Nagellack & DIY-Projekte

Posts tagged “Kiko

Pfui Spinne!

Halloween rückt immer näher und ich habe es endlich geschafft, zu diesem Anlass etwas Passendes auf die Nägel zu pinseln. Ein Spinnennetz + Spinne. Ich finde Spinnen nämlich wirklich gruselig. Zumindest diese dicken Oschis mit dem bobbeligen Körper. Leider ist es so, dass genau diese Exemplare zahlreich in diversen Gängen unweit meiner Wohnung abhängen (hihi) und Madame immer geduckt vorbeirennen muss, weil sie Angst hat, dass sich eins dieser Achtbeiner hinterhältig auf sie fallen lässt. 😛 Ja, und gerne machen sie sich auch mal in der Wohnung breit, um den nichtsahnenden Bewohner zu schocken: „Hey, da bewegt sich wa- …hm?! …aaaah!!“ oder „Was ist das an der Wand für ein schwarzer Fle-?! …uääh!!“ 😉 Wer dazu eine amüsante Story über eine Spinne in der Dusche lesen will, sollte mal bei der Ela vorbeischauen.

Aber nun zur Nagelmalerei. Nachdem ich mit der Auswahl meiner Halloween-Stamping-Motive nicht zu hundert Prozent zufrieden war, habe ich zu Pinsel und Acrylfarbe gegriffen. Für die Basis wurde aber trotzdem erstmal Nagellack verwendet. Mit einem Schwamm und zwei grauen Lacken habe ich ein Farbverlauf kreiert und diesen mit einer Schicht Glitzerlack gepimpt. Trocknen lassen! Um nun die Spinne und das Netz zu malen, braucht man etwas Zeit und Geduld, einen sehr dünnen Pinsel und die besagten Acrylfarben. Natürlich könnte man das Ganze auch mit Lack draufpinseln, aber der Vorteil von den Acrylfarben ist, dass sich diese beim Malen unkomplizierter als Nagellack verhalten (weil nicht so zäh) und man Patzer leichter korrigieren kann. Für den roten Körper der Spinne habe ich dann aber nochmal zu einem Klecks Nagellack gegriffen. Mit Topcoat versiegeln. Fertig!

pfui_spinneChina Glaze – Immortal
Kiko – 707 Charcoal
essence – space queen
schwarze und weiße Acrylfarbe
Kiko – 645 Burgundy


JWD XI mit Space Invaders

Dieses Wochenende fand zum elften Mal die JWD statt (= Lan Party, die Freunde von mir organisieren; JWD steht für „janz weit draußen“). Irgendwo im Bayrischen Wald ( 😛 ) trafen sich über 120 Leute, um zusammen ein tolles Wochenende zu verbringen, zu Zocken, am Lagerfeuer zu hocken, im Pool zu plantschen, Open-Air-Kino mit super Sound zu genießen oder selbstgemachte Pizza zu futtern… Für mich war es dieses Jahr die vierte JWD. Ich bin zwar immer noch nicht unter die Zocker gegangen, dafür kam aber auch dieses Jahr wieder ein kultiges Videospiel auf die Nägel. Zur Erinnerung: die Designs der letzten Jahre waren Pacman (2011) und Tetris (2012). Dieses Mal kamen Space Invaders dran.

Natürlich hätte ich die Space Invaders auf einen einfarbigen Hintergrund stampen können, aber da ich schon immer mal Galaxy Nails ausprobieren wollte, fand ich die Gelegenheit für die Umsetzung dieses Plans passend. Weltraum, Aliens und so… 😉 Ich habe hierfür absichtlich Lacke mit Schimmer und Hologlitzer benutzt, damit das Ganze noch mehr nach funkelnden Sternen aussieht. Für das Auftupfen der Farben wurde einfach ein zerschnittener Spülschwamm verwendet. Dank neu eingetroffener Stampingschablonen durften sich dann ein paar Ufos, Planeten und die besagten Space Invaders dazugesellen…

galaxynails_spaceinvader

essence – Peel Off Base Coat
Catrice – George Blueney
Kiko – 401 Peacock Green (Lavish Oriental LE)
Kiko – 255 Violet Microglitter
Kiko – 203 French White For Tips
alessandro – 261 (war limitiert; ähnlich wie: essie – Dive Bar)
Cheeky CH45 Stampingschablone
Kiko – 616 Silver (Mirror Nail Laquer)


Einsfuffzig

Momentan haut Kiko mal wieder die Nagellacke im Sale für 1,50€ raus. Möööglicherweise habe ich mir auch den ein oder anderen Lack gegönnt… *hüstel* 😉 Die Mirror Nail Laquer von Kiko eignen sich super zum Stampen, daher durften davon ein paar Farben einziehen. Der pinke wurde als erstes ausprobiert und für ein Stamping über einer weiteren neuen Errungenschaft genutzt – einem schwarzen Manhattan-Lack mit pinkem Glitzer. Ich finde diese Kombination echt gut, auch wenn ich immer noch keine Ahnung hab, was das Stampingmuster eigentlich darstellen soll… 😀

manhattan_07_superbsparkleessence – Peel Off Base Coat
Manhattan – 07 Superb Sparkle (Playboy Super Nails! LE)
Kiko – 618 Orchid Pink
Bundle Monster Stampingschablone BM-312


Magnetisch. Ein kleiner Vergleich.

Da ich in den letzten Monaten ein paar neue Magnetlacke plus Magnete gekauft habe, bietet sich nach dem Vergleich meiner Holo-Lacke ein weiterer Vergleichs-Post an…
Fünf der folgenden Lacke sind zwar nicht mehr im Handel erhältlich, werden aber der Vollständigkeit halber trotzdem gezeigt.

essence – Metallics LE:
1. Iron Goddess; 2. Nothing Else Metals; 3. Steel Me

Artdeco – Magnetic Nail Laquer:
4. 42; 5. 52

L’oreal – Star Magnet LE:
6. Magnetic Grey; 7. Magnetic Prune

Kiko – Magnetic Nail Laquer:
8.
704 Purple; 9. 705 – Emerald Turquoise; 10. 706 – Deep Green; 11. 707 – Carcoal

vergleich_magnetlacke

Der Lack, mit dem alles begann – also meine Nagellack-Passion – war ein Magnetlack von L’oreal (7; bereits *hier* erwähnt). Gekauft wurden dieser und ein grauer Lack (6) aus der gleichen Collection Ende 2007 und sind daher nicht mehr im Handel erhältlich. Auch die drei essence-Lacke (1-3) gab es nur etwa Ende 2010 im Rahmen der Metallics LE zu kaufen. Dafür hat essence seit einiger Zeit einige Magnetlacke in anderen Farben im Standartsortiment. Von den Kiko-Lacken habe ich bereits den grünen (10) und blauen (9) vorgestellt. Nun kamen dank einer Bestellung die Farben Schwarz (11) und Lila (8) hinzu. Seit ein paar Wochen sind außerdem neue Magnetlacke von Artdeco im Handel. Davon durften sich zwei Lacke (4 -5) und ein Magnet zu meiner Sammlung gesellen.

Deckkraft:
Bei essence und L’oreal kommt man mit jeweils einer Schicht aus. Die Lacke 1 und 2 habe ich auch schon erfolgreich zum Stampen benutzt. Nummer 3 beinhaltet leider gröbere Partikel, weswegen ich ihn zu diesem Zweck nicht verwende. Wie sich die essence-Magnetlacke aus dem aktuellen Sortiment in punkto Deckkraft schlagen, kann ich nicht sagen, da ich keinen besitze.
Bei den Lacken von Artdeco und Kiko werden mindestens zwei Schichten benötigt. Das hat aber den Vorteil, dass man mit der ersten Schicht erst einmal eine sauber lackierte „Grundlage“ schaffen kann und sich dann erst bei der Schicht mit dem Muster beeilen muss.

Preis:
Bei den Lacken von essence und L’oreal spielt dieser Punkt eigentlich keine Rolle, da diese nicht mehr im Handel erhältlich sind. Wie bereits erwähnt wurde, gibt es aber von essence andere Magnetlacke im Sortiment, die aber nach meinem Informationsstand genauso viel kosten.
Ich habe mal den Preis für 1ml ausgerechnet:

  • essence: 8ml – 1,99€ → 1ml ~ 0,24€
  • Artdeco: 6ml ~ 7,50€ → 1ml ~ 1,25€
  • (L’oreal: 6ml ~ 8€ →1ml ~ 1,33€)
  • Kiko: 11ml – 4,90€ / 2,50€ (im Angebot) → 1ml ~ 0,45€ / 0,23€ (im Angebot)

Zwischen den Lacken von Artdeco und essence/Kiko (im Angebot) liegt bei dem Preis für 1ml also der gewaltige Unterschied von 1€!

Effekt:
(Natürlich ist der Magneteffekt neben den Eigenschaften des Lackes auch von der Stärke des Magneten abhängig. Bei dem oben gezeigten Fotos wurde bei jedem Lack der Magnet von der gleichen Marke verwendet. Diese Magnete werden später noch genauer vorgestellt.)
Die Lacke von essence zeigen einen eher dezenteren Effekt, der von L’oreal ist in Ordnung. Meine Favoriten sind die Lacke von Artdeco und Kiko. Bei diesen beiden Marken ergibt sich ein schöner Kontrast. Die Lacke von Artdeco heben sich von den anderen durch einen etwas gröberen, wunderschönen Schimmer ab. Die Farbe 52 (auf dem Foto: 5) ist außerdem leicht duochrom. Trotz des ziemlich hohen Preises bin ich daher froh, mir zwei Nuancen zugelegt zu haben.

Fazit zu den Lacken:
Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Magnetlacke von Kiko meine Favoriten. Man kann diese entweder in Kiko-Stores oder online erwerben. Momentan gibt es übrigens mal wieder eine Aktion, bei der die Lacke nur 2,50€ kosten.

***

Weiter geht’s mit den Magneten…

1. essence – nail art magnet – 04 cool wave
2. Artdeco – Magnet for Magnetic Nail Laquer – 3
3. L’oreal
4. Kiko – nailart magnet – 01 stripes

magnet_vergleich

Muster:
Die jeweiligen Muster, die die Magnete erzeugen, kann man oben bei dem ersten Foto sehen, wo die Lacke gezeigt werden. Aber nochmal kurz zur Zusammenfassung:
Der Magnet von essence erzeugt längliches Wellenmuster, der von Artdeco ein geschwungenes Wellenmuster. Der Magnet von L’oreal kreiert einen Stern und der von Kiko diagonale Streifen. Bei dem Magneten von Kiko hat man außerdem die Möglichkeit, ein Pünktchen-Muster zu bekommen, indem man den Magneten nach der ersten Anwendung um 90° dreht und nochmals über den noch feuchten Lack hält.

Preis:

  • essence: 1,79€
  • Artdeco: 2,45€
  • L’oreal: war bei dem Lack dabei
  • Kiko: 1,90€

Anwendung:

  • Der Magnet von essence hat eine gewölbte Auflagefläche aus Plastik für den Finger. Da er sehr länglich ist, kann man ihn gut festhalten und aufpassen, dass man den Magneten nicht zu nah an den Lack hält.
  • Der Magnet von Artdeco hat ebenfalls eine gewölbte Auflagefläche für den Finger. Außerdem ist der Magnet an sich leicht gewölbt und ziemlich breit. Dadurch lässt sich das Muster gut auf den Nagel bringen.
  • Der Magnet von L’oreal hat auch eine Auflagefläche, allerdings nicht für den Finger, sondern den Nagel. Man hakt seinen Finger quasi an diesem überstehenden Plastikteil ein und kontrolliert dadurch, nicht zu nah an den Magneten zu stoßen. Leider ist der Magnet nicht so groß und damit nicht für sehr lange Nägel geeignet.
  • Der Magnet von Kiko ist zwar angenehm breit, aber nichts für zitternde Hände, da es keine Auflagefläche gibt.

Fazit zu den Magneten:
Mein Favorit ist der Magnet von Artdeco. Er ist zwar mit 2,45€ der teuerste, allerdings bei der Anwendung sehr angenehm. Außerdem kreiert er meiner Meinung nach das schönste Muster.

Tipp: Von Kiko, essence oder Artdeco gibt es noch weitere Muster zur Auswahl – Spiralen, Zacken oder Sternchen wie bei dem L’oreal-Magneten… Außerdem findet man im Internet natürlich auch zahlreiche Magnetlacke und Magnete von anderen Marken. Schaut euch einfach mal um! 😉


Skateboard mit Nieten

Vorgestern trudelte mal wieder eine verloren geglaubte Bestellung aus dem Ausland ein. Der Inhalt: zwei Tüten mit kleinen, silbernen Steinchen für die Nägel – rund und eckig. Damit kann man eine coole Nieten-Optik kreieren.
Die eckigen habe ich als erstes ausprobiert. Allerdings hat mir im Nachhinein die Farbwahl doch nicht so gut gefallen. Das Anbringen der Steinchen ist mit etwas Fummelarbeit verbunden und leider halten sie an den Spitzen trotz Topcoat nicht sooo lange. Das Haarewaschen haben sie jedenfalls nicht komplett überlebt. 😉 Daher habe ich mit den runden Steinchen nur jeweils den Ringfinger beklebt. In Kombination dazu passt der schwarz-silberne Sugar Mat Lack von Kiko sehr gut, der mich an die Grip-Oberfläche von Skateboards erinnert.

schwarz_nieten

essence – Peel Off Base Coat
Kiko – Sugar Mat – 646 Starry Black
P2 – eternal
Nieten rund 1,5mm


Holos. Ein kleiner Vergleich.

Nach vier Wochen Wartezeit trudelten heute ein paar Lacke aus der Hologlam Collection von China Glaze bei mir ein: Strap On Your Moonboots, Galactic Grey und When Stars Collide.
Auf diversen Plattformen konnte man die letzten Wochen ja schon lesen, dass der Holo-Effekt bei dieser Collection im Vergleich zu der etwas älteren OMG Collection von China Glaze oder zu anderen Marken nicht so stark ausgeprägt sein soll. Da ich die zwei holografischen Lacke „IDK“ und „LOL“ aus der OMG Collection besitze, will ich die drei neuen Errungenschaften mit diesen vergleichen. Da ich auch drei holografische Lacke von Kiko habe, durften diese sich ebenfalls zur Vergleichsrunde dazugesellen.

Kiko – Lavish Oriental LE:
1. Kiko – 399 Silk Taupe; 2. Kiko – 400 Steel Grey; 3. Kiko – 401 Peacock Green

China Glaze – Hologlam Collection:
4. China Glaze – Strap On Your Moonboots; 5. China Glaze – Galactic Grey; 6. China Glaze – When Stars Collide

China Glaze – OMG Collection:
7. China Glaze – LOL; 8. China Glaze – IDKHolos_schatten_sonne_1

Zunächst einmal gibt es einen großen Unterschied zwischen den Kiko Holos und den China Glaze Lacken. Die Holo-Partikel sind bei den drei Lacken von Kiko (1-3) nämlich gröber. Jedoch finde ich, dass die Kiko Lacke im Schatten ziemlich fahl wirken, was vermutlich auf diese dominanteren Holo-Partikel zurückzuführen ist. Auch wenn sie im Sonnenlicht schön funkeln, bevorzuge ich eher die Lacke von China Glaze, weil diese meiner Meinung nach im Schatten schöner aussehen und sich auch etwas angenehmer lackieren lassen.
Bei den China Glaze Lacken gibt es innerhalb der Collectionen kleine Unterschiede. Ich besitze allerdings nur die dunkleren Töne (4-6) aus der aktuellen Hologlam Collection. Betrachtet man Swatches auf anderen Blogs (zum Beispiel auf Chalkboard Nails), fällt auf, dass der Holo-Effekt bei den helleren Nuancen viel dezenter ist. Puh, da habe ich ja eine gute Wahl getroffen! 😉 Bei den zwei Lacken aus der OMG Collection (7-8) ist es genau anders herum. Hier sticht vor allem der hellere Ton „IDK“ raus.

Auf zum nächsten Vergleichsbild! 😛 Hier fällt nun auch auf, dass die Lacke bei beiden Collectionen einen silbernen Deckel haben. Normalerweise ist dieser bei China Glaze nämlich schwarz.
Während beim linken Bild der Holo-Effekt bei „Galactic Grey“ (li) und „LOL“ (re) in der Flasche ähnlich stark ausgeprägt ist, sieht das beim rechten Bild schon ganz anders aus. Neben „IDK“ (re) wirkt „Strap On Your Moonboots“ (li) deutlich lahmer. Der dritte, auf diesen Bildern fehlende Lack „When Stars Collide“ ist übrigens ähnlich holo-ig wie „Galactic Grey“.
Ansonsten unterscheiden sich die beiden Collectionen vor allem im Preis! Die OMG Collection ist leider inzwischen nicht mehr erhältlich (außer vielleicht bei ebay für astronomische Preise). Ich meine mich zu erinnern, dass ich damals circa 7€ für einen Lack bezahlt habe, was auch der „normale“ Preis für einen China Glaze Lack ist. Die Lacke aus der Hologlam Collection kann man in deutschen Online-Shops für etwa 9-11€ erwerben. Das ist schon deutlich teurer! Ich bin inzwischen dazu übergegangen, aus Amerika zu ordern. Auch wenn es leider ewig dauert, bis die Lacke ankommen, spart man sich doch etwa 2-3€ (inkl. Versandkosten).

Holos_VergleichAuf den Nägeln trage ich übrigens momentan „Galactic Grey“ in Kombination mit einem viel zu dezenten Stamping, was deswegen nicht näher vorgestellt wird. Und ja, ich kann meinen Daumen ziemlich weit zurückbiegen, deswegen sieht er auf den Fotos so abgeknickt aus. Hihi. 😉
Insgesamt bin ich mit meiner Wahl aus der Hologlam Collection sehr zufrieden. Die Farbtöne sind sehr schön und auch der holografische Effekt trifft meinen Geschmack. Das einzige, was ich bemängeln kann, ist, dass sich „Galactic Grey“ beim Lackieren total zickig anstellt hat. Beim Verteilen des Lacks sollte man es innerhalb einer Schicht möglichst vermeiden, mehr als einmal über dieselbe Stelle zu streichen, weil der Lack sonst leicht klumpt. Wie sich die anderen zwei Lacke da verhalten, kann ich jedoch noch nicht genau sagen.


Bepunkteter, äußerst farbenfroher Verlauf ;)

Heute auf den Nägeln: Confettis-Topper über farblich passendem Verlauf. Um den Übergang von Schwarz zu Weiß nicht ganz so hart zu gestalten, wurde noch ein Grau dazwischen gepackt.
Das Ganze war gar nicht mal so unaufwändig. 😛 Wegen dem Topper muss man erst einmal eine Schicht Peel Off Base Coat auftragen und trocknen lassen. Über zwei Schichten Weiß wird schließlich mit einem Schwamm der Farbverlauf getupft und mit Überlack versiegelt. Während dieser trocknet, wird die durch’s Tupfen entstandene Sauerei auf der Haut grob mit entfernergetränkten Wattestäbchen entfernt. Es folgen jeweils eine Schicht des Confettis-Toppers und des Überlacks. Dann geht’s mit dem Nagellack-Entfernerstift an die Feinarbeit bei der Nagelhaut… Uff!
Aber ich finde, dass sich die Arbeit durchaus gelohnt hat! 🙂

confettis_verlauf_schwarzweiss

essence – Peel Off Base Coat
Misslyn – Snow White
Kiko – 326 Graphite Grey
P2 – eternal
L’oreal – Confettis Topper


Minze, Salz und Pfeffer

Man nehme die im Titel genannten Zutaten, vermische diese, klatsche das Ganze auf die Nägel und man erhält folgendes Ergebnis… 😉

minzesalzundpfeffer

essence – Peel Off Base Coat
Kiko – 389 Mint Milk
L’oreal – Confettis

Schwarz-weiße Glitzerlacke konnte man vor allem dank diverser Indie-Marken schon seit längerer Zeit aus der Ferne anhimmeln (*Klick* für den ultimativen Vergleichspost), doch jetzt gibt es sowas auch bei uns im Drogeriemarkt. Sehr fein! 🙂
Der Glitzer ließ sich für meinen Geschmack nicht so leicht auf dem Nagel verteilen. Außerdem beinhaltet der Topcoat ganz feine Schimmerpartikel, die man auf dem Foto leider so gut wie gar nicht erkennt. Mit knapp 5€ für 5ml ist der Topcoat zwar kein Schnäppchen, aber eine schöne Investition. ♡


Pünktchen

Da es meiner Meinung nach gar nicht sooo einfach ist, Punkte gleichmäßig mit dem Dotting-Tool auf den Nagel zu dotten, habe ich dafür dieses Mal eine Stampingschablone verwendet. Das Tool wurde dann immerhin für’s Platzieren der Glitzersteinchen verwendet.
Man beachte übrigens die Nachbarhäuser, die sich auf den Nägeln spiegeln. 😉

puenktchen

Kiko – 326 Graphite Grey
China Glaze – Joy (Romantique Collection)
Konad Stampingschablone m79
Glitzersteinchen von essence (Vintage District LE)


Weihnachtslacke

Zu Weihnachten gab’s für mich Nagellack-Suchti neuen Lack. 🙂 Von meiner Mama einen grauen, holografischen Lack von Kiko und dann noch einen Glitzerlack von Anton, Isabel und Sophia. Bei dem Glitzerlack handelt es sich um „The Living Daylights“ aus der Skyfall-Collection von O.P.I., der mir über dem grauen Lack wahnsinnig gut gefällt! (Und auch allgemein ;))

IMG_6415

Kiko – 400 Steel Grey (Lavish Oriental LE)
O.P.I. – The Living Daylights (Skyfall Collection)


Höhöhöhörbst!

Neuer Tag. Neues Muster. 😉
Passend zum Herbst. Oder so.

Kiko – 374 Chocolate Noir
essence – Metallics LE – Nothing Else Metals
Bundle Monster Stampingschablone BM-205


37 days later…

Post aus Amiland!
Meine Bestellung bei Bundle Monster ist endlich angekommen. Ich hatte sie schon verloren geglaubt.
Aber das heißt: viele neue Motive zum Stampen! 🙂 Und damit leg‘ ich gleich mal los:

Kiko – 266 Ultramarine Blue
China Glaze – Adore
Bundle Monster Stampingschablone – BM-201


Hi Jack!

…und dann fiel mir auf, dass es der 31. Oktober ist und ich mal wieder gar nichts zum Thema Halloween gemacht hab. Dabei hätte ich z.B. voll die gruseligen Plätzchen Ausstechformen gehabt. Mist. Naja, läuft ja nicht davon. Oder es gibt halt dann gruselige Weihnachtsplätzchen.
Gruselige Weihnachten… Wow, was ’ne Überleitung! 😀

Die meisten werden das Poster, das in meinem Wohnzimmer hängt, kennen.
Ich mag das Poster. Wegen den Film und natürlich, weil einige persönliche Lieblinge vertreten sind: Schwarz, Grün, Lila und Schnörkel. Uuund es leuchtet im Dunkeln!

Inspiriert dadurch habe ich mir die Nägel lackiert, nachdem die Version „krüppelige Fledermäuse“ wieder abgemacht wurde. Das Besondere an Jack: Auch er leuchtet im Dunkeln! 😀 *klick*

China Glaze – Gothic Lolita
Kiko – 388 Caribbean Green
P2 – eternal
Bundle Monster Stamping Schablone BM – 314
Kiko – 203 French White For Tips
China Glaze – Ghoulish Glow


Die Biene Audrey

Der Klassiker „For Audrey“ von China Glaze wohnt jetzt seit fast genau drei Jahren bei mir. Ich weiß noch, dass ich ihn 2009, kurz bevor ich zum Studieren nach Passau ging, gekauft habe. Und ich finde ihn immer noch wunderschön. ♡
Dann hat sich eine verwirrte Biene dazugesellt. 😛 Die Idee mit den Fluglinien habe ich mal irgendwo gesehen und wollte das nachmachen, bevor die Tage noch kälter werden…

China Glaze – For Audrey
Kiko – 326 Graphite Grey
P2 – eternal
Bundle Monster Stampingschablone BM-301


Grün! Wir brauchen mehr Grün!

Ich weiß nicht, ob es irgendjemandem aufgefallen ist, aber der Zebra-Hintergrund ist etwas grüner geworden. 🙂 Passend dazu gibt es grüne Fingernägel. Zwar nicht mit Zebra, aber trotzdem sehr hübsch anzusehen. Und endlich mal kein Stamping. Dafür habe ich mir gestern neue Bundle Monster Schablonen bestellt. *hibbel*

KIKO – 706 Deep Green
Magnet von L’Oréal


Schneeweiß. Fast.

Ich hatte Lust auf weißen Nagellack und angesichts der momentan leider wieder kälteren Temperaturen passt der Name des Lacks „Snow White“ ganz gut. Naja, ok, fast… So schnell geht das mit dem totalen Wetterumschwung und Schneefall ja dann doch wieder nicht. 😛 Daher habe ich dem Ganzen durch etwas Lila einen un-schnee-igeren Touch verliehen. (Ähnlich gesehen auf diesem Blog.) Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir die Farbkombination gefällt. Irgendwann will ich das Ganze aber noch mit Stamping statt Punkten ausprobieren.

Misslyn – 90 Snow White
Kiko – 330 Lilac
essence  Dotting Tool


Frust durch Schotte

Immer wieder mal sehe ich Nageldesigns, die mit Scotch Tape gemacht sind. Muss ich natürlich auch ausprobieren, eh klar! Im örtlichen Schreibwarenbedarf gekauft, ausprobiert und… nunja, irgendwas mache ich falsch! Zuerst dachte ich, dass vielleicht der untere Lack noch nicht genug durchgetrocknet war. Doch das Problem war irgendwie eher, dass das Tape an den Stellen, wo ich mit dem Lack drübergegangen bin, gerissen ist und ich dann versuchen musste, die Reste davon auf dem Nagel mit der Pinzette wegzuzupfen. Grrr! Das hat natürlich Dellen in den unteren Lack gemacht, Tetris war grantig und hat das Ganze wieder ablackiert.
Dann hat es aber doch geklappt…

essence – Peel Off Base Coat
Kiko – 326 Graphite Grey
NYX – Emerald Forest

Nur doof, dass ich kurz darauf die Idee hatte, meine Wohnung zu putzen. Nicht gerade clever bei frisch lackierten Nägeln. Wobei(!) eigentlich nur der Nagel am rechten Zeigefinger eine Delle hatte. Trotzdem musste der Lack einen Tag später weichen für eine etwas augenkrebsigere Variante. Die aufgrund oben beschriebener Probleme und des beinahen Augenkrebses nach einer Stunde auch wieder runter durfte. Jetzt habe ich die Nägel in einem schimmernden Sonnengelb lackiert. Gute Laune und so! 😉


Stupide Beschäftigungen

Der „Ihr Platz“ in Passau macht zu und hat deswegen momentan 75% auf Schminke. Also hab ich ein paar Sachen auf Vorrat gebunkert und natürlich auch ein paar Lacke gekauft. Das war vorgestern. Seitdem hab ich mir gefühlte 10 Mal die Nägel umlackiert, da mir entweder irgendwas nicht gefallen hat und ich so viele unausprobierte Lacke hier stehen hab, was ich nur schlecht ertragen kann. Böser Sale. 😉

Gestern habe ich mir dann beim Müller noch elastisches Nylonband und, äh, „Rocailles mit Silbereinzug“ gekauft. 😀 Wirklich meditativ war das Basteln nicht, da sich nicht alle Perlen auffädeln lassen wollten, beziehungsweise nur durch viel Fummelarbeit. So sieht das Ganze getragen aus.
Dazu farblich passende Nägel. Das Stamping hat man kaum gesehen, darum kam’s wieder runter.

Maxfactor – Emerald
P2 – eternal
Bundle Monster Stampingschablone BM-314

Momentan trage ich ein French, ähnlich wie dieses. Gefällt. Darf bleiben.

Kiko – 211 French Candy Pink
Kiko – 388 Caribbean Green
essence – nailart tip painter – silver surfer


Blaue Streifen

Nach dem grünen Magnetlack durfte nun der blaue drauf, den ich neulich ergattert habe:

Kiko – 705 Emerald Turquoise

Ich mag Magnetlacke, weil man damit viel schneller ein Muster auf die Nägel bekommt als z.B. mit Stamping.


Eulchen, Eulchen…

Vorgestern sind meine Bundle Monster Schablonen aus Amerika angekommen. Eine Woche Lieferzeit. Nicht schlecht!! 🙂
Natürlich musste ich sie sofort ausprobieren. Nachdem ich mir am Freitag noch kurz vor Mitternacht Herzchen für eine gestrige (sehr schöne!) Hochzeitsfeier draufgestempelt habe, durften heute die Eulchen drauf.
Zum Stampen habe ich mal wieder „Penny Talk“ von Essie verwendet. Schade, dass die Mirror Metallics Lacke eine Limited Edition waren. Bin sehr begeistert, wie gut man mit ihm Stampen kann. Auch der Überlack verschmiert den Lack nicht…

Kiko – 374 Pearly Chocolate Noir
Essie – Penny Talk
Bundle Monster Schablone BM-309


Eieiei…

In letzter Zeit habe ich öfters auf diversen Blogs Bilder von „Glitzer-Sandwich-Nägeln“ gesehen. Meine erste Assoziation dabei war, dass diese Lackkombination irgendwie nach mysteriösen Eierschalen von Fantasiewesen aussieht. Mein zweiter Gedanke war: „Eierschale? Fantasiewesen? Gibt es da nicht so ein Pokemon mit bunter Eierschale??“

Richtig!!

Deswegen laufe ich momentan so herum (wenn auch ohne Glitzer 😉 ):

Kiko – 203 French White For Tips
Kiko – 281 Mango
Kiko – 385 Pastel Blue


Pimp my Tischdecke

Wie bereits erwähnt, hatte ich neulich die Gelegenheit zu nähen. Nicht wieder per Hand wie bei den Vorhängen (die übrigens bald eine neue Farbe bekommen), sondern mit Oma’s Nähmaschine.
Opfer meiner Nähkünste wurde eine Tischdecke mit Matrjoschka-Muster, die ich bei Butlers reduziert auf 5€ erstanden hab. Die Borte gabs für 7,20€ in einem Passauer Stoffgeschäft.

Auf dem Tisch: selbst bemalte Schüssel mit Süßkram befüllt
Hinten im Bild: Smash (leider kaputt, darum darf er sich im Wohnzimmer ausruhen)

Auf dem nächsten Foto sieht man, dass ich die Borte zweimal an der Decke festgenäht habe und wie ich die Borte an den Ecken angenäht habe.

Mein aktueller Nagellack harmoniert übrigens ganz toll mit der Tischdecke! hihi…

Kiko – 389 Mint Milk

Wer außerdem schon immer mal wissen wollte, wie es aussieht, wenn man Uranglas und meinen neonorangen Lack mit einer UV-Lampe anleuchtet, darf sich über diesen Anblick erfreuen:

Cool, oder?! 😀

Kiko – 203 French White For Tips


Tupf’n’n’näh’n

Nachdem ich ungewöhnlicherweise zwei Tage ohne Nagellack rumgelaufen bin, habe ich heute mal wieder die Schwämmchen herausgekramt. Vielleicht erinnert sich noch jemand an meinen ersten Versuch mit dieser Technik? Dieses Mal ist der Verlauf jedenfalls etwas fließender geworden:

Kiko – 296 Meadow Green
Catrice – Revoltaire LE – innocent toxin

So sah das Ganze vor dem Saubermachen aus. 😉

Außerdem habe ich gestern endlich meine Vorhänge im Schlafzimmer gekürzt. Abgeschnitten habe ich nichts. Nur den Stoff umgeschlagen und per Hand (!) festgenäht. Ein weiteres Nähprojekt ist geplant, für das ich hoffentlich eine Nähmaschine benutzen kann. Morgen weiß ich dazu mehr…


Magnööötisch

Wie bereits angekündigt stelle ich euch heut den grünen Magnetlack von Kiko vor.
Ich finde sowohl die Farbe als auch den Effekt total super! 🙂

Leider ist der Lack ziemlich flüssig. Anders als bei dem L’oreal Magnetlack brauchte ich hier zwei Schichten und wie man sieht habe ich auch etwas gepatzt:

Die Haltbarkeit finde ich sehr gut. Lackiert wurde am Sonntag. Heute (Donnerstag; schlechtes Licht zum Fotografieren) sieht das Ganze so aus: