwendet. Der Schal ist also viel breiter als in der ersten Version. Da er sehr locker gestrickt ist (wir erinnern uns: 8er Wolle, 10er Nadeln) ist er durch diese Breite viel wärmender.

Für meine Schwester gab’s zu Weihnachten übrigens den gleichen Schal in Braun. (Foto wird eventuell nachgereicht.)

Schal Nummer Zwei:
(Zur Erinnerung)

Nachdem der erste Versuch wegen dem Zopfmuster gescheitert ist (Schal wurde zu eng), wollte ich ein neues Muster ausprobieren. Ein Vollpatent-Muster sollte es werden! Eine sehr gute Video-Anleitung dazu gibt es *hier*. Nachdem ich ein paar Reihen gestrickt hatte, wurde mir klar, dass ich den „normalen“ Rand nicht schön finde! Dieses Mal habe ich ja nicht im Kreis gestrickt, sondern einen langen Schal, den ich dann zusammengenäht habe. Glücklicherweise gibt es auch eine Anleitung für einen Patent-Rand.

Angeschlagen habe ich dafür 21 Maschen. 22 hätten auch nicht geschadet, dann wäre er etwas kürzer geworden. Verwendet habe ich übrigens nur zwei Knäuel.
*Hier* seht ihr nochmals den Rand.

Na, also ich finde, das Auftrennen hat sich gelohnt! 😉


Pah, da strick‘ ich doch selber!

Klein Tetris war neulich in der Passauer Staga (auch Stadtgalerie genannt; in Passau wird ja alles abgekürzt). Dort habe ich einen schönen Loop-Schal mit Zopfmuster entdeckt, der halt gleich mal DREIßIG Euro gekostet hätte. Da ich irgendwie nicht eingesehen hab, soviel zu zahlen, wurde kurzerhand das Wollgeschäft meines Vertrauens aufgesucht. Dort habe ich mich für ebenfalls dreißig Euro mit Wolle (à 3,95) + Nadeln eingedeckt. Genauergesagt mit drei Knäueln grauer Merinowolle und drei Knäueln schwarz-grün-türkiser Wolle. Letztere war Liebe auf den ersten Blick. Lieblingsfarbkombination und so.

Verwendet habe ich für Schal I:
Rundnadeln (Stärke: 10mm, Länge 80cm) und zwei Knäuel davon:

Muster kann ich noch keine, also blieb’s beim simplen 2-links-2-rechts. 96 Maschen wurden angeschlagen. Da ich zu große Nadeln verwendet habe, ist es locker gestrickt, aber das wollte ich so. Beim grauen Schal werde ich dann vielleicht mal ein Muster ausprobieren.


„Ja, wiiiie jetzt? Ich dachte, sie hat jeweils drei Knäuel gekauft?!!“
Stimmt. Gut aufgepasst. 😉
Aus dem letzten Knäuel wurde eine Mütze. Damit hatte ich dann bis auf ca. 20cm Faden (der nach dem Vernähen übrig blieb) alle Knäuel aufgebraucht. Voll gut!
Vor ca. 1 3/4 Jahren habe ich ja schon einmal eine Mütze gehäkelt. Auch dieses Mal hatte ich keinen großen Plan, sondern hab einfach drauf losgehäkelt.

Ein schlecht belichtetes angezogen-Foto gibt’s auch. Anja:“Tetris, du hast nen runden Kopf!!!“ 😀

Nun seid gespannt auf das Projekt „Schal II“. Ich bin es auch!


Pokemon, hüpfen hier und dort und überall…

… öhja, fast richtig! 😀

Wie bereits angekündigt, gibt’s jetzt auch mal Un-Nagellack-iges.

Mein großer kleiner Bruder ist der Beste:

Die DVD hat er mir aus Amiland mitgebracht. Heb‘ ich mir aber noch auf, bis nächste Woche Besuch kommt. (Dank Youtube-Videos weiß ich, dass der Film ziemlich dämlich ist, aber ich freu mich drauf, hihihi) Das Pokemon-Spiel musste ich natürlich gleich zwei Stunden spielen. Juhu! Umso trauriger, dass am nächsten Tag der Spielstand weg war und ich natürlich nicht mehr alle kuriosen Spitznamen meiner gefangenen Pokemon wusste… *schnüff* Aber Google ist auch mein Freund und so fand ich schnell den Grund heraus: Die interne Batterie war leer!
Also weitergegooglet und tolle Youtube-Videos über den Batterieaustausch bei Gameboy-Spielen gefunden.

Da ich ’ne alte Bastlerin bin, dachte ich mir, dass ich das auch kann. Ha!

Man benötigt also Werkzeug zum Aufmachen der Schraube auf der Rückseite des Spiels. Dann wurschtelt man da rum, bis diese draußen ist. Angestrengt schauen nicht vergessen! 😉

Wenn man die Innereien freigelegt hat, darf man sich erstmal daran machen, die Punktverschweißung an der Batterie zu lösen. Das ist eigentlich am nervigsten. Ich hab das mit einem kleinen Schraubenzieher hinbekommen. Hat man das geschafft, kommt ganz einfach eine neue Batterie hin und wird mit Tesa fixiert.
Also, wer schon immer mal wissen wollte, wie ein Pokemon-Spiel von innen aussieht:

Und dann wird das Spiel natürlich wieder zugemacht und verschraubt.
Weil’s so viel Spaß gemacht hat, habe ich danach noch ein Warioland-Spiel auseinandergebaut, weil sich da ein Plastikstückchen gelöst hat und dann immer rumklapperte.

Wen’s interessiert: Ich habe von den drei Pokemon Karnimani, das Wasser-Pokemon gewählt und Oulz genannt. Bin aktuell im Brunnen, wo Team Rocket wegen den Flegmon-Ruten rumhängt. 🙂

Wenn jemand übrigens ein paar Pokemon-Spiele zu verschenken oder günstig abzugeben hätte, wäre ich möglicherweise daran interessiert!!! 😉


Gorillaz & Zebraz

Total unkreativ und nur zur Tarnung von Wandschäden habe ich auf die Schnelle zwei Leinwände bemalt.
Über Kühlschrank und Herd gibt es eine Nische, wo die Wand etwas abgebröckelt ist. Pattafix ist schuld! 😉

Eigentlich passen die Motive nicht wirklich zusammen. Einmal eine Figur von den Gorillaz und mein Lieblingsmuster: Zebra. Yeah! Der Hintergrund der beiden Bilder hat immerhin zum Teil die gleiche Farbe.

Das Gorillaz-Kerlchen ist übrigens ausgedruckt und wurde mit Leim auf die Leinwand gepappt. Total easy also.

Da ich sonst ja zusammenpassende Dinge mag, präsentiere ich anschließend noch das Poster, dass nun die Wand über meinem Sofa schmückt. Ja, das Foto ist dunkel, aber man erkennt dennoch, dass weiterhin alles in den Farben Lila, Grün/Petrol und Schwarz-Weiß gehalten ist.
Man beachte auch den Orka! Er heißt übrigens Samson. 🙂

Und ich will an dieser Stelle nochmals zufrieden feststellen, dass es toll ist, schiefe Wände zu haben. Man muss nicht besonders darauf achten, Bilder gerade aufzuhängen. Hihi.


Frohen Osterhasen!

Besser spät als nie:

Ich wünsche euch frohe Ostern!

Diese Woche war ich bei meiner Mama zu Besuch und wir haben mal wieder die Keramikfarben ausgepackt.
Passend zu den Feiertagen habe ich für sie einen Osterteller bemalt. Glasiert und gebrannt hat sie ihn aber selber. 🙂

Für Details bitte auf’s Bild klicken.

Dank an Ellen für’s Fotografieren


Wolken sind nicht blau!

Der Titel könnte aber auch heißen: „Wieso mach‘ ich sowas eigentlich?“

Tja. Ich bin wohl einfach zu nett. In diesem Fall eine zu nette Angestellte. 😉

Meine Chefin hat in Passau ein paar Häuser neben ihrem Geschäft ein zweites eröffnet. In diesem werden bayrischer Krimskrams und Dekoartikel verkauft. Nicht dieses 08/15-Touristenzeug, sondern eher ausgefallener… und auch teurer.
Nachdem dort noch ein paar Sachen gefehlt haben (Teppich, Mülleimer, …), haben wir unserer Chefin eine Liste gemacht. Auf dieser stand auch ein „Ich bin gleich wieder da“-Schild. Ich weiß nicht, was mich dazu geritten hat, anzubieten, dass ich es male.

Eigentlich habe ich ja gar keine Zeit für sowas *hust* Liegen hier noch genug Leinwände herum, die fertig bemalt werden wollen.

Doch zurück zum Schild. Gestern Abend hab ich mich gleich mal drangehockt (was weg ist, ist weg) und heraus kam dies:

„Professionell“ bemaltes Schild an „professionell“ lackierter Tür 😉

Auf den ersten Blick fällt sofort auf, was man eigentlich bereits in der Unterstufe lernt: WOLKEN SIND NICHT BLAU!
Das war mir aber in dem Moment egal, weil der Hintergrund weiß bleiben sollte.
Außerdem schaut der Hirsch aus wie ein Hund. *mecker mecker*

Wenn es nach mir gegangen wär, hätte ich noch irgendwo Glitzerkleber und -steinchen verwendet, aber ich wurde erfolgreich davon zurückgehalten („Jetzt mach deswegen keinen so großen Aufwand!“). Also muss es so passen. Wobei mir zum Beispiel noch Karo-Schleifchen an der Aufhängung gut gefallen würden. Hmmm…

+++

Und wenn ich schon kitschigen Tierkram zeig, kann ich gleich noch das Bild vom Ricki/Riggi herzeigen (Hund von Oma und Opa; wird auf Karten ständig anders geschrieben :D), dass ich Weihnachten 2009 hergeschenkt hab. Auch schon ’ne Weile her.

Schiefe Streifen ignorieren. Danke 😉


Sieht doch gleich viel besser aus!

War gestern in der Stadt.
Wie’s halt so ist, findet man viele Sachen, die eigentlich gar nicht auf der Einkaufsliste standen.
Bei NANU NANA habe ich für vier Euro einen Holzkasten mit drei Gläsern zum Reinstellen entdeckt.
Nichts, was man unbedingt braucht, aber Aufbewahrungs- und Sortierkästen sind immer praktisch.

Das ursprüngliche Design war mir etwas zu langweilig. Unbemaltes Holz halt.
Zuerst wollte ich den Kasten schwarz-grün anmalen, hatte dann aber eine bessere Idee.
Im Dezember hab ich beim dm wunderschönes Geschenkband entdeckt.
Dunkellila mit aufgeflockten Ornamenten.
Zufälligerweise ist dies genauso breit, wie der Holzkasten hoch ist.
Perfekt!

Hier ein Foto vom schnarchigen „Vorher“-Zustand:

Schon zur Hälfte angemalt 😉

Fertig bemalt und beklebt sieht’s doch gleich viel besser aus.

Leser meines Blogs dürften nun gewisse Parallelen zu anderen Gegenständen in meiner Wohnung feststellen. *grins*

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, mit was man die Gläser am Besten befüllt.
Leider habe ich keinen grünen Daumen, sonst hätte ich die Glasbehälter vielleicht bepflanzt.
Stattdessen dienen sie nun als Stiftehalter.

Falls jemand ’nen ultimativen Geistesblitz hierzu hat –> bitte melden! 😉

Edit:
Hab ich mir noch einen zweiten Kasten geholt und genauso bemalt/beklebt. Inzwischen kosten sie sogar noch ’nen Euro weniger. Statt mit Süßigkeiten hab ich die Gläser mit Knöpfen und Nähgarn befüllt. Muss doch auf meine Linie achten! 😉 Aber eigentlich ist die Idee mit dem Süßen cool, ja. Danke euch 🙂


Passt genau.

Jetzt bin ich schon seit drei Monaten in der neuen Wohnung und hatte bis jetzt keinen Vorhang im Wohnzimmer.

Daran war ich eigentlich selber schuld, weil ich vorm Möbelshopping vergessen hatte, die Breite vom Fenster auszumessen.
Besser gesagt von der Springvorhangvorrichtung, wie sie mein Vermieter nennt.
Das sind seitlich am Fenster zwei Eisenhalterungen mit ’nem Loch.
Normalerweise kann man da irgendwelche Rollostangen reinklemmen, aber ich hab mir da was anderes ausgedacht.

Da der Baumarkt in Passau für Leute ohne Auto etwas doof liegt, hab ich mir bei meiner Mama Stangen zuschneiden lassen (siehe auch vorheriger Post) und sie dort lackiert.
Der Transport nach Passau erfolgte mittels eines schnell zusammengebastelten… ich nenn‘ es mal: Köcher. 😀

Nun hatte ich eine matt-schwarz lackierte, 1,20m breite Holzstange.
Wie diese anbringen?

Die Lösung:
Zwei seitliche Löcher in die Stange und zwei Schrauben!
Guckstu.
Das komische Kästchen auf dem Bild ist vom Türöffner.

Aber es kommt noch besser:
Ich hab jetzt voll den tollen Vorhang.
Jetzt kann mir mein Nachbar nicht mehr in die Wohnung reinlinsen.
Hab ihn recht günstig bei Amazon gefunden.
Erfüllt seinen Zweck und schaut gut aus.

Dunkelt den Raum gut ab, hat die perfekte Länge, schöne Schnörkel und harmoniert mit der Sofafarbe.
Perfekt! *schwärm*


Arrr, schiefe Wände!

Bisher hatte ich zum Schmuck und Krimskrams aufbewahren immer ein Ikea-Netz-Dings rumhängen.
Eigentlich ist das total praktisch, da man daran optimal Ohrringe und Buttons stecken kann.

In der neuen Wohnung hab ich wegen der hohen Decken keine gute Möglichkeit es aufzuhängen. Außerdem ist es seit dem Umzug leicht verdellt.

Eine Idee musste her.
Die letzten Tage wurde diese dann umgesetzt.

Man nehme zwei eckige Holzstangen, bohre viele Löcher hinein, male die Stangen an, befestige mit Draht Knöpfe an den Löchern und drehe ein paar Ringschrauben hinein. Anschließend bringe das Ganze mit jeweils einem Nagel an der Seite an die Wand an und behänge es mit Schmuck!

Heraus kommt sowas:

In und an der Holzschachtel befinden sich Armreifen, Piercings und Sonnenbrillen.
In den grünen Schmucksäckchen sind Haarspangen, Buttons und Haarbänder.

Ich bin noch nicht ganz zufrieden damit.
Das große Säckchen mit den Haarbändern ist irgendwie leicht überflüssig, da ich eh kaum mehr Haarbänder trage.
Vermutlich kommt es dann in eine der Schubladen.
Außerdem passt es mir nicht ganz, dass die Buttons und Haarklammern auch auf diese Weise verstaut wurden, da ich wohl jedes Mal das ganze Säckchen ausleeren muss, bis ich was finde.
Hmmm. Eine praktische und ästhetische Lösung ist mir hierfür noch nicht eingefallen.

Hier aber die Stangen nochmal näher:

Klick für größeres Bild.

Leider hat das Holz nicht die gleiche Farbe wie die Kommode.
Das kommt davon, wenn man aus Ungeduld das Ganze bei seinen Eltern anstreicht und nicht zuerst daheim die Farben vergleicht.

Ich finde, dass Ergebnis hat etwas von einem Piratenschatz.
Alte Kommode + Holzkiste + Holzstangen mit alten messing- und bronzefarbenen Knöpfen.
Die Knöpfe haben zum Teil irgendwelche Wappen, Schiffe oder Schnörkel drauf. Teilweise sind sie auch stark angelaufen.
Sehr nice!

Nun hab ichmehr Überblick, welchen Schmuck ich überhaupt besitze.
Ich trag eigentlich immer nur den Gleichen.
Vielleicht ändert sich das jetzt ja.


Ergrünt

Hier mal wieder ein Ergebnis langweiliger Zugfahrten.

Diesmal mussten die Knöpfe an meinen Handschuhen herhalten.
Die alten Knöpfe waren durchaus noch in Ordnung.
Sie waren halt schwarz.
Da hat einfach etwas gefehlt.
Ist ja klar, was.
GRÜN!

Eigentlich hätten mir „Hubbel-Knöpfe“ (ähnlich wie die Ursprünglichen) besser gefallen. Die Neuen sind zwar nicht so specialig, haben aber ein sehr schönes Grün, was man bei diesem Spacko-Foto nicht sooo gut erkennt. 😀
Leider ist die Knopf-Auswahl in Passau nicht allzu groß. Oder ich suche in den falschen Läden. Hm. So finde ich hier eher selten etwas, was meinen Vorstellungen entspricht.

Apropos Näh- und Bastelläden:
Ich war letzte Woche bei meiner Mama in Landsberg, wo grad wieder ein Bastelladen schließt. Er wurde von älteren Damen geführt und nun finden sich keine Nachfolger.
Hier in Passau gibt es meines Wissens auch keinen richtigen Bastelladen mehr. Zumindest in der Innenstadt.
Das finde ich total schade. Anscheinend sind Bastelläden am aussterben. 🙁
Übrig bleibt die winzige „Bastelabteilung“ im Müller und der viel zu teure Kaut Bullinger.
Und da hat man auch nicht besonders viel Auswahl. Gnarf.

+++

Noch von letzter Woche:
Nagellack.
Leider hielt er nur einen Tag.
Abwasch + megaschweren Koffer rumschleppen… Das war dann doch zu viel für den armen Lack. 🙁

essence – I Love Berlin LE – 03 Green Grass
P2 – 210 eternal
Konad Stamping Schablone m63

Und weil’s so schön ist, hier nochmal in Alien-Farben. 😛

😀
Das war’s erstmal!
Mehr Wahnsinnigkeiten gibt’s morgen.
*verneig und ab*


SchwarzGrün

Ich glaube, ich habe in diesem Blog ja schon oft genug erwähnt, dass das meine absolute Lieblingsfarbkomination ist.

Zu Weihnachten hab ich meinem Dad einen Schal gestrickt.
Wieder eine Sache auf der „Was ich in meinem Leben mal machen will“-Liste erledigt.
Ich hab ja schon oft angefangen ’nen Schal zu stricken, aber bin nie über 20cm hinaus gekommen.
BIS JETZT! … Muahaha… 😀

Er ist sogar pünktlich fertig geworden. (Am 28. abends. Mein Bruder hat ihn ihm dann überreicht.)
Eine Schönheit ist es nicht, aber als totaler Anfänger kann man schon zufrieden sein.
Das nächste Mal würde ich den grünen Teil z.B. nicht so lang machen und genau wie den Mittelteil nur mit 1-links-1-rechts stricken. (Vergleich)
Tja. Wie gut, dass man meist aus seinen Fehlern lernt.
Mal schaun, ob und wann ich mal wieder ’nen Schal strick… 😉 Vorher sollte ich jedenfalls irgendein kuhles Muster lernen.

Aus Platzgründen nur die Hälfte des Schals.
Der grüne Teil ist jeweils das Ende.

Getragen sieht er ungefähr so aus:

Geköpft, da Grimasse gezogen. 😉

+++

Und weil’s so schön ist, geht’s mit Schwarz-Grün gleich weiter.

Nochmal in heller.

Essence – Black & White LE – 01 black out
MNY – Jungle Chick LE – 307 A
Konad Stamping Schablone m64


Geschnörkel muss mit.

Ein gutes neues Jahr wünsch ich euch!

Silvester haben wir in Passau gefeiert.
Jeder durfte etwas mitbringen.
Die passende Gelegenheit um einen neuen Muffin-Back-Versuch zu starten. Hähähä…
(Bei meinem ersten Versuch im November habe ich gleich etwas experimentiert und das ist ziemlich daneben gegangen. Nixgut. :/ )

Diesmal sollte es ein leichtes, klassisches Rezept sein (Schokomuffins) und ich habe mich relativ brav an die Anleitung gehalten.
Statt eine Vanilleschote zu schlachten, habe ich Vanillezucker hergenommen. Ein bisschen Kakaopulver durfte auch hinein.

*misch*misch*brodel*explodier*

Das Ergebnis hat sogar echt richtig gut geschmeckt.
Ich weiß, dass das eigentlich keine große Kunst ist, zudem das Rezept echt easy war. Aber ich habe beim Backen leider zwei linke Hände.
Aufgrund dieses Erfolgserlebnisses werde ich mich das nächste Mal trauen und meine schönen Papierförmchen nehmen (Siehe daneben-Versuch).

Omnomnomnom.

+++

Und dann mal wieder mein Lieblings-Stampingmuster. Dieses Mal etwas dezenter.

Catrice – Urban Baroque LE – C02 Barock & Rock
P2 – eternal
Konad Stamping Schablone m64


Nur ganz kurz…

… reinhusch.

Bin grad bei meiner Mama.
Im Vergleich zu Passau heut morgen schneit es grad hier in Landsberg ziemlich.

Mit einem Bild (noch aus Passau) verabschiede ich mich in die Feiertage.

Genießt Weihnachten miteinander, habt euch alle lieb und nehmt nicht zu stark zu! 😉

Ein etwas ungünstiges Foto vom Wohnzimmerfenster. (Eins von draußen wär wohl besser gewesen… öhem…)
Vielen Dank an dieser Stelle an Anja, die mich zum Schneesterne-Basteln angeregt hat. 🙂


Pimp my Pinnwand

Nach und nach werden die Chaoshaufen in meiner neuen Wohnung weniger und ich kann mich ans Aufhübschen machen.
Mein erstes Opfer war die Pinnwand, die mir einfach zu dunkel und langweilig vorkam. Übrigens ist das Foto schief und nicht die Pinnwand (hoff ich doch 😉 ).

Nach einiger Rummatscherei, Abgeklebe, Gepinsele und Rumglitzerglitzer kam folgendes Ergebnis heraus:

Abgesehen davon, dass die Fotos zu unterschiedlichen Tageszeiten aufgenommen wurden und das untere natürlich dadurch freundlicher wirkt, finde ich, dass die Pinnwand jetzt viiiiiiiiiiiiiiel schöner ist. *freu*

Behängt und absichtlich unscharf:

Und das Geglitzere nochmal im Detail:


Verflixt und zugeknöpft

Verflixt, da ist wohl etwas kaputt gegangen.
Nämlich ein Knopf.
Tadaaa. Schon wäre die Überschrift erklärt. Super!

Also, es geht heute um Knöpfe.

Kaputt gegangen sind Knöpfe – Trachtenknöpfe? – an einem langärmligen,boleroartigen Strick-Zuknöpf-Jäckchen. Ähm ja… genau.
Hier mal ein Foto. Klick macht GROß. Ich erspare euch aber die Gesamtansicht, da ungebügelt.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Knöpfe bereits abgetrennt. Der Oberste ist gesprungen. Sieht man auch.

Das war bereits vor ein paar Wochen. Seitdem bin ich immer wieder in diverse Passauer Stoffgeschäfte gelatscht. Wollte eigentlich nochmals genau die gleichen oder ähnliche und habe somit nie würdigen Ersatz gefunden. Bis heute.

Total anders, aber mir gefallen sie sogar viel besser.
Nochmal im Detail:

Schöööööööön!
Außerdem habe ich noch zwei Knöpfe vom kleineren Modell abstauben können. Dafür finde ich bestimmt irgendwann Verwendung.

Edit:
Zwecks der Vollständigkeit noch ein Angezogen-Foto.

+++

Wenn ich schon dabei bin:
Ich habe die Angewohnheit die Knöpfe meiner Cardigans auszutauschen. Je bunter, desto besser.
Von meinem ersten, nicht ganz so bunten Modell ist ein Knopf abgefallen. Also auch Neuen geholt.
Sieht jetzt so aus:

Und seine bunten Geschwister:

Man beachte das Auto und die Uhr! 😀


Verhäkelt und angenäht

Häkeln, Stricken und Sticken sind so tolle Beschäftigungsmöglichkeiten für lange Zugfahrten! Ich kann’s gar nicht oft genug erwähnen.
So kam es, dass ich auf dem Heimweg vom Wolfszeit Festival die Handytasche 2x fertiggehäkelt hab.
Zweimal deswegen, weil ich’s einmal komplett aufgetrennt hatte. Es wäre ja kein richtiges Theres-Häkelprojekt, wenn’s nicht mindestens einmal aufgetrennt wird.
Auch wenn ich beim 2. Versuch wieder kleine Schönheitsfehler eingebaut hab: Sie ist fertig. Und bleibt jetzt so. Was ist schon fehlerfrei? Ähem, ähem… Oke… ich bin einfach zu faul nochmal von vorne anzufangen. 😉

Das Ergebnis:

+++

Nun zum Angenähten:

Ich war ja auf dem Wolfszeit Festival. (Bericht folgt noch, wenn ich Zeit hab -> es ist wieder ein Video wie beim Ragnarök geplant)
Jedenfalls hab ich dort einen Thyrfing-Patch erstanden.
Dieser muss natürlich auf meine Tasche.
Doch zunächst musste ein Platzproblem beseitigt werden.

So sah’s vorher aus:

Auf Ratschlag meiner Freunde kam dann das heraus:


Rot und Lila

War am Wochenende in München bei Freunden (Rockstudiooo!!!) und bei meiner Mama.
Ich hab noch einigen Kram bei ihr eingelagert und nehme immer wieder mal etwas mit nach Passau.
Dieses Wochenende durften Schuhe mit, die einmal meiner Oma gehörten.
Ich habe sie „früher“, also in meiner Teenyzeit (schluchz) schon toll gefunden. Eigentlich sind sie mir zu groß, aber wofür gibt es Einlagen?! 😀
Nur die Schnürsenkel haben sich langsam aufgelöst und waren sowieso braun und langweilig, also mussten neue her.
Ich besitze bereits braune Stiefel mit dunkelrotem Samtband, das finde ich total schick, also wusste ich schnell, was als Schnürsenkel herhalten muss.
Tadaaa:

Der klägliche Versuch Schuhe zu fotografieren… 😀 Aber man bekommt einigermaßen einen Eindruck.

Weil ich mich grad so drüber freu – ein krüppeliges Foto von meinem heutigen Arbeitsoutfit:

Nägel passend zu den Schnürsenkeln lackiert. Ich Opfer… hihi…

+++

Noch was anderes:

Da die liebe Nopf ihre braune lebende Handysocke (zum Glück) verloren hat, sie mich dieses Wochenende aufgenommen hat und weil ich sie so lieb hab, hat sie eine neue Handysocke bekommen. Sie ist aus schwarzer Wolle gehäkelt und mit einem Holzknopf zu verschließen. Natürlich hab ich vergessen ein Foto zu machen.

Aber da ich ein neues (Öko-)Handy hab, will ich mir auch so ein Teil häkeln.

Das sind die Zutaten:

Merino Big Superfein in der Farbe 678 (dunkles Lila)
Holzknopf
3,0 Häkelnadel (davon hab ich drei daheim. Komisch komisch…)

Weitere Bilder folgen nach Fertigstellung.


Besser spät als nie…

… omg omg OMG!!!

Stets daran gedacht, viel am PC gewesen und doch nicht geschafft zu bloggen. Tztztz…

Aber JETZT! 🙂

Es folgt ein Nachtrag zum Thema…
… Tassen!

Vielleicht erinnert sich noch jemand an diesen Post bzw. einen noch Älteren mit dieser Tasse.
Nach der Campus Art Ausstellung bekam ich eine Email von Jemandem, der mir die Tasse abkaufen wollte. Da sie ja schon seit ca. einem halben Jahr in Gebrauch ist habe ich „Nö!“ gesagt, aber angeboten eine Neue zu bemalen, wenn ich mal wieder bei meiner Mutter zu Besuch bin.
Da war ich dann auch Anfang August und heraus kam das:

Eine große und eine kleine Tasse… Oke, die Große hab ich insgeheim zweimal gemacht. Nochmal in fast-identisch (leicht dunkler und mit Herzchen am Boden) für meine Mami. 🙂

Die Schnörkeltasse ist auch nicht ganz identisch mit der Alten. Guckstu:

Links die Alte. Rechts die Neue. Leicht kleiner, da sie schräg nach unten geht.

So. Jetzt hab ich zwei Tassen, die zu meiner Bettwäsche passen, hihi…
Der Typ, der sie mir abkaufen wollte hat sich nicht mehr gemeldet. Aber ich bin da auch nicht so dahinter… Tassen kann man ja nie genug haben. 😀

+++

Und dann noch was anderes… Aktuelles:

War auf dem Summerbreeze! Also folgt ein kurzer Festivalbericht.

Erstmal zum Wetter: Es war HEIß! Sonnenbrand lässt grüßen. Trotz Sonnencreme. Aber ich bin davor auch nie auf die Idee gekommen mir den Scheitel einzucremen. Aua. Knallrot. Also trag ich ihn jetzt erstmal auf der anderen Seite. 😀

Zum Gelände: Wir sind Dienstag Mittag angekommen und bei Tower J gelandet. War gar ned so schlimm wie ich zuerst dachte. Relativ ruhig und in ca. 10 Minuten war man beim Partyzelt.
Wieder gab es Wellenbrecher vor der Main- und Pain-Stage. Doof, aber lässt sich bei der Größe, die das Summerbreeze angenommen hat wohl nicht mehr anders regeln. Vor der Main zwar keine großen Kieselsteine mehr wie letztes Jahr, dafür gepflastert(!) und bei der Pain bzw. dem Partyzelt Rindenmulch *stink* …
Und das Stauproblem bei An- und Abreise ist iwie immer noch nicht optimal. Als wir vom Gelände fahren wollten brauchten wir 2 1/2h, weil die Polizei angeblich nur eine Ausfahrt öffnen wollte. Später konnte man auch noch woanders raus, aber davon hatten wir ja dann nix mehr.

Zu den Bands: Saugeil!!! 🙂

Fazit: War echt wieder toll! Leider wird es immer größer… Ich werd vermutlich nur nochmal fahren, wenn total geniale Bands kommen… und wieder viele Freunde mitfahren.


Campus Crew meets Campus Art

Wie bereits im letzten Post angekündigt, nun der Eintrag, der im weitesten Sinne wieder etwas mit Zähnen zu tun hat… 😀

Und zwar war gestern eine Ausstellung(-seröffnung), die von Leuten aus der Campus Crew organisiert wurde, zu denen ich ja auch gehöre.
Die Campus Crew steht eigentlich für unser Uniradio, aber wir organisieren auch andere Dinge, z.B. Parteys in der Camera, die Campus Cruise, Flunkyball-Turniere und eben Campus Crew meets Campus Art.

(Quelle: *klick*)

Wie man am Flyer bereits sieht: das Ganze fand im Café Unterhaus statt, das sich an der Donau befindet.
Künstler sind Studenten. Es gibt große und kleine Leinwände, Fotografien, Graffity, Gebasteltes und Genähtes.
Eine bunte und abwechslungsreiche Mischung von echt genialen Sachen.

Heißt: Die Ausstellungseröffnung war ein riesen Erfolg!
Kamen echt viele Leute, auch ein paar Dozenten.

Cool war auch die Idee mit einem Gemeinschaftsbild. Es wurde draußen vor dem Café eine große Leinwand aufgestellt und die Besucher waren aufgefordert sich dort zu verewigen.
Das Bild soll dann später in das neue Campus Crew-Studio an der Uni kommen.

(Klick macht’s wie immer groß)

Von mir ist übrigens die Fledermaus mit der Gedankenblase+Inhalt. 🙂

Die Ausstellung bleibt noch knapp zwei Wochen.
Und es hängen echt super Sachen! Lohnt sich also vorbeizuschauen!

Ööööhmjoa, und was hat das Ganze nun mit Zähnen zu tun?
Tjaaa, ich hab‘ auch etwas ausgestellt.
Neben drei bemalten Keramiken (unter anderem diese Tasse) hatte ich noch 4 Mini-Leinwände bepinselt.
Guckstu:


Das Zebra unter meinem Tisch

Eigentlich sollte ich ja ein Referat über das duale Rundfunksystem vorbereiten.
Oder Aufräumen.
Oder im Publizistikbuch lesen.
Oder den Praktikumsbericht schreiben.

Wie war das nochmal mit der Prokrastination? *hust*

Jedenfalls hab ich für den heutigen Nachmittag eine andere Beschäftigung gefunden. 😉

Beim Aufräumen meiner ultrast großen Wohnung fiel mein Blick auf einen Karton, der neben meinem Schuhregal stand.
Da ich nur einen Abfalleimer in meiner Bude habe, was das Trennen von Papier- und Restmüll sehr erschwert, beschloss ich, dass aus dem Karton ein Papierkorb wird. (da optimale Zeitungs-Wegwerf-Größe)
Also die vier oberen Laschen abgeschnitten und die äußeren Wände angemalt. Die Inneren blieben unbemalt (bis auf ein paar Farbkleckse.. gnarf!).
In meiner Schublade mit den Acrylfarben habe ich neben den kleinen Tuben zwei etwas größere in schwarz und weiß entdeckt. Da vielen mir als erstes Zebrastreifen ein.

Jou, hier das müllige Ergebnis: