Nagellack & DIY-Projekte

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scandal vs. desire

Heute  gibt’s ’nen kleinen Vergleich der limitierten Lacke „scandal“ und „desire“ aus der Vampy Chameleons Collection von Picture Polish, die eigentlich schon vor einem Jahr rauskam… *hüstel* Aber keine Sorge! Bei Nailista könnt ihr die Lacke zum Beispiel noch kaufen. 😉

Bei beiden Farben handelt es sich um beerige Töne mit feinen holografischen Partikeln. Sie unterscheiden sich jedoch am Schimmer: Bei „scandal“ ist dieser blau/grün, bei „desire“ lila.

desire_scandal_pp

Die Lacke lassen sich sehr einfach lackieren und decken bei mir nach drei Schichten perfekt. Zwei wären zwar auch schon akzeptabel… Da die Picture Polish Lacke aber schnell trocknen, ist dieser kleine Mehraufwand für ein NOCH schöneres Ergebnis kein Problem. 😉

Während der lilane Schimmer bei „desire“ auch im lackierten Zustand gut sichtbar ist, kann man den blau/grünen Schimmer bei „scandal“ nur bei seeehr genauem Hinsehen direkt unter einer Lichtquelle entdecken. Trotzdem gefällt mir „scandal“ spontan 1 bisschen mehr.

vergleich_desire_scandal

Und weil ich beide Lacke auch schon im bestempelten Zustand getragen habe, schieb‘ ich noch ein paar Fotos hinterher… 😀

scandal_ppPicture Polish – scandal
Kaleidoscope by El Corazon – 23 aurora borealis
MoYou London Stampingschablone – Explorer Collection 22

desire_ppPicture Polish – desire
China Glaze – Harmony
MoYou London Stampingschablone – Doodles Collection 03

Und, welcher Lack gefällt euch besser? 🙂


Ready, Set, Pooolish! – Galaxy

Und weiter geht’s mit einem neuen Thema der Blogparade, das diese Woche „Galaxy“ lautet!

Vor zwei Jahren habe ich ja schon mal Galaxy-Nails – mit Space Invaders! – gemacht, die mir – weil Space Invaders! – sau gut gefallen haben. (hihi) Am liebsten hätte ich meine Nägel wieder genauso lackiert, aber… für die Blogparade muss natürlich ein neues Design her! 😉

galaxy_zutaten

Für die Galaxy-Nails habe ich wieder mal die schwarze Glitter Base von Dance Legend ausgegraben. Anscheinend war ich bei meinem ersten Test etwas zu ungeduldig, da dieses Mal die Trocknungszeit etc. völlig ok war. Anschließend habe ich ein Stückchen (Küchen-)Schwamm genommen und diverse Farben (siehe Foto oben) auf den Nagel aufgetupft. Dank weißem Lack und einem dünnen Pinsel gab’s noch ein paar Sternchen dazu. Ringfinger und Daumen blieben unbetupft, dafür habe ich hier silberne Sternchen auf den Nagel geklebt. 🙂

galaxy1

galaxy2

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I adore Berry Potter & Plumbledore

Hachja, es ist schon schön, wenn man die Namen von Lacken in einem Titel zusammenwurschteln kann! 😀

Da die Themen hier in letzter Zeit so „Harry Potter“-angehaucht waren, muss ich natürlich noch mit einem passenden Nagellack einen drauf setzen!

Die Rede ist von „Berry Potter & Plumbledore“ von Catrice, ein toller lilaner Lack mit türkisem Schimmer. Er deckt zwar erst mit drei dünnen Schichten, dafür ist er aber brav getrocknet. (Dem Schöpfer des Lack-Namens würde ich übrigens gerne einen Keks ausgeben. Echt gut! 😀 ) Passend zum türkisen Schimmer habe ich mit „Adore“ von China Glaze und einer meiner liebsten MoYou-Schablonen ein paar Blümchen dazugestempelt. Macht sich ganz gut zusammen! 🙂

berrypotter1Catrice – 46 Berry Potter & Plumbledore
China Glaze – Adore
MoYou London Stampingschablone – Explorer Collection – 03

berrypotter2

berrypotter_macro


Seepferdchen auf Koffein

Vor ein paar Monaten hat Anna auf ihrem Instagram-Account eine wunderschöne Glitzer-Gradient-Stamping-Kombination gepostet, die mich irgendwie nicht mehr losgelassen hat und ich sie daher unbedingt nachpinseln musste. Bei meiner letzten Bestellung bei Hypnotic Polish durften also zwei Glitzerlacke von Smitten Polish mit – unter anderem der türkise Lack „Seahorse Rodeo“, den auch Anna verwendet hat. Der lilane war leider schon ausverkauft, aber ich habe mit „Imperio“ eine schöne Alternative gefunden…

seahorserodeo1Smitten Polish – Seahorse Rodeo
Smitten Polish – Imperio
MoYou London Stampingschablone – Explorer Collection 22
P2 – eternal

Damit das Säubern der Haut nach der Glitzerverlauf-Aktion nicht allzu zeitraubend ausfällt, habe ich zuvor das „Color Stop!“-Gel von P2 aufgetragen. Das kann man im getrockneten Zustand einfach von der Haut abziehen. Etwas Feinarbeit mit dem Nagellack-Korrekturstift war aber trotzdem nötig. Dafür, dass ich zum Zeitpunkt des Nägellackierens aufgrund von zwei Tassen Kaffee einen ziemlichen Koffein-Schock inkl. zittrigen Händen hatte (ich trinke sonst nie Kaffee! 😀 ), ist es eigentlich ganz ansehnlich geworden… 😉

seahorserodeo2


Monstis from Outer Space

Manchmal sieht man etwas und *pling* hat man sofort dazu eine Idee… So erging es mir mit dem Lack „Ufo Oh No!!!“ von Glam Polish, der vor ein paar Monaten bei mir einziehen durfte. Er sieht ja schon eeetwas speziell bzw. abgespaced aus! Was würde also besser zum Namen und den Farben des Lacks passen als bunte Alien-Monster?!

Ich muss gestehen, dass ich die Monstis bereits Anfang Oktober auf den Nägeln hatte. Und auch fotografiert. Nur aus irgendwelchen mysteriösen Gründen hier noch nicht gezeigt… Puh! *Zeigefinger nach oben streck* Höchste Zeit dies nachzuholen! 😀

monstis_links

Für die Monstis habe ich die Advanced Stamping Methode angewendet – also die Motive erst ausgemalt und dann auf den noch leicht klebrigen Lack gerollt. Die dünnen Linien der Motive haben mich dabei einige Nerven gekostet, da sie sich nicht immer komplett auf den Stamper übertragen ließen. Wer ganz genau hinsieht, kann feststellen, dass manchmal ein kleines Stück Umriss fehlt.

… Ich werde oft gefragt, ob ich auch die Nägel an meiner rechten Hand verziere. In 95% der Fälle lautet die Antwort: Ja! Allerdings ist diese Hand etwas schwer zu fotografieren, da sich der Auslöseknopf ja auf der rechten Seite der Kamera befindet. Für meine außerirdischen Freunde mache ich aber eine Ausnahme und zeige alle zehn Fingernägel her. 😉

monstis_rechtsGlam Polish – Ufo Oh No!!!
MoYou London Stampingschablone Sci-Fi Collection 01
P2 – eternal
essie – vices versa
essie – i’m addicted
Manhattan – 03 (Lollipop & Alpenrock LE)


Zeig‘ mir einen Lack…

Neulich wurde ich von der lieben Nebo zum Thema „Zeig‘ mir einen Lack…“ getaggt. Ursprünglich stammt dieser Tag von dem Blog Lack’n’Roll. Dank Sonnenschein und freier Zeit hatte ich nun endlich auch die Möglichkeit, Fotos zu machen und die fünf Aufgaben/Fragen zu beantworten. Los geht’s!

Zeig‘ mir einen Lack…

1. … mit einer schwer definierbaren Farbe.

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Hier fiel mir sofort „Cross-Berry“ von Manhattan ein. Ich würde den Lack als dunkles Altrosa mit grünem Schimmer und silbernen Glitzerpartikeln beschreiben. Er ist auf jeden Fall sehhhr speziell.

2. … den du nur wegen des Namens gekauft hast.

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Erwischt! „Zebrasoma“ von Dance Legend habe ich hauptsächlich gekauft, weil das Wort „Zebra“ im Namen vorkommt. Das muss ich vermutlich nicht erklären, oder?! 😀 *Hier* habe ich ihn schon einmal vorgestellt.

3. … der für dich schwer zu bekommen war.

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Hmmm… So richtig schwer zu bekommen war für mich eigentlich kein Nagellack. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, würde ich „Mojito Madness“ von essie wählen. Den habe ich irgendwann auf ebay ersteigert. Und da ich bei ebay Auktionen in den letzten Sekunden immer furchtbar Herzrasen bekomme, passt das ja ganz gut in diese Kategorie, oder?! 😉 *Klickstu*

4. … mit dem du eine besondere Erinnerung verbindest.

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Das wären sogar gleich drei Lacke, nämlich meine ersten von China Glaze. „LOL“, „IDK“ und „For Audrey“. Ich habe sie im Herbst 2009 (kurz bevor ich nach Passau gezogen bin) in einem Shop bestellt, den es inzwischen aber nicht mehr gibt. Da ich mich zu dieser Zeit übergangsweise in Landsberg am Lech bei meiner Mama aufhielt und die Shopbetreiberin in der Nähe wohnte, haben wir uns bei einem Stadtfest getroffen, wo sie mir die drei Schätze mitgebracht hat. Das Alter sieht man den Lackfläschchen ja schon ein wenig an… Tatsächlich ist „For Audrey“ inzwischen leider völlig unrettbar eingedickt. Aus Nostalgiegründen habe ich ihn deswegen bereits nachgekauft. Wie man sieht, habe ich die alte Flasche aber immer noch. Warumauchimmer. 😀 … Erinnert sich eigentlich noch jemand an die Biene Audrey?? 😉

5. … der deine Persönlichkeit oder eine deiner Charaktereigenschaften wiederspiegelt.

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Hier habe ich mir sofort meinen absoluten Lieblingslack gekrallt: „St. George“ von A England. Oder auch von mir liebevoll Schorschi genannt. 😀 Grün ist meine Lieblingsfarbe, für Hologlitzer bin ich sowieso immer zu haben und… Hm. Persönlichkeit. Ich bin manchmal ein kleines Prinzesschen (oder wäre es gern), da passt das Krönchen auf der Flasche ja ganz gut.^^

***

Hiermit tagge ich gelackt. Bin sehr gespannt, welche Farben du in deiner Sammlung findest. 😉


Holografische Beere

Als ich vor ein paar Wochen „Violet Illusion“ von BeYu auf Arletts Instagram-Profil gesichtet habe, wurde meine Neugier für diesen Lack erstmals geweckt. Kurz darauf war ich mit Matthias in der Stadt und wir sind zuuufällig am Douglas vorbei und dort ganz unauffällig zum BeYu-Aufsteller gewatschelt. Lack gegrabscht, Matthias unter die Nase gehalten und gefragt: „Wie findest du deeen?“ Er: „Hm. Eher langweilig.“ (Meine Nägel werden übrigens öfters als „langweilig“ bezeichnet, wenn sie bloß einfarbig lackiert sind. Aber komischerweise nur von Männern! 😀 )
Manchmal kann ich auch beim Thema „Nagellack“ vernünftig bleiben, deswegen wurde das Fläschchen wieder weggestellt und der Douglas verlassen…

Joa. Manchmal.
Ihr ahnt es bestimmt… Ich bin schwach geworden! 😀

Schuld daran ist die liebe gelackt, die „Violet Illusion“ auf ihrem Blog so gelobt hat, dass ich ihn mir doch noch holen musste. Arghhh! 😛 … Gut gemacht! Für knapp sieben Euro erhält man hier einen Lack in einer tollen beerigen Farbe, der in einer Schicht perfekt deckt. Ich denke/hoffe, dass er sich daher auch gut zum Stampen eignen wird. Der holografische Schimmer ist im Schatten nicht sichtbar, daher gibt’s von mir nur Fotos im Sonnenlicht. Gaaanz langweilig ohne Muster.^^

997violetillusion_2

997violetillusionBeYu – 997 Violet Illusion

Klickt doch mal auf dem Blog von gelackt vorbei! Sie hat den Lack auch im Schatten fotografiert. Da sieht die Farbe nämlich etwas mehr lila aus.
Und ein Muster hat sie damit auch kreiert! 😉


Wärmende Eulen

Ich weiß ja nicht, wie’s bei euch aussieht, aber in Passau ist es heute richtig kalt!
Zum Glück ist bei mir in den letzten Wochen der Strickwahn ausgebrochen, weshalb ich euch in nächster Zeit ein paar wärmende Werke zeigen kann… Den Anfang machen Stulpen mit Eulenmuster, die ziemlich einfach zu stricken sind. So einfach sogar, dass ich gleich drei Paare gestrickt habe. Zwei in Rot-Aubergine und eins in Aubergine-Rot. Dafür sind jeweils ein Knäuel rote und lila/auberginefarbene Wolle (Lana Grossa Bingo) draufgegangen.

Mein Kommilitone und Strick-Buddy Benni und ich haben übrigens neulich aus Spaß einen kleinen, bekloppten Strick-Blog gestartet, den ihr *hier* finden könnt. Wir bloggen da unter den Pseudonymen Wolllaus und Filzmaus (das bin ich! 😀 ). Dort habe ich auch eine Anleitung für die Eulenstulpies veröffentlicht, falls jemand so mutig ist und diese nachstricken will…
So viel zur Info, jetzt gibt’s Bilder! 🙂

stulpe_rotlila

stulpe_lilarot


Schuh-inspiriert

Seit ein paar Monaten befindet sich ein farbenfrohes Paar Chucks in meinem Besitz, dessen Muster ich unbedingt mal auf meine Nägel bringen wollte. Vorgestern habe ich dieses Vorhaben endlich umgesetzt! 🙂

schuhinspiriert2

Folgende Zutaten habe ich benutzt:

schuhinspiriert_zutaten

Bevor losgelegt werden konnte, habe ich „Color Stop!“ von P2 aufgetragen. Das ist ein Gel, welches man auf die Nagelhaut pinselt und das einen Schutzfilm bildet. Wenn es getrocknet ist, kann es später ganz einfach von der Haut gerubbelt werden. Das spart einiges an Zeit, wenn es an das Säubern der Nagelhaut geht!

Zuerst habe ich mit Blau, Rosa und Orange einen ein Farbverlauf auf die Nägel getupft. Dafür habe ich – wie immer – einen zerschnittenen Küchenschwamm benutzt. Anschließend wurde mit „Purr-fect Plum“ von China Glaze und der Bundle Monster Schablone zweimal über jeden Nagel gestempelt, da der Lack nicht so gut gedeckt hat. Dann wurde mit einem schwarzen Lack das Blümchen-Motiv von der MoYou London Schablone auf den Nagel gebracht. Das Ganze mit Topcoat versiegeln, die Nagelhaut säubern und schon ist man fertig! 🙂

schuhinspiriert1Kiko – 385 Pastel Blue
Ciaté – Kiss Chase
Ciaté – Hopscotch
China Glaze – Purr-fect Plum
Bundle Monster Stampingschablone BM-204
P2 – eternal
MoYou London Stampingschablone – Pro Collection 06

Das Muster der Schuhe ist zwar nicht 1:1 getroffen worden, da dieses aus verschiedenfarbig gemusterten Quadraten besteht, aber vom Prinzip her passt es ganz gut.
Ich hoffe, es gefällt euch. Ist mal was anderes… 😉

schuhinspiriert4

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Hakuna Matata

Manchmal bin ich ein kleiner Tollpatsch. So hab ich’s vorgestern geschafft, mir beim Kürbis-Zerschneiden ein riesiges Küchenmesser volle Kanne auf den Daumen zu hauen. Keine Ahnung, was ich genau angestellt habe, denn dabei habe ich mich immerhin nicht geschnitten, sondern nur leicht aufgeschrammt. Um meine Foto-Hand aber noch etwas weiter zu demolieren, bin ich gestern in der Uni eine Treppe hinaufgefallen und mit den Fingernägeln aufgekommen. Autsch. Bei dieser Aktion blätterte nicht nur etwas Lack ab… Nein, nach dem Ablackieren stellte sich heraus, dass die oberste Nagelschicht bei Zeige- und Mittelfinger richtig schön gesplittert ist. Gut gemacht, Theres! 😛

sehrschlau

Aber immer schön optimistisch bleiben! Wie gesagt: Ich hab‘ mich nicht geschnitten und die Nägel sind auch (noch) nicht komplett abgebrochen. Die Macken können ja zum Glück übermalt werden… Mit „Hakuna Matata“ von Glam Polish! Fand‘ die Wahl aufgrund des Namens irgendwie tröstend, abgesehen davon, dass der Lack an sich einfach nur supergenial ist. Bei unserem Hamburg-Köln-Ausflug hatte ich ihn bereits drauf und er hat fünf Tage einwandfrei gehalten.

glampolish_hakunamatataGlam Polish – Hakuna Matata
P2 – eternal
MoYou London Stampingschablone – Explorer 03

hakunamatata2

hakunamatata3

Und so sieht der Lack aus, wenn die Sonne von links (linkes Bild) oder direkt (rechtes Bild) auf die Nägel scheint:

hakunamatata4


Krähenzehennägel! ☺

Letzte Woche kam meine Bestellung bei Norway Nails an.
Vor kurzem gab es da einen Sale, wo man richtig viel hätte sparen können. Und den ich natürlich knapp verpasst habe. Eh klar… 😛 😀 Da aber zu dem Zeitpunkt, wo ich geguckt habe, gerade ein paar Lacke von meiner Wunschliste restocked wurden, habe ich die Gunst des Moments genutzt und sogleich das Körblein befüllt. Oft sind ja nur wenige Exemplare auf Lager und am Ende ärgert man sich, wenn das Objekt der Begierde wieder ausverkauft ist. Nönööö, das vermeiden wir lieber! Immerhin sind auf einigen Blogs 10% Rabattcodes für den Shop zu finden, was das Ganze eeetwas erträglicher für’s Konto macht.

Nach nur drei Tagen drückte mir die Postbotin ein Päckchen in die Hand. In glitzerndem lila Seidenpapier eingepackt befanden sich eine handvoll Süßigkeiten und acht Fläschchen Nagellack.
Hach… Beim Auspacken schwebte ich mal wieder auf Wolke 7. Ich sage nur: GLITZARRR!!! ❤

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Als erstes davon zeige ich euch zwei Lacke von Crowstoes (Anm.: Hiermit wäre auch der Name des Titels geklärt^^), nämlich „Jotunheim“ und „Tiki Torch“. Bereits im Fläschchen sind die beiden Lacke einfach nur umwerfend:

tikitorch_jotunheim

„Jotunheim“ ist ein violetter Jelly-Lack, der bronzefarbenen und holografischen Glitzer enthält.
Mit nordischer Mythologie kenne ich mich nur oberflächlich aus (= eigentlich gar nicht, aber wer hat den Film „Thor“ bitte nicht gesehen?!^^), deswegen kann ich euch jetzt auch keine coole Geschichte erzählen, inwiefern die Farbgebung des Lackes zu Jotunheim passt. Hm. Aber von Moonsorrow gibt’s ein Lied mit diesem Titel. Was folgern wir also?! Moonsorrow ist toll, Glitzer ist toll, dieser Nagellack ist toll! Oder so. 😀 Ich habe hier eine Schicht davon über einen dunkelblauen Lack gepinselt. Ich finde, dass die holografischen Partikel eine extreme Bereicherung für den Lack sind, weil sie echt schön schillern.

jotunheimKiko – 523 Royal Blue
Crowstoes – Jotunheim

Kommen wir zum Lack „Tiki Torch“! Ich habe mal Google angeschmissen und herausgefunden, dass der Name so viel bedeutet wie „Bambusfackel“. Aha!
Der Lack beinhaltet roten, orangen und holografischen Glitzer in einer seeehr transparenten lila Base. Da ich keine Lust habe, drölf Schichten zu lackieren und dann immernoch das Nagelweiß zu sehen, musste auch hier ein deckender Farblack drunter! Als erstes habe ich zwei Schichten „Tiki Torch“ über einem rostigen Rot lackiert, was mir echt gut gefallen hat:

tikitorchKiko – 224 Dark Pearly Copper
Crowstoes – Tiki Torch

… Bis ich nach zwei Tagen auf die Idee kam, „Tiki Torch“ über einem lilanen Lack zu auszuprobieren.
Mensch, war das eine gute Idee!
Diese Kombination kommt der Farbe im Fläschchen viel näher UND die roten und orangen Glitzerpartikel kommen über Lila natürlich viel deutlich raus als auf Rot. Hier passt der Name „Tiki Torch“ auch einfach wunderbar. Der Lack glüht und glitzert wie Funken in der Nacht! Große Liebe! ❤

tikitorch_2Kiko – 497 Pearly Indian Violet
Crowstoes – Tiki Torch


Manhattan – Birthday Colours (& Vergleich)

Die Kosmetikfirma Manhattan feiert ihren 50. Geburtstag und hatte daher in einem Crowdsourcing Projekt dazu aufgerufen, eine Nagellack-Collection mitzuentwickeln. Da ich auch ein bisschen rumgepanscht hatte, durfte ich vor ein paar Tagen ein Packerl mit fünf von insgesamt 20 Lacken aus der „Birthday Colours“ Collection entgegennehmen. Wann diese Collection in den Läden sein wird, weiß ich leider nicht genau. Ich denke aber, dass es sich nur noch um wenige Wochen handeln kann.

IMG_20140827_153412

Fangen wir doch gleich mal mit meinem Favoriten an!
Amazing Anniversary“ ist ein dunkles Petrol, das mich beim Betrachten des Fläschchens sofort begeistert hat. Goldener Schimmer und schwarze Pünktchen – für einen Drogerielack höchst außergewöhnlich! Leider ist die Farbe etwas ZU dunkel, sodass die Partikel insgesamt eher untergehen. Schade, weil man vielleicht mehr daraus hätte machen können, aber trotzdem ein sehr schöner Lack! 🙂

amazinganniversaryAmazing Anniversary

Bei der Farbe „Birthday Kiss“ denkt man sofort: „Hey, toller Lack für Weihnachten!“
Mein zweiter Gedanke war jedoch: „Moment! Das erinnert doch stark an die roten Glitzerlacke aus den letzten beiden Winter Collectionen von essie!“
Gedacht. Ins Lackregal gegriffen. Verglichen.
Die Lacke sind sich zwar ähnlich, allerdings enthalten „Leading Lady“ und „Toggle To The Top“ von essie pinken statt roten Glitzer. „Birthday Kiss“ von Manhattan würde ich auch eher als bräunliches Rot beschreiben. Mein Freund meinte, dass die Farbe nach Blut aussieht. Bei Glitzer und Blut muss ich ja gleich an Twilight denken… Brrr!^^
Mein persönlicher Favorit aus dieser Vergleichsreihe ist und bleibt aufgrund der tollen Farbe „Toggle To The Top“. Im Auftrag war der Manhattan-Lack jedoch angenehmer (da weniger flüssig) als die beiden essies.

birthdaykiss_vergleichBirthday Kiss

Es folgt ein Lack, zu dem ich eine eher zwiegespaltene Meinung habe. Er schimmert zwar schön und so eine Farbe findet man sonst eher nicht, aber… Hm. Irgendwie finde ich ihn nicht besonders schmeichelhaft. Der Name „Caramel Candy“ ist immerhin sehr treffend gewählt.
Beim Durchforsten meiner Sammlung ist mir nur ein Lack von Kiko aufgefallen, der vom Schimmer her eine ähnliche Farbe hat, aber sonst um einiges dunkler ist. Fazit: Coffee > Caramel!

caramelcandy_vergleichCaramel Candy

2013 gab es ja bereits eine Crowdsourcing Collection von Manhattan mit ziemlich tollen Lacken. Damals durfen einige davon bei mir einziehen, darunter auch „purple poetry“ – ein Lila mit blauen und pinken Flakies.
Umso erstaunter war ich, als ich vor ein paar Tagen einen lilanen Lack mit blauen und pinken Flakies aus dem Paket gefischt habe. Aha, schon wieder?!
Doch: Alles gut! Im Fläschchen sehen sich die beiden viel ähnlicher als aufgetragen, da dann der aktuelle Lack namens „Dance Fever“ wesentlich dunkler ist.
Ja, „Dance Fever“ ist wirklich eine Schönheit! Seht euch nur diesen Schimmer an! Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder? 😉

dancefever_vergleichDance Fever

***EDIT***

Uaaah! Jetzt habe ich doch noch einen fast-Doppelgänger zu „Dance Fever“ gefunden, nämlich „Pearly Indian Violet“ von Kiko. In der Flasche sehen sie sich gar nicht so ähnlich…

vergleich_kiko

aufgetragen aber schon! Der Lack von Kiko ist zwar etwas rötlicher und schimmert feiner, aber der Unterschied ist meiner Meinung nach nicht sooo groß.

***EDIT Ende***

Der fünfte Lack hört auf den Namen „Dance Till Dawn“ und ist ein knalliges Blau ohne Schimmer.
Ich stehe mit diesen knalligen Blautönen ja inzwischen auf Kriegsfuß, weil ich es absolut nicht ausstehen kann, wenn nach dem Ablackieren die umliegende Haut durch die Pigmente verfärbt wird. Dieses Problem habe ich ja schon in meinem letzten Artikel angesprochen und daher auch sofort den dort erwähnten Kandidaten „hello hipsters“ von essence zum Vergleich rangezogen. Außerdem mit dabei: „i’m addicted“ von essie.
… Wenn man lange genug auf das Bild starrt, erkennt man auch einen farblichen Unterschied! 😀
Ich habe von „hello hipsters“ eine Schicht lackiert, bei essie und Manhattan zwei. „hello hipsters“ ist das hellste und „Dance Till Dawn“ das kräftigste Blau. Der einzige Lack, der hier nicht Haut und Nagel eingefärbt hat, war der von essie, weswegen ich „i’m addicted“ trotz etwas geringerer Deckkraft den anderen beiden vorziehen würde.

dancetilldawn_vergleichDance Till Dawn

Ich hoffe, euch hat der kleine Vergleich gefallen. 🙂
Fotos von allen 20 Lacken findet ihr übrigens z.B. auf dem Blog von winzieee.

* PR-Sample


DIY Minty Madness

„Clowning Around“ ist wohl der bekannteste Lack der Firma „Polish Me Silly“ (erhältlich z.B. bei Hypnotic Polish) und durfte vor Kurzem auch bei mir einziehen… Die bunten Partikel sind leicht transparent, weswegen der Lack auf einer hellen Base besonders farbenfroh rüberkommt. Inspiriert durch einen anderen Lack dieser Firma, nämlich „Minty Madness“ (bei lackfein gesehen), habe ich einen weiß/mintfarbenen Verlauf getupft und darüber den kunterbunten Topper gepinselt.

zutaten_für_diy_mintymadness

Während „Minty Madness“ ein Thermolack ist, der den Verlaufseffekt kreiert, ist meine Umsetzung etwas zeitaufwändiger. Immerhin hat man hier den Verlauf permanent, anstatt seine Finger ständig unter heißes oder kaltes Wasser halten zu müssen, hehe… 😉 Wer also die oben abgebildeten Zutaten zuuufällig daheim hat, kann „Minty Madness“ ganz einfach nachbasteln!

clowningaround2P2 – Italy – Match It LE
Kiko – 389 Mint Milk
Kiko – 526 Mint
Polish Me Silly – Clowning Around


Neon-Tetris

Heute geht’s wie jedes Jahr zur JWD (= Lan Partey) und ich muss noch meinen Kram zusammenpacken, zur Post, mein Gesicht anmalen, aufräumen… Uaaah!
Der Grund für meine Zeitnot heute ist unter anderem die Rumbastelei an meinen Nägeln. Das Blöde ist ja, dass frau erstmal ’ne Zeit lang außer Gefecht gesetzt ist, wenn der Nagellack trocknen soll… Zeuch packen is‘ grad nich‘, Blogeinträge tippen geht aber! 😉

Dieses Jahr habe ich mich mal wieder für Tetris-Nägel entschieden.
Als ich neulich bei meiner Schwester in Regensburg unterwegs war, habe ich bei Claire’s Nieten in Neonfarben entdeckt. Perfekt, um damit Tetris-Bausteine zu legen!
Da das Display bei den alten Gameboys olivgrün ist, habe ich mich für diese Farbe als Base entschieden.

neontetris2

Das Ganze wurde dann auf die Nägel gefummelt und mit zwei dicken Schichten Überlack (erst der schnelltrocknende und dann matt) fixiert. Da ich sechs verschiedene Neon-Farben zur Auswahl hatte und mein Daumennagel breit genug ist, durften dort zwei Tetris-Bausteine drauf…

Meine JWD-Nägel der letzten Jahre waren übrigens mit Pacman (2011), Tetris (2012) und Galaxy-Space-Invaders (2013).

neontetris

Kiko – 394 Olive Green
Claire’s – neonfarbene Nieten


Galaktische Glitzer-Clownkotze mit lila Überraschung

Bei meiner Bestellung bei hypnoticpolish.com durften auch drei Lacke von Glam Polish mit.
An dieser Stelle muss ich erst einmal anmerken, dass ich das Logo mit dem offenen Lackfläschchen echt cool finde!

… Aber nun zu den Farben!

„Another Galaxy“ ist ein hellblauer Lack mit verschiedenen blauen Glitzerpartikeln, darunter auch Sterne und… Planeten! 😀 Ich war überrascht, wie angenehm gleichmäßig sich der Lack auftragen ließ, was bei Glitzerlacken ja nicht immer so ist. Für das Ergebnis auf dem Foto musste ich nur zwei Schichten lackieren. Ist er nicht toll!?

another galaxy1

Bei „Kaleidoscope Eyes“ kommt man ebenfalls gut mit zwei Schichten aus, er ließ sich aber aufgrund der hohen Glitzerdichte eeetwas weniger gut lackieren. Eine zweite Schicht Topcoat hätte deswegen zwar bestimmt nicht geschadet, es geht aber auch so…
Mich erinnert der Lack übrigens ein bisschen an „It’s A Trap-eze“ von China Glaze, da beide in die Kategorie „Clownkotze“ fallen. 😀 „Kaleidoscope Eyes“ gefällt mir aber besser, weil… Mädchenfarben!

kaleidoscopeeyes1

Bei „Tempestarii“ dachte ich mir erstmal „Hä, der ist ja Lila!?“, als ich ihn ausgepackt habe. Irgendwie bescheuert, da er im Shop sogar als „deep purple“ angepriesen wird. Ich war nämlich – warumauchimmer – der festen Überzeugung, dass der Lack dunkelblau ist! 😀
(Ich hab‘ grad nochmal geguckt: Auf meinem Laptop-Bildschirm sieht der Lack im Shop auf dem ersten Foto wirklich eher nach einem Dunkelblau aus! Hm.)

tempestarii_1

Egal, ob Lila oder Blau – dieser Lack ist wunderschön und funkelt total toll!
Deswegen gibt’s auch noch ein Foto im Sonnenlicht:

tempestarii_2

Und wer mein Lila/Blau-Problem gerade nicht ganz nachvollziehen konnte^^:
In meiner „kleinen“ Sammlung befinden sich nämlich schon ein paar lilane Holo-Glitzerlacke, aber kein einziger blauer! (Darum bin ich jetzt auf den „The Oncoming Storm“ von Smitten Polish scharf, den Lackfein neulich vorgestellt hat, aber der ist momentan leider ausverkauft… *schnüff*)
Ein paar Swatches später war ich dann doch sehr glücklich, weil sich meine Kandidaten ausreichend voneinander unterscheiden. Abgesehen von der Farbe ist auch die Deckkraft der Lacke verschieden. Während man für den Zoya schon fast eine Base benötigt, braucht der Kiko drei Schichten, um ohne Flecken zu decken. „Tempestarii“ kommt mit zwei Schichten aus. Schön sind sie aber alle! 🙂

vergleich tempestarii kiko_1v.l.n.r. Zoya – Aurora; Kiko – 255 Violet Microglitter; Glam Polish – Tempestarii
rechtes Bild: Zeige- und Ringfinger =  Kiko; Rest = Glam Polish


Chameleons aus fernen Galaxien

Vier duochrome Nagellacke aus der Chameleon Collection von Dance Legend durften ja bereits bei meiner letzten Bestellung mit. Nun hat sich ein weiterer Lack aus dieser Collection zu meiner Sammlung gesellt. Zu diesem komme ich später noch… Zwei Lacke aus der Galaxy Collection sind nämlich auch mit eingezogen. Dabei handelt es sich um duochrome Lacke, die zusätzlich mit holografischen Partikeln ausgestattet sind. Ich bin ganz verliebt!

Deswegen macht den Anfang auch mein Favorit „Milky Way“. Wie der Lack „Sulley“ aus der Chameleon Collection changiert auch „Milky Way“ je nach Lichteinfall von Türkis zu Lila/Pink. Manchmal sieht er auch leicht orange/hellgrün aus – diesen Effekt erkennt man gut am Fläschchen. Die holografischen Partikel verpassen dem duochromen Lack zusätzlich das gewisse Etwas. Er glitzert dadurch wunderschön in Regenbogenfarben… Die Deckkraft ist leider nicht so berauschend, deswegen trage ich hier auf dem Foto zwei Schichten „Milky Way“ über einer schwarzen Base.

milkyway3

milkyway2Dance Legend – Milky Way

Mein zweiter Lack aus der Galaxy Collection heißt „Solar Eclipse“. Wenn man direkt von oben auf die Nägel guckt, sieht dieser Lack eher silbrig und blass aus. Scheint das Licht etwas anders auf die Finger, ist er plötzlich strahlend grün. Und neigt man die Hand, kommt auf einmal Pink zum Vorschein – wirklich sehr faszinierend! Mir scheint, dass er eeetwas weniger holografische Partikel als „Milky Way“ enthält. Das macht ihn aber nicht weniger hübsch! 😉 Auch hier habe ich zwei Schichten über einer schwarzen Base lackiert.

galaxy1

galaxy1_2Dance Legend – Solar Eclipse

Der letzte Kandidat für heute ist der bereits angekündigte Lack aus der Cameleon Collection – „Knight“! So leuchtend kupferfarben wie auf dem ersten Foto ist der Lack eigentlich nur, wenn man direkt von oben auf die Nägel schaut. Meistens sieht er aber etwas blasser aus, so wie auf dem zweiten Foto. Neigt man die Hand, kommt ein schönes Blau zum Vorschein. Auch wenn ich den Lack auf eine spezielle Weise ziemlich cool finde… Zu 100% haut er mich nicht vom Hocker. Allerdings ist der Lack im Gegensatz zu seinen Kollegen in zwei Schichten deckend.

knight

knight2Dance Legend – Knight


Im Zebra-Wahn

Zitat Theres:
„Ich steh ja voooll auf Zebramuster! Ich find’s nur blöd, dass Zebras ausschauen wie Pferde…“ 😛

Abgesehen davon, dass dieser Satz den Matthias ziemlich amüsiert hat, weiß er natürlich inzwischen zu gut von meiner Vorliebe für zebra-gemusterte Sachen und hat mir vor ein paar Wochen eine tolle Teekanne aus Linz mitgebracht bzw. geschenkt. Dazu gab’s außerdem einen passenden Tee-Sieb. Seitdem brauche ich fleißig meinen beutellosen Tee auf, den ich zuvor eher vernachlässigt hatte. Perfektes Geschenk also!

zebra_kanne_tasse(*Hier* ein Foto vom gestapelten Zustand)

Dann hab‘ ich mir aber auch noch etwas selber geschenkt…
Seitdem ich meine neue Kamera (Canon 70D) habe, macht mir das Fotografieren noch mehr Spaß. Allerdings fand ich den mitgelieferten Kameragurt ziemlich unindividuell. Glücklicherweise bin ich auf den Onlineshop KlickKlickZoom gestoßen, wo es ziemlich abgefahrene Kameragurte gibt. Nachdem ich die letzten Wochen um einen Zebra-Gurt herumgeschlichen bin, hab ich ihn vor ein paar Tagen endlich bestellt. Zur Belohnung für die bestandenen Prüfungen. Oder so. 😀 Jedenfalls bin ich ziemlich happy damit. Auch das Warten hat sich gelohnt, weil er kürzlich noch etwas reduziert wurde.

gurt2

tetefreutsichüberneuenkameragurtVon Instagram geklaut 😉

…und weiter geht’s zu meiner kleinen Zebra-Schmink-Ecke.
Meine Kommode kennt man ja schon von früheren Beiträgen. Sie schaut zwar schon etwas fertig aus, aber ich finde sie – vielleicht deswegen?! – ziemlich toll. Aber heute geht es ja darum, was drauf ist…
Ganz links in der lila Kiste sieht man eine meiner Z-Paletten – natürlich mit Zebramuster! (Anm.: Eine Z-Palette dient der Lidschatten-Aufbewahrung.) Die anderen Zebra-Gegenstände sind eine Taschentücher-Box, ein paar Kisten und vier Gläser. Ich mag es, wenn alles irgendwie zusammenpasst.

schminkkommode

Die Gläser sind übrigens eine Eigenkreation. Dafür habe ich sie mit Zebra-Taschentüchern beklebt und den Rand mit einer Kleber-Glitzer-Nagellack-Mischung aufgepimpt. Darin bewahre ich unter anderem meine Schminkpinsel und -stifte auf.

Und weil ich nun so im Zebra-Wahn bin, musste ich mir natürlich noch meine Nägel passend lackieren…

nagellack_zebraKiko – 275 Black
essence – stamp me! white
MoYou London Stampingschablone – Back to the 80’s – 04

So. Jetzt bitte alle einmal nachzählen, wie oft das Wort „Zebra“ in diesem Post vorkam! 😀


Ciaté Adventskalender – Türchen 1-6

Zur Adventszeit habe ich von meinem Freund den Ciaté-Adventkalender geschenkt bekommen (Yeah!), weswegen ich endlich einen Grund habe, wirklich jeden Tag meine Nägel neu zu lackieren, hihi. Das muss natürlich auch auf dem Blog festgehalten werden… Darum willkommen zu Teil 1 von 4, wo ich die ersten sechs darin enthaltenen Mini-Lacke vorstellen will!

20131204-1

Der Dezember startete schonmal vielversprechend mit dem Glitzerlack „snow globe“, die restlichen Tage fielen dann ziemlich rotlastig aus. Auf der Rückseite des Adventskalenders gibt es eine kleine Übersicht der darin enthaltenen Lacke (+ ein „Überraschungslack“), weswegen ich weiß, dass keine weiteren Rottöne folgen und man tatsächlich alle roten Lacke in eine Woche gepackt hat. Außerdem gab es am 04. Dezember ein kleines Fläschen, das mit Glitzer gefüllt ist. Dem Adventskalender liegt ein kleiner Trichter bei, mit dem man den überschüssigen Glitzer wieder leicht zurück ins Fläschchen schütten kann – sehr praktisch!
So sehen die Lacke aus:

ciate_adventskalender_türchen1-6

In jedem Fläschchen sind übrigens 5ml enthalten bzw. 5 Gramm beim Glitzer. Die Lacke decken in zwei Schichten und sind unkompliziert im Auftrag. Wie man auf den Fotos unten erkennen kann, habe ich die Ciaté-Lacke auf den Nägeln noch mit anderen Lacken/Deko kombiniert. Eine Auflistung dazu findet ihr in der Bildunterschrift.

1-6_lackiert(von oben links nach unten rechts)
snow globe & China Glaze –  Queen B
boudoir & Aufkleber von essence
hopscotch & China Glaze – Boo-gie Down
sequin – miss mistletoe & Kiko – 224 Dark Pearly Copper
encore! & Kiko – 374 Pearly Chocolate Noir & essie – Miss Fancy Pants
sugar plum & essence – space queen


Post aus Russland – Teil III

Teil I und Teil II verbergen sich hinter den Links. 😉

…und da wären wir auch schon beim dritten und letzten Teil meiner Hab-in-Russland-einjekooft-Reihe.
Heute stehen die Lacke „#16 Amethyst“ und „#923 Green Mamba“ (v.l.n.r.) von Dance Legend im Mittelpunkt. Beide Lacke beinhalten 15ml und sind im offiziellen Onlineshop für 9$ zu erwerben.
(Zur Erinnerung: Die Thermolacke kosten bei gleicher Füllmenge 13$.)

dancelegend_einkauf_teil3

„#923 Green Mamba“ stammt aus der „Rich Black“-Collection und kommt mit wunderschönen grün-blau schimmernden Flakies in einer schwarzen Jelly-Base daher. Der Farbkombination Schwarz-Grün bin ich ja sowieso verfallen! ♡ Auf dem nächsten Foto seht ihr eine Schicht „Green Mamba“ über einem schwarzen Lack. Das Bild wurde im Tageslicht aufgenommen.

Dance Legend_Green MambaP2 – eternal
Dance Legend – #923 Green Mamba

Der lilane Sandlack „#16 Amethyst“ ist Teil der „Sahara Crystal“-Collection. Er glitzert wirklich sehr schön und ist nicht ganz so rau wie andere Sandlacke, weil die Partikel darin sehr fein sind.
Für das folgende Foto habe ich ‚mal ein bisschen mit Striping Tape experimentiert. Irgendwie dachte ich mir, dass es zu unspecialig wäre, den Lack solo zu zeigen. Dafür habe ich den zuvor gezeigten Lack „Green Mamba“ als Basis gelassen, das dünne Striping Tape auf die Nägel gefummelt, eine Schicht „Amethyst“ drüberlackiert, das Tape abgezogen, FERTIG! 🙂
Ich war mir erst nicht sicher, ob Lila über Grün-Schwarz so eine gute Farbkombi ist, aber je länger ich das Ganze auf den Nägeln habe, desto besser gefällt es mir. Außerdem kommt der matte Sandlack in Verbindung mit der glänzenden Basis und den schimmernden Flakies einfach gut.
(Aufnahme unter der Tageslichtlampe:)

dancelegend_amethystP2 – eternal
Dance Legend – #923 Green Mamba
Striping Tape (nicht mehr im Bild^^)
Dance Legend – #16 Amethyst


Post aus Russland – Teil I

Neulich erhielt ich ein lang ersehntes kleines Päckchen aus Russland. Inhalt? Nagellack! Was auch sonst?! 😉 Bestellt habe ich beim Onlineshop der Marke „Dance Legend“ und naja… Um’s schonmal vorweg zu nehmen: Die Lacke sind super, aber ich weiß nicht, ob ich so schnell noch einmal etwas dort bestellen würde. Warum? Ich habe ja schon öfters Nagellack aus Amerika oder UK geordert und musste da meist „nur“ um die vier Wochen warten. Bei dieser Bestellung gingen jedoch einige Sachen schief.
Am 13.09. wurde bestellt. Zu dieser Zeit hatte der besagte Shop gerade Betriebsferien und es war schon klar, dass die Lacke frühestens Ende September das Lager verlassen würden. Da ich Ende September aber noch keine Shipping Confirmation erhalten hatte, habe ich mal per Mail nachgefragt. Keine Antwort. Dann habe ich via Facebook-Seite Kontakt aufgenommen. Dort hieß es, dass die Ware bereits auf der Post sei und ich bald eine Tracking-Nummer bekommen würde. Doch nichts kam. Auf Emails oder via Kontaktformular wurde erst gar nicht geantwortet und auch auf Facebook bekam ich auch erst nach fünf Nachrichten und 18 weiteren Tagen eine Antwort. Erst am 24.10. erhielt ich meine Tracking-Nummer und am 09.11., also insgesamt acht Wochen später, kam das Päckchen an. Der Kontakt auf Facebook teilte mir zwar mit, dass es anscheinend Probleme mit der russischen Post gab, aber die Tatsache, dass auf „normale“ Emails oder das Kontaktformular erst gar nicht geantwortet wurde, fand ich schon ziemlich unseriös (zumal die Lacke nicht gerade günstig sind). Laut Facebook-Seite ging es wohl auch anderen so. Naja. Nun ist ja alles angekommen. Ich glücklich.

dancelegend_übersicht_einkauf

Meine Ausbeute sind elf Lacke – fünf Thermolacke, vier multichrome Lacke, ein Sandlack und einer mit grün schimmernden Flakies. Jap, ganz schön viele. Darum stelle ich zuerst nur die fünf Thermolacke vor, die man im Shop für *hüstel* 13 Dollar erwerben kann. Für diejenigen, die sich unter dem Begriff „Thermolack“ nichts vorstellen können: Diese Lacke ändern je nach Temperatur ihre Farbe! Ist das nicht cool!? Jaaaa!
Und: Weibchen wie ich, die eigentlich immer Frostbeulen-Hände haben, freuen sich damit viel mehr auf’s sonst so verhasste Abspülen, weil das warme Wasser ja die Lackfarbe umzaubert. Also: Männer, kauft euren Frauen Thermolack! 😀 hehe…

dancelegend_thermos2

Hier sieht man die Farben nochmals genauer.
Bei dem Lack ganz links handelt es sich um den TermoTRIO #3, der – wie der Name bereits verrät – je nach Temperatur drei Farbabstufungen bietet: Dunkelgrau, Flieder und Hellgrau. Dieser Lack trocknet eigentlich eher matt, für die folgenden Fotos wurde jedoch eine Schicht Topcoat aufgetragen.
Die vier anderen Lacke sind aus der TermoShine-Reihe (im Bild nach aufsteigender Nummerierung sortiert). Die Nummer 179 beinhaltet schwarze „Stäbchen“, „Punkte“ und hexagonalen Glitzer. Bei den Lacken 180, 181 und 182 ist der silberne Glitzer fast identisch. Lediglich bei dem schwarzen Lack, der Nummer 180 (= Mitte), konnte ich noch zusätzlich holografische „Pünktchen“ ausmachen, die in der Menge aber nicht großartig auffallen.
Der Auftrag war bei allen fünf Lacken in Ordnung und in zwei Schichten deckend. Bei den TermoShine-Lacken fiel ein eher ungewöhnlicher, kleber-artiger Geruch auf, aber keine Angst: die Lacke von Dance Legend sind laut Angabe auf der Homepage Big3Free (ohne Formaldehyd, Toluene und DBP). Außerdem ist es erwähnenswert, dass die Lacke sehr schnell auf Temperaturänderungen ansprechen.

Wie die fünf Thermolacke ihre Farbe verändern, zeigt das folgende Foto:

vergleich_dancelegend_thermo_warmkalt

Und tadaaa… Es folgt ein Foto, auf dem man den Farbverlauf von warm zu kalt gut erkennt. Außerdem präsentiert sich hier auch die dritte Farbabstufung des TermoTrio-Lacks.

DL_thermo_gemischtDaumen – Termo Shine #179
Zeigefinger – Termo Shine #180
Mittelfinger – Termo Shine #181
Ringfinger – Termo Shine #182
Kleiner Finger – TermoTrio #3


JWD XI mit Space Invaders

Dieses Wochenende fand zum elften Mal die JWD statt (= Lan Party, die Freunde von mir organisieren; JWD steht für „janz weit draußen“). Irgendwo im Bayrischen Wald ( 😛 ) trafen sich über 120 Leute, um zusammen ein tolles Wochenende zu verbringen, zu Zocken, am Lagerfeuer zu hocken, im Pool zu plantschen, Open-Air-Kino mit super Sound zu genießen oder selbstgemachte Pizza zu futtern… Für mich war es dieses Jahr die vierte JWD. Ich bin zwar immer noch nicht unter die Zocker gegangen, dafür kam aber auch dieses Jahr wieder ein kultiges Videospiel auf die Nägel. Zur Erinnerung: die Designs der letzten Jahre waren Pacman (2011) und Tetris (2012). Dieses Mal kamen Space Invaders dran.

Natürlich hätte ich die Space Invaders auf einen einfarbigen Hintergrund stampen können, aber da ich schon immer mal Galaxy Nails ausprobieren wollte, fand ich die Gelegenheit für die Umsetzung dieses Plans passend. Weltraum, Aliens und so… 😉 Ich habe hierfür absichtlich Lacke mit Schimmer und Hologlitzer benutzt, damit das Ganze noch mehr nach funkelnden Sternen aussieht. Für das Auftupfen der Farben wurde einfach ein zerschnittener Spülschwamm verwendet. Dank neu eingetroffener Stampingschablonen durften sich dann ein paar Ufos, Planeten und die besagten Space Invaders dazugesellen…

galaxynails_spaceinvader

essence – Peel Off Base Coat
Catrice – George Blueney
Kiko – 401 Peacock Green (Lavish Oriental LE)
Kiko – 255 Violet Microglitter
Kiko – 203 French White For Tips
alessandro – 261 (war limitiert; ähnlich wie: essie – Dive Bar)
Cheeky CH45 Stampingschablone
Kiko – 616 Silver (Mirror Nail Laquer)


Magnetisch. Ein kleiner Vergleich.

Da ich in den letzten Monaten ein paar neue Magnetlacke plus Magnete gekauft habe, bietet sich nach dem Vergleich meiner Holo-Lacke ein weiterer Vergleichs-Post an…
Fünf der folgenden Lacke sind zwar nicht mehr im Handel erhältlich, werden aber der Vollständigkeit halber trotzdem gezeigt.

essence – Metallics LE:
1. Iron Goddess; 2. Nothing Else Metals; 3. Steel Me

Artdeco – Magnetic Nail Laquer:
4. 42; 5. 52

L’oreal – Star Magnet LE:
6. Magnetic Grey; 7. Magnetic Prune

Kiko – Magnetic Nail Laquer:
8.
704 Purple; 9. 705 – Emerald Turquoise; 10. 706 – Deep Green; 11. 707 – Carcoal

vergleich_magnetlacke

Der Lack, mit dem alles begann – also meine Nagellack-Passion – war ein Magnetlack von L’oreal (7; bereits *hier* erwähnt). Gekauft wurden dieser und ein grauer Lack (6) aus der gleichen Collection Ende 2007 und sind daher nicht mehr im Handel erhältlich. Auch die drei essence-Lacke (1-3) gab es nur etwa Ende 2010 im Rahmen der Metallics LE zu kaufen. Dafür hat essence seit einiger Zeit einige Magnetlacke in anderen Farben im Standartsortiment. Von den Kiko-Lacken habe ich bereits den grünen (10) und blauen (9) vorgestellt. Nun kamen dank einer Bestellung die Farben Schwarz (11) und Lila (8) hinzu. Seit ein paar Wochen sind außerdem neue Magnetlacke von Artdeco im Handel. Davon durften sich zwei Lacke (4 -5) und ein Magnet zu meiner Sammlung gesellen.

Deckkraft:
Bei essence und L’oreal kommt man mit jeweils einer Schicht aus. Die Lacke 1 und 2 habe ich auch schon erfolgreich zum Stampen benutzt. Nummer 3 beinhaltet leider gröbere Partikel, weswegen ich ihn zu diesem Zweck nicht verwende. Wie sich die essence-Magnetlacke aus dem aktuellen Sortiment in punkto Deckkraft schlagen, kann ich nicht sagen, da ich keinen besitze.
Bei den Lacken von Artdeco und Kiko werden mindestens zwei Schichten benötigt. Das hat aber den Vorteil, dass man mit der ersten Schicht erst einmal eine sauber lackierte „Grundlage“ schaffen kann und sich dann erst bei der Schicht mit dem Muster beeilen muss.

Preis:
Bei den Lacken von essence und L’oreal spielt dieser Punkt eigentlich keine Rolle, da diese nicht mehr im Handel erhältlich sind. Wie bereits erwähnt wurde, gibt es aber von essence andere Magnetlacke im Sortiment, die aber nach meinem Informationsstand genauso viel kosten.
Ich habe mal den Preis für 1ml ausgerechnet:

  • essence: 8ml – 1,99€ → 1ml ~ 0,24€
  • Artdeco: 6ml ~ 7,50€ → 1ml ~ 1,25€
  • (L’oreal: 6ml ~ 8€ →1ml ~ 1,33€)
  • Kiko: 11ml – 4,90€ / 2,50€ (im Angebot) → 1ml ~ 0,45€ / 0,23€ (im Angebot)

Zwischen den Lacken von Artdeco und essence/Kiko (im Angebot) liegt bei dem Preis für 1ml also der gewaltige Unterschied von 1€!

Effekt:
(Natürlich ist der Magneteffekt neben den Eigenschaften des Lackes auch von der Stärke des Magneten abhängig. Bei dem oben gezeigten Fotos wurde bei jedem Lack der Magnet von der gleichen Marke verwendet. Diese Magnete werden später noch genauer vorgestellt.)
Die Lacke von essence zeigen einen eher dezenteren Effekt, der von L’oreal ist in Ordnung. Meine Favoriten sind die Lacke von Artdeco und Kiko. Bei diesen beiden Marken ergibt sich ein schöner Kontrast. Die Lacke von Artdeco heben sich von den anderen durch einen etwas gröberen, wunderschönen Schimmer ab. Die Farbe 52 (auf dem Foto: 5) ist außerdem leicht duochrom. Trotz des ziemlich hohen Preises bin ich daher froh, mir zwei Nuancen zugelegt zu haben.

Fazit zu den Lacken:
Aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnis sind die Magnetlacke von Kiko meine Favoriten. Man kann diese entweder in Kiko-Stores oder online erwerben. Momentan gibt es übrigens mal wieder eine Aktion, bei der die Lacke nur 2,50€ kosten.

***

Weiter geht’s mit den Magneten…

1. essence – nail art magnet – 04 cool wave
2. Artdeco – Magnet for Magnetic Nail Laquer – 3
3. L’oreal
4. Kiko – nailart magnet – 01 stripes

magnet_vergleich

Muster:
Die jeweiligen Muster, die die Magnete erzeugen, kann man oben bei dem ersten Foto sehen, wo die Lacke gezeigt werden. Aber nochmal kurz zur Zusammenfassung:
Der Magnet von essence erzeugt längliches Wellenmuster, der von Artdeco ein geschwungenes Wellenmuster. Der Magnet von L’oreal kreiert einen Stern und der von Kiko diagonale Streifen. Bei dem Magneten von Kiko hat man außerdem die Möglichkeit, ein Pünktchen-Muster zu bekommen, indem man den Magneten nach der ersten Anwendung um 90° dreht und nochmals über den noch feuchten Lack hält.

Preis:

  • essence: 1,79€
  • Artdeco: 2,45€
  • L’oreal: war bei dem Lack dabei
  • Kiko: 1,90€

Anwendung:

  • Der Magnet von essence hat eine gewölbte Auflagefläche aus Plastik für den Finger. Da er sehr länglich ist, kann man ihn gut festhalten und aufpassen, dass man den Magneten nicht zu nah an den Lack hält.
  • Der Magnet von Artdeco hat ebenfalls eine gewölbte Auflagefläche für den Finger. Außerdem ist der Magnet an sich leicht gewölbt und ziemlich breit. Dadurch lässt sich das Muster gut auf den Nagel bringen.
  • Der Magnet von L’oreal hat auch eine Auflagefläche, allerdings nicht für den Finger, sondern den Nagel. Man hakt seinen Finger quasi an diesem überstehenden Plastikteil ein und kontrolliert dadurch, nicht zu nah an den Magneten zu stoßen. Leider ist der Magnet nicht so groß und damit nicht für sehr lange Nägel geeignet.
  • Der Magnet von Kiko ist zwar angenehm breit, aber nichts für zitternde Hände, da es keine Auflagefläche gibt.

Fazit zu den Magneten:
Mein Favorit ist der Magnet von Artdeco. Er ist zwar mit 2,45€ der teuerste, allerdings bei der Anwendung sehr angenehm. Außerdem kreiert er meiner Meinung nach das schönste Muster.

Tipp: Von Kiko, essence oder Artdeco gibt es noch weitere Muster zur Auswahl – Spiralen, Zacken oder Sternchen wie bei dem L’oreal-Magneten… Außerdem findet man im Internet natürlich auch zahlreiche Magnetlacke und Magnete von anderen Marken. Schaut euch einfach mal um! 😉


Holos. Ein kleiner Vergleich.

Nach vier Wochen Wartezeit trudelten heute ein paar Lacke aus der Hologlam Collection von China Glaze bei mir ein: Strap On Your Moonboots, Galactic Grey und When Stars Collide.
Auf diversen Plattformen konnte man die letzten Wochen ja schon lesen, dass der Holo-Effekt bei dieser Collection im Vergleich zu der etwas älteren OMG Collection von China Glaze oder zu anderen Marken nicht so stark ausgeprägt sein soll. Da ich die zwei holografischen Lacke „IDK“ und „LOL“ aus der OMG Collection besitze, will ich die drei neuen Errungenschaften mit diesen vergleichen. Da ich auch drei holografische Lacke von Kiko habe, durften diese sich ebenfalls zur Vergleichsrunde dazugesellen.

Kiko – Lavish Oriental LE:
1. Kiko – 399 Silk Taupe; 2. Kiko – 400 Steel Grey; 3. Kiko – 401 Peacock Green

China Glaze – Hologlam Collection:
4. China Glaze – Strap On Your Moonboots; 5. China Glaze – Galactic Grey; 6. China Glaze – When Stars Collide

China Glaze – OMG Collection:
7. China Glaze – LOL; 8. China Glaze – IDKHolos_schatten_sonne_1

Zunächst einmal gibt es einen großen Unterschied zwischen den Kiko Holos und den China Glaze Lacken. Die Holo-Partikel sind bei den drei Lacken von Kiko (1-3) nämlich gröber. Jedoch finde ich, dass die Kiko Lacke im Schatten ziemlich fahl wirken, was vermutlich auf diese dominanteren Holo-Partikel zurückzuführen ist. Auch wenn sie im Sonnenlicht schön funkeln, bevorzuge ich eher die Lacke von China Glaze, weil diese meiner Meinung nach im Schatten schöner aussehen und sich auch etwas angenehmer lackieren lassen.
Bei den China Glaze Lacken gibt es innerhalb der Collectionen kleine Unterschiede. Ich besitze allerdings nur die dunkleren Töne (4-6) aus der aktuellen Hologlam Collection. Betrachtet man Swatches auf anderen Blogs (zum Beispiel auf Chalkboard Nails), fällt auf, dass der Holo-Effekt bei den helleren Nuancen viel dezenter ist. Puh, da habe ich ja eine gute Wahl getroffen! 😉 Bei den zwei Lacken aus der OMG Collection (7-8) ist es genau anders herum. Hier sticht vor allem der hellere Ton „IDK“ raus.

Auf zum nächsten Vergleichsbild! 😛 Hier fällt nun auch auf, dass die Lacke bei beiden Collectionen einen silbernen Deckel haben. Normalerweise ist dieser bei China Glaze nämlich schwarz.
Während beim linken Bild der Holo-Effekt bei „Galactic Grey“ (li) und „LOL“ (re) in der Flasche ähnlich stark ausgeprägt ist, sieht das beim rechten Bild schon ganz anders aus. Neben „IDK“ (re) wirkt „Strap On Your Moonboots“ (li) deutlich lahmer. Der dritte, auf diesen Bildern fehlende Lack „When Stars Collide“ ist übrigens ähnlich holo-ig wie „Galactic Grey“.
Ansonsten unterscheiden sich die beiden Collectionen vor allem im Preis! Die OMG Collection ist leider inzwischen nicht mehr erhältlich (außer vielleicht bei ebay für astronomische Preise). Ich meine mich zu erinnern, dass ich damals circa 7€ für einen Lack bezahlt habe, was auch der „normale“ Preis für einen China Glaze Lack ist. Die Lacke aus der Hologlam Collection kann man in deutschen Online-Shops für etwa 9-11€ erwerben. Das ist schon deutlich teurer! Ich bin inzwischen dazu übergegangen, aus Amerika zu ordern. Auch wenn es leider ewig dauert, bis die Lacke ankommen, spart man sich doch etwa 2-3€ (inkl. Versandkosten).

Holos_VergleichAuf den Nägeln trage ich übrigens momentan „Galactic Grey“ in Kombination mit einem viel zu dezenten Stamping, was deswegen nicht näher vorgestellt wird. Und ja, ich kann meinen Daumen ziemlich weit zurückbiegen, deswegen sieht er auf den Fotos so abgeknickt aus. Hihi. 😉
Insgesamt bin ich mit meiner Wahl aus der Hologlam Collection sehr zufrieden. Die Farbtöne sind sehr schön und auch der holografische Effekt trifft meinen Geschmack. Das einzige, was ich bemängeln kann, ist, dass sich „Galactic Grey“ beim Lackieren total zickig anstellt hat. Beim Verteilen des Lacks sollte man es innerhalb einer Schicht möglichst vermeiden, mehr als einmal über dieselbe Stelle zu streichen, weil der Lack sonst leicht klumpt. Wie sich die anderen zwei Lacke da verhalten, kann ich jedoch noch nicht genau sagen.


Sand für die Hand

Folgende Fotos schlummern eigentlich schon seit letzter Woche auf meiner Speicherkarte, die ich aber am Wochenende nicht zur Hand hatte, da ich unterwegs war. Jetzt bin ich wieder daheim und präsentiere mit etwas Verzögerung meine Ausbeute bei den neuen Sand Style Lacken von P2.

Eigentlich dachte ich, dass der lilane und blaue Sandlack meine Favoriten sein werden, aber mein Herz hat letztendlich der silbergraue Lack gewonnen. Hier begeistern mich vor allem die etwas größeren Glitzerpartikel, die den Lack wirklich wunderschön funkeln lassen. ♡

strict

essence – Peel Off Base Coat
P2 – Strict

Weil Madame es nicht erwarten konnte, auch die anderen zwei Lacke auszuprobieren, wurden beide gleichzeitig auf die Nägel gebracht. Die Kombination hat mir irgendwie nicht so gut gefallen und wurde deswegen kurz darauf wieder entfernt. Daher nur zu Demonstrationszwecken… 😉

seductive+confidential

essence – Peel Off Base Coat
P2 – Seductive

P2 – Confidential