Nagellack & DIY-Projekte

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Grey Milkshake

Während die Fäden an meinem Jolie Sweater darauf gewartet haben vernäht zu werden, habe ich den Milkshake Cardigan von Joji Locatelli angeschlagen. Ein tolles Basic! Ich wollte ihn unbedingt in Grau stricken – meine Mama hat mich etwas mit der Farbe angesteckt. 😉

Verwendet habe ich vier Knäuel Madelinetosh Tosh DK in der Farbe „Dr Zhivagos Sky“ – ein bläuliches Grau, das ich sehr schick finde. 💙 Der Cardigan war dank „glatt rechts gestrickt“ wirklich schnell fertig. Inzwischen habe ich mich sogar etwas mit dem Ärmel stricken angefreundet… 😀

Ich habe auch bei diesem Projekt wieder einiges dazulernen können: Eingesetzte Ärmel mit verkürzten Reihen, das kannte ich vorher noch nicht. Der Sparkle Cardigan von Joji hat übrigens die gleiche Konstruktion. Dieser darf bestimmt auch irgendwann auf die Nadeln. Für das aktuelle Wetter ist der Milkshake nämlich etwas zu wärmend (für die kalte Wohnung aber perfekt). 😉

Man beachte das Baumgesicht im Hintergrund! 😀

Die passenden Knöpfe habe ich dann auch noch gefunden:


Jolie

Jolie“ – die Anleitung von Paula Wiśniewska für diesen schönen Pullover musste ich einfach nachstricken! 💕
Das schicke Teil ist bereits seit einem Monat fertig, aber ich habe kürzlich erst die Fäden vernäht. Warum das so ist, erfahrt ihr gleich… 😉

Ich hatte bereits drei Stränge Malabrigo Arroyo in der Farbe „Chircas“ zuhause. Für den Lace-Teil und die Bündchen habe ich von Rosy Green Cheeky Merino Joy noch die Farbe „Schatztruhe“ dazugeshoppt. Meiner Meinung nach passen die beiden Farben echt wahnsinnig gut zusammen! 🙂 Die drei Stränge Malabrigo waren jedoch so unterschiedlich gefärbt, dass ich mit drei Knäueln gleichzeitig stricken musste: An zwei Stellen am Rücken habe ich dann immer das Knäuel gewechselt (einen überaus hilfreichen Blogbeitrag dazu findet ihr bei Lanade). Ein bisschen Color Pooling ließ sich trotzdem nicht vermeiden, sieht aber irgendwie auch ganz cool aus. 😉 Dafür hatte ich am Ende wegen der ganzen Abwechselei über 30 Fäden zu vernähen… Oweia!

Die Anleitung ist super geschrieben, beim Lacemuster muss man sich aber echt konzentrieren, damit man keinen Fehler reinhaut (was mir eventuell ein paar Mal passiert ist *hüstel* 😀 ). Meine Notizen zu diesem Projekt und noch mehr Fotos findet ihr *hier* auf Ravelry.


Finally „Still Light“

Im August 2017 habe ich dieses Projekt angefangen und nun eeendlich fertiggestellt: Meine „Still Light Tunic“. Mit 3mm-Nadeln und eher „bremsigem“ Garn (mehr dazu gleich) habe ich ehrlich gesagt nicht gerne daran gearbeitet. Letztendlich habe ich mich doch noch durchgekämpft. Umso glücklicher bin ich jetzt mit dem Ergebnis – ich liebe einfach lange Oberteile mit Taschen! 💙

Verwendet habe ich dafür die Holst Supersoft (bzw. Superkratz) in den Farben „Oxford“ und „Tobacco“ (der Name passt perfekt!). Das Garn enthielt noch das Spinnöl und glitt deswegen nicht schön über die Finger. Außerdem musste ich beim Stricken immer genau hingucken, weil ich sich das Garn gerne mal spaltet. Bäh!

Nachdem die „Still Light“ dann fertig war, habe ich ihr erst einmal eine Rosskur verpasst, um das Spinnöl rauszuwaschen (gesehen auf dem Blog „Feierabendfrickeleien„). Dafür braucht man einen sehr großen Topf oder eine Wanne, gibt kochendes Wasser und Spüli hinein und lässt das Strickstück darin einsinken. Das Ganze auf keinen Fall bewegen und am besten über Nacht abkühlen lassen. Danach normal waschen. Diese Prozedur hat die Wolle auf jeden Fall weicher und fluffiger gemacht, aber nicht kuschelig weich. 😉 Es gibt wohl viele Fans dieses Garns, ich werde es jedoch nicht mehr verstricken. Mich kratzt es zum Glück nur etwas an den Schultern, sonst bin ich wirklich überglücklich mit dem Teil. 🙂

Zur Anleitung kann ich noch sagen, dass sie gut geschrieben ist. Das kleine Detail im Nacken gefällt mir sehr gut. Zu beachten ist jedoch, dass das Ganze etwas größer ausfällt. Ich habe Größe XS gestrickt und das war eine gute Entscheidung. Die „Still Light Tunic“ sitzt auf jeden Fall gemütlich! 🙂


Carabe

Es trifft sich schon ganz gut, wenn einem pünktlich zum Kälteeinbruch eine Strickjacke von den Nadeln gehüpft ist! 😀 Gestrickt habe ich das Design „Carabe“ in Schwarz und einem gräulichem Aubergine („Pearl Ten“). Das Garn ist die „Rios“ von Malabrigo, die sich echt toll verstricken lässt. Auch mein Campside Cardi und die Raw Honey Stulpen sind aus dieser Wolle. 💙

Die Anleitung habe ich etwas abgewandelt, da ich einen lockeren Sitz wollte. Daher ist es irgendwas zwischen Größe S und M geworden. Den Kragen, den die Anleitung vorsieht, habe ich weggelassen, da er mir irgendwie zu brav war. Allerdings hätte mir dafür eh nicht die Wolle gereicht, weil ich das Ganze etwas verlängert habe. Mit den kleinen Veränderungen bin ich echt zufrieden, da die Strickjacke mega gemütlich geworden ist. 🙂

Für die Knöpfe musste ich etwas länger suchen. Das unterschätzt man irgendwie voll, aber die richtigen Knöpfe tragen einfach so viel zum Gesamtergebnis bei! Diese hier passen farblich gut und der Schliff macht sie etwas interessanter. 🙂


Briochealicious

Kurz vor Weihnachten habe ich noch einen Schal fertiggestellt. Gestrickt wurde er mit dem Garn Malabrigo Sock in den Farben „Pocion“ und „Arbol“ nach der Anleitung „Briochealicious“ von Andrea Mowry. Ich bin superglücklich mit dem Ergebnis, vor allem, da ich zuvor mit der Wolle ein Jäckchen stricken wollte, das mir dann aus mehreren Gründen nicht gefiel. Als Schal finde ich die Farbkombi an mir aber sehr gut! 🙂

Es gibt drei Partien mit zweifarbigem Patentmuster (engl.: Brioche) und der Rest wird kraus rechts gestrickt. Die Fotos sind vor dem Waschen und Spannen entstanden, danach ist er noch etwas gewachsen und gleichmäßiger geworden. Mir gefällt, dass der Schal so unterschiedliche Seiten hat!


„Peacock Tail Bag“ für Mama

Beim Stöbern auf ravelry habe ich vor ein paar Monaten eine Anleitung für eine schicke Häkeltasche gefunden, nämlich für die „Peacock Tail Bag“. Es stand sofort fest, dass ich so eine für meine Mama zum Geburtstag machen möchte. Da ich mich mit Häkeln nicht so gut auskenne, war ich unendlich froh, für diese Tasche auf dem Kanal von „It’s all in a Nutshell Crochet“ ausführliche Video-Tutorials gefunden zu haben! So ist nach ein paar Wochen intensiver Häkelarbeit diese Tasche entstanden:

Bei der Farbwahl habe ich mich von unserem gemeinsamen Urlaub in der Karibik inspirieren lassen. Gehäkelt wurde mit einer 3mm-Nadel und dem Baumwollgarn „Safran“ von Drops in den Farben 31, 20, 51 & 10.

Für das Futter habe ich Stoff von Ikea verwendet. Eigentlich gibt es noch zwei kleine Extrafächer, die habe ich aber vergessen zu fotografieren. Verschlossen wird das Ganze mit einem – wie ich finde – etwas ausgefallenerem Druckknopf, denn für den Einbau eines Reißverschlusses haben meine Näh-Kenntnisse leider nicht ausgereicht. 😀

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an meine liebe Mama fürs Modeln! ❤️ Sie hat seit Kurzem übrigens auch einen eigenen kleinen Blog und freut sich sicher über ein paar nette Kommentare. 😉


Schal: Jujuy

Da es jetzt immer kälter wird, hatte ich Lust, mir einen Schal zu stricken. Entschieden habe ich mich für die Anleitung „Jujuy“ von der argentinischen Designerin Joji Locatelli.

So ist aus 178g bzw. knapp 700m Wolle dieses schicke Teil entstanden:

Verwendet habe ich BEARfoot Sock von Baerenwolle in der Farbe „Feivel“, sowie von Mondschaf die Qualität Hydra in „Greyjoy“ und „Black Hole“. Beide Garne haben bei 100g eine Lauflänge von 400m. Besonders anzumerken ist, dass die Wolle von Baerenwolle etwas weicher und fluffiger als die Hydra ist – die Kombination aus beiden Garnen finde ich aber irgendwie genau richtig. Außerdem hat die Farbe „Greyjoy“ beim Stricken übel auf die Hände abgefärbt (was bei handgefärbter Wolle wohl mal passieren kann). Ich hatte etwas Angst, dass sie dann beim Waschen auf das Hellgrau abfärbt, aber das ist zum Glück nicht passiert. Ich bin mit der Farbwahl auf jeden Fall mega zufrieden und der Schal trägt sich total angenehm.

Zu der Anleitung kann ich noch sagen, dass sie wirklich sehr einfach zu verstehen war. Allerdings muss man beim Stricken trotzdem oft aufpassen, wo man gerade ist, deswegen würde ich das Projekt nicht unter „mindless knitting“ verbuchen… 😛 Von Joji gibt es übrigens noch viele andere tolle Designs! Ein paar möchte ich auf jeden Fall irgendwann umsetzen. Vielleicht auch in näherer Zukunft… *hüstel* 😉


Strick-Liesl

Da ich mal etwas ohne Ärmel stricken wollte (Gibt es eigentlich irgendjemanden, der gerne Ärmel stickt?!), habe ich mich für das Modell „Liesl“ von CocoKnits entschieden. Dabei handelt es sich um ein langes Top mit seitlichen Taschen, das ziemlich lässig sitzt. Gestrickt wird es mit einem Leinen-Garn. Ich habe jedoch eine Leinen-Baumwoll-Mischung verwendet, nämlich das Garn Bomull-Lin von Drops. 🙂

Wie man sieht ist Schwarz nicht gleich Schwarz. Das liegt daran, dass ich aufgrund anderer Liesl-Projekte auf Ravelry zunächst davon ausgegangen bin, dass ich nur sieben Knäuel benötigen würde. Wie weit ich mit diesen kam, sieht man ja! 😀 Letztendlich habe ich dann neun Knäuel verbraucht. Die letzten beiden waren „Made in EU“ statt „Made in Turkey“ und nicht nur dunkler, sondern auch etwas weicher. Ich hatte aber echt Glück, dass mir das Garn genau unterhalb der Brust ausgegangen ist. Ich finde diesen kleinen Kontrast sogar irgendwie ganz gut. 🙂

Ein paar kleine Anpassungen habe ich jedoch vorgenommen. Die Armausschnitte wollte ich nicht so groß haben, deswegen habe ich den oberen Teil einfach etwas kürzer gestrickt. Und da ich ein etwas dickeres Garn verwendet und mich eh schon an der kleinsten Größe orientiert habe, mussten drei zusätzliche Abnahmerunden her. Insgesamt bin ich bis auf meine Verschätzung beim Garnverbrauch mit diesem Projekt super zurechtgekommen und mit dem Ergebnis sehr zufrieden. 🙂


Campside Cardigan

Juhuuu, es ist fertig! … „Was?!“ … Na, das Projekt zu dem neulich gezeigten Nailart. 🙂

Aus etwas mehr als vier Knäueln der Wolle Rios von Malabrigo in der Farbe „Aguas“ wurde der sogenannte Campside Cardigan nach einer Anleitung von Alicia Plummer. Man kann ihn auch offen tragen (siehe Fotos weiter unten), ich habe mir jedoch noch auf Dawanda eine Fibel gekauft, um ihn zu verschließen.

Mit dem Ergebnis bin ich wirklich sehr zufrieden! 🙂 Der Cardigan passt super und die Wolle trägt sich angenehm. Ich habe allerdings ein paar kleine Änderungen vorgenommen, die auf Ravelry nachzulesen sind. Besonders anzumerken ist, dass die verwendeten Knäuel – die alle aus einer Partie stammen – sehr unterschiedlich ausgefallen sind. Handfärbung halt. Daher habe ich für den Rumpf-Teil alle zwei Reihen abwechselnd zwei Knäuel verwendet.

Nachdem alle Fäden vernäht waren, habe ich den Cardigan kurz unter den Wasserhahn gehalten, das Wasser zwischen zwei Handtüchern ausgedrückt und das Strickstück dann auf einem Kleiderbügel leicht in Form gezogen. Dadurch ist der Cardigan ein paar Zentimeter länger geworden, was mich sehr gefreut hat, da er jetzt die für mich perfekte Länge hat.


#lotildakal – Kurze Jacke im Halbpatent

Ich habe bei meinem ersten Knitalong mitgemacht, nämlich dem #lotildaKAL, den die liebe Tanja von lotilda.de ins Leben gerufen hat. Es handelt sich dabei um eine kurze Jacke im Halbpatent, die mit zwei Garnen (einem Baumwoll-/Modal-Garn und einem Beilaufgarn aus Alpaka) gestrickt wird. Die Wolle an sich ist schon ziemlich weich, in Kombination mit dem Halbpatent ist die Jacke total fluffig und angenehm geworden. Ich denke, sie ist eher für die Übergangszeit und kühlere Sommertage gedacht. Die Fotos sind am Donnerstag bei 24° C in praller Sonne entstanden, da war mir schon etwas warm… 😀

Bei der Wolle handelt es sich übrigens um die Lamana Cosma und Piura in silbergrau. Gestrickt wurde mit Nadeln in Stärke 7 und 5.

Auf Tanjas Blog findet man Angaben für verschiedene Größen. Ich habe die Jacke in XS/S gestrickt und dabei fast 7 Knäuel Cosma und 1,5 Knäuel Piura verbraucht. Ich habe die Anleitung allerdings etwas angepasst. Da ich 1,70m groß bin, wurde mein Jäckchen etwas länger (insgesamt 117 R). Bei den Vorderteilen habe ich die Abnahmen in den Reihen 62, 72 & 82 gemacht. Da ich eher dünne Ärmchen habe, habe ich für die Ärmel nur 40 M aufgenommen und sie dafür etwas überlang gestrickt. Durch den Wechsel auf die kleine Nadel fürs Bündchen ist der Ärmel etwas puffelig geworden, was ich ziemlich süß finde.

Start des Knitalongs war übrigens Ende April / Anfang Mai. Begleitend gibt es eine #lotildaKAL-Facebook-Gruppe, bei der Nachzügler gerne noch dazustoßen können. Ich finde, dass die Gruppe eine super Idee ist, da man sich Anregungen und Ratschläge von den Mitstrickerinnen holen kann. Tanja hat sich viel Mühe bei der Anleitung gegeben und ich finde sie gut verständlich. Trotzdem habe ich einmal einen Fehler reingehauen und erst beim Zusammenstricken des Rückenteils mit den Vorderteilen gemerkt, dass ich beim Rückenteil eine Masche zu wenig angeschlagen hatte (Ups!) und deswegen das Muster bei den Randmaschen nicht aufeinandergetroffen ist. Da ich eine kleine Perfektionistin bin, habe ich das Rückenteil nochmal neu stricken müssen. Mit dieser Entscheidung war und bin ich aber sehr glücklich!

Wenn euch die Jacke gefällt, kann ich auf jeden Fall empfehlen, sie nach Tanjas Anleitung nachzustricken. Für Entscheidungen bzgl. Wolle und Farbe rate ich, mal in der Facebook-Gruppe vorbeizugucken. 🙂

Abschließend kann ich nur nochmal sagen, dass das Jäckchen total gemütlich und jetzt schon eines meiner Lieblingsteile ist. Bei der Wolle muss man nur ein bisschen aufpassen, dass man keine Fäden zieht (ich sag nur: Gürtelschnalle!)… 😉


Wärmendes für Boy & Girl

Bei mir ist momentan mal wieder der alljährliche Strickwahn ausgebrochen. 😇 Auch mein Boy profitiert davon, denn er hat fingerlose Handschuhe in seiner Lieblingsfarbe bekommen, die perfekt zu dem Loop-Schal passen, den ich ihm schon vor zwei Jahren gestrickt habe.

Für die Handschuhe wurde das Garn „Viva“ von Lang Yarns in der Farbe 79 (Verbrauch: ca. 40g) und ein Nadelspiel in der Stärke 4 verwendet. Ich habe 40 Maschen angeschlagen und mich grob an *dieser* Anleitung orientiert.

Für mich gab es (mal wieder) einen Schal. Gestrickt habe ich ihn aus vier Knäueln Alta Moda Alpaca von Lana Grossa in der Farbe 49 mit einer Rundstricknadel in der Stärke 7.

Es handelt sich dabei um einen dreieckigen Schal. Die Enden kringeln sich etwas ein (Keine Ahnung, ob ich ihn hätte spannen müssen!?^^)… Das macht aber nichts, denn ich trage ihn fast ausschließlich so, dass ich die langen Zipfel hinten verstecke:

… Und wenn ich die breiteste Stelle vom Schal um den Nacken lege, sieht er so aus:

Die Anleitung dafür ist übrigens total einfach. Ich habe drei Maschen angeschlagen und dann pro Reihe einfach beidseitig zwei Maschen zugenommen. Dazwischen wurde im Perlmuster gestrickt.
(Das Shirt ist übrigens auch selbst gebatikt! 😀 )


Totenköpfe, Knochen & Blümchen

Wie bereits angekündigt, gibt’s noch mehr selbstgebastelte Ketten, die ich herzeigen möchte.

Die oberen beiden sind übrigens bei einem Besuch bei meiner lieben Mama entstanden, die selber fleißige Schmuckbastlerin ist. 🙂 ❤️

nochmehrketten

Die erste Kette besteht aus verschiedenen Knochenperlen, türkisen Glasperlen und silbernen Metallelementen. Hier hab ich ewig rumprobiert, welche Farb- und Perlenkombination am besten aussehen könnte. Die Elemente für den mittleren Teil habe ich in Passau gekauft und mich für die Totenköpfe entschieden, da sie zufällig exakt die Farbe von den weißen runden Perlen haben. Ein bisschen evil (für Nebo: „iwühl“) und so…^^

kette_knochenperlen

Auch bei der zweiten Kette kamen Knochen- und Glasperlen zum Einsatz. Bei den Knochenperlen handelt es sich um alte tibetische Malaperlen aus Yak-Knochen. Die Metallperle in der Mitte ist ebenfalls aus Tibet. Das Ganze hab ich aus der Sammlung von Mami abgreifen können, hihi… Sieht ein bisschen alternativ aus, was mir sehr gut gefällt.

kette_rotblau

Die letzte Kette habe ich schonmal auf Instagram gezeigt. Den Blümchen-Anhänger habe ich letztes Jahr auf dem Kunst & Designmarkt in Passau am Stand von Steinbienchen ergattert. Für das Band, das ich dann selber gebastelt habe, wurde schwarzes und grünes Baumwollband geflochten und die Enden mit bronzefarbenen Endkappen und einem Karabinerverschluss versehen. So fand ich es einfach schöner als mit einer Kette aus Metall. 🙂

kette_band

Noch eine Anmerkung am Schluss, falls jemand ein Problem damit hat, dass ich für die Ketten Knochenperlen verwendet habe: Ich möchte das Thema hier nicht vertiefen und hoffe, dass es möglich ist, nur das Design der Ketten zu bewerten… 😉


Nachgebastelt: Hipsterige Grufti-Ketten

Die Tete hat schon wieder gebastelt! 🙂 Tjaha, wenn ich schon irgendwelche hipsterige Trends wie z.B. das mit dem 90s-„Tattoo“-Halsband mitmache, dann bastel ich den Kram selber. Ist nicht nur günstiger, sondern auch individueller und damit viiiel kuhler.^^

Herausgekommen sind drei schwarze bzw. schwarz-silberne Ketten:

nachgemachteketten

Den Anfang der Vorstellungsrunde macht das bereits erwähnte „Tattoo“-Halsband, das total easy nachzubasteln ist. Dafür benötigt man neben dem üblichen Werkzeug (Schere & Zange) nur Plastikband und eine Quetschperle für den Verschluss. Tutorials dazu findet man auf Youtube.

Passend dazu gabs noch eine Choker-Kette. Hier habe ich drei silberne Perlen auf schwarzes Textilband aufgefädelt und einen Verschluss dranmontiert. Das schwerste an diesem Projekt war lediglich, die Kettenlänge festzustellen.

nachgemachtekette_chokerzzz

Etwas aufwändiger war die Mondsichel-Kette, die ich aus Fimo gebastelt habe. Inspiriert ist das Ganze von einer Kette von „The Rogue + The Wolf„, die ich mal bei Instagram gesehen habe und die es z.B. auch bei EMP gibt. An dem Original – das übrigens aus dem 3D-Drucker kommt – haben mich vor allem die seitlichen schwarzen Ösen gestört, die meiner Meinung nach auch etwas windig wirken. … Also musste eine Tete-Version her!

Eine silberne Kette inkl. Verschluss hatte ich schon daheim. Mit Fimo Soft und einer Packung Kettelstiften (von denen ich ja nur zwei brauchte) kam ich auf nicht einmal fünf Euro. Den Kern bildet ein Stück dicker Aludraht, den ich in Mondsichel-Form gebogen habe, weil Fimo Soft für meinen Geschmack wirklich sehr weich ist und ich sonst ständig die Form zerstört hätte. Die Kettelstifte wurden zurechtgebogen und gekürzt. Da ich mit meinen langen Fingernägeln ständig Macken reingehauen habe, habe ich mich außerdem für eine Maserung entschieden (siehe erstes Foto), die entsteht, indem man mit den Nägeln absichtlich auf dem Fimo herumdrückt, hihi…

nachgemachtekette_mondsichel

Mein Ergebnis ist zwar etwas breiter als die Vorlage, aber ich bin echt total zufrieden damit. 🙂 Weiteren selbstgebastelten Schmuck zeige ich hier dann in nächsten Wochen… 😉


Kimono Jacke in Schwarz/Gold

Zu dieser schicken Kimono Jacke gibt es eine kleine Vorgeschichte, die ich kurz erzählen will… *räusper*
Ursprünglich wollte ich aus der Wolle (Linea Pura – Cashsilk Metal – 312) nämlich einen Seelenwärmer häkeln. (Anm.: Ein Seelenwärmer ist so eine Mischung aus Poncho und Bolero.) Dafür hatte ich mir erst einmal zehn Knäuel geholt. Als ich diese verhäkelt hatte, fiel mir auf, dass das Jäckchen zu kurz geworden war. Uff. Also nochmal fünf Knäuel nachbestellt, alles aufgetrennt und von vorne angefangen… Zwischendurch hatte ich auch verschiedene Häkelmuster ausprobiert und immer wieder etwas aufgetrennt, rumprobiert, nochmal aufgetrennt, usw. … Ende vom Lied: Ich war nicht zufrieden und kam dann leider (wenn auch spät^^) zu dem Schluss, dass die Wolle für ein Seelenwärmer-Projekt gänzlich ungeeignet war. 😛 FAILLL!

So. Nun hatte ich aber fünfzehn Knäuel dieser Wolle daheim rumliegen, die verarbeitet werden wollten… Nach etwas Online-Recherche fand ich im Shop von Knit Knit Berlin glücklicherweise eine Anleitung für eine Kimono Jacke mit genau dieser Wolle. Die Besonderheit an dieser Jacke ist, dass sie nur aus vier Teilen besteht: Einem langen Schal, dem Rückenteil und zwei Ärmeln.
Da meine Wolle zweifarbig ist, habe ich mich für die glatt rechts gestrickte Version entschieden, weil’s sonst für meinen Geschmack zu „unruhig“ geworden wäre und ich die Nähte hier auch irgendwie schöner finde.

Knapp drei Wochen später war die erste selbstgestrickte Jacke auch schon fertig und die Tete happy:

kimonojacke_1

Da ich obenrum Kleidergröße 34 trage und es die Anleitung nur für die Größen 36/38 und 40/42 gibt, habe ich das Ganze leicht abändern müssen… Die Cashsilk Wolle sollte nach Anleitung eigentlich mit einer 10er Nadel gestrickt werden. Ich bin bei der 8er geblieben, weshalb mein Strickstück kleiner ausfiel und ich daher bei der Breite ganz einfach die Maschenanzahl für die Größe 36/38 nehmen konnte. Bei der Länge habe ich mich hingegen an der Größe 40/42 orientiert. Also alles easy! 🙂

Da sich der Rand bei dem glatt rechts gearbeiteten Strickstück stark einrollt, bin ich für die Kante nach *diesem* Tutorial vorgegangen. Leider rollt sich der Rand immer noch etwas ein, was wohl auch an der Wolle liegt, aber vielleicht (bzw. hoffentlich^^) gibt sich das nach ein paar Waschgängen…

kimonojacke_seitlich

Beim Bündchen der Ärmel gab es die Abwandlung, dass ich die ersten zehn Reihen „zwei rechts zwei links“ gestrickt habe. Die Ärmel mussten außerdem insgesamt um mindestens 30 Reihen verlängert werden!

kimonojacke_ärmel

Mein Resümee: Die Jacke ging echt superflott zu stricken und ich bin total froh, dass die Wolle endlich zu etwas Schönem verarbeitet wurde! 🙂 Verbraucht wurden knapp vierzehn Knäuel. Aus dem Rest habe ich dann eine Mütze gestrickt.


Schuh-inspiriert

Seit ein paar Monaten befindet sich ein farbenfrohes Paar Chucks in meinem Besitz, dessen Muster ich unbedingt mal auf meine Nägel bringen wollte. Vorgestern habe ich dieses Vorhaben endlich umgesetzt! 🙂

schuhinspiriert2

Folgende Zutaten habe ich benutzt:

schuhinspiriert_zutaten

Bevor losgelegt werden konnte, habe ich „Color Stop!“ von P2 aufgetragen. Das ist ein Gel, welches man auf die Nagelhaut pinselt und das einen Schutzfilm bildet. Wenn es getrocknet ist, kann es später ganz einfach von der Haut gerubbelt werden. Das spart einiges an Zeit, wenn es an das Säubern der Nagelhaut geht!

Zuerst habe ich mit Blau, Rosa und Orange einen ein Farbverlauf auf die Nägel getupft. Dafür habe ich – wie immer – einen zerschnittenen Küchenschwamm benutzt. Anschließend wurde mit „Purr-fect Plum“ von China Glaze und der Bundle Monster Schablone zweimal über jeden Nagel gestempelt, da der Lack nicht so gut gedeckt hat. Dann wurde mit einem schwarzen Lack das Blümchen-Motiv von der MoYou London Schablone auf den Nagel gebracht. Das Ganze mit Topcoat versiegeln, die Nagelhaut säubern und schon ist man fertig! 🙂

schuhinspiriert1Kiko – 385 Pastel Blue
Ciaté – Kiss Chase
Ciaté – Hopscotch
China Glaze – Purr-fect Plum
Bundle Monster Stampingschablone BM-204
P2 – eternal
MoYou London Stampingschablone – Pro Collection 06

Das Muster der Schuhe ist zwar nicht 1:1 getroffen worden, da dieses aus verschiedenfarbig gemusterten Quadraten besteht, aber vom Prinzip her passt es ganz gut.
Ich hoffe, es gefällt euch. Ist mal was anderes… 😉

schuhinspiriert4

schuhinspiriert3


DIY Wickelarmbänder aus verschiedenen Materialien

Vor ein paar Wochen stieß ich auf Dawanda zufällig auf ein cooles Wickelarmband, das aus drei verschiedenen Materialien – Baumwolle, Seide und Leder – besteht. Das Ganze ziert eine Metallperle. Ein Knopf dient als Verschluss. Lässige Idee, aber mit knapp 40€ meiner Meinung nach etwas zu teuer!
Darum habe ich mir vorgenommen, so etwas ähnliches irgendwann mal selber zu basteln… Und hätte nie gedacht, dass ich tatsächlich so schnell dazu komme! 😀

Auf unserer Hamburg-Erkundungstour kamen wir nämlich zufällig an dem Perlenladen „nuena“ vorbei, wo ich mich mit Baumwoll- und Seidenbändern sowie verschiedenen Perlen eingedeckt habe. Hier habe ich ~21€ hingeblättert. Auch nicht sooo wenig, denkt man im ersten Moment – allerdings habe ich Kram für zwei Armbänder eingekauft! Da ich vergessen hatte Textilbänder mitzunehmen, wurde das in der Passauer Perlenwelt nachgeholt. Das hat dann nochmal 3,60€ gekostet. Die Knöpfe hatte ich bereits zuhause.
Zusammengerechnet haben mich die zwei Armbänder also etwa 25 Piepen gekostet, womit ich im Vergleich zur Vorlage über 50€ gespart habe, hätte ich ebenfalls zwei davon genommen. Uuund außerdem sind auf meinen Armbändern viel mehr Perlen. Ha! Ich Fuchs! 😀

Hiermit präsentiere ich stolz meine selbstgebastelten Hamburg-Souvenirs:

armband4

Die Armbänder sind echt easy nachzumachen!

Man benötigt:
– drei dünne Baumwollbänder, die später geflochten werden
– ein Seidenband
– ein flaches Textilband
– ein dünnes Lederband (hab‘ ich nur bei dem grünen Armband verwendet)
– verschiedene (Metall-)Perlen, deren Bohrung groß genug ist, um sie auf das Baumwollband aufzufädeln
– einen Knopf

Als erstes knotet man alle Bänder zusammen. Anschließend habe ich den Knopf auf das Textilband gefädelt und einen weiteren Knoten gemacht, um ihn zu fixieren. Dann schnappt man sich eine Sicherheitsnadel und pinnt das Ganze irgendwohin –  ich hab’s zum Beispiel an meiner Hose befestigt. Nun fängt man an, die Baumwollbänder zu flechten und nach Belieben die Metallperlen aufzufädeln und reinzuflechten. Beim grünen Armband habe ich zusätzlich ein paar Perlen auf das Lederband gefädelt. Der kniffligste Teil kommt am Schluss, wenn man abschätzen muss, wo man die beiden Knoten für den Verschluss setzt. Im Zweifelsfall diese nicht ganz so fest zuziehen, damit man nachkorrigieren kann! Enden kürzen. Fertig.

armband1

So sehen die Armbänder dann getragen aus:

armband_getragen

… Wobei ich sonst nur eins davon trage, da ich neben zwei Festivalbändchen auch noch eine Armbanduhr und ein anderes Lederband am Handgelenk habe.

Ich hoffe, euch gefallen die Armbänder genauso gut wie mir. Vielleicht animiert euch die kurze Anleitung ja zum Nachbasteln… 🙂


…ich muss euch sagen, es herbstet sehr!

Gestern hatten wir grandioses Herbstwetter für einen Sonntagsspaziergang mit unseren Kameras. Die erste Station war eine Baustelle am Inn bzw. ein Haus, das vom Hochwasser beschädigt wurde. Vor ein paar Wochen habe ich bereits ein Foto davon auf Instagram gepostet, aber ich wollte nochmal mit meiner Spiegelreflex vorbeischauen…

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Okok. Jetzt aber wirklich zum Herbst!
…weiter ging’s nämlich über den Fünferlsteg in die Innstadt. Sonnenschein! ♡

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Am Kirchplatz in der Innstadt steht ein Baum, der meiner Meinung nach wirklich die schönsten Herbstblätter hat. Ich gehe fast täglich daran vorbei und es hat mich gefreut, ihm die letzten Wochen beim FarbederBlätterändern zuzugucken.

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Dann habe ich festgestellt, dass die Blätter und meine neuen Schuhe super zusammenpassen. 😀 Die Schuhe sind übrigens von Zign. Ich habe sie zuerst in Schwarz gekauft und weil ich mich so in sie verliebt hatte, mussten sie auch noch in Rot her. Die Skelett-Leggings wurde schonmal zur Einstimmung auf Halloween rausgeholt, hehe…

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schuhe_zign_brick


Aufeinander abgestimmt

Die einen tragen die Schuhe passend zur Handtasche, andere den Lippenstift passend zum Nagellack. Ich kombiniere die beiden erwähnten Fälle und habe meine Fingernägel auf meine Umhängetasche abgestimmt. Ha! 😛

Die Tasche bekommt man in schwarz-weiß zum Beispiel im Onlineshop von Nuclear Blast. In klein und grün besitze ich sie ja bereits. Gefärbt wurde dieses Mal mit der Textilfarbe von Simplicol in dem Farbton „Pflaume“. Das Lila ist etwas bläulicher ausgefallen, als ich erwartet hatte. Aaaber ich habe einen Nagellack in meinem Regal gefunden, der wirklich exakt die gleiche Farbe wie die Tasche hat. Die Hose und die Stulpen auf dem Foto passen farblich zwar nicht sooo gut, hihi, aber… öhm… egal. 😛 Denkt euch einfach noch meine rot(braun)en Haare dazu, damit die für meine Verhältnisse kunterbunte Tetris komplett ist.

zebratasche Ja, es schneit! 😛

zebranaegel

Manhattan – 67N
P2 – eternal
Bundle Monster Stampingschablone BM-223


Schwarzes aufgepeppt

Neulich hab ich mir im Esprit Online Shop eine Leggins bestellt. Und nach alter Gewohnheit die Knöpfe ausgetauscht. Der Versuch ein vernünftiges Foto vom getragenen Zustand zu machen, ist leider gescheitert. Stellt euch das Ergebnis bitte einfach mithilfe des ersten Links vor!

Nachdem ich mit den Farben der gestrigen Stampingaktion nicht ganz zufrieden war, wurde heute umlackiert und gestampt. „Leider“ hat mein Daumennagel inzwischen eine Länge erreicht, die für die Größe der Konad-Ganznagelmotive zu groß ist. Ich musste das Motiv deswegen nochmal stampen. Aber so sehr fällt es nicht auf…

essence – Black and White LE – Black Out
essie – penny talk
Konad Stampingschablone m63


♡ Ei lahf mjusick ♡

Nachdem ich neulich bereits von dem Auftritt von Graveyard auf dem Metalfest geschwärmt habe, durften jetzt beide Alben bei mir einziehen, für die ich an dieser Stelle eine fette Empfehlung aussprechen will! Beide Alben sind wirklich grandios! Anhören!!!

Außerdem bin ich dank ebay eeendlich in Besitz eines Moonsorrow-Patches. Dafür musste zwar der Agalloch-Patch weichen (*so* sah die Tasche vorher aus), aber ich finde das Moonsorrow-Logo harmoniert viel besser mit dem von Swallow The Sun. Nur der Agypnie-Schriftzug fällt jetzt etwas aus dem Rahmen. Egal. MOONSORROOOW! 😀 😀


Schlicht, aber schön

Wie versprochen zeige ich jetzt Fotos von meinen neuen Schühchen, die ich in München im Schuhhimmel gekauft hab‘. Angenehme Höhe, guter Halt, schönes Design. Bin sehr glücklich damit! Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden, damit ich sie endlich ausführen kann (und man wieder schöneres Fotolicht hat).

Wenn wir schon bei schlichten, aber schönen Sachen sind, kann ich auch noch den Nagellack zeigen, den ich letzte Woche draufhatte. Schlichtes French, was mir aber sehr sehr gut gefallen hat. Meiner Mama hab‘ ich die Nägel ähnlich lackiert, davon gibt’s aber leider kein Foto.

Weiße Nagelspitzen mit Kiko – 203 French White For Tips


Unwort der Woche: Umleitung

Letzte Woche haben meine Mama, meine Schwester und ich einen auf Urlaub gemacht.

Täglicher Begleiter war außerdem das gelbe Umleitung-Schild.

Am Montag sind wir in der Früh von Passau aus nach Salzburg gestartet. Bei Pocking gab es die erste Umleitung. Dank Mamas Smartphone haben wir durch irgendwelche Käffer hindurch irgendwann wieder den richtigen Weg gefunden und kamen schließlich in Salzburg an. Mit Regenschirmen ausgestattet haben wir uns ein bisschen die Stadt angeschaut. Zum Glück hatten wir in unserer Mama eine gute Stadtführerin gefunden. (Dankeee! ♥) Unsere Touri-Familien-Fotos und genaue Aufzählungen unserer Erlebnisse lasse ich an dieser Stelle weg. Wir hatten auf jeden Fall ’nen tollen Tag!
Trotzdem zwei kleine Tipps für alle, die mal nach Salzburg wollen:
Wenn ihr Mozartkugeln wollt, holt euch die guten in der Konditorei Fürst.
Gegessen haben wir abends in der Paul Stubm. Klickt euch mal durch die Bilder! Also ich fand’s ziemlich kuhl da. 🙂

Zwei Fotos hab ich dann doch… Nicht sehr aussagekräftig für die Stadt selber, aber da ich sie spontan bearbeitet hab, zeige ich sie:

Lost Place nähe Bahnhof

Ich beim Dom

Dienstags sind wir nach Prien am Chiemsee gefahren. Natürlich nicht ohne einstündigen Umweg durch noch kleinere Käffer als am Tag zuvor, da die Autobahnauffahrt auf die A8 gesperrt war. Also wieder ’ne Umleitung. Und wieder hätten wir ohne Google Maps auf Mamas Helferlein niemals die richtige Straße zur nächsten Autobahnauffahrt gefunden. So kamen wir gerade noch rechtzeitig auf das Boot und tuckerten auf die Herreninsel und Fraueninsel.

Herreninsel. Brunnen vor dem Schloss von König Ludwig II. von Bayern.

Ebenfalls einer der Brunnen vor dem Schloss.

Auf der Fähre. Hinten links sieht man die Fraueninsel.

Am Mittwoch ging’s zum Shoppen nach München. Wir haben uns für den Zug entschieden und da wir wussten, dass es Schienenersatzverkehr gab, sind wir erstmal zur nächsten Station gefahren. Dort war – ihr ahnt es bestimmt bereits – auch eine Umleitung. Zum Glück stand das gelbe Schildchen erst hinter dem Pendler-Parkplatz am Bahnhof. Dafür fuhren die Zuge nicht nach Plan. Irgendwann kamen wir dann aber an. 😉 Gekauft hab‘ ich mir neben fünf Postkarten übrigens ein paar Schuhe, die ich noch in einem extra Post zeigen werde.

Donnerstags stand Klettern im Hochseilgarten auf dem Programm. Natürlich gab es auf dem Weg dorthin wieder eine Umleitung. (Das zwischen-den-Bäumen-herumkraxeln hat dann aber viel Spaß gemacht und schönen Muskelkater in den Schultern beschert! 😛 )

Freitags kam Besuch nach Landsberg. Da eine Brücke gesperrt war, gab es wieder eine Umleitung. Immerhin waren wir diesmal nur indirekt betroffen, hehe…

Trotz der vielen Umleitungen (hihi) hatten wir zusammen eine wirklich sehr sehr schöne Woche! 🙂 Danke an alle, die dabei waren! ♥


Grün eingefärbtes Zebra

Letztes Jahr auf dem Summerbreeze habe ich mir eine kleine Zebratasche zugelegt. Wie der aufmerksame Leser weiß, mag ich Zebramuster sehr gern, allerdings war mir das weiß 1. viel zu hell und 2. ist es inzwischen etwas dreckig geworden. Genau das hatte ich ja schon in dem oben verlinkten Post prophezeit. Damals verkündete ich auch schon mein Vorhaben, die Tasche irgendwann einzufärben. Daher habe ich mir nun beim Müller für knapp drei Euro Simplicol in Dunkelgrün geholt und die Tasche mit noch einem anderen Kleidungsstück in die Waschmaschine geworfen.

*Klick für den Urzustand*

Und so sieht meine neue Lieblingstasche jetzt aus:

Das Grün ist voll schön geworden!

Somit habe ich wieder einen Punkt auf meiner „Habe ich schon lange vor“-Liste erfüllt! Sehr gut!!!


Gegen rote Bäuche!

Nachdem ich mich neulich ziemlich an einer zu heißen Wärmi verbrannt habe, musste ein Überzug her. Weil sie mir stets eine gute Freundin bei Bauch- und Rückenschmerzen ist, habe ich ihr ein Kleidchen gestrickt. Dieses Vorhaben war eigentlich eh längst nötig, denn „nackig“ ist meine Wärmi nicht die größte Augenweide. Jetzt gefällt sie mir viel besser! 🙂
Zweifarbig sollte das Kleidchen werden. Und zwar mal wieder Patentmuster. Sehr hilfreich war diese Anleitung. Gestrickt wurde mit Lana Grossa Bingo und 4,5er Nadeln.

Ansonsten hatte ich keine Anleitung, sondern hab einfach mal drauflosgestrickt. Hatte dann irgendwann einen Schal, den ich seitlich zusammengenäht habe. Vielen Dank an dieser Stelle an die Wolldealerin meines Vertrauens, die mir gezeigt hat, wie das schön funktioniert und mir dann auch noch eine Nadel geschenkt hat. Voll lieb! 🙂

Eigentlich stand für mich von Anfang an fest, dass die türkise Seite außen sein muss. Blöderweise hab ich aber mit Grau angefangen = grauer Abschluss. Tipp der Wollfrau: Oben einen Zackenrand häkeln. Hab ich auch glatt gemacht. 😉

Dann gab’s noch ein gehäkeltes Band für den Verschluss. Oben enger gemacht wird das Wärmi-Kleidchen auch durch ein Häkelband, dass ich einfach durch das Strickstück gezogen habe.

🙂 Yay. Sehr hübsch. Wärmi liegt eh gerade in diesem Moment auf meinem Bauch. Hitze gut. Test bestanden.

+++

Und weil ich für meinen Nagellack-Kram jetzt keinen extra Post machen will:

Der Lack mit dem alles begann… *dramatische Musik einblend*
…was begann? Nunja, meine Nagellacksucht, die mich aber vom Nägelkauen weggebracht hat.
Gekauft? Ca. Nov/Dez 2007.
Name? L’oreal – Star Magnet – magnétic prune

Hab mir damals drei Flaschen davon gekauft (+ einmal in Grau mit lila Schimmer). Voll verrückt. Eine Flasche ist schon leer. Und eine ist noch verschweißt. Hihi.

Diese Woche habe ich mir außerdem einen schönen dunkelgrünen Magnetlack von Kiko + Streifenmagnet gekauft. Wird demnächst hier vorgestellt.

Dann war ich letzte Woche mit der liebsten Marille unser Lieblings-Klamottengeschäft (Esprit) stürmen.
Gekauft habe ich eine helllilane Hose + Top + weißes Oberteil. (Sehr ungewohnt hell für meinen Kleiderschrank.) Da fiel mir ein, dass im neuen Catrice-Sortiment ein Lack ist, der eine ähnliche Farbe hat. Tadaaa:

Catrice – Put Lavender On Agenda