Nagellack & DIY-Projekte

Merida

Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit mal wieder eine Kinokritik.
(Liebe Julie, ich hoffe, du freust dich jetzt! 😉 )
Und auch ein neues Bewertungssystem. Das seht ihr am Ende des Artikels.

Schottland im 10. Jahrhundert. Die Königstochter Merida kommt ins heiratsfĂ€hige Alter und ihre Eltern veranstalten einen Wettkampf im Bogenschießen, um einen BrĂ€utigam fĂŒr sie zu finden. Im Gegensatz zu ihrer Mutter hĂ€lt Merida nichts von Traditionen. Der selbstbewusste Rotschopf will lieber in den schottischen WĂ€ldern Abenteuer erleben und selber mit dem Bogen rumhantieren. Um ihr Schicksal Ă€ndern zu können, lĂ€sst sie ihre Mutter einen Zauberkuchen essen. Leider verwandelt diese sich dadurch in einen *wirdnichtverraten*. Und leider ist Meridas Vater zufĂ€llig ein gefĂŒrchteter *wirdnichtverraten*-jĂ€ger. (Will ja nicht spoilern :D) Merida muss den Zauber irgendwie rĂŒckgĂ€ngig machen, um ihre Mutter retten zu können. Dabei gerĂ€t sie in der magischen Welt des mittelalterlichen Schottlands in nicht gerade ungefĂ€hrliche  Situationen.

Das animierte MÀrchen aus dem Hause Pixar wurde mit viel Phantasie, Liebe zum Detail und ausgefallenen Charakteren gestaltet. Durchgehende Unterhaltung wird durch die wunderschöne Inszenierung, verspielte Figuren, viel Humor und Spannung garantiert.

Start: 02. August 2012

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