Nagellack & DIY-Projekte

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Ready, Set, Pooolish! – Gradient

Da mich eine fette Erkältung für ein paar Tage lahmgelegt hat, wollte ich meine Nase nicht mit zu vielen Lösungsmitteldämpfen quälen und habe daher nur einen einzigen Lack verwendet. Das Thema lautet „Gradient“ und da Thermolacke einen Farbverlauf kreieren, habe ich genau so einen lackiert. Ich finde den Thermoeffekt bei diesem Lack wirklich gelungen, da der Unterschied zwischen kalt (dunkelgrün) und warm (hellgrün) ziemlich deutlich ist. Die Flakies und der Schimmer werten den Lack nochmal zusätzlich auf. Ich habe übrigens alle drei Thermolacke aus der Mortal Kombat Collection gekauft. Die anderen beiden werden also sicherlich auch noch irgendwann ihren Auftritt hier haben! 😉

gradient1Dance Legend – Mortal Kombat Collection – Reptile
Schwarze Nieten (essence)

gradient2

gradient

Ein weiteren Artikel findet ihr heute bei Kathrin von BibbediBabbediBeauty. 🙂

(mehr …)


Schlafwandelnder Glitzer

Bei meiner letzten Bestellung bei Dance Legend hatte ich es vor allem auf zwei Lacke abgesehen: Die schwarze Glitterbase und „Sleepwalk“ aus der City Lights Collection, den ich einfach wunderwunderschön finde! 🙂

Da ich unter Glitzerlacken immer eine Peel Off Base verwende und einige Glitzerlacke – wie zum Beispiel hier „Sleepwalk“ – über einer schwarzen Base nochmal besonders schön rauskommen, fand ich es ziemlich cool, dass Dance Legend beides in einem Produkt vereint hat. Meine Bewertung dazu findet ihr am Ende des Beitrags… Erstmal gibt’s ein paar glitzerlastige Fotos:

dancelegend_sleepwalkDance Legend  – Glitter Base Black
Dance Legend – City Lights Collection – Sleepwalk

dancelegend_sleepwalk2

dancelegend_glitterbase_sleepwalk

So. Und nun zur Glitterbase!
Vor dem Auftrag hatte ich meine Nägel etwas glattpoliert und dann die Base aufgetragen. Der Auftrag war unkompliziert und mit einer Schicht deckend.

ABER… Erstes Problem: Bei meiner „normalen“ Glitterbase weiß ich, dass sie trocken ist, sobald sie transparent ist. Das geschieht hier natürlich nicht. Um zu prüfen, ob der Nagellack einigermaßen trocken ist, wende ich immer die „Nagel vorsichtig mit der Unterlippe berühren“-Methode an. Blöderweise war die Base nach ca. zehn Minuten noch nicht ganz trocken und ich hatte was von dem schwarzen Zeug an der Unterlippe hängen… Uncool! -.- Da ich mich nicht getraut habe, das Ganze nochmal so zu überprüfen, habe ich einfach weitere fünf Minuten gewartet und dann „Sleepwalk“ plus schnelltrocknenden Überlack drübergepinselt. Es hat dann glücklickerweise alles wunderbar gepasst und auch die Haltbarkeit des Lackes war super. Tete glücklich!

ABER… Als ich den Lack ein paar Tage später von meinem Nagel entfernen wollte, funktionierte das leider nicht sooo gut. Ich hab‘ dadurch sogar etwas die Oberfläche von meinem Daumennagel aufgeraut. Schon wieder uncool!! Da ich die Nägel vorher poliert habe, hätte das ja erst recht nicht passieren dürfen, oder!? In meiner Verzweiflung habe ich mir ein Nagellackentferner-Töpfchen (so eins mit integriertem Schwamm) geschnappt und meinen Finger für ein paar Sekunden reingetunkt. … Und Überraschung! Die Base reagierte auf wundersame Weise auf den Nagellackentferner und der Lack ließ sich nun leichter vom Nagel peelen. Mysteriös, mysteriös! 😛

Ich möchte zur Glitterbase eigentlich noch kein endgültiges Fazit geben, da ich sie erst einmal verwendet habe. Vielleicht finde ich ja noch heraus, was ich falsch angestellt habe. Ansonsten könnte ich auch gut damit leben, dass sich die Base durch Kontakt mit Nagellackentferner leichter ablösen lässt! 😉 … Wenn jemand von euch diese Base auch schon ausprobiert hat, würde mich natürlich sehr interessieren, wie man damit zurechtgekommen ist! 🙂


Monstis from Outer Space

Manchmal sieht man etwas und *pling* hat man sofort dazu eine Idee… So erging es mir mit dem Lack „Ufo Oh No!!!“ von Glam Polish, der vor ein paar Monaten bei mir einziehen durfte. Er sieht ja schon eeetwas speziell bzw. abgespaced aus! Was würde also besser zum Namen und den Farben des Lacks passen als bunte Alien-Monster?!

Ich muss gestehen, dass ich die Monstis bereits Anfang Oktober auf den Nägeln hatte. Und auch fotografiert. Nur aus irgendwelchen mysteriösen Gründen hier noch nicht gezeigt… Puh! *Zeigefinger nach oben streck* Höchste Zeit dies nachzuholen! 😀

monstis_links

Für die Monstis habe ich die Advanced Stamping Methode angewendet – also die Motive erst ausgemalt und dann auf den noch leicht klebrigen Lack gerollt. Die dünnen Linien der Motive haben mich dabei einige Nerven gekostet, da sie sich nicht immer komplett auf den Stamper übertragen ließen. Wer ganz genau hinsieht, kann feststellen, dass manchmal ein kleines Stück Umriss fehlt.

… Ich werde oft gefragt, ob ich auch die Nägel an meiner rechten Hand verziere. In 95% der Fälle lautet die Antwort: Ja! Allerdings ist diese Hand etwas schwer zu fotografieren, da sich der Auslöseknopf ja auf der rechten Seite der Kamera befindet. Für meine außerirdischen Freunde mache ich aber eine Ausnahme und zeige alle zehn Fingernägel her. 😉

monstis_rechtsGlam Polish – Ufo Oh No!!!
MoYou London Stampingschablone Sci-Fi Collection 01
P2 – eternal
essie – vices versa
essie – i’m addicted
Manhattan – 03 (Lollipop & Alpenrock LE)


Zeig‘ mir einen Lack…

Neulich wurde ich von der lieben Nebo zum Thema „Zeig‘ mir einen Lack…“ getaggt. Ursprünglich stammt dieser Tag von dem Blog Lack’n’Roll. Dank Sonnenschein und freier Zeit hatte ich nun endlich auch die Möglichkeit, Fotos zu machen und die fünf Aufgaben/Fragen zu beantworten. Los geht’s!

Zeig‘ mir einen Lack…

1. … mit einer schwer definierbaren Farbe.

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Hier fiel mir sofort „Cross-Berry“ von Manhattan ein. Ich würde den Lack als dunkles Altrosa mit grünem Schimmer und silbernen Glitzerpartikeln beschreiben. Er ist auf jeden Fall sehhhr speziell.

2. … den du nur wegen des Namens gekauft hast.

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Erwischt! „Zebrasoma“ von Dance Legend habe ich hauptsächlich gekauft, weil das Wort „Zebra“ im Namen vorkommt. Das muss ich vermutlich nicht erklären, oder?! 😀 *Hier* habe ich ihn schon einmal vorgestellt.

3. … der für dich schwer zu bekommen war.

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Hmmm… So richtig schwer zu bekommen war für mich eigentlich kein Nagellack. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, würde ich „Mojito Madness“ von essie wählen. Den habe ich irgendwann auf ebay ersteigert. Und da ich bei ebay Auktionen in den letzten Sekunden immer furchtbar Herzrasen bekomme, passt das ja ganz gut in diese Kategorie, oder?! 😉 *Klickstu*

4. … mit dem du eine besondere Erinnerung verbindest.

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Das wären sogar gleich drei Lacke, nämlich meine ersten von China Glaze. „LOL“, „IDK“ und „For Audrey“. Ich habe sie im Herbst 2009 (kurz bevor ich nach Passau gezogen bin) in einem Shop bestellt, den es inzwischen aber nicht mehr gibt. Da ich mich zu dieser Zeit übergangsweise in Landsberg am Lech bei meiner Mama aufhielt und die Shopbetreiberin in der Nähe wohnte, haben wir uns bei einem Stadtfest getroffen, wo sie mir die drei Schätze mitgebracht hat. Das Alter sieht man den Lackfläschchen ja schon ein wenig an… Tatsächlich ist „For Audrey“ inzwischen leider völlig unrettbar eingedickt. Aus Nostalgiegründen habe ich ihn deswegen bereits nachgekauft. Wie man sieht, habe ich die alte Flasche aber immer noch. Warumauchimmer. 😀 … Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Biene Audrey?? 😉

5. … der deine Persönlichkeit oder eine deiner Charaktereigenschaften wiederspiegelt.

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Hier habe ich mir sofort meinen absoluten Lieblingslack gekrallt: „St. George“ von A England. Oder auch von mir liebevoll Schorschi genannt. 😀 Grün ist meine Lieblingsfarbe, für Hologlitzer bin ich sowieso immer zu haben und… Hm. Persönlichkeit. Ich bin manchmal ein kleines Prinzesschen (oder wäre es gern), da passt das Krönchen auf der Flasche ja ganz gut.^^

***

Hiermit tagge ich gelackt. Bin sehr gespannt, welche Farben du in deiner Sammlung findest. 😉


Wicked Frankenslime

Vor Kurzem zogen mal wieder ein paar neue Lacke von Glam Polish bei mir ein. Seit ich diese Marke entdeckt habe, bin ich ihr komplett verfallen, da die Farben einfach superschön sind und sie sich toll auftragen lassen. Kein Wunder also, dass ich inzwischen bereits 17 Fläschchen davon zuhause stehen habe. Lalala… 😀

Die heutigen Kandidaten sind „Frankenslime 2014“ aus der limitierten Halloween Collection und „Wicked“ aus der Cast a Spell Part II Collection.

frankenslime_wicked

Inspiriert von Wacky Laki habe ich – passend zum Namen „Frankenslime“ – mit einer anderen Farbe herumgetropft. Dabei habe ich „Wicked“ gewählt, weil dieser Lack perfekt zu den blauen/lilanen Glitzerpartikeln passt, die in seinem grünen Kollegen herumschwimmen.

frankenslime1

Im Sonnenlicht zeigt sich dann auch die holografische Seite der beiden Lacke. Wie soll man da nur widerstehen können?! 😉

frankenslime2


Turbulence & Monet’s Garden

Für ausgefallene Glitzerlacke bin ich ja immer zu begeistern!
Heute zeige ich euch zwei Lacke von Emily de Molly, die ich vor Kurzem lackiert habe und die definitiv in diese Kategorie fallen: „Turbulence“ und „Monet’s Garden“.

Gekauft habe ich sie bei Norway Nails. Sie sind mit etwa 16€ pro Stück (10% Rabatt bereits abgezogen) zwar alles andere als günstig, aber für einen Nagellackjunkie wie mich jeden Cent wert, weil sie einfach besonders sind und bereits im Fläschchen einfach nur grandios aussehen und funkeln.
Auf den folgenden Fotos seht ihr jeweils zwei lackierte Schichten.

Der Lack „Turbulence“ stand weit oben auf meiner Wunschliste, deswegen zeige ich ihn auch als erstes. Es handelt sich hierbei um einen blauen Jellylack, der viiiel Glitzer beinhaltet, wobei der rautenförmige Holo-Glitzer besonders hervorsticht. Betonung auf hervor“sticht“! Leider muss genau dieser nämlich erst einmal mit einer dicken Schicht Überlack gebändigt werden, da die Ecken sonst etwas vom Nagel abstehen und ziemlich pieksen können. Als Kontaktlinsenträgerin ist das keine angenehme Erfahrung! 😉

turbulence_emilydemollyEmily de Molly – Turbulence

Als weiterer Lack durfte „Monet’s Garden“ bei mir einziehen. Genau wie bei „Turbulence“ schwimmen hier viele Glitzerpartikel in einer Jelly-Base, wobei „Monet’s Garden“ etwas deckender ist, wie man beim Vergleich der beiden Fotos unschwer erkennen kann.

monetsgarden_emilydemollyEmily de Molly – Monet’s Garden

Naaa, wie findet ihr die Lacke bzw. welcher gefällt euch besser? Ich finde beide wirklich wunderschön, wobei mir „Monet’s Garden“ fast sympathischer ist, weil er weniger piekst! 😉


Hakuna Matata

Manchmal bin ich ein kleiner Tollpatsch. So hab ich’s vorgestern geschafft, mir beim Kürbis-Zerschneiden ein riesiges Küchenmesser volle Kanne auf den Daumen zu hauen. Keine Ahnung, was ich genau angestellt habe, denn dabei habe ich mich immerhin nicht geschnitten, sondern nur leicht aufgeschrammt. Um meine Foto-Hand aber noch etwas weiter zu demolieren, bin ich gestern in der Uni eine Treppe hinaufgefallen und mit den Fingernägeln aufgekommen. Autsch. Bei dieser Aktion blätterte nicht nur etwas Lack ab… Nein, nach dem Ablackieren stellte sich heraus, dass die oberste Nagelschicht bei Zeige- und Mittelfinger richtig schön gesplittert ist. Gut gemacht, Theres! 😛

sehrschlau

Aber immer schön optimistisch bleiben! Wie gesagt: Ich hab‘ mich nicht geschnitten und die Nägel sind auch (noch) nicht komplett abgebrochen. Die Macken können ja zum Glück übermalt werden… Mit „Hakuna Matata“ von Glam Polish! Fand‘ die Wahl aufgrund des Namens irgendwie tröstend, abgesehen davon, dass der Lack an sich einfach nur supergenial ist. Bei unserem Hamburg-Köln-Ausflug hatte ich ihn bereits drauf und er hat fünf Tage einwandfrei gehalten.

glampolish_hakunamatataGlam Polish – Hakuna Matata
P2 – eternal
MoYou London Stampingschablone – Explorer 03

hakunamatata2

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Und so sieht der Lack aus, wenn die Sonne von links (linkes Bild) oder direkt (rechtes Bild) auf die Nägel scheint:

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DIY Wickelarmbänder aus verschiedenen Materialien

Vor ein paar Wochen stieß ich auf Dawanda zufällig auf ein cooles Wickelarmband, das aus drei verschiedenen Materialien – Baumwolle, Seide und Leder – besteht. Das Ganze ziert eine Metallperle. Ein Knopf dient als Verschluss. Lässige Idee, aber mit knapp 40€ meiner Meinung nach etwas zu teuer!
Darum habe ich mir vorgenommen, so etwas ähnliches irgendwann mal selber zu basteln… Und hätte nie gedacht, dass ich tatsächlich so schnell dazu komme! 😀

Auf unserer Hamburg-Erkundungstour kamen wir nämlich zufällig an dem Perlenladen „nuena“ vorbei, wo ich mich mit Baumwoll- und Seidenbändern sowie verschiedenen Perlen eingedeckt habe. Hier habe ich ~21€ hingeblättert. Auch nicht sooo wenig, denkt man im ersten Moment – allerdings habe ich Kram für zwei Armbänder eingekauft! Da ich vergessen hatte Textilbänder mitzunehmen, wurde das in der Passauer Perlenwelt nachgeholt. Das hat dann nochmal 3,60€ gekostet. Die Knöpfe hatte ich bereits zuhause.
Zusammengerechnet haben mich die zwei Armbänder also etwa 25 Piepen gekostet, womit ich im Vergleich zur Vorlage über 50€ gespart habe, hätte ich ebenfalls zwei davon genommen. Uuund außerdem sind auf meinen Armbändern viel mehr Perlen. Ha! Ich Fuchs! 😀

Hiermit präsentiere ich stolz meine selbstgebastelten Hamburg-Souvenirs:

armband4

Die Armbänder sind echt easy nachzumachen!

Man benötigt:
– drei dünne Baumwollbänder, die später geflochten werden
– ein Seidenband
– ein flaches Textilband
– ein dünnes Lederband (hab‘ ich nur bei dem grünen Armband verwendet)
– verschiedene (Metall-)Perlen, deren Bohrung groß genug ist, um sie auf das Baumwollband aufzufädeln
– einen Knopf

Als erstes knotet man alle Bänder zusammen. Anschließend habe ich den Knopf auf das Textilband gefädelt und einen weiteren Knoten gemacht, um ihn zu fixieren. Dann schnappt man sich eine Sicherheitsnadel und pinnt das Ganze irgendwohin –  ich hab’s zum Beispiel an meiner Hose befestigt. Nun fängt man an, die Baumwollbänder zu flechten und nach Belieben die Metallperlen aufzufädeln und reinzuflechten. Beim grünen Armband habe ich zusätzlich ein paar Perlen auf das Lederband gefädelt. Der kniffligste Teil kommt am Schluss, wenn man abschätzen muss, wo man die beiden Knoten für den Verschluss setzt. Im Zweifelsfall diese nicht ganz so fest zuziehen, damit man nachkorrigieren kann! Enden kürzen. Fertig.

armband1

So sehen die Armbänder dann getragen aus:

armband_getragen

… Wobei ich sonst nur eins davon trage, da ich neben zwei Festivalbändchen auch noch eine Armbanduhr und ein anderes Lederband am Handgelenk habe.

Ich hoffe, euch gefallen die Armbänder genauso gut wie mir. Vielleicht animiert euch die kurze Anleitung ja zum Nachbasteln… 🙂


essence – yes, we POP!

Letzte Woche habe ich mal wieder ein kleines Päckchen von essence zum Testen erhalten.
Inhalt: Eine Auswahl an Produkten aus der aktuellen „yes, we POP!“ LE, die ganz viel kunterbunten Nailart-Kram umfasst. Die Sachen gibt’s übrigens bereits in der Drogerie zu kaufen. In Passau habe ich sie schon beim Müller und im dm gesichtet.

yeswepop_übersicht

Ich habe vier Lacke zugeschickt bekommen – drei Farblacke und einen „Confetti Topper“.

Der blaue („hello hipsters“) und der türkise Lack („grab this hype“) decken in einer dicken Schicht, der gelbe („hey smiley“) in zwei. Bei dem blauen Lack musste ich allerdings feststellen, dass er beim Ablackieren die Haut etwas verfärbt…
Der Confetti Topper mit dem Namen „bubble gum“ ist prinzipiell cool, für meinen Geschmack trifft hier allerdings zu wenig Glitzer auf zu viel Klarlack.

lacke_yeswepop

Weiter geht’s zum Dekokram!

Die Nieten in Neonfarben finde ich auf jeden Fall empfehlenswert. Mit den grünen Quadraten kann man z.B. super Tetris-Bausteine legen! 😉 Was man sonst noch damit anstellen kann, seht ihr in diesem Artikel etwas weiter unten. Lediglich bei den orangen Perlen und den pinken Teilchen wollte mir nicht wirklich etwas einfallen…

Mit den vier Döschen konnte ich leider auch nicht so viel anfangen… Der rosane und gelbe Glitzer ist zwar prinzipiell ganz nett, aber wenn man ihn auf den Nagel gebracht hat, kann man die beiden Farben so gut wie gar nicht mehr unterscheiden. Ich würde einen Glitzerlack bevorzugen!
Die Pigmente habe ich ebenfalls ausprobiert, aber leider kein vernünftiges Ergebnis erhalten. Ich habe das Pulver mit dem Pinsel auf den feuchten Lack aufgetupft. Das hielt zwar, allerdings hatte ich dann eine matte Puderschicht auf dem Nagel. Als ich das Ganze mit dem Überlack fixieren wollte, wurde es fleckig und ich hatte das Zeug am Pinsel vom Überlack. Fail! (Vielleicht kann man sich damit aber eine eigene Lackfarbe mischen? Wäre auszuprobieren!)
Die Nagelfolien haben bei mir leider auch nicht funktioniert, sondern den Lack abgezogen, anstatt darauf zu haften. Vielleicht war ich hier aber auch zu ungeduldig…

Abschließend kann ich noch eine Empfehlung für das Pinsel-Dotting-Tool aussprechen! Ein Dotting Tool ist ja generell nützlich, wobei man schon betonen muss, dass dieses Exemplar hier eine sehr feine Spitze hat. Den Pinsel habe ich etwas zweckentfremdet. Ich benutze ihn nämlich zum Säubern meiner Haut mit Nagellackentferner, wenn diese beim Stampen mal wieder großflächig bunt wurde.

yeswepop_übersicht_nailart

Auf den folgenden Bildern seht ihr die Produkte in Aktion. Ich habe mal ein bisschen damit herumprobiert, aber tatsächlich nur die Nummern 3, 4 und 6 länger getragen.
Ein Klick auf die Collage zeigt das Ganze größer an! 😉

Bild Nummer 2 hält übrigens den Reinfall mit dem blauen Pigment fest.
Hier habe ich außerdem zwei Schichten des Toppers verwendet, weswegen ich am Ende so viel Klarlack auf meinen Nägeln hatte, dass das in hundert Jahren nicht getrocknet wäre. 😀 Beim fünften Design wurde deswegen nur eine Schicht davon lackiert und zusätzlich mit dem türkisen Lack rumgedottet. (Es sollte eigentlich ein Leo-Muster werden^^)

yeswepop_sechsversionen

Mein absolutes Lieblingsdesign aus dieser Versuchsreihe war allerdings das schwarz-gelbe.
Bei Daumen und Ringfinger wurden die neongelben Nieten aus der LE angebracht. Auf den restlichen Nägeln habe ich zwei Schichten „Bikini“ von Models Own lackiert, das Ganze trocknen lassen, Striping Tape angebracht, eine Schicht Schwarz darüberlackiert und das Tape gleich danach abgezogen. Und weil mir das Ergebnis so gut gefallen hat, gibt’s das Foto auch in groß:

ywp_bikini KopieModels Own – Bikini
P2 – eternal
Nieten aus der „yes, we POP!“ LE
Striping Tape

*PR-Sample


Eine kleine Liebeserklärung…

Endlich ist sie da, die wunderschönste aller MoYou London Schablonen!

Die Rede ist von der Schablone 22 aus der Explorer Collection, die bereits vor einigen Wochen von MoYou London auf Instagram verlost wurde und ich seitdem sehnsüchtig auf ihr offizielles Erscheinen gewartet habe.
… Oh, habe ich schon erwähnt, dass ich sie wunderschön finde? … Jaaa, sie ist so schööön! 😀

Nicht gerade begeistert bin ich allerdings von dem aktuellen Wetter, wegen dem ich in meiner Gruft mit ISO drölftausend fotografieren muss. … Aber egal, man sieht ja trotzdem, wie schön die Schablone ist!
Hihihi, okay, ich hör‘ schon mit den Lobgesängen auf und zeig‘ endlich Bilder her:

zutaten_explorer_solareclipse

Na, und wer muss mir jetzt nicht zustimmen!? 😉

Damit das Ganze so richtig was hermacht, habe ich den duochromen Hologlitzer-Lack „Solar Eclipse“ von Dance Legend über eine schwarze Base gespinselt. Darüber kam dann schwarzes Gestempel und…
Ich bin verliebt!
Irgendwie muss man sich ja bei diesem Mistwetter aufheitern, gööö!?

explorer_solareclipseKiko – 275 Black
Dance Legend – Solar Eclipse – Galaxy Collection
MoYou London Stampingschablone – Explorer Collection – 22


DIY Minty Madness

„Clowning Around“ ist wohl der bekannteste Lack der Firma „Polish Me Silly“ (erhältlich z.B. bei Hypnotic Polish) und durfte vor Kurzem auch bei mir einziehen… Die bunten Partikel sind leicht transparent, weswegen der Lack auf einer hellen Base besonders farbenfroh rüberkommt. Inspiriert durch einen anderen Lack dieser Firma, nämlich „Minty Madness“ (bei lackfein gesehen), habe ich einen weiß/mintfarbenen Verlauf getupft und darüber den kunterbunten Topper gepinselt.

zutaten_für_diy_mintymadness

Während „Minty Madness“ ein Thermolack ist, der den Verlaufseffekt kreiert, ist meine Umsetzung etwas zeitaufwändiger. Immerhin hat man hier den Verlauf permanent, anstatt seine Finger ständig unter heißes oder kaltes Wasser halten zu müssen, hehe… 😉 Wer also die oben abgebildeten Zutaten zuuufällig daheim hat, kann „Minty Madness“ ganz einfach nachbasteln!

clowningaround2P2 – Italy – Match It LE
Kiko – 389 Mint Milk
Kiko – 526 Mint
Polish Me Silly – Clowning Around


Neon-Tetris

Heute geht’s wie jedes Jahr zur JWD (= Lan Partey) und ich muss noch meinen Kram zusammenpacken, zur Post, mein Gesicht anmalen, aufräumen… Uaaah!
Der Grund für meine Zeitnot heute ist unter anderem die Rumbastelei an meinen Nägeln. Das Blöde ist ja, dass frau erstmal ’ne Zeit lang außer Gefecht gesetzt ist, wenn der Nagellack trocknen soll… Zeuch packen is‘ grad nich‘, Blogeinträge tippen geht aber! 😉

Dieses Jahr habe ich mich mal wieder für Tetris-Nägel entschieden.
Als ich neulich bei meiner Schwester in Regensburg unterwegs war, habe ich bei Claire’s Nieten in Neonfarben entdeckt. Perfekt, um damit Tetris-Bausteine zu legen!
Da das Display bei den alten Gameboys olivgrün ist, habe ich mich für diese Farbe als Base entschieden.

neontetris2

Das Ganze wurde dann auf die Nägel gefummelt und mit zwei dicken Schichten Überlack (erst der schnelltrocknende und dann matt) fixiert. Da ich sechs verschiedene Neon-Farben zur Auswahl hatte und mein Daumennagel breit genug ist, durften dort zwei Tetris-Bausteine drauf…

Meine JWD-Nägel der letzten Jahre waren übrigens mit Pacman (2011), Tetris (2012) und Galaxy-Space-Invaders (2013).

neontetris

Kiko – 394 Olive Green
Claire’s – neonfarbene Nieten


Buntes Konfetti

*einmal Konfetti in die Runde werf*

Der beliebte „Confettis Top Coat“ von L’oréal wurde in einer bunten Sommer-Edition neu aufgelegt.
Anders als die schwarz-weiße Version, die viele kleine Pünktchen untergemischt hat, enthalten die bunten Confettis nur die großen, hexagonalen Partikel. Auf Schimmer wurde verzichtet.
(Zur Erinnerung: *hier* und *hier* habe ich den schwarz-weißen Confettis-Lack verwendet.)

confettis_gesamtlinks: alt und schwarz-weiß; rechts: neu und bunt

Da ich mich nicht entscheiden konnte, durften alle drei Versionen mit – blau/grün, rot/rosa/weiß und orange/gelb. Knapp 5€ für 5ml halte ich zwar für ziemlich überteuert, aber unser Müller hat momentan eine 20%-Aktion auf Nagellack, da konnte ich nicht widerstehen… 😉

Der Auftrag der Lacke ist etwas kniffelig. Man sollte darauf achten, viel Glitzer am Pinsel zu haben (Flasche vor dem Öffnen kurz auf den Kopf stellen!) und selbst dann muss man viel tupfen und schieben, um ein einigermaßen gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten.

confettis_blauuL’oréal – Confettis Top Coat – Oulala Blue
China Glaze – Queen B

confettis_rotL’oréal – Confettis Top Coat – Graffiti d’Amour
Maybelline – 549 Midnight Taupe

confettis_gelbL’oréal – Confettis Top Coat – Splash Peach
Manhattan – Palm Leaf – Manhattan loves Club Nights LE

Ich finde die Lacke echt süß. Was sagt ihr dazu? 🙂


Die Bla-Karte gezogen

visitenkarte_blabliblog

Ich hab’ neulich eigene Visitenkarten gestaltet. Einfach so.
Als “Medien und Kommunikation”-Studentin muss man so etwas ja fast haben, hehe… 😉
Mit dem Ergebnis bin ich wirklich sehr glücklich, da ich finde, dass die Karten gut zu mir und dem Blog passen.

Für das Design durfte natürlich mein geliebtes Zebramuster nicht fehlen! Auf die eine Seite wurde die Bla-Sprechblase platziert, welche ihr ja schon von meinem Blog-Header kennt. Auf die Rückseite kamen ein paar Kontaktdaten (Name – Handynummer – Email – Website) und ein Foto, das letzten Herbst von mir gemacht wurde.

visitenkarten_vorneundhinten

Bestellt und gedruckt wurden die Karten bei Moo. Ich hab’ mich dort für die ganz normalen, matten Visitenkarten mit kantigen Ecken entschieden. Erstmal sind nur 50 Stück ins Körbchen gehüpft. Dafür hab’ ich dank 10% Gutschein knapp 18€ gezahlt (inkl. Versand aus UK) und nach etwa 1,5 Wochen kam ein kleines Päckchen bei mir an…
Ausgepackt. Happy. Gleich ein paar verteilt. 🙂


Chameleons aus fernen Galaxien

Vier duochrome Nagellacke aus der Chameleon Collection von Dance Legend durften ja bereits bei meiner letzten Bestellung mit. Nun hat sich ein weiterer Lack aus dieser Collection zu meiner Sammlung gesellt. Zu diesem komme ich später noch… Zwei Lacke aus der Galaxy Collection sind nämlich auch mit eingezogen. Dabei handelt es sich um duochrome Lacke, die zusätzlich mit holografischen Partikeln ausgestattet sind. Ich bin ganz verliebt!

Deswegen macht den Anfang auch mein Favorit „Milky Way“. Wie der Lack „Sulley“ aus der Chameleon Collection changiert auch „Milky Way“ je nach Lichteinfall von Türkis zu Lila/Pink. Manchmal sieht er auch leicht orange/hellgrün aus – diesen Effekt erkennt man gut am Fläschchen. Die holografischen Partikel verpassen dem duochromen Lack zusätzlich das gewisse Etwas. Er glitzert dadurch wunderschön in Regenbogenfarben… Die Deckkraft ist leider nicht so berauschend, deswegen trage ich hier auf dem Foto zwei Schichten „Milky Way“ über einer schwarzen Base.

milkyway3

milkyway2Dance Legend – Milky Way

Mein zweiter Lack aus der Galaxy Collection heißt „Solar Eclipse“. Wenn man direkt von oben auf die Nägel guckt, sieht dieser Lack eher silbrig und blass aus. Scheint das Licht etwas anders auf die Finger, ist er plötzlich strahlend grün. Und neigt man die Hand, kommt auf einmal Pink zum Vorschein – wirklich sehr faszinierend! Mir scheint, dass er eeetwas weniger holografische Partikel als „Milky Way“ enthält. Das macht ihn aber nicht weniger hübsch! 😉 Auch hier habe ich zwei Schichten über einer schwarzen Base lackiert.

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galaxy1_2Dance Legend – Solar Eclipse

Der letzte Kandidat für heute ist der bereits angekündigte Lack aus der Cameleon Collection – „Knight“! So leuchtend kupferfarben wie auf dem ersten Foto ist der Lack eigentlich nur, wenn man direkt von oben auf die Nägel schaut. Meistens sieht er aber etwas blasser aus, so wie auf dem zweiten Foto. Neigt man die Hand, kommt ein schönes Blau zum Vorschein. Auch wenn ich den Lack auf eine spezielle Weise ziemlich cool finde… Zu 100% haut er mich nicht vom Hocker. Allerdings ist der Lack im Gegensatz zu seinen Kollegen in zwei Schichten deckend.

knight

knight2Dance Legend – Knight


Es grünt so grün

Jaaa… Meine Bestellung bei Dance Legend war leicht grünlastig! 😀

Der erste Lack, den ich heute vorstellen will, stammt aus der „Wow Prism“ Collection, hört auf den gefährlichen Namen „Poison“ und ist ein wunderschönes – Überraschung! – Grün. Im Auftrag ist der Lack ziemlich flüssig. Man muss gut aufpassen, dass er nicht unter die Nagelhaut läuft. Das Ergebnis macht das Rumgesaue aber wieder gut. Der Lack funkelt und schillert bei Lichteinfall nämlich wunderschön. Auf dem folgenden Foto kann man das am Mittelfinger etwas erahnen. Meine kleine Schwester hat ihn an Ostern getragen und ist auch ganz verliebt…

wowprismDance Legend – Wow Prism – Poison

Der nächste grüne Lack hört auf einen sogar noch gefährlicheren Namen – Avada Kedavra! (Wir erinnern uns: Todesfluch aus Harry Potter) Wie alle Lacke aus der „Lumos“ Collection ist auch dieser mit einer Lampe im Fläschchendeckel ausgestattet, die man über einen kleinen Knopf anschalten kann – klickstu! Sachen gibt’s! 😀 Der Lack beinhaltet duochrome Flakies, die je nach Lichteinfall von Grün nach Blau schlillern. Über einem schwarzen Lack aufgetragen erinnert „Avada Kedavra“ leiiicht an „Green Mamba“ von Dance Legend, der ja bei meiner letzten Bestellung mitdurfte. Wenn ich mich zwischen beiden entscheiden müsste, fiele meine Wahl auf „Avada Kedavra“, weil man Topcoats einfach vielseitiger einsetzen kann.

avadakedavraDance Legend – Lumos – Avada Kedavra
P2 – eternal

Der dritte grüne Lack fällt erstmal durch seine andere Flaschenform auf. Es handelt sich hierbei um einen Lack aus der Collection der ukrainischen Bloggerin Anna Gorelova. Alle Lacke aus der Collection sind mit einer Eule bedruckt. Für ein deckendes Ergebnis habe ich drei Schichten benötigt. Der Lack beinhaltet viel Glitzer und ist leicht gelartig, wodurch es relativ dicke Schichten wurden, die auch etwas länger zum Trocknen brauchten. Mit einem schnelltrocknendem Überlack hält es sich zwar auch in Grenzen, aber ein bisschen vorsichtig sollte man da die erste Zeit schon sein…

DL_annagorelova11_mavkaDance Legend – Anna Gorelova – Mavka


Bunte Fernsehstörungen

Ich hab’s mal wieder gewagt und Lacke von der Firma „Dance Legend“ aus Russland bestellt. Dieses Mal lief es mit der Post besser und das Paket kam nach vier Wochen an. Zehn Lacke durften mit, welche ich nach und nach vorstellen möchte…

Den Anfang machen zwei Lacke aus der Caviar Collection. Ich gestehe, die Namen „Zebrasoma“ und „Tetraodon“ trugen etwas zur Kaufentscheidung bei, weil „Zebra“ und „Tetr….is“…. Ok, fast! 😀
Nach kurzer Google-Recherche habe ich dann herausgefunden, dass das die Namen von Fischen sind. Das erklärt auch, wieso die Collection so heißt. „Bunte Fernsehstörungen“ triffts aber auch ganz gut, wie ich finde.

Die Lacke gefallen mir wirklich gut! Sie lassen sich gut auftragen und mit zwei Schichten erhält man das unten abgebildete Ergebnis. Allerdings sollte man auf jeden Fall eine Peel Off Base verwenden. Bei den vielen Glitzerpartikeln macht das Ablackieren sonst vermutlich wenig Spaß. Außerdem hinterlassen die Lacke einen leichten Stain. Viellackierern wir mir dürfte das aber egal sein. 😉

zebrasoma

Dance Legend – Zebrasoma

tetraodon2

Dance Legend – Tetraodon


Ciaté Adventskalender – Türchen 19-24

…ich wünsch‘ euch allen ein frohes Fest! 🙂

Heute durfte ich das letzte Türchen meines Adventskalenders aufmachen, deswegen gibt’s nun den vierten und letzten Teil meiner, ähhh, Adventskalender-Inhalt-Herzeig-Serie zu sehen. *schnüff*
(*Teil 1*, *Teil 2*, *Teil 3*)

20131204-4

Teil 4 startete unauffällig mit einem durchsichtigen Unterlack, gefolgt von einem peachigen Nude-Lack mit dezentem Schimmer. Die übrigen Türchen enthielten dann viiiiel Glitzer. ♡ Am 21. Dezember war „confetti“ drin, ein holografischer Glitzertopper. Hinter dem 22. Türchen steckten Caviar Pearls, diesmal in der weihnachtlichen Farbkombination Grün-Rot-Gold.
Und dann wieder Glitzarrr: „locket“ – ein silbern schimmernder Lack mit silbernem Glitzer – und „serendipity“, der heute an Weihnachten in Full Size (13,5ml) drin war. Wohoo!

19-24

Wie man sieht, habe ich diese Woche endlich mal wieder meine Stampingschablonen rausgekramt bzw. meine neuen Schablonen von MoYou London ausprobiert (die übrigens ziemlich toll sind). Das aufwändigste Design war das vom 22. Dezember mit Caviar Pearls + Farbverlauf + Stamping, das aufgrund der Farbkombination Grün-Rot-Gold auch das weihnachtlichste von allen ist. Von dem silbernen Lack „locket“ seht ihr verschwenderische drei Schichten, weil ich gerade bei meiner Mama bin und deswegen keinen anderen silbernen Lack als Base benutzen konnte. Aber ist er nicht wunderschön!?
…und da meine jeden-Tag-neu-umlackieren-Challenge jetzt endlich vorbei ist, bleibt die schwarz-rosane Kombi über die Feiertage drauf! 🙂

lackiert19-24(von oben links nach unten rechts)
underwear
& China Glaze – Exotic Encounters & P2 – eternal

ivory queen & P2 – eternal
confetti & manhattan – ma marais
christmas tree caviar & manhattan – ma marais & China Glaze – Short & Sassy & essie – good as gold
locket
serendipity & P2 – eternal


Ciaté Adventskalender – Türchen 13-18

Ja saxndi, wie die Zeit verfliegt! …und schon sind wir bei Teil 3 der Serie „Was war in dem Ciaté Adventskalender?“ angelangt. 😉 (*Teil 1* & *Teil 2*)

20131204-3

Erinnern wir uns kurz an den Lack „pepperminty“, der am 12. Dezember im Kalender war – ein Pastell-Mint. Am nächsten Tag war nämlich ein ähnlicher Pastellton vertreten, diesmal ein Babyblau namens „ferris wheel“, mit drei Schichten deckend. Am 14. Dezember gab’s „party shoes“ – ein Topper mit blauem, grünem und vor allem goldenem Glitzer. Die Überraschung der Woche war jedoch „play date“. Hatte ich im rotlastigen 1. Teil nicht noch behauptet, dass laut Verpackung keine weiteren roten Lacke aufgelistet sind?! 😀 Laut Aufdruck hätte ich bei „play date“ einen Pink-Koralle-Ton erwartet. Aber nein, Rot! Zwar mit Pink-Koralle-Einschlag, aber für mich eindeutig Rot! Fand ich überhaupt nicht schlimm, hat mich nur gewundert, hehe…
Im 16. Türchen steckte „members only“ – ein Nudelack mit kupferfarbenem Schimmer, der eher sheer ist. Am 17. Dezember tauchten dann zum ersten Mal die berühmten Caviar Pearls von Ciaté auf – „frost yourself“ mit dunkelblauen, silbernen und transparent-schimmernden Perlen. Uuund heute war wieder ein Nudelack drin, nämlich „amazing gracie“.

ciate_adventskalender_türchen13-18

…und lackiert sehen die Lacke dann folgendermaßen aus:

…den roten Lack „play date“ habe ich noch mit schwarzem Crackle-Lack aufgehübscht. Bei „members only“ seht ihr zwei Schichten über einem anderen deckenden Nudelack plus ein paar aufgeklebte goldene Nieten. Bei den Caviar Pearls habe ich nur einen Akzentnagel gemacht und die anderen Finger dezent bestampt. Auf dem letzten Bild sind dann drei Schichten von „amazing gracie“ zu sehen. Falls sich jemand wundert, was das Gebilde am Ringfinger sein soll: Ich hab ein bisschen mit einem Stamping-Blumenmotiv experimentiert… „Stamping Decal“ nennt sich das (Anm.: spontan *Beispiel von Nailz Craze* ergoogelt). Wie man das Ganze perfekt auf den Nagel bekommt, habe ich jedoch noch nicht herausgefunden. Erster Versuch und so… 😉

lackiert13-18(von oben links nach unten rechts)
ferris wheel
party shoes & Kiko – 394 Olive Green
play date & P2 – black explosion
members only & essence – iced latte & essence Nieten (dark romance LE)
caviar pearls – frost yourself & Kiko – 266 Ultramarine Blue
amazing gracie & Stamping Decal


Post aus Russland – Teil III

Teil I und Teil II verbergen sich hinter den Links. 😉

…und da wären wir auch schon beim dritten und letzten Teil meiner Hab-in-Russland-einjekooft-Reihe.
Heute stehen die Lacke „#16 Amethyst“ und „#923 Green Mamba“ (v.l.n.r.) von Dance Legend im Mittelpunkt. Beide Lacke beinhalten 15ml und sind im offiziellen Onlineshop für 9$ zu erwerben.
(Zur Erinnerung: Die Thermolacke kosten bei gleicher Füllmenge 13$.)

dancelegend_einkauf_teil3

„#923 Green Mamba“ stammt aus der „Rich Black“-Collection und kommt mit wunderschönen grün-blau schimmernden Flakies in einer schwarzen Jelly-Base daher. Der Farbkombination Schwarz-Grün bin ich ja sowieso verfallen! ♡ Auf dem nächsten Foto seht ihr eine Schicht „Green Mamba“ über einem schwarzen Lack. Das Bild wurde im Tageslicht aufgenommen.

Dance Legend_Green MambaP2 – eternal
Dance Legend – #923 Green Mamba

Der lilane Sandlack „#16 Amethyst“ ist Teil der „Sahara Crystal“-Collection. Er glitzert wirklich sehr schön und ist nicht ganz so rau wie andere Sandlacke, weil die Partikel darin sehr fein sind.
Für das folgende Foto habe ich ‚mal ein bisschen mit Striping Tape experimentiert. Irgendwie dachte ich mir, dass es zu unspecialig wäre, den Lack solo zu zeigen. Dafür habe ich den zuvor gezeigten Lack „Green Mamba“ als Basis gelassen, das dünne Striping Tape auf die Nägel gefummelt, eine Schicht „Amethyst“ drüberlackiert, das Tape abgezogen, FERTIG! 🙂
Ich war mir erst nicht sicher, ob Lila über Grün-Schwarz so eine gute Farbkombi ist, aber je länger ich das Ganze auf den Nägeln habe, desto besser gefällt es mir. Außerdem kommt der matte Sandlack in Verbindung mit der glänzenden Basis und den schimmernden Flakies einfach gut.
(Aufnahme unter der Tageslichtlampe:)

dancelegend_amethystP2 – eternal
Dance Legend – #923 Green Mamba
Striping Tape (nicht mehr im Bild^^)
Dance Legend – #16 Amethyst


The Matrix has you

Das neue Stampingschablonen-Set von Bundle Monster ist nun schon seit einigen Wochen in meinem Besitz und es sind so viele tolle Motive dabei, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte, welches zuerst gestampt werden sollte. (Review zum Set z.B. bei ChitChatNails) Was also tun?! Den Liebsten fragen! 😀 Bei dem Motiv mit dem Binärcode (also mit den 1ern und 0ern) war seine erste Assoziation: „Hey, damit kannst du dir Matrix-Nägel machen!“ …coole Idee, gleich umgesetzt:

matrix_nails

Kiko – 275 Black
China Glaze – Grafitti Glitter (Glitz’n’Pieces Collection)
Kiko – 627 Lime Green
Bundle Monster Stampingschablone BM-319
Bundle Monster Stampingschablone BM-415


Vergoldete Minze

Das folgende Nageldesign ist zwar nicht besonders spektakulär, aber hat mir in dieser Farbkombination so gut gefallen, dass ich es hier zeigen möchte. Der mintgrüne Lack stammt aus der Community Colours Edition von Manhattan, die vor kurzem erhältlich war (bzw. vermutlich immer noch vereinzelt irgendwo steht). Es gab eine Nimm3Bezahl2-Aktion bei dieser Collection und es waren sooo viele schöne Farben dabei, dass gleich *hust* zwölf mitdurften. Der hier gezeigte Lack „Limmering Lime“ ist aber mein absoluter Favorit! Es befinden sich goldene Schimmerpartikel darin, wozu sich das goldene Stamping echt gut macht.

blümchenManhattan – Limmering Lime (Community Colours LE)
essie – Good As Gold (Mirror Metallics Collection)
Konad Stampingschablone m64


Sooo viele Punkte!

Juhu, die Polka Dots Lacke von Maybelline haben es endlich auch nach Deutschland geschafft! Nach ewigem Rumgerenne wurde ich in einem dm fündig und habe mir alle vier Farben zugelegt. Zwei davon wurden bereits ausgeführt und lassen sich auf den folgenden Fotos bewundern. Da es sich um Jelly Lacke handelt (= wenig Deckkraft), habe ich zwei Schichten des Glitzerlacks über einer farbig passenden Base lackiert. Mir gefällt es total gut, dass mit der zweiten Schicht die Farbe der unteren Glitzerpartikel leicht überdeckt wird. Das verleiht dem Lack irgendwie mehr Tiefe. Oder so. 😉

polkadots_rainforestcanopyessence – Peel Off Base Coat
Kiko – 388 Caribbean Green
Maybelline – Polka Dots – Rain Forest Canopy

polkadots_shootingstarsessence – Peel Off Base Coat
Catrice – Hip Queens Wear Blue Jeans!

Maybelline – Polka Dots – Shooting Stars

So. Man rufe sich bitte noch einmal die Übersicht mit den vier Lacken ins Gedächtnis! Wie man sieht, tanzt der linke Lack („Chalk Dust“) etwas aus der Reihe. Es handelt sich hierbei um einen Glitzer Top Coat, der an den Confettis Lack von L’oreal erinnert, welcher bereits hier und hier zum Einsatz kam. Da stellt sich natürlich die Dupe-Frage. Darum habe ich die Lacke mal verglichen:

vergleich_confettis_chalkdust

links: L’oreal Confettis Top Coat
rechts: Maybelline – Polka Dots – Chalk Dust

Generell beinhaltet „Chalk Dust“ mehr Glitzer und vor allem mehr unterschiedliche Größen an Glitzerpartikeln als der Confettis Top Coat. (Die vielen, ganz kleinen Partikel, die man bei „Chalk Dust“ sieht, fehlen allerdings bei den farbigen Polka Dots Lacken! Das ist vermutlich auch ganz gut so, weil das bei diesen sonst „too much“ wäre.) Der Confettis Top Coat besitzt stattdessen feine Schimmerpartikel, die man sich meiner Meinung nach auch hätte sparen können, weil sie kaum erkennbar sind.
Zu den Zahlen: Der Confettis Lack beinhaltet 5ml und kostet knapp 5€ (~1€/ml). „Chalk Dust“ bietet 7ml für knapp 2€ (~30ct/ml; Preis bei dm). Das ist schon ein gewaltiger Unterschied!
Warum ich dennoch froh bin, die teure Variante von L’oreal zu besitzen? „Chalk Dust“ mag sich vor allem durch die kleineren Glitzerpartikel zwar etwas leichter lückenfrei verteilen lassen, allerdings finde ich, dass der Confettis Top Coat irgendwie weniger chaotisch wirkt und mehr nach Pünktchen aussieht. Wenn man versteht, was ich meine… 😉 Wie seht ihr das? Sprechen euch die Lacke an?


Magnetisch. Ein kleiner Vergleich.

Da ich in den letzten Monaten ein paar neue Magnetlacke plus Magnete gekauft habe, bietet sich nach dem Vergleich meiner Holo-Lacke ein weiterer Vergleichs-Post an…
Fünf der folgenden Lacke sind zwar nicht mehr im Handel erhältlich, werden aber der Vollständigkeit halber trotzdem gezeigt.

essence – Metallics LE:
1. Iron Goddess; 2. Nothing Else Metals; 3. Steel Me

Artdeco – Magnetic Nail Laquer:
4. 42; 5. 52

L’oreal – Star Magnet LE:
6. Magnetic Grey; 7. Magnetic Prune

Kiko – Magnetic Nail Laquer:
8.
704 Purple; 9. 705 – Emerald Turquoise; 10. 706 – Deep Green; 11. 707 – Carcoal

vergleich_magnetlacke

Der Lack, mit dem alles begann – also meine Nagellack-Passion – war ein Magnetlack von L’oreal (7; bereits *hier* erwähnt). Gekauft wurden dieser und ein grauer Lack (6) aus der gleichen Collection Ende 2007 und sind daher nicht mehr im Handel erhältlich. Auch die drei essence-Lacke (1-3) gab es nur etwa Ende 2010 im Rahmen der Metallics LE zu kaufen. Dafür hat essence seit einiger Zeit einige Magnetlacke in anderen Farben im Standartsortiment. Von den Kiko-Lacken habe ich bereits den grünen (10) und blauen (9) vorgestellt. Nun kamen dank einer Bestellung die Farben Schwarz (11) und Lila (8) hinzu. Seit ein paar Wochen sind außerdem neue Magnetlacke von Artdeco im Handel. Davon durften sich zwei Lacke (4 -5) und ein Magnet zu meiner Sammlung gesellen.

Deckkraft:
Bei essence und L’oreal kommt man mit jeweils einer Schicht aus. Die Lacke 1 und 2 habe ich auch schon erfolgreich zum Stampen benutzt. Nummer 3 beinhaltet leider gröbere Partikel, weswegen ich ihn zu diesem Zweck nicht verwende. Wie sich die essence-Magnetlacke aus dem aktuellen Sortiment in punkto Deckkraft schlagen, kann ich nicht sagen, da ich keinen besitze.
Bei den Lacken von Artdeco und Kiko werden mindestens zwei Schichten benötigt. Das hat aber den Vorteil, dass man mit der ersten Schicht erst einmal eine sauber lackierte „Grundlage“ schaffen kann und sich dann erst bei der Schicht mit dem Muster beeilen muss.

Preis:
Bei den Lacken von essence und L’oreal spielt dieser Punkt eigentlich keine Rolle, da diese nicht mehr im Handel erhältlich sind. Wie bereits erwähnt wurde, gibt es aber von essence andere Magnetlacke im Sortiment, die aber nach meinem Informationsstand genauso viel kosten.
Ich habe mal den Preis für 1ml ausgerechnet:

  • essence: 8ml – 1,99€ → 1ml ~ 0,24€
  • Artdeco: 6ml ~ 7,50€ → 1ml ~ 1,25€
  • (L’oreal: 6ml ~ 8€ →1ml ~ 1,33€)
  • Kiko: 11ml – 4,90€ / 2,50€ (im Angebot) → 1ml ~ 0,45€ / 0,23€ (im Angebot)

Zwischen den Lacken von Artdeco und essence/Kiko (im Angebot) liegt bei dem Preis für 1ml also der gewaltige Unterschied von 1€!

Effekt:
(Natürlich ist der Magneteffekt neben den Eigenschaften des Lackes auch von der Stärke des Magneten abhängig. Bei dem oben gezeigten Fotos wurde bei jedem Lack der Magnet von der gleichen Marke verwendet. Diese Magnete werden später noch genauer vorgestellt.)
Die Lacke von essence zeigen einen eher dezenteren Effekt, der von L’oreal ist in Ordnung. Meine Favoriten sind die Lacke von Artdeco und Kiko. Bei diesen beiden Marken ergibt sich ein schöner Kontrast. Die Lacke von Artdeco heben sich von den anderen durch einen etwas gröberen, wunderschönen Schimmer ab. Die Farbe 52 (auf dem Foto: 5) ist außerdem leicht duochrom. Trotz des ziemlich hohen Preises bin ich daher froh, mir zwei Nuancen zugelegt zu haben.

Fazit zu den Lacken:
Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Magnetlacke von Kiko meine Favoriten. Man kann diese entweder in Kiko-Stores oder online erwerben. Momentan gibt es übrigens mal wieder eine Aktion, bei der die Lacke nur 2,50€ kosten.

***

Weiter geht’s mit den Magneten…

1. essence – nail art magnet – 04 cool wave
2. Artdeco – Magnet for Magnetic Nail Laquer – 3
3. L’oreal
4. Kiko – nailart magnet – 01 stripes

magnet_vergleich

Muster:
Die jeweiligen Muster, die die Magnete erzeugen, kann man oben bei dem ersten Foto sehen, wo die Lacke gezeigt werden. Aber nochmal kurz zur Zusammenfassung:
Der Magnet von essence erzeugt längliches Wellenmuster, der von Artdeco ein geschwungenes Wellenmuster. Der Magnet von L’oreal kreiert einen Stern und der von Kiko diagonale Streifen. Bei dem Magneten von Kiko hat man außerdem die Möglichkeit, ein Pünktchen-Muster zu bekommen, indem man den Magneten nach der ersten Anwendung um 90° dreht und nochmals über den noch feuchten Lack hält.

Preis:

  • essence: 1,79€
  • Artdeco: 2,45€
  • L’oreal: war bei dem Lack dabei
  • Kiko: 1,90€

Anwendung:

  • Der Magnet von essence hat eine gewölbte Auflagefläche aus Plastik für den Finger. Da er sehr länglich ist, kann man ihn gut festhalten und aufpassen, dass man den Magneten nicht zu nah an den Lack hält.
  • Der Magnet von Artdeco hat ebenfalls eine gewölbte Auflagefläche für den Finger. Außerdem ist der Magnet an sich leicht gewölbt und ziemlich breit. Dadurch lässt sich das Muster gut auf den Nagel bringen.
  • Der Magnet von L’oreal hat auch eine Auflagefläche, allerdings nicht für den Finger, sondern den Nagel. Man hakt seinen Finger quasi an diesem überstehenden Plastikteil ein und kontrolliert dadurch, nicht zu nah an den Magneten zu stoßen. Leider ist der Magnet nicht so groß und damit nicht für sehr lange Nägel geeignet.
  • Der Magnet von Kiko ist zwar angenehm breit, aber nichts für zitternde Hände, da es keine Auflagefläche gibt.

Fazit zu den Magneten:
Mein Favorit ist der Magnet von Artdeco. Er ist zwar mit 2,45€ der teuerste, allerdings bei der Anwendung sehr angenehm. Außerdem kreiert er meiner Meinung nach das schönste Muster.

Tipp: Von Kiko, essence oder Artdeco gibt es noch weitere Muster zur Auswahl – Spiralen, Zacken oder Sternchen wie bei dem L’oreal-Magneten… Außerdem findet man im Internet natürlich auch zahlreiche Magnetlacke und Magnete von anderen Marken. Schaut euch einfach mal um! 😉